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Autos sind das Problem

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Autos sind das Problem

    Autor: deefens 10.07.19 - 13:34

    Wir müssen weg von der Vorstellung, dass man nur die Antriebsart austauschen muss und schwupps ist der Planet gerettet. Weniger Autos muss das Ziel sein, idealerweise nur genau so viele wie bei schlauer Verteilung der zu bewältigenden Fahrten gesamthaft benötigt werden. Und bei der Gelegenheit bitte gleich das Fahrzeuggewicht reduzieren und die Effizienz erhöhen. Man stelle sich nur mal vor was da allein aus überflüssigen Parkflächen alles entstehen könnte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.19 13:34 durch deefens.

  2. Re: Autos sind das Problem

    Autor: Ach 10.07.19 - 13:35

    Mit dieser Kritik wird sich im Bericht ebenfalls auseinander gesetzt. Einfach mal lesen.

  3. Re: Autos sind das Problem

    Autor: trinkhorn 10.07.19 - 13:36

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir müssen weg von der Vorstellung, dass man nur die Antriebsart
    > austauschen muss und schwupps ist der Planet gerettet. Weniger Autos muss
    > das Ziel sein,[...]

    ...Was ja auch das Fazit des Artikels ist...

  4. Re: Autos sind das Problem

    Autor: tovi 10.07.19 - 13:37

    Wird sich erst mit autonomen Fahrzeugen ändern.
    Dann sind 80% der Autos überflüssig.
    https://www.youtube.com/watch?v=KVm74yE0aUE&t=1390s

  5. Re: Autos sind das Problem

    Autor: deefens 10.07.19 - 13:38

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Was ja auch das Fazit des Artikels ist...

    Richtig, da könnte man aber sofort ansetzen und dazu benötigt es keine jahrelange Technologieforschung. Das kommt mir im Artikel deutlich zu kurz.

  6. Re: Autos sind das Problem

    Autor: deefens 10.07.19 - 13:39

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird sich erst mit autonomen Fahrzeugen ändern.

    Wieso? Wenn man heute bereits weiss dass z.B. 80% der Transportfahrten mit LKWs genauso gut mit der Schiene bedient werden könnten, worauf warten?

  7. Re: Autos sind das Problem

    Autor: 0mega 10.07.19 - 13:40

    Das war nicht Thema des Artikels! Und warum sollte man das noch näher beleuchten? Es ist doch logisch.

  8. Re: Autos sind das Problem

    Autor: trinkhorn 10.07.19 - 14:01

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > trinkhorn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...Was ja auch das Fazit des Artikels ist...
    >
    > Richtig, da könnte man aber sofort ansetzen und dazu benötigt es keine
    > jahrelange Technologieforschung. Das kommt mir im Artikel deutlich zu kurz.

    In einem Artikel zum Thema Verkehrskollaps... ja... aber in einem Artikel "CO2-Emissionen und Lithium: Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?" ist es eben genau so eine abschließende Bemerkung wert.

  9. Re: Autos sind das Problem

    Autor: hiaws 10.07.19 - 14:19

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > deefens schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wir müssen weg von der Vorstellung, dass man nur die Antriebsart
    > > austauschen muss und schwupps ist der Planet gerettet. Weniger Autos
    > muss
    > > das Ziel sein,[...]
    >
    > ...Was ja auch das Fazit des Artikels ist...


    Es ist bereits alles gesagt. Nur nicht von jedem.

  10. Re: Autos sind das Problem

    Autor: styler2go 10.07.19 - 14:27

    Was ich in (unserer) Branche als Problem sehe: Heimarbeit.

    Viele würden gerne aber dürfen nicht und müssen deshalb täglich ins Büro fahren nur um da dasselbe zu tun was sie auch zuhause hätten tun können.

    Bei "Geisteswissenschaften" muss man doch nicht zwingend in einem Büro sitzen ausser man braucht spezielle Geräte wie beispielweise ein Labor.

    Sieht das hier wer ähnlich?

  11. Re: Autos sind das Problem

    Autor: 0mega 10.07.19 - 14:35

    Absolut, in Holland gibt es deswegen bereits das Recht auf Heimarbeit.

    Muss natürlich möglich und umsetzbar sein, aber es ist ein richtiger Schritt um nicht nur den Verkehrskollaps zu vermeiden, sondern auch CO2 einzusparen, kostbare Lebenszeit zu gewinnen, und als netter Nebeneffekt belebt es auch das Umland statt das jeder in die Stadt ziehen muss... was die Mietpreise sinken lässt... oh Moment,... das ist nicht gut... die Rendite muss hoch bleiben :D Also wird dieses Recht in Deutschland nicht kommen....

  12. Re: Autos sind das Problem

    Autor: senf.dazu 10.07.19 - 14:38

    Ich steh ja eher auf dem Standpunkt: "Überbevölkerung mit Menschen ist das Problem"

  13. mag in einer Stadt funktionieren

    Autor: flasherle 10.07.19 - 14:40

    aber die mehrheit der bevölkerung lebt nun mal auf dem land.

  14. Re: mag in einer Stadt funktionieren

    Autor: Phrixotrichus 10.07.19 - 14:46

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber die mehrheit der bevölkerung lebt nun mal auf dem land.


    Äh, nein?!

    In D leben 75% in einer Stadt und eben NICHT auf dem Land. Die Verstädterung bzw Landflucht ist kein neuer Trend.

  15. Re: mag in einer Stadt funktionieren

    Autor: flasherle 10.07.19 - 14:48

    https://www.zeit.de/feature/deutsche-bevoelkerung-stadt-land-unterschiede-vorurteile
    Zitat:
    Das heißt: Fast 70 Prozent aller Deutschen leben in Orten, die weniger als 100.000 Einwohner haben.

  16. Re: mag in einer Stadt funktionieren

    Autor: trinkhorn 10.07.19 - 14:53

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.zeit.de
    > Zitat:
    > Das heißt: Fast 70 Prozent aller Deutschen leben in Orten, die weniger als
    > 100.000 Einwohner haben.

    Um das schnell einordnen/nachprüfen zu können: Stand 2018 gab es in Deutschland 81 Großstädte, also solche mit >100k Einwohnern, die zusammen 26,6 Mio EW haben, laut Wikipedia, bzw schneller Excel-Kopie der dortigen Tabelle.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Gro%C3%9Fst%C3%A4dte_in_Deutschland#Tabelle

  17. Re: mag in einer Stadt funktionieren

    Autor: violator 10.07.19 - 15:07

    Und selbst in der Stadt funktionierts nur, wenn man auch dort arbeitet. In der heutigen Zeit ist der Arbeitsplatz aber oft in einer anderen Stadt.

    Und wenn ich zu meinem Job mit der Bahn fahre bin ich 2,5x so lange unterwegs und habe öfters mit Ausfällen zu rechnen. Nein danke.

  18. Re: Autos sind das Problem

    Autor: dEEkAy 10.07.19 - 15:13

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Absolut, in Holland gibt es deswegen bereits das Recht auf Heimarbeit.
    >
    > Muss natürlich möglich und umsetzbar sein, aber es ist ein richtiger
    > Schritt um nicht nur den Verkehrskollaps zu vermeiden, sondern auch CO2
    > einzusparen, kostbare Lebenszeit zu gewinnen, und als netter Nebeneffekt
    > belebt es auch das Umland statt das jeder in die Stadt ziehen muss... was
    > die Mietpreise sinken lässt... oh Moment,... das ist nicht gut... die
    > Rendite muss hoch bleiben :D Also wird dieses Recht in Deutschland nicht
    > kommen....


    Generell kann ich als Softwareentwickler ja von überall aus arbeiten. Ich arbeite auch gern von Zuhause aus, der Kunde sieht das nur nicht gern, wenn ich 5 Tage die Woche nicht "sichtbar" bin. Aktuell mache ich 4 Tage vor Ort + 1 Tag Homeoffice (+ Homeoffice wenn mal was ist). Heißt aber auch, 700 km pro Woche pendeln. Viel Zeit, Geld und nerven die dabei drauf gehen.

  19. Re: Autos sind das Problem

    Autor: schily 10.07.19 - 15:32

    Wenn Du da was änder willst müßtest Du erstmal die CSU verbieten.

    Autos bekommt man nur durch bessere ÖPNV Angebote weg, dann sogar freiwillig.

    Dann würden nur noch vielleicht 20% der Leute wirklich ein Auto brauchen.

  20. Re: mag in einer Stadt funktionieren

    Autor: flasherle 10.07.19 - 16:24

    ich brauche auch 3 mal so lange mit den öffentlichen. dazu bin ich noch termin gebunden, wann die fahren. weiß nicht wie so was das auto ersetzen soll.

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