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Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

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  1. Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: Teknoid 21.10.15 - 19:21

    Beim ersten Consumer-Report wurde das Model S in seiner Performance mit 103 von 100 Punkten bewertet, dazu steht das Magazin ja auch immer noch. Diesmal war es ein Report über die Zuverlässigkeit auf Dauer und da gab es in der Anfangsphase einige Probleme, die von Tesla aber sofort behoben wurden und aus welchen man ja auch gelernt hat und ich davon ausgehe, dass bei meinem Model S, welches im April 2015 auf der neuen Fertigungsstraße produziert wurde, keines der Probleme mehr auftritt.

    So gesehen, ist dieser Bericht und die Auswertung der Fragebögen der Teslafahrer natürlich stark rückwärts gerichtet (was aber wohl auch nicht anders geht).

    Tesla hat immerhin ein komplett neues Antriebskonzept entwickelt und dieses unter Zeit- und Investorendruck auf den Markt bringen müssen - Learning by doing! Bei den ersten 200.000 Kunden im Top-Segment ist das auch möglich, da diese kulanter sind und gerne mitwirken - darum auch die Top-Down-Strategie.

    Ich gehe davon aus, dass bei allen neuen Bestellungen jetzt, keines der Probleme mehr auftreten wird, beim Model X wohl auch kaum und dann beim Model 3 nicht mehr.

    Natürlich wird es bei einem so komplexen Produkt wie einem Auto immer Probleme geben können.

    Ich hatte bisher 8000 km ungetrübte Fahrfreude wie noch nie mit einem Auto - und kein einziges Problem - das war bei meinem vorherigen Diesel der Marke Jaguar ganz anders - Dieselpartikelfilter ständig voll - Zwangsautobahnfahrten zur Reinigung, zweimal abschleppen lassen - hier wurde von Jaguar das Problem nie im Kern gelöst - und das scheint bei anderen Top Diesel von BMW, Mercedes, .... auch nicht anders zu sein.

  2. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: Anonymer Nutzer 21.10.15 - 21:56

    Das Problem ist nicht der Diesel, sondern der Fahrer samt Fahrweise hinterm Steuer.
    Ein Diesel ist für Kurzstrecken ungeeignet, aber genauso auch für hochtouriges Fahren und wer beides kombiniert und denn Motor selten warm fährt, erhält eben sehr schnell das Ergebnis : Dieselpartikelfilter Voll, Turbolader Voll und Drosselklappe überlastet.

    Wer sich ein Dieselfahrzeug als Stadtauto anschafft, sollte hin und wieder denn Motor warm fahren und vor dem Ausschalten des Motors, dem Turbolader paar Minuten geben, damit sich weniger Ruß absetzten kann.

  3. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: GutesMann 21.10.15 - 22:16

    Das Problem ist, dass der Diesel im PKW-Bereich nix zu suchen hat. Die Leistungssteigerung der letzten Jahre erfolgte immer auf Kosten der Gesundheit. Dafür gehören Hersteller wie VW in den Ruin geklagt. Es macht überhaupt keinen Sinn einen Diesel in einen PKW einzubauen. Der Diesel erreicht nie und niemals die Leistung eines Benziners und Verbrauch bei gleichen Abgaswerten.

    Ebenfalls ist der Direkteinspritzer (auch so ein VW Verbrechen) genauso ein Schrott wie der PKW-Diesel. Die letztgebauten Sauger von beispielsweise Opel/GM sind absolut genial aber dumme AutoBlöd und AMS-Schrott müssen immer dummes Zeug von sich geben wie "alte Motoren blablabla" und jetzt eben heute zeigt sich - was ich schon lange sagte - dass AMS und AutoBlöd von Autos überhaupt rein und gar nix Ahnung haben. Die sind sogar zu blöd zum geradeaus zu fahren. Es sind nichts anderes als dumme Werbeblätter.

    Fahre seit 600tkm Opel-Sauger. Nie eine Werkstatt gesehen (wegen Motor oder Getriebe), nie einen Liegenbleiber gehabt, selbst bei Defekten an der Zündanlage (anfälligstes Bauteil aber neues Zündmodul kostet nur 90EUR LOL) immer mit Fullspeed weiter gefahren.

    Das ganze dumme Geschwätz der Leute ist komplett für die Tonne. Die alten Sauger waren und sind bis heute das allerbeste. Billig in der Herstellung, Wartung und Betrieb. Umbau auf CNG/LPG/Alkohol keine Probleme. Mach das mal mit einem Diesel oder doofen Benzindirekteinspritzern.........

    Egal. Sollen die Leute weiter idiotische Autos kaufen. Ich bleibe weiterhin jeder Werkstatt fern. Aktuell 195tkm. Die nächsten 200tkm können kommen. Ich will diesen neuen Schrott nicht auch wenn ich das Geld für einen dummen Porsche hätte.

    Tschüß! :P

  4. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: 4T2-Babelfish 21.10.15 - 22:41

    Ja ... Opel! Das ist echt mal eine Marke, die seit Jahren für gute Qualität bekannt ist ...










    MUAHAHAHAhahahahahaha ...

  5. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: Der_Hausmeister 21.10.15 - 22:55

    Teknoid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Bei den ersten 200.000 Kunden im Top-Segment ist das auch möglich,
    > da diese kulanter sind und gerne mitwirken - darum auch die
    > Top-Down-Strategie.
    Interessante Theorie, allerdings glaube ich nicht das sie stimmt. Wenn ich mir einen 70 - 120.000¤ Neuwagen anschaffe erwarte ich das der problemlos funktioniert - völlig egal welche Marke oder Antriebskonzept dahinter steckt.

    Ich bin allerdings Lexus-Hybridfahrer daher kenne ich es nicht anders. Meine Werkstatt sieht mich nur einmal im Jahr zum Kundendienst, und das auch nur wegen dem Stempel.

    Die Top-Down-Strategie ist sinnvoll da Tesla nicht vom Start weg 500.000 Autos im Jahr bauen kann, die Kapazitäten dafür existieren einfach nicht.
    Im Q4 2012 hat Tesla gerade mal 2.400 Model S produzieren können, Q3 2015 immerhin etwa 11.500, die Nachfrage kann aber immer noch nicht gedeckt werden. Die Produktion war (oder ist) außerdem nicht kostendeckend, da erst langsam, mit stetig steigender Stückzahl, entsprechende Skaleneffekte zum Zuge kommen.

    Außerdem existierte 2012 die Technik für ein 200-miles-EV im Kompakt bis Mittelklasseformat noch nicht. Das Model S schafft seine 270 Meilen nur weil die Batterie RIESIG ist, den Platz hat ein Auto im Corolla-Format aber nicht.
    Erst 2016 kommen vergleichbare EVs (Chevy Bolt, Volt und evtl. der nächste Leaf) auf den Markt, gegen die das Model 3 antreten wird.

  6. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: kylecorver 21.10.15 - 23:09

    GutesMann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, dass der Diesel im PKW-Bereich nix zu suchen hat. Die
    > Leistungssteigerung der letzten Jahre erfolgte immer auf Kosten der
    > Gesundheit. Dafür gehören Hersteller wie VW in den Ruin geklagt. Es macht
    > überhaupt keinen Sinn einen Diesel in einen PKW einzubauen. Der Diesel
    > erreicht nie und niemals die Leistung eines Benziners und Verbrauch bei
    > gleichen Abgaswerten.
    >
    > Ebenfalls ist der Direkteinspritzer (auch so ein VW Verbrechen) genauso ein
    > Schrott wie der PKW-Diesel. Die letztgebauten Sauger von beispielsweise
    > Opel/GM sind absolut genial aber dumme AutoBlöd und AMS-Schrott müssen
    > immer dummes Zeug von sich geben wie "alte Motoren blablabla" und jetzt
    > eben heute zeigt sich - was ich schon lange sagte - dass AMS und AutoBlöd
    > von Autos überhaupt rein und gar nix Ahnung haben. Die sind sogar zu blöd
    > zum geradeaus zu fahren. Es sind nichts anderes als dumme Werbeblätter.
    >
    > Fahre seit 600tkm Opel-Sauger. Nie eine Werkstatt gesehen (wegen Motor oder
    > Getriebe), nie einen Liegenbleiber gehabt, selbst bei Defekten an der
    > Zündanlage (anfälligstes Bauteil aber neues Zündmodul kostet nur 90EUR LOL)
    > immer mit Fullspeed weiter gefahren.
    >
    > Das ganze dumme Geschwätz der Leute ist komplett für die Tonne. Die alten
    > Sauger waren und sind bis heute das allerbeste. Billig in der Herstellung,
    > Wartung und Betrieb. Umbau auf CNG/LPG/Alkohol keine Probleme. Mach das mal
    > mit einem Diesel oder doofen Benzindirekteinspritzern.........
    >
    > Egal. Sollen die Leute weiter idiotische Autos kaufen. Ich bleibe weiterhin
    > jeder Werkstatt fern. Aktuell 195tkm. Die nächsten 200tkm können kommen.
    > Ich will diesen neuen Schrott nicht auch wenn ich das Geld für einen dummen
    > Porsche hätte.
    >
    > Tschüß! :P

    Wenn man keine Ahnung hat ...

    Schon interessant. Für Autobahnfahrten ist ein Diesel natürlich total ungeeignet, verstehe. Dauerhaft konstante Leistung liefern ... für sowas sind Benziner ja geradezu prädestiniert.
    Dieselfahrzeuge haben im PKW-Bereich genauso viel verloren wie Benziner. Beide haben Vor- und Nachteile. Daraus schließen wir: Diesel für Langstrecke/Vielfahrer, Benziner für Stadtverkehr/Gelegenheitsfahrer.

    Auch schön, dass du einfach so in den Raum wirfst "Scheiß Direkteinspritzung". Ja ist echt kacke. Höherer Wirkungsgrad ... muss scheiße sein! Lieber wieder die alten Sauger her, mit furchtbar dreckiger Verbrennung und nem Wirkungsgrad, der noch weiter hinterher hinkt ... aber hauptsache man kann schreien "Alt ist besser"!. Sehr produktiv.

  7. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: ChMu 21.10.15 - 23:28

    Teknoid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim ersten Consumer-Report wurde das Model S in seiner Performance mit 103
    > von 100 Punkten bewertet, dazu steht das Magazin ja auch immer noch.
    > Diesmal war es ein Report über die Zuverlässigkeit auf Dauer und da gab es
    > in der Anfangsphase einige Probleme, die von Tesla aber sofort behoben
    > wurden und aus welchen man ja auch gelernt hat und ich davon ausgehe, dass
    > bei meinem Model S, welches im April 2015 auf der neuen Fertigungsstraße
    > produziert wurde, keines der Probleme mehr auftritt.
    >
    > So gesehen, ist dieser Bericht und die Auswertung der Fragebögen der
    > Teslafahrer natürlich stark rückwärts gerichtet (was aber wohl auch nicht
    > anders geht).
    >
    > Tesla hat immerhin ein komplett neues Antriebskonzept entwickelt und dieses
    > unter Zeit- und Investorendruck auf den Markt bringen müssen - Learning by
    > doing! Bei den ersten 200.000 Kunden im Top-Segment ist das auch möglich,
    > da diese kulanter sind und gerne mitwirken - darum auch die
    > Top-Down-Strategie.
    >
    > Ich gehe davon aus, dass bei allen neuen Bestellungen jetzt, keines der
    > Probleme mehr auftreten wird, beim Model X wohl auch kaum und dann beim
    > Model 3 nicht mehr.
    >
    > Natürlich wird es bei einem so komplexen Produkt wie einem Auto immer
    > Probleme geben können.
    >
    > Ich hatte bisher 8000 km ungetrübte Fahrfreude wie noch nie mit einem Auto
    > - und kein einziges Problem - das war bei meinem vorherigen Diesel der
    > Marke Jaguar ganz anders - Dieselpartikelfilter ständig voll -
    > Zwangsautobahnfahrten zur Reinigung, zweimal abschleppen lassen - hier
    > wurde von Jaguar das Problem nie im Kern gelöst - und das scheint bei
    > anderen Top Diesel von BMW, Mercedes, .... auch nicht anders zu sein.

    Hmm, unser Tesla, gekauft October 2014, hatte bis jetzt condensations Wasser in den Bremslaeuchten (kostenlos gefixt) einen nervenden Fleck im Amarturen Display (kostenlos gefixt) eine verstopfte Scheibenwasch Duese (kostenlos gefixt) sowie ein angebliches Geraeusch von der linken Hintertuer wenn man ueber die Geschwindigkeits Huebbel faehrt, allerdings ist das nur ein Fahrer der das hoeren will, ich habe das noch nicht mitbekommen, aber vieleicht hoere ich nur zu schlecht.
    82000 km. Sonst keine Vorkomnisse.

  8. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: GutesMann 21.10.15 - 23:48

    4T2-Babelfish schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja ... Opel! Das ist echt mal eine Marke, die seit Jahren für gute Qualität
    > bekannt ist ...

    Ja bei Dir ist im Kopf immer noch die Zeit 1993 bis 1995 aber gut wenn Du in der Vergangenheit bleibst. So habe ich einen Konkurrenten weniger, mit dem ich mir die Mädels teilen muss.

  9. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: GutesMann 21.10.15 - 23:59

    > ungeeignet, verstehe. Dauerhaft konstante Leistung liefern ...

    Du meinst dauerhaft konstant Dreck hinten rauspusten. Ja die deutsche Automobilindustrie kann nix.

    > Langstrecke/Vielfahrer, Benziner für Stadtverkehr/Gelegenheitsfahrer.

    Der VW-Abgasbetrug scheint an Dir komplett vorbei gerollt zu sein.

    > Höherer Wirkungsgrad ...

    Fail. Du hast echt nix aus dem Abgasskandal von VW gelernt. :/

    > mit furchtbar dreckiger
    > Verbrennung und nem Wirkungsgrad, der noch weiter hinterher hinkt

    Toll, dass Du die Lügenmärchen von AMS und Autoblöd nachplapperst...

    Bezüglich Wirkungsgrad (und damit offenbart sich jeder Schwachmat immer selbst) hast Du null Ahnung. Der höchste Wirkungsgrad ist bei einem Verbrennungsmotor wann? Bei Volllast. Du bist wohl ne zeitlang nur Volllast gefahren weshalb Du keinen Führerschein mehr hast und die Karre am Baum gelandet ist (mitsamt Deinem Hirn?), was?! Und weiter hast Du auch nix mit Mathematik und Physik am Hut. Wenn Du vor allem mit Physik was am Hut hättest, dann wüsstest Du, dass Diesel einen 15% höheren Energiegehalt hat und diese ganzen "höherer Wirkungsgrad Märchenerzählungen" absoluter Blödsinn sind, weil das Gesamtsystem nie betrachtet wird.

    Und ich wette Du weißt absolut gar nix von Alkohol als alternative Nutzung. Aber wie solltest Du das auch wissen wenn Dir einer abgeht bei den deutschen doofen Autos. Falls doch: Klär mich auf. Ich wette Du weißt gar nix. Nebenbei: Meiner fährt wahlweise mit purem Alkohol. :)

    > hauptsache man kann schreien "Alt ist besser"!. Sehr produktiv.

    6,5 Liter Verbrauch Astra 1.6 16V. Das ist produktiv. Simpelste Technik, läuft. Lustig: Oft fragen mich Leute ob ich n Turbo hab oder die meinen ich hätte mindestens eine 2.0 Maschine. Tja. Das ganze (Achtung Marketinggefasel) nannte sich bei Opel Twinport und Opel bekam dafür sogar einen Preis von der EU für wahre und ehrliche Effizienzsteigerung. Hingegen VWs Offensive FSI leer ausging. Aber gut....... ich seh schon und auch was ich vorher schon schrieb: Die meisten Leute plappern AMS und Autoblöd nach und laufen doofen Werbestrategien der deutschen Hersteller hinterher.

  10. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: Mars018 22.10.15 - 00:38

    Wie währe es denn wenn du mal deine Behauptungen untermauern würdest ? Ich als Kfz mechatroniker bin da mal sehr dran interessiert ... Übrigens überzeugter Diesel Fahrer und auch noch ein Japaner ... Und lasse doch bitte die Beleidigungen wie alt bist du ? 14 ? Ich hoffe nicht.

    Mit freundlichen Grüßen Marcus

  11. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: Eheran 22.10.15 - 06:38

    >Diesel der Marke Jaguar ganz anders - Dieselpartikelfilter ständig voll - Zwangsautobahnfahrten zur Reinigung, zweimal abschleppen lassen - hier wurde von Jaguar das Problem nie im Kern gelöst

    Also du fährst keinelei Langstrecken... nur Stadt?
    Aber das Problem soll vom Hersteller im Kern gelöst werden?
    Beschwerst du dich als nächstes über die nötigen Straßen, weil es ohne so eine ungemütliche fahrt ist?
    So ist das nunmal mit einem Diesel.
    Da hätte man sich einen Benziner kaufen sollen.

  12. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: wasabi 22.10.15 - 06:52

    > Auch schön, dass du einfach so in den Raum wirfst "Scheiß
    > Direkteinspritzung". Ja ist echt kacke. Höherer Wirkungsgrad ... muss
    > scheiße sein! Lieber wieder die alten Sauger her, mit furchtbar dreckiger
    > Verbrennung und nem Wirkungsgrad, der noch weiter hinterher hinkt

    Dass die Direkteinspritzung beim Benziner zunächst mal zu unsaubererer Verbrennung führt in eine Tatsache.

  13. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: BangerzZ 22.10.15 - 08:04

    Was ist denn das für eine Kindergartendiskussion? Wie wäre es mit ein paar Quellen?

  14. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: HabeHandy 22.10.15 - 08:26

    Der_Hausmeister schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Interessante Theorie, allerdings glaube ich nicht das sie stimmt. Wenn ich
    > mir einen 70 - 120.000¤ Neuwagen anschaffe erwarte ich das der problemlos
    > funktioniert - völlig egal welche Marke oder Antriebskonzept dahinter
    > steckt.

    Wenn man keine 08/15 Fahrzeuge mag ist man eher bereit für ein nahezu einzigartiges Fahrzeug Kompromisse einzugehen.

    Nicht ohne Grund war lag der Gebrauchtwagenpreis in den Anfangsjahren über den Neupreis.

  15. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: bofhl 22.10.15 - 10:15

    Stimmt, im Tesla S ist die Batterie riesig - und versuch die mal mit einem normalen Haushaltstrom voll zu bekommen! Das dauert - und nein, ich habe keine Lust, mein Haus+Anschlüsse umzubauen wegen Tesla

  16. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: Kahiau 22.10.15 - 10:32

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass die Direkteinspritzung beim Benziner zunächst mal zu unsaubererer
    > Verbrennung führt in eine Tatsache.

    Viele Leute behaupten das Gegenteil. Dadurch wird es halt nicht wahr. Weiß auch nicht warum die glauben, Direkteinspritzung wäre sauber...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.15 10:35 durch Kahiau.

  17. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: Sebbi 22.10.15 - 10:49

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, im Tesla S ist die Batterie riesig - und versuch die mal mit einem
    > normalen Haushaltstrom voll zu bekommen! Das dauert - und nein, ich habe
    > keine Lust, mein Haus+Anschlüsse umzubauen wegen Tesla

    Bei 16 Ampere und 400 Volt (dreiphasig) braucht es 13,3 Stunden um 85 kWh zu laden. Richtig ... dauert ja ewig ;-) Und es sind auch grundsätzlich 32 Ampere ohne große Umbauten möglich.

  18. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: ChMu 22.10.15 - 14:50

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, im Tesla S ist die Batterie riesig - und versuch die mal mit einem
    > normalen Haushaltstrom voll zu bekommen! Das dauert - und nein, ich habe
    > keine Lust, mein Haus+Anschlüsse umzubauen wegen Tesla


    Hm, warum wolltest Du 85kW am Haushalts Anschluss laden wollen? Wenn Du die ganze Batterie brauchst, bist Du ja auf laengeren Strecken unterwegs, da nimmt man ja den Supercharger. Wer faehrt die Batterie leer?
    Zu Hause wird eigendlich nur der Tagesbedarf abgedeckt. Ganz ohne Wallbox mit 230V an einer regulaeren Steckdose laedt der Wagen etwa 150-200km ueber Nacht. Wenn man das aber regulaer macht, kann man sich die Tesla Wallbox holen, dann gehts fast doppelt so schnell. Aber in der Regel ist der Wagen immer voll morgends.

  19. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: Teknoid 22.10.15 - 18:13

    Ich fuhr nicht nur Stadt, aber viel und da war der Partikelfilter voll ständig. Dann dürfen die so nen Mist halt nicht verkaufen.

    Benziner ist bei Jaguar keine Alternative, 380 und 500 PS, kostet in Österreich vermutlich EUR 3000,00 Steuer um Jahr und der Verbraucht liegt bei der Werksangabe schon bei 15 Liter, da rinnen vermutlich 25 rein in der Stadt und 15 Überland.

    Ne, Verbrenner kommt mir keiner mehr, egal ob Diesel oder Benziner.

  20. Re: Kurze Erklärung als Tesla-Fahrer

    Autor: Teknoid 22.10.15 - 18:17

    Jeglicher Verbrenner ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß, Diesel eigentlich in jedem Fall ne Katastrophe.

    Mehr fällt mir dazu heute nicht mehr ein, Technologie von gestern und zb in Kalifornien ab 1.1.2030 verboten.

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