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Konkurrenz?

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  1. Konkurrenz?

    Autor: picaschaf 11.04.17 - 08:10

    Ein System das Jahre später kommt, weniger Funktionen hat jnd systemimanent weniger leistungsfähig ist wird schon als Konkurrenz bezeichnet? Hm, ich denke eher das "Tesla" mehr Klicks bringt.

  2. Re: Konkurrenz?

    Autor: thinksimple 11.04.17 - 10:44

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein System das Jahre später kommt, weniger Funktionen hat jnd systemimanent
    > weniger leistungsfähig ist wird schon als Konkurrenz bezeichnet? Hm, ich
    > denke eher das "Tesla" mehr Klicks bringt.


    Sprichst du von Tesla?

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  3. Re: Konkurrenz?

    Autor: Emulex 11.04.17 - 10:53

    Solange die Tesla in weiße LKW fahren, weil sie ihn für 'Himmel' halten, wäre ich da leise.

  4. Re: Konkurrenz?

    Autor: ChevalAlazan 11.04.17 - 11:21

    Was kann denn bitte Tesla dafür, wenn die Nutzer zu blöd sind, die Anleitung zu lesen?

    Der "Autopilot" ist NUR für Strecken ohne Gegenverkehr oder Querverkehr entwickelt worden. Wenn jemand auf die Idee kommt, so ein System auch auf einer Landstraße mit Gegenverkehr oder an einer Kreuzung auszuprobieren ist er selbst schuld.

    Frei nach Darwin: Der Anleitungsleser überlebt.

  5. Re: Konkurrenz?

    Autor: PiranhA 11.04.17 - 11:54

    Dann bräuchten wir ja keine Tempolimits oder Führerscheinprüfungen. Wer so blöd ist und besoffen Auto fährt, ist halt selbst schuld, nicht wahr?
    Autos sind nun mal gefährlich. Nicht nur für die Insassen, sondern für alle im näherem Umkreis. Da ist es die Pflicht der Hersteller den Fahrer vor Dummheiten zu bewahren, welche ihn oder anderen Schaden könnten. Wäre das Auto nicht in einen LKW, sondern ein kleines Kind gefahren, würden das alle anders sehen. Komisch, oder?
    Es ist daher nur meine Meinung, dass ein System welches nicht für Straßen mit Gegen- oder Querverkehr freigegeben ist, dort auch nicht verwendet werden kann. Das technisch umzusetzen ist vergleichsweise trivial.

  6. Re: Konkurrenz?

    Autor: Emulex 11.04.17 - 12:07

    Es ging mir um das Thema Konkurrenz - mein Auto hätte sowas nicht getan, es hört brav auf sein Radar und hat auch ein besseres als besagte Model S.
    Tesla rüstet ja grad erst auf, um mal mithalten zu können.
    Nur weil die anderen Hersteller sich nicht trauen, Menschen auf gut Glück und mit etwas Software-Ratespielchen auf die Piste zu schicken, heißt das nicht sie wären technologisch hinterher.

  7. Re: Konkurrenz?

    Autor: ChevalAlazan 11.04.17 - 13:36

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann bräuchten wir ja keine Tempolimits oder Führerscheinprüfungen. Wer so
    > blöd ist und besoffen Auto fährt, ist halt selbst schuld, nicht wahr?

    Die Führerscheinprüfung ist der Test, ob du die Anleitung zum Einhalten der Regeln verstanden hast. Und das Tempolimit ist ein Verbot um Unfälle und Schäden zu vermeiden, praktisch "Tue das nicht und alles wird gut".

    Und deshalb wird auch der besoffene Autofahrer verurteilt und nicht der Fahrzeughersteller, mit dessen Modell der Fahrer das Kind niedergemetzelt hat.

    Blöd, wenn sich die eigenen Argumente gegen einen richten, was?

    > Autos sind nun mal gefährlich. Nicht nur für die Insassen, sondern für alle
    > im näherem Umkreis. Da ist es die Pflicht der Hersteller den Fahrer vor

    Korrekt und deshalb warnt zum Beispiel Tesla (aber auch VW, etc) davor die Hände vom Lenkrad zu nehmen und weist explizit darauf hin, dass man bitte die Anleitung lesen soll. Wer das nicht tut ist selber schuld.

    > Dummheiten zu bewahren, welche ihn oder anderen Schaden könnten. Wäre das
    > Auto nicht in einen LKW, sondern ein kