1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Corona-Konjunkturpaket: Staatlicher…

was mache ich nun?

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. was mache ich nun?

    Autor: ahja 05.06.20 - 00:35

    Ich habe ab nächstes Jahr einen neuen Arbeitsplatz, der liegt 95km weit weg. Muss also täglich 190km pendeln, wohne zur Miete und in der Garage gibt es nur Gemeinschaftsstrom. Laden am Arbeitsplatz nicht möglich. Umzug mittelfristig (2Jahre min) ausgeschlossen.

    Weiches (E)Auto kann man überhaupt kaufen??? Prio 1 sind geringe Kosten pro km in der Vollkostenrechnung, inkl. Steuer und Versicherung.

    So on...

  2. Re: was mache ich nun?

    Autor: DeepSpaceJourney 05.06.20 - 00:41

    Für das Fahrprofil eignet sich dann ein Diesel am besten. Kosten pro Kilometer liegen so bei 35-45ct (bei Neuwagen), wenn man sich im Klein- oder Kompaktsegment bewegt. Da ist kein Stromer günstiger.

  3. Re: was mache ich nun?

    Autor: twiro 05.06.20 - 01:09

    Dem kann ich nur zustimmen! Diesel ist auch für die weiteren 5-10 Jahre noch gut.
    Vor allen Dingen, weil man bei dieser weiten Strecke ja relativ oft dann tanken müsste. (Es sei denn man hat die Tanke zu Hause in der Tiefgarage wie ca. 0,0002% der Deutschen.. oder so.)
    Jedesmal eine halbe Stunde zu tanken wäre mir zu zeitintensiv.

  4. Re: was mache ich nun?

    Autor: nuclear 05.06.20 - 01:38

    Am günstigsten sind sowieso Gebrauchtwagen.
    Hat mein Bruder auch so gemacht. Einen Ford Focus Bj. 2013 mit 80k km Laufleistung geholt und gut.
    Das Ding hat mich knapp 6000¤ gekostet, neuer TÜV, Händlergarantie inkl. und ist echt günstig in Verbrauch und Versicherung.
    Vor allem bei 95 km ist ein Diesel einfach ideal, erreicht auch die Betriebstemperatur im Kat, alles ideal.

    Bei dem Neuwagen ist der Wertverlust einfach in den ersten Jahren viel zu groß, also wenn Geld wirklich wichtig ist und nicht ggf Status eines Neuwagens (in meinen Augen ist ein Auto kein Statussymbol, sehen aber leider viele anders) dann macht kein Neuwagen Sinn.
    Und einen gebrauchtes E-KFZ mit einer realen Reichweite von 250 km (wenn man im Winter fährt) wird echt schwer.

  5. Re: was mache ich nun?

    Autor: User_x 05.06.20 - 01:44

    Ein nagelneuer Skoda Fabia 1.0 MPI mit 60 PS als 3 Zylinder kostet in der Tschechei knapp 7.200 Euro plus 19% MwSt die nach einem Jahr fällig wird. Zzgl. 5 Jahre weltweiter Garantie.

    Lediglich die Wartezeit kann bis zu 1. Jahr betragen.

  6. Re: was mache ich nun?

    Autor: User_x 05.06.20 - 01:47

    und fährt man den um die 100 rum, komme ich auf Autobahn mit 45 liter < 800 km weit. Ausprobiert im Urlaub mit Strecke Zillertal -> Frankfurt und Begrenzer auf 100 kmh.

  7. Re: was mache ich nun?

    Autor: ahja 05.06.20 - 05:59

    Ok, ok, daraus lese ich, gebrauchter Diesel.
    Ist erdgas nicht technologisch eine Alternative? Ich habe eine (L)Tankstelle auf dem Arbeitsweg und noch eine 2. (L) in der Nähe.

    War halt nur die Frage, ob es sich bei 9k ¤ Zuschuss nicht lohnt, einen Plugin Hybrid zu holen und trotzdem nur Benzin zu fahren und wenn es sich Mal ergibt, bei Ikea etc. (Oder zukünftig wohl ab 2022 beim Arbeitgeber) mal ne Steckdose mit zu nehmen.

    So on...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.20 06:01 durch ahja.

