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Fehlkommunikation ist dennoch Schuld

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  1. Fehlkommunikation ist dennoch Schuld

    Autor: miauwww 20.01.17 - 08:59

    Das kommt etwas sehr spät heraus in diesem Artikel.

  2. Re: Fehlkommunikation ist dennoch Schuld

    Autor: tokiox 20.01.17 - 09:08

    Es wird nicht gesagt, dass etwas falsches gesagt wurde. Die Aussage bezieht sich auf die Art der Bewusstmachung.

    Ist halt wie mit AGBs. Da steht alles drin, nur man muss diese auch lesen und verstehen.

  3. Re: Fehlkommunikation ist dennoch Schuld

    Autor: miauwww 20.01.17 - 09:33

    tokiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird nicht gesagt, dass etwas falsches gesagt wurde. Die Aussage bezieht
    > sich auf die Art der Bewusstmachung.
    >
    > Ist halt wie mit AGBs. Da steht alles drin, nur man muss diese auch lesen
    > und verstehen.

    Ich versteh das schon so, dass nicht deutlich kommuniziert wurde, was der 'Autopilot' kann bzw. welche Beschränkungen zu beachten sind. Ist doch bei AGBs auch oft so, dass die wegen Unklarheiten beanstandet werden...

  4. Re: Fehlkommunikation ist dennoch Schuld

    Autor: soilentgreen 20.01.17 - 09:42

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kommt etwas sehr spät heraus in diesem Artikel.

    Nicht nur das. Es wurde nicht erwähnt, das eine Untersuchung des Marketings der Autopilot Hersteller Out of Scope war und im Bericht drin steht, dass man wahrgenommen hat, dass dieser Punkt kritisiert wurde.
    Im übrigen steht im Artikel ebenfalls nicht drin, dass sämtliche Level-1 Fahrassistenzsysteme auf dem Prüfstand waren, also auch von anderen Herstellern, die ihre Systeme ähnlich wie Tesla beworben haben.

    Die Handbücher und Hilfsmenüs der Fahrassistenzsysteme aller Hersteller für L1 Systeme wurden dagegen untersucht und für korrekt befunden.

  5. Re: Fehlkommunikation ist dennoch Schuld

    Autor: jsm 20.01.17 - 10:45

    Ach komm, das der Autopilot "Alpha" ist und man trotz Name IMMER die Hände am Steuer lassen muss wurde doch breit in den Medien berichtet, schon bevor das Ding überhaupt verfügbar war. Selbst ich, der noch nie einen Tesla von innen gesehen hat oder sich je einen leisten könnte habe das mehr als einmal gehört, gelesen und verstanden. Wer das als Kunde nicht mitbekommt der hat beim Verkaufsgespräch auf Druchzug geschaltet und auch sonst alles zu dem Thema ignoriert. Es gehört schon eine besondere Ignoranz (hier würde man sagen grobe Fahrlässigkeit) dazu so ein System ohne irgend welche Vorkenntnisse im Straßenverkehr zu aktivieren und dann noch davon auszugehen das man den Verkehr einfach ignorieren kann.

  6. Re: Fehlkommunikation ist dennoch Schuld

    Autor: picaschaf 20.01.17 - 13:47

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kommt etwas sehr spät heraus in diesem Artikel.


    Es gab keine Fehlkommunikation. Die Fähigkeiten des Autopilot stehen in den AGB, im Handbuch, im Fahrzeug selbst, vor der Aktivierung auf dem Display und man bekommt es nochmal explizit bei der Abholung erklärt. Wer den Autopiloten nicht kapiert muss schon außerordentlich dumm sein.

  7. Re: Fehlkommunikation ist dennoch Schuld

    Autor: Der Spatz 20.01.17 - 14:57

    Ist ja fast so wie bei meiner eingebauten Navi.

    Seit dem ich den Wagen habe muss ich bei jeder neu eingegebenen Route oder Routenänderung erstmal die "Dies ist ein elektronisches Hilfsmittel ... Halten sie sich an die Strassenverkehrrs.... seien sie aufmerksam .... denken sie mit...." Meldung bestätigen, wegklicken usw.

    Alles nur zu meiner Sicherheit (ich könnte es ja nach knapp 6 Jahren immer noch nicht geschnallt haben)

    Aber das nervige "Auf ihrer Route wurde eine Baustelle (Sonntags in der Nacht um drei) - Meldung empfangen, bei der von 99 auf 98 Spuren verringert wird. Zeitverzögerung gibt es keine, sie sind eh der einzige Autofahrer im fernen Umkreis." - Drücken sie jetzt damit die Meldung verschwindet und die Navigation weiter funktioniert auf entweder Ja, Vielleicht, Egal oder nein bzgl. einer Routenneuberechnung - lenkt ja überhaupt nicht ab.

    (Also erstmal auf Nein, dann Klicken) um dann 10 Sekunden später dieselbe Meldung erneut zu erhalten (die Entfernung hat sich ja geändert also ist das was ganz ganz neues oder aber dieselbe Meldung wurde von einem anderen TMC sendenden Sender empfangen).

    Wenn man da wenigstens einstellen könnte, welche "Störungen" er einfach ignorieren soll und welche nicht, bzw. welche Option (bei mir meistens NEIN) er vorselektiert, so dass man nur einmal klicken muss (ohne auf die Navi zu sehen ob man jetzt wirklich auf Nein ist). - Nee, entweder "Ich warne vor garnichts, auch keine Geisterfahrer" oder "Ich schlage Neuberechnung bei jedem Pups vor" - mehr geht nicht.

    Ok System ist damals schon die Auslaufnavi gewesen (war halt dabei und Wagen gab es zu einem Schleuderpreis).

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