1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Crashuntersuchung: Teslas Autopilot…

40% - in den USA!

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 40% - in den USA!

    Autor: Juge 20.01.17 - 08:42

    Ich bin häufig in den USA im Auto unterwegs, habe locker 10,000 auf div. Insterstates verbracht. Die Menschen in den USA fahren wesentlich schlechter Auto und das Straßenlayout ist erheblich simpler als in Europa. Und dennoch sterben dort ca. 4x mehr Menschen (relativ) im Straßenverkehr als in Deutschland. Vermutlich würde eine hochwertige Fahrerausbildung viel mehr Unfälle verhindern als ein Tesla-Autopilot. Oder ein richtiger TÜV! Oder ein Tempolimit für LKW ....

    In Europa kommt der Autopilot viel schneller an seine Grenzen, weil auf Autobahnen viel höhere Geschwindigkeiten und Geschwindigkeitsunterschiede vorkommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine breitflächige EInführung die Unfallstatistik hier um 40% erhöhen würde.

  2. Re: 40% - in den USA!

    Autor: TheWesleyCrushers 20.01.17 - 08:51

    Möglich, ja. Meine Erfahrung ist auch, dass die Leute dort unberechenbarer fahren, mancherorts jede Lücke schließen, sobald man den Blinker setzt und obwohl das dort oft auch nicht so vorgesehen ist, rechts überholen. Wenn man dann nach Deutschland zurückkommt, sehen vom Flugzeug aus die Autos auf der Autobahn aus wie auf Perlenketten aufgereiht, mit erhöhter Geschwindigkeit pro Spur.

    Rein aus softwaretechnischer Sicht stelle ich es mir aber dadurch einfacher vor einen Autopiloten für Deutschland zu programmieren, weil die Menschen im Straßenverkehr berechenbarer sind.

  3. Re: 40% - in den USA!

    Autor: slead 20.01.17 - 08:58

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin häufig in den USA im Auto unterwegs, habe locker 10,000 auf div.
    > Insterstates verbracht. Die Menschen in den USA fahren wesentlich
    > schlechter Auto und das Straßenlayout ist erheblich simpler als in Europa.
    > Und dennoch sterben dort ca. 4x mehr Menschen (relativ) im Straßenverkehr
    > als in Deutschland.

    Ich kenne mich da nicht so aus, war noch nie dort. Aber rein von den Zahlen her, leben da nicht auch etwa 4 mal mehr Menschen als in Deutschland?

  4. Re: 40% - in den USA!

    Autor: thinksimple 20.01.17 - 09:00

    "Die Unfallrate mit Tesla-Fahrzeugen sei nach der Aktivierung der Autopilotfunktion um 40 Prozent zurückgegangen"

    Wie soll man das verstehen? Da fehlt die Zahlenbasis.
    Wenn man Tesla fährt baut man ohne Autopilot nen Unfall?
    Oder gabs 10 Unfälle und dann nu noch 6?
    Statistik halt.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  5. Re: 40% - in den USA!

    Autor: bofhl 20.01.17 - 09:07

    TheWesleyCrushers schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möglich, ja. Meine Erfahrung ist auch, dass die Leute dort unberechenbarer
    > fahren, mancherorts jede Lücke schließen, sobald man den Blinker setzt und
    > obwohl das dort oft auch nicht so vorgesehen ist, rechts überholen. Wenn
    > man dann nach Deutschland zurückkommt, sehen vom Flugzeug aus die Autos auf
    > der Autobahn aus wie auf Perlenketten aufgereiht, mit erhöhter
    > Geschwindigkeit pro Spur.

    ? Keine Ahnung wo du in Deutschland selbiges gesehen haben willst, aber meine langjährige Erfahrungen mit nahezu 25-Jahre in Autos auf beiden Kontinenten widerspricht aber gewaltig der hier im Forum geschriebener "Berichte"! Denn vor allem in Europa fahren viele als gebe es kein Morgen - aka "wie die letzten Menschen".
    Zugegeben gibt es viele Autos in den USA die in Europa kaum mehr eine Zulassung erhalten würden - nur gilt das auch umgekehrt (vor allem bei Neuwagen)!

    >
    > Rein aus softwaretechnischer Sicht stelle ich es mir aber dadurch einfacher
    > vor einen Autopiloten für Deutschland zu programmieren, weil die Menschen
    > im Straßenverkehr berechenbarer sind.
    Seit wann trifft denn das zu? Hat sich der Straßenverkehr in den letzten Monaten so gewaltig geändert in Deutschland? (aber das gilt auch für ganz Europa! Nirgendwo wird mehr gedrängelt, mehr zwischen den Spuren gewechselt, nicht an Verkehrsregeln geachtet wie in Europa...)

  6. Re: 40% - in den USA!

    Autor: Siltas 20.01.17 - 09:30

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Europa kommt der Autopilot viel schneller an seine Grenzen, weil auf
    > Autobahnen viel höhere Geschwindigkeiten und Geschwindigkeitsunterschiede
    > vorkommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine breitflächige EInführung
    > die Unfallstatistik hier um 40% erhöhen würde.