  8. Re: was mache ich nun?

    Autor: Cavaron 05.06.20 - 06:09

    ahja schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe ab nächstes Jahr einen neuen Arbeitsplatz, der liegt 95km weit
    > weg. Muss also täglich 190km pendeln, wohne zur Miete und in der Garage
    > gibt es nur Gemeinschaftsstrom.
    Was heißt Gemeinschaftsstrom? Alle nutzen eine Steckdose? Evtl. kannst du dir eine eigene, abschließbare Steckdose mit Zwischenzähler setzen lassen.
    > Laden am Arbeitsplatz nicht möglich.
    Wäre die Frage, ob das so bleibt.

    Gibt es nahe der Wohnung oder nahe des Arbeitsplatzes Ladestationen?
    Aber ja - vermutlich wäre erst mal ein günstiger Verbrenner/Hybrid (ohne Stecker) praktikabler. Bitte nix neues kaufen, die Umstände können sich kurzfristig ändern.

  9. Re: was mache ich nun?

    Autor: ahja 05.06.20 - 06:21

    Die Garage wird mit von dem Zähler versorgt, der für das Flurlicht und die Heizung ist. Ist auch nur einphasig.

    Es gibt sowohl daheim als auch auf Arbeit derzeit keine Lademöglichkeit binnen 2-10km Umkreis. Kann sein, dass sich das noch ändert auf Arbeit, aber derzeit nicht absehbar.

    Irgendwie liebäugeln ich mit einem gebrauchten Seat Leon mit CNG und DSG...

    So on...

  10. Re: was mache ich nun?

    Autor: NaruHina 05.06.20 - 06:35

    Gemeinschaftsstrom bedeutet, das dieser Strom in der Regel über die Nebenkosten abgerechnet wird.
    Dies beinhaltet I.d.r. Strom für gemeinsam genutzte Räumlichkeiten, wie Flur, und Garagen Licht.

    Ein Auto damit zu laden würde bedeuten dass man die Kosten auf alle Mieter abwälzt, dass das nicht gewünscht ist sollte klar sein.

    Deine genannten Ideen mit separaten Zähler gehen in der Hinsicht denke ich in die richtige Richtung, hier ist der Vermieter der richtige Ansprechpartner für.

  11. Re: was mache ich nun?

    Autor: deefens 05.06.20 - 06:51

    ahja schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe ab nächstes Jahr einen neuen Arbeitsplatz, der liegt 95km weit
    > weg. Muss also täglich 190km pendeln

    Ehrliche Meinung? Job nochmal wechseln. Täglich eine solche Pendelstrecke zu bewältigen macht krank, vor allem wenn es auf Dauer sein wird.

  12. Re: was mache ich nun?

    Autor: ahja 05.06.20 - 07:09

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ahja schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe ab nächstes Jahr einen neuen Arbeitsplatz, der liegt 95km weit
    > > weg. Muss also täglich 190km pendeln
    >
    > Ehrliche Meinung? Job nochmal wechseln. Täglich eine solche Pendelstrecke
    > zu bewältigen macht krank, vor allem wenn es auf Dauer sein wird.

    Mag sein, ich werde es sehen. An dem Job hängt nur leider meine Karriere, unumstößlich damit verwoben (ÖD). Wenn ich mich nicht total dumm anstelle sind 2 Beförderungen garantiert, ebenso die "Verbeamtung". Wenn ich mich gut anstelle, ist zumindest der Weg in die B-Besoldung nicht komplett unwahrscheinlich und auch wahrscheinlicher als bei einem Neueinsteiger.

    So on...

  13. Re: was mache ich nun?

    Autor: 7of9 05.06.20 - 07:12

    ahja schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe ab nächstes Jahr einen neuen Arbeitsplatz, der liegt 95km weit
    > weg. Muss also täglich 190km pendeln, wohne zur Miete und in der Garage
    > gibt es nur Gemeinschaftsstrom. Laden am Arbeitsplatz nicht möglich. Umzug
    > mittelfristig (2Jahre min) ausgeschlossen.
    >
    > Weiches (E)Auto kann man überhaupt kaufen??? Prio 1 sind geringe Kosten pro
    > km in der Vollkostenrechnung, inkl. Steuer und Versicherung.

    Ein Toyota Hybrid wäre für dich am besten (den kannst du gar nicht laden, nur Benzin rein).

    Die Kosten liegen bei rund 20 bis 25 Cent pro km bei einem gebrauchten - bei einem Neuwagen logischerweise etwas mehr (Wertverlust).

    #USA #Frau
    „I pledge allegiance to the flag of the United States of America, and to the republic for which it stands, one Nation under God, indivisible, with liberty and justice for all.“

  14. Re: was mache ich nun?

    Autor: pythoneer 05.06.20 - 07:50

    ahja schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mag sein, ich werde es sehen. An dem Job hängt nur leider meine Karriere,
    > unumstößlich damit verwoben (ÖD). Wenn ich mich nicht total dumm anstelle
    > sind 2 Beförderungen garantiert, ebenso die "Verbeamtung". Wenn ich mich
    > gut anstelle, ist zumindest der Weg in die B-Besoldung nicht komplett
    > unwahrscheinlich und auch wahrscheinlicher als bei einem Neueinsteiger.

    Ok, verständlich. Was macht den Umzug unmöglich? Wenn ich das mal überschlage, dann sind das 4 Stunden täglich was da gefahren wird, oder? Da würde ich mir vielleicht noch mal überlegen eine kleine Zweitwohnung in Arbeitsnähe zu suchen für die Zeit wie der Umzug nicht möglich ist und da dann vielleicht zwei Tage die Woche zu verbringen oder A/B Wochen Rythmus. Angenommen es sind wirklich noch zwei Jahre in diesem Zustand, dass sind ja – ganz grob – 500 Arbeitstage mal 4 Stunden sind das 2000 Stunden die du mit sinnlosem Fahren vergeudest. Legen wir mal – ganz blöd – darauf mal einen Stundenlohn von 15¤ an, dann sind das 30.000¤ die hier an vergeudeter Zeit zu buche schlagen. Wird das denn irgendwie vom Arbeitgeber vergütet – sicherlich nicht denke ich? Von der Kilometerpauschale reden wir am besten erst gar nicht. Du wirst ja dann in der Zeit so ca. 100.000km runter gerattert haben, das darf man dann in die Abschreibung der Karre gleich mal mit ein berechnen. Neuwagen würde ich mir also noch mal gründlich überlegen und dann lieber einen guten Gebrauchten kaputt fahren. Wenn wir mal ganz blöd rechnen, dann kommen da ja unrealistische >40.000¤ zusammen für diese Aktion die da an Wertverlust/Lebensqualität zusammen kommen, wenn du meiner Rechnung folgen kannst.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.20 07:52 durch pythoneer.

  15. Re: was mache ich nun?

    Autor: ahja 05.06.20 - 08:01

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sind das 4 Stunden täglich was da gefahren wird, oder?

    Ne, sind "nur" knapp 2h. Die 95 km oneway schaffe ich in ca. 55 Minuten ohne schneller als 150 zu fahren, da viel Autobahn. Also "nur" 2h täglich, mit weg zum Parkplatz und ab und an Mal tanken eingerechnet.
    Umzug geht nicht, weil schon 5 Mal umgezogen bisher und hier geht es uns und den Kindern jetzt gut, war bei den anderen 5 Malen nicht so.

    So on...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.20 08:11 durch ahja.

  16. Re: was mache ich nun?

    Autor: Jossele 05.06.20 - 08:42

    ahja schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe ab nächstes Jahr einen neuen Arbeitsplatz, der liegt 95km weit
    > weg. Muss also täglich 190km pendeln, wohne zur Miete und in der Garage
    > gibt es nur Gemeinschaftsstrom. Laden am Arbeitsplatz nicht möglich. Umzug
    > mittelfristig (2Jahre min) ausgeschlossen.
    >
    > Weiches (E)Auto kann man überhaupt kaufen??? Prio 1 sind geringe Kosten pro
    > km in der Vollkostenrechnung, inkl. Steuer und Versicherung.

    Bin mir nicht sicher ob das eine ernst gemeinte Anfrage ist. Um was gegen die antwortenden Dieselbefürworter zu schreiben nachstehend meine Erfahrungen nach 13 Monate Elektroauto:
    Gefahren: 25.550km
    Geladen: 4.118 kWh
    Durchschnittsverbrauch 16,1 kWh/100km
    Würden bei dir, bei ausschließlichem Gebrauch der Supercharger (womit ich meine Marke verraten habe ;-)) Kosten von 5,32 ¤/100km ergeben. Hab ich aber bisher nur für ca. 3000km benötigt. Der Rest Hausstrom oder diverse gratis Lademöglichkeiten. Ich würde daher auf Stromkosten von ~ 2,9¤/100km kommen. Würde deswegen, weil wegen meiner Freikilometer ich bislang an den Superchargern nichts zahlen musste.
    Bisherige Wartungskosten : 12¤ (Wischwasser)
    Zukünftige Wartungskosten (erwartet Mai 2021): 60¤ (für Innenraumfilter)
    Anschaffungspreis im Vergleich zum gleich ausgestattetem Modellen deutscher Hersteller: Gleich bis deutlich günstiger. Und das vor einem Jahr und mit geringerer e-Auto Förderung als in Deutschland damals. Von den kommenden Förderungen will ich gar nicht reden...
    Kaskoversicherung mit 500¤ Selbstbehalt kommt bei mir auf 1081¤/Jahr

    Privatsphäre ist normal. Überwachung ist verdächtig.

  17. Re: was mache ich nun?

    Autor: ChrisE 05.06.20 - 09:14

    Bei viel Autobahn macht ein Hybrid kaum Sinn. Also wenn es drum geht, ob Fahrzeug A oder B, beide sind im Prinzip gleich (Raumangebot, Preis etc) und eines davon ist Hybrid, kann man Hybrid mitnehmen. Aber sonst passt es nicht zum Fahrprofil.
    Plug-In-Hybrid mit Benziner passt auch nicht. Selbst wenn in der Garage geladen werden könnte, dann langt der Akku für 30 bis 40 km. Von 190. Plug-In-Hybrid mit Diesel (z.B. Mercedes-Benz E-Klasse) wäre OK - aber eben nur, wenn in der Garage und/oder am Büro geladen werden kann.

    Prinzipiell würde ich einen gebrauchten mit Erdgas vorschlagen. Wenn es z.B. VW Golf / Skoda Octavia wird, dann haben die gebrauchten den Vorteil, dass der Benzintank noch komplett vorhanden ist. Bei den neuen ist er deutlich kleiner. Sprich bei Fahrten im Urlaub kann man, auch ohne dass man eine Erdgastankstelle findet, problemlos fahren, ohne alle 150 km tanken zu müssen. Die Gesamtreichweite (Erdgas + Benzin) ist auch nicht ohne (habe was von 1200 km im Kopf).

    Oder eben einen Diesel. Bei 190 km täglich durchaus dem Benziner vorzuziehen (wenn die Preisdifferenz an der Zapfsäule je Liter bleibt).

  18. Re: was mache ich nun?

    Autor: Michael H. 05.06.20 - 09:22

    ahja schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pythoneer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > sind das 4 Stunden täglich was da gefahren wird, oder?
    >
    > Ne, sind "nur" knapp 2h. Die 95 km oneway schaffe ich in ca. 55 Minuten
    > ohne schneller als 150 zu fahren, da viel Autobahn. Also "nur" 2h täglich,
    > mit weg zum Parkplatz und ab und an Mal tanken eingerechnet.
    > Umzug geht nicht, weil schon 5 Mal umgezogen bisher und hier geht es uns
    > und den Kindern jetzt gut, war bei den anderen 5 Malen nicht so.

    Muss jeder selbst entscheiden wie er glücklich wird.
    Ich hatte vor Jahren ne Stelle mit 55km einfach. Umzug ausgeschlossen da Eigentum.
    Habe mich damals für nen 1.2 Liter Benziner entschieden für 9.800¤ wg. ner Tageszulassung.
    Diesel kam für mich nicht infrage, da selbst nach den 5 Jahren Garantie bei der Strecke, die Rechnung nicht aufgegangen wäre.

    Mit Rechnung meine ich:
    Anschaffungskosten bei Diesel höher (in dem konkreten Fall haben ähnlich Konkurrenzmodelle 8-10.000¤ mehr gekostet und der selbe nur mit 1.4L Diesel 6600¤)

    Unterhaltkosten - der Benziner hat mich 33¤ Steuern pro Jahr gekostet, der Diesel wären gleich mal 145¤ gewesen. Dazu wären noch so kleinigkeiten wie Adblue gekommen etc.

    Spritersparnis auf die KM gerechnet. Im Verbrauch haben beide fast identisch viel verbraucht.

    Der Diesel hätte sich sicherlich irgendwann gerechnet. Aber erst nach 8-10 Jahren, durch die erheblich höhere Steuer und die höheren Anschaffungskosten.

    Und jetzt kommt das lustige... 1 Jahr später habe ich gekündigt.
    Davor bin ich Jahrelang wegen der Ausbildung 2,5-3h einfach Bus - S-Bahn - Bus gefahren (für ne Autostrecke von 25-30 Minuten)...

    Aber 1 Jahr lang 55km, Fahrtdauer einfach 1h - 1,5h je nach Stau... nein... hatte ich keine Lust mehr. Mal davon abgesehen, dass die Kiste bei 1,2L Hubraum nur knapp 4,1 bis 4,5 Liter verbraucht hatte... lag ich bei um die 150-180¤/Monat Spritkosten.

    Jetzt arbeite ich 21km entfernt und bin gemütlich über Landstraße in 20 Minuten ohne in der Arbeit.

    Musst du wissen was dir wichtiger ist.
    Verbeamtung ok, verstehe deine Beweggründe... Jobsicherheit.
    Familie, kann ich nicht nachvollziehen, hab ich nicht.
    Zeit/Mentale Gesundheit... wäre für mich zu belastend, vor allem wenn eben durch einen Stau sich die Fahrtzeit bei 100km enorm erhöhen kann.

    Aber jetzt stell dir mal vor, du wirst verbeamtet... du hast den Job safe.. Wann ziehst du um? Ich weiss auch nicht wie alt die Kinder sind... sind se jung? oder kanns noch 10+ Jahre dauern bis se ausziehen und du umziehen kannst. Denn bei ner Verbeamtung wird der Job wohl auch in 10+ Jahren noch deiner sein. Vllt macht dich die Fahrerei auch nach nem Jahr schon krank. So wie bei mir... Is halt immer die Frage...

  19. Re: was mache ich nun?

    Autor: 7of9 05.06.20 - 09:31

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber jetzt stell dir mal vor, du wirst verbeamtet... du hast den Job safe..

    Auch als Angestellter hat man im öD den Job Safe. Ganz im Gegenteil, es gibt auch Vorteile wenn man AN und Beamte vergleicht (bei uns jeden Falls), z.B. weniger Arbeitszeit (39 vs 40h), Streikrecht (hat ein Beamte nicht), etc..

    #USA #Frau
    „I pledge allegiance to the flag of the United States of America, and to the republic for which it stands, one Nation under God, indivisible, with liberty and justice for all.“

  20. Re: was mache ich nun?

    Autor: Sedios-1976 05.06.20 - 09:45

    7of9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Michael H. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber jetzt stell dir mal vor, du wirst verbeamtet... du hast den Job
    > safe..
    >
    > Auch als Angestellter hat man im öD den Job Safe. Ganz im Gegenteil, es
    > gibt auch Vorteile wenn man AN und Beamte vergleicht (bei uns jeden Falls),
    > z.B. weniger Arbeitszeit (39 vs 40h), Streikrecht (hat ein Beamte nicht),
    > etc..


    Streikrecht braucht ein Beamter auch nicht, streiken die Angestellten und schlagen für sich Verbesserungen raus bekommt der Beamte die ganz bequem diese on Top oben drauf ohne sich mit einem Schild schreiend auf die Strasse zu stellen. Der Beamte darf ja nicht schlechter da stehen als die Angestellten. Weshalb ich persönlich wenn ich die möglichkeite hätte den Beamtenstatus dem Angestellenstatus vorziehen würde.
    Hinzukommt das wenn es auf die Rente zugeht ein Beamter wesentlich bessere Konditionen hat als ein Angestellter.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.20 09:46 durch Sedios-1976.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Berlin
  2. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn
  3. Limbach Gruppe SE, Heidelberg
  4. Hays AG, Mannheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 369,45€ (Bestpreis!)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de