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Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

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  1. Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: derdiedas 10.07.19 - 12:41

    https://www.youtube.com/watch?v=TswNLBnAPjU

    Das Grundproblem des E-Autos ist das es existierende Autos die schon gekauft wurden aktiv verdrängen soll. Sprich das Auto das schon existiert wird wirtschaftlich so dermaßen verteuert das der Besitzer es entsorgen wird um sich ein E-Auto zu kaufen.

    Damit ist das Auto aber erstens natürlich nicht aus der Welt, sondern es wird woanders auf der Welt andere Menschen mobilisieren. Und somit fahren nun beide Autos in der Gegend herum.

    Das E-Auto wird also die Umweltzerstörung zumindest Kurz und Mittelfristig steigern und nicht senken.

    Dabei ist die Diskussion die wir führen müssen nicht welches Antriebskonzept das Auto haben soll, sondern wo ist das Auto am belastendsten und kann man es dort auch obsolet machen.

    Und diese Frage lässt sich eindeutig beantworten - denn nirgendwo ist das Auto (Egal mit welcher Antriebsart!) ineffizienter als in der Stadt. Nirgendwo verbraucht es mehr unglaublich teuren Platz (und das gleich mehrfach, da Parkplätze und Straßenraum mehrfach für ein Auto vorgehalten werden muss). Und nirgendwo belastet es die Menschen und die Umwelt mehr als in den Städten. Und nirgendwo werden mehr Autos beschädigt (Auch diese Reparaturen kosten massivst Ressourcen) als in der Stadt.

    Das Elektroauto verschiebt diese dringend notwendigen Strukturwandel der Städte das Auto aus der Stadt zu verbannen und alternative Verkehrskonzepte zu entwickeln und zu etablieren.

    Das Elektroauto ist als Konzept nur in der Theorie gut, in der Praxis wird kein einziger Liter Öl weniger gefördert. Nur die Abnehmer des Öls ändern sich - mehr aber passiert global gesehen nicht. Kein Konzernchef eines Ölkonzerns wird auch nur einen $ mehr an Provision bekommen wenn er die Förderung verringert.

    Langfristig kann das E-Auto(oder als Brennstoffzellenauto) eine Alternative zum Verbrenner sein. Aber dann nicht aus ökologischen Gründen, sondern aus wirtschaftlichen. Und zwar weil das Öl komplett verballert wurde. Das E-Auto wird aber das verballern des Öls nicht verhindern, nein es wird es noch nicht einmal bremsen.

    Das E-Auto ist heute ein Wohlfühlprodukt, das ökologisch nichts - aber auch so gar nichts bringt. Und wie beim Einwegpfand wird es sogar kontraproduktiv sein, denn nun kann man ja ökologisch korrekt mit dem Auto die Semmeln holen, statt mal seine Beine zu verwenden.

    Das E-Auto wird die Welt nicht retten, denn durch zusätzlichen Konsum kann man keine Umwelt
    schützen. Alle Umweltmaßnahmen die wir betrieben sind auf zusätzlichen Konsum ausgelegt (Ansonsten kollabiert unsere Wirtschaft) und in den allermeisten Fällen haben wir die Umweltprobleme deren Ursache wir immer noch sind nur ausgelagert. Und so sind unsere Flüsse sauberer weil die giftigen Jobs in der Textilindustrie in Indien, Thailand und der Türkei ausgeführt werden. Unsere Luft ist sauberer, weil die Schwerindustrie heute in China ausgeführt wird und unsere giftigen Abfälle exportieren wir lustig. Und so liegt unser Elektroschrott in Afrika und unsere Atomabfälle lagern in Russland unter freiem Himmel.

    Wir haben beim Umweltschutz faktisch nichts - aber auch so wirklich nichts erreicht. Fühlen uns aber dank recycling und grünem Punkt toll. Und wir haben ein Hochgefühl wenn wir im BioMarkt einkaufen und der Elektro SUV vor der Tür parkt. Denn wie ein kleines Kind hat gerade Deutschland die aus den Augen aus dem Sinn Umweltpolitik der letzten 30 Jahre praktiziert.

    Und das E-Auto ist nur die Krone auf diesem Dilemma - nicht mehr und nicht weniger.
    Hier bringt Harald Lesch alles gnadenlos auf den Punkt: https://www.youtube.com/watch?v=BlXgHcd7tok

    Gruß DDD



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.19 12:48 durch derdiedas.

  2. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: azeu 10.07.19 - 12:46

    > Das Grundproblem des E-Autos ist das es existierende Autos die schon gekauft wurden aktiv verdrängen soll. Sprich das Auto das schon existiert wird wirtschaftlich so dermaßen verteuert das der Besitzer es entsorgen wird um sich ein E-Auto zu kaufen.

    Das ist doch Käse. Es wird niemand zum E-Auto gezwungen. Und daran wird sie die nächsten Jahrzehnte auch nichts ändern.

    Aber daran sieht man schon, wie ideologisch Herr Lesch in dieser Angelegenheit denkt. Er ist bei dem Thema leider eine sehr schlechte Referenz. Schade, dass so viele hier auf ihn hören, obwohl er im Unrecht ist.

    DU bist ...

  3. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: Muhaha 10.07.19 - 12:47

    Harald Lesch bezieht seine Kritik aber nicht explizit auf das Elektroauto, sondern auf unsere kapitalistische Wirtschaftsform, die durch ihr Wachstumsmantra alle Bemühungen um Umweltschutz kontert. Sprich, er kritisiert nicht das Elektroauto als solches, sondern die Art und Weise, wie es lediglich als neues Produkt im ewigen Rattenrennen um noch mehr Wachstum benutzt wird.

  4. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: azeu 10.07.19 - 12:52

    > sondern die Art und Weise, wie es lediglich als neues Produkt im ewigen Rattenrennen um noch mehr Wachstum benutzt wird.

    Wobei das nicht automatisch negativ verstanden werden muss. Es gibt auch positives/nützliches Wachstum.

    DU bist ...

  5. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: derdiedas 10.07.19 - 12:54

    "Es wird niemand zum E-Auto gezwungen"

    Nein wird man nicht?

    In Norwegen ist ein E-Auto so dermaßen subventioniert das so gut wie jeder kauft. Und auch hier wird das kommen, und zwar ab dem Zeitpunkt bei dem die deutschen Autobauer mit dem E-Auto mehr Gewinn machen als mit einem Verbrenner oder sie sich mit dem E-Auto lästige ausländische Konkurrenz von hals halten können (Hatten wir ja schon mit Hubraum Besteuerung, dann G-KAT zwang, dann Umweltzonen und nicht zu vergessen die Abwrackprämie).

    Und manchmal sollte man seinen Politiker ganz genau zuhören wenn die was sSagen: https://www.welt.de/politik/deutschland/article165359594/Als-Merkel-in-die-Zukunft-blicken-soll-lacht-das-Auditorium.html

    Das E-Auto wird Zwang werden, denn mit der kommenden CO2 Steuer wird Benzin und Diesel in den nächsten Jahren langsam in nicht mehr wirtschaftlich tragbare Regionen heben.

    Alles andere ist Träumerei - und die Umwelt hat nichts davon.

  6. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: Muhaha 10.07.19 - 12:56

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wobei das nicht automatisch negativ verstanden werden muss. Es gibt auch
    > positives/nützliches Wachstum.

    Ich meine hier ausdrücklich Wachstum um jeden Preis. Auf Kosten der Umwelt, auf Kosten nachfolgender Generation. Nur zum Befriedigen kurzfristigen, persönlichen Gewinnstrebens.

  7. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: derdiedas 10.07.19 - 12:57

    Nein gibt es nicht - denn auf einer Kugel mit begrenzten Ressourcen kann man nicht positiv wachsen, da es keine Win/Win Konzepte in einem Kapitalistischem Wirtschaftssystem geben kann (Der wert des Geldes wird durch die existierenden Schulden definiert).

    Und unser Wirtschaftssystem hat diesen Planeten verballert, und wie können nur noch wachsen wenn wir andere Planeten besiedeln.

    Gruß H.

  8. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: Muhaha 10.07.19 - 12:57

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In Norwegen ist ein E-Auto so dermaßen subventioniert das so gut wie jeder
    > kauft.

    Seit wann ist eine Subvention ein Zwang? Das ist ein Anreiz, man kann darauf auch gerne verzichten.

  9. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: azeu 10.07.19 - 12:59

    Eine Subvention ist aber kein Zwang.

    Und dass der Diesel nur deswegen an der Tanke so billig ist, liegt auch nur daran, dass der Staat da ordentlich subventioniert.

    DU bist ...

  10. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: derdiedas 10.07.19 - 12:59

    Ja aber genau das ist ja das Dilemma am E-Auto das man heute propagiert. Es ist Konsum auf kosten der Umwelt mit dem grünen Anstrich des Elektroantriebes.

    Und weil das E-Auto verzögert, wenn nicht gar verhindert das wir Mobilität vor allem in den Städten und Metropolen neu denken ist es sogar schädlich für die Umwelt.

    Gruß H.

  11. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: matok 10.07.19 - 13:00

    Das mag alles sein. Der Westen kosumiert dramatisch mehr Ressourcen, als ihm zustehen würden. Lassen wir den Punkt mal außen vor, weil nicht anzunehmen ist, dass sich am Lebensstil viel ändern wird, brauchen wir trotzdem das Elektromobil. Denn das ist ein Antrieb, den man aus Regenerativen speisen kann, sprich potenziell umweltfreundlich. Und Elektromobile werden nicht plötzlich marktreif vom Himmel fallen, wenn das Öl alle ist. Deshalb wird es höchste Zeit, dass wir mit der Entwicklung beginnen. Und nein, nicht nur für die Verkehrskonzepte, die wir momentan kennen, sondern auch für sowas wie Car Sharing, was mit autonomen Fahrzeugen nochmal einen riesigen Sprung erfahren wird.

    Harald Lesch klingt wie ein Nörgelkopf. Ich frage mich, wie angesichts seines Outputs sein Konsumverhalten aussieht. Und ich frage mich, ob er auch realistische Lösungen anzubieten hat.

  12. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: derdiedas 10.07.19 - 13:01

    Na dann lass mal einen 3 Liter Euro 2 Diesel zu. Da zahlt man für die KFZ Steuer schnell mehr als das Auto überhaupt noch wert ist.

  13. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: azeu 10.07.19 - 13:01

    > Nein gibt es nicht - denn auf einer Kugel mit begrenzten Ressourcen kann man nicht positiv wachsen,

    Dann solltest Du mal aus Deiner "Kapitalismus = böse"-Blase hin und wieder aussteigen.
    Es werden doch ständig neue Ressourcen geschaffen. Schau Dir mal ein paar Statistiken darüber an, wie z.B. der Wohlstand weltweit zugenommen hat, in den letzten Jahrzehnten.

    Ich möchte hier den Kapitalismus nicht schön reden, aber Deine Ansicht dazu ist auch nicht gerade objektiv.

    DU bist ...

  14. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: re12345 10.07.19 - 13:01

    Diesel subventioniert.. Sie nennen etwas weniger zusätzlich Steuern Subvention?

  15. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: Muhaha 10.07.19 - 13:05

    re12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diesel subventioniert.. Sie nennen etwas weniger zusätzlich Steuern
    > Subvention?

    Ja, das ist auch eine Subvention. Eine Subvention ist entweder eine ZUSÄTZLICHE Zahlung oder eine GERINGERE Belastung.

  16. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: matok 10.07.19 - 13:08

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja aber genau das ist ja das Dilemma am E-Auto das man heute propagiert. Es
    > ist Konsum auf kosten der Umwelt mit dem grünen Anstrich des
    > Elektroantriebes.

    Verbrenner sind Konsum auf Kosten der Umwelt ohne grünen Anstrich. Außerdem ist es kein Dilemma der Technik, sondern lediglich des Marketings.

    > Und weil das E-Auto verzögert, wenn nicht gar verhindert das wir Mobilität
    > vor allem in den Städten und Metropolen neu denken ist es sogar schädlich
    > für die Umwelt.

    E-Auto ist nur eine Antriebstechnik, die man z.B. mit regenerativ gewonnener Energie betreiben kann. Diese Antriebstechnik kann für neue Mobilitätskonzepte genutzt werden. Z.B. autonome, gesharte Fahrzeugflotten. Solche Flotten würden schonmal überwiegend fahren und nicht stehen. Parkplätze könnte man so anders nutzen, z.B. für Radwege. Man muss nur mal etwas konstruktiv denken und nicht immer das Haar in der Suppe suchen.

  17. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: Tobias_weingand 10.07.19 - 13:31

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nein gibt es nicht - denn auf einer Kugel mit begrenzten Ressourcen kann
    > man nicht positiv wachsen,
    >
    > Dann solltest Du mal aus Deiner "Kapitalismus = böse"-Blase hin und wieder
    > aussteigen.
    > Es werden doch ständig neue Ressourcen geschaffen. Schau Dir mal ein paar
    > Statistiken darüber an, wie z.B. der Wohlstand weltweit zugenommen hat, in
    > den letzten Jahrzehnten.
    >
    > Ich möchte hier den Kapitalismus nicht schön reden, aber Deine Ansicht dazu
    > ist auch nicht gerade objektiv.

    Es werden also ständig neue Ressourcen geschaffen? Von wem? Gott hat die Welt in 7 Tagen gemacht(kleiner Scherz), danach kamen keine Ressourcen mehr dazu. Wir wandeln nur Ressourcen um von gebundenem Kohlenstoff(Öl) in ungebundenen CO2. Die Erde ist ein nahezu geschlossenes System wie sollen da Ressourcen geschaffen werden?

    Ich bitte um objektive Argumente.

  18. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: 0mega 10.07.19 - 13:33

    Vielleicht sollte man mal den Artikel komplett lesen, bevor man etwas kommentiert, was im Artikel bereits direkt angesprochen wurde?

  19. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: azeu 10.07.19 - 13:46

    Gott hat aber so einiges vergessen:
    iPhone, Benzin, Zuckerwatte...

    Und, Du brauchst mir bei Deiner Einleitung jetzt nicht plötzlich mit Objektivität kommen ;)

    DU bist ...

  20. Re: Harald Lesch hat die Probleme des E-Autos besser auf den Punkt gebracht

    Autor: Al_x 10.07.19 - 13:48

    Tobias_weingand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Nein gibt es nicht - denn auf einer Kugel mit begrenzten Ressourcen
    > kann
    > > man nicht positiv wachsen,
    > >
    > > Dann solltest Du mal aus Deiner "Kapitalismus = böse"-Blase hin und
    > wieder
    > > aussteigen.
    > > Es werden doch ständig neue Ressourcen geschaffen. Schau Dir mal ein
    > paar
    > > Statistiken darüber an, wie z.B. der Wohlstand weltweit zugenommen hat,
    > in
    > > den letzten Jahrzehnten.
    > >
    > > Ich möchte hier den Kapitalismus nicht schön reden, aber Deine Ansicht
    > dazu
    > > ist auch nicht gerade objektiv.
    >
    > Es werden also ständig neue Ressourcen geschaffen? Von wem? Gott hat die
    > Welt in 7 Tagen gemacht(kleiner Scherz), danach kamen keine Ressourcen mehr
    > dazu. Wir wandeln nur Ressourcen um von gebundenem Kohlenstoff(Öl) in
    > ungebundenen CO2. Die Erde ist ein nahezu geschlossenes System wie sollen
    > da Ressourcen geschaffen werden?
    >
    > Ich bitte um objektive Argumente.

    Von welchen Ressourcen sprichst du denn noch, außer vom Öl und anderen fossilen Brennstoffen? Insgesamt gibt unsere Kugel noch mehr als genug Ressourcen her für sehr lange Zeit. Das Öl wird irgendwann einmal (noch sehr lange nicht) alle sein, aber Lösungen werden doch schon gefunden, Energie gewinnen wir anders. Sofern Ressourcen zur Energiegewinnung benötigt werden wird genug von der Sonne in unser System eingespeist, dazu kommen potentiell nahezu unbegrenzte Mittel durch Kernfusion auf der Erde sowie Atomenergie.

    Andere Ressourcen (Metalle usw) gibt es zur genüge, seltenere können langfristig durch andere Technologische Möglichkeiten ausgetauscht werden. Ressourcen können idR wiederverwertet werden und werden künftig effizienter eingesetzt.

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