    Auf der einen Seite haben wir eine grossflächige Untersuchung, auf der anderen Seite die "Erfahrungen" und das "Gefühl" eines Forumnutzers. Zwischen den USA und Europa soll es also zu einem Unterschied von 80% kommen? Macht Sinn. Eine wirklich breitflächige Einführung würde den grössten Schwachpunkt (den Menschen) etwas zurückstellen und wohl auch eher zu einer Reduktion führen.

    Ich glaube übrigens, dass ein täglicher Verzehr von Kürbis, zu 60% weniger Kniebeschwerden bei Jugendlichen führt.
    (Übersetzt: Werft nicht mit irgendwelchen Zahlen um euch, ohne euch zumindest genauer mit der Materie zu befassen.)

  7. Re: 40% - in den USA!

    Autor: mfeldt 20.01.17 - 09:35

    >
    > In Europa kommt der Autopilot viel schneller an seine Grenzen, weil auf
    > Autobahnen viel höhere Geschwindigkeiten und Geschwindigkeitsunterschiede
    > vorkommen.

    In Deutschland, ja. Deshalb man hier auch nach 2 Stunden am Steuer fix und alle.

    Ansonsten geht es im Rest Europas eher entspannt zu, in Frankreich fahren alle mehr oder weniger Strich die erlaubten 130, man muß so gut wie nie bremsen oder beschleunigen, und überholen geht ganz entspannt mit geringen Geschwindigkeitsdifferenzen.

  8. Re: 40% - in den USA!

    Autor: JouMxyzptlk 20.01.17 - 09:36

    Testet den mal in Frankreich!
    Wird dann auch der typische französische Fahrstil von Telsa implementiert?
    https://satwcomic.com/buckle-up

  9. Re: 40% - in den USA!

    Autor: Dwalinn 20.01.17 - 09:36

    Wenn du von Europa sprichst hast du recht... ich denke da Besonders an Paris.
    Aber in Deutschland (ja selbst in Berlin) ist mir das fahren deutlich lieber.

  10. Re: 40% - in den USA!

    Autor: LordSiesta 20.01.17 - 09:37

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Die Unfallrate mit Tesla-Fahrzeugen sei nach der Aktivierung der
    > Autopilotfunktion um 40 Prozent zurückgegangen"
    >
    > Wie soll man das verstehen? Da fehlt die Zahlenbasis.

    Tut sie nicht, du findest sie im Bericht auf Seite 12: Vor der Einführung des Autopilots gab es bei den 2014er und 2016er Model S und dem 2016er Model X im Schnitt 1,3 Crashes pro Million Meilen, nach der Einführung nur noch 0,8.

  11. Re: 40% - in den USA!

    Autor: yoyoyo 20.01.17 - 09:41

    slead schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Juge schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin häufig in den USA im Auto unterwegs, habe locker 10,000 auf div.
    > > Insterstates verbracht. Die Menschen in den USA fahren wesentlich
    > > schlechter Auto und das Straßenlayout ist erheblich simpler als in
    > Europa.
    > > Und dennoch sterben dort ca. 4x mehr Menschen (relativ) im
    > Straßenverkehr
    > > als in Deutschland.
    >
    > Ich kenne mich da nicht so aus, war noch nie dort. Aber rein von den Zahlen
    > her, leben da nicht auch etwa 4 mal mehr Menschen als in Deutschland?

    Das ist egal. Jede Statistik diesbezüglich, die sich nicht auf gefahrenen Kilometer bezieht, ist eher mehr als weniger absichtlich Beschiss und damit zu ignorieren. Ist also die Frage was er mit relativ meint.

  12. Re: 40% - in den USA!

    Autor: JouMxyzptlk 20.01.17 - 09:43

    LordSiesta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > im Schnitt 1,3 Crashes pro Million Meilen

    Selbst 1,3 crashes pro eine Million Meilen ist eine verdammt gut Zahl, ganz allgemein.
    Jeder, der mal eine Million Kilometer oder Meilen geschafft hat ohne in einen Unfall verwickelt zu sein verdient Respekt.
    Da müsste mal mal tiefer bohren was als Unfall gezählt wird, mir erscheint die Zahl unrealistisch gering... Vielleicht zählt nur Totalschaden als Unfall?

  13. Re: 40% - in den USA!

    Autor: Juge 20.01.17 - 09:43

    slead schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Juge schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin häufig in den USA im Auto unterwegs, habe locker 10,000 auf div.
    > > Insterstates verbracht. Die Menschen in den USA fahren wesentlich
    > > schlechter Auto und das Straßenlayout ist erheblich simpler als in
    > Europa.
    > > Und dennoch sterben dort ca. 4x mehr Menschen (relativ) im
    > Straßenverkehr
    > > als in Deutschland.
    >
    > Ich kenne mich da nicht so aus, war noch nie dort. Aber rein von den Zahlen
    > her, leben da nicht auch etwa 4 mal mehr Menschen als in Deutschland?

    Selbstverständlich bezieht sich die Angabe auf eine vergleichbare Basis (Unfalltote pro mio. gefahrener Kilometer) .... OMG.

  14. Re: 40% - in den USA!

    Autor: Juge 20.01.17 - 09:45

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Deutschland, ja. Deshalb man hier auch nach 2 Stunden am Steuer fix und
    > alle.

    Man sollte irgendwann nicht mehr fahren und seinen Lappen abgeben. Du scheinst den rechten Zeitpunkt bereits passiert zu haben.

  15. Re: 40% - in den USA!

    Autor: LordSiesta 20.01.17 - 09:46

    JouMxyzptlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da müsste mal mal tiefer bohren was als Unfall gezählt wird, mir erscheint
    > die Zahl unrealistisch gering... Vielleicht zählt nur Totalschaden als
    > Unfall?

    Ja, die Zahlen beziehen sich auf Unfälle mit Airbagauslösung.

  16. Re: 40% - in den USA!

    Autor: Peter Brülls 20.01.17 - 10:11

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Selbstverständlich bezieht sich die Angabe auf eine vergleichbare Basis
    > (Unfalltote pro mio. gefahrener Kilometer) .... OMG.

    „Selbstverständlich“ ist das leider nicht. Nicht einmal in der Presse, wo man dann gerne mal Nachrichten liest, dass 4 mal so viele Deutsche wie Ausländer Hartz IV beziehen, wobei dann an anderer Stelle im Text steht, dass es sich um absolute Zahlen handelt.

    Insofern schadet es grundsätzlich nicht und ist besserer Stil, wenn man ganz klar seine Bemessungsbasis hinschreibt.

  17. Re: 40% - in den USA!

    Autor: redrat 20.01.17 - 10:50

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > slead schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Juge schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich bin häufig in den USA im Auto unterwegs, habe locker 10,000 auf
    > div.
    > > > Insterstates verbracht. Die Menschen in den USA fahren wesentlich
    > > > schlechter Auto und das Straßenlayout ist erheblich simpler als in
    > > Europa.
    > > > Und dennoch sterben dort ca. 4x mehr Menschen (relativ) im
    > > Straßenverkehr
    > > > als in Deutschland.
    > >
    > > Ich kenne mich da nicht so aus, war noch nie dort. Aber rein von den
    > Zahlen
    > > her, leben da nicht auch etwa 4 mal mehr Menschen als in Deutschland?
    >
    > Selbstverständlich bezieht sich die Angabe auf eine vergleichbare Basis
    > (Unfalltote pro mio. gefahrener Kilometer) .... OMG.

    Relativ hat er wohl überlesen denke ich...
    Trozdem ist das für mich zu blauäugig betrachtet. Wenn man bedenkt das unserer Verker, im gesamten gesehen, um einiges dichter ist:
    USA 33 Einwohner pro km²
    GER 230 Einwohner pro km²
    Die Bevölkerung zur Landfläche sollte auch eine Rolle spielen.

    Im Falle eines Falles ist richtig fallen alles.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.17 10:52 durch redrat.

  18. Re: 40% - in den USA!

    Autor: redrat 20.01.17 - 10:56

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mfeldt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In Deutschland, ja. Deshalb man hier auch nach 2 Stunden am Steuer fix
    > und
    > > alle.
    >
    > Man sollte irgendwann nicht mehr fahren und seinen Lappen abgeben. Du
    > scheinst den rechten Zeitpunkt bereits passiert zu haben.

    :D YMMD

    Im Falle eines Falles ist richtig fallen alles.

  19. Re: 40% - in den USA!

    Autor: quineloe 20.01.17 - 11:03

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Ich kann mir gut vorstellen, dass eine breitflächige EInführung die Unfallstatistik hier um 40% erhöhen würde.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass eine breitflächtige Einführung die Unfallstatistik um 86,2% senken würde!

    Und jetzt?

  20. Re: 40% - in den USA!

    Autor: neocron 20.01.17 - 11:14

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mir gut vorstellen, dass eine breitflächige EInführung
    > die Unfallstatistik hier um 40% erhöhen würde.
    will mir nicht in die Birne, wie irgend jemand glaubt mit einer voellig willkuerlich in den Raum geworfenenen Behauptung, relevanz zu erlangen ...
    ist das dein Ernst? Bist du dermassen naiv, dass du glaubst dies wuerde irgend jemand ernst nehmen?
    Warum nur 40%, warum nicht 45%? warum nicht gleich 50% der Bevoelkerung, die verungluecken wuerde? Sei doch etwas kreativer und hau gleich so richtig auf die Kacke mit solchen arbitraeren Aussagen!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Bonn
  2. MVV EnergySolutions GmbH, Mannheim
  3. Nagel-Group | Kraftverkehr Nagel SE & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, München, Hamburg
  4. RENA Technologies GmbH, Gütenbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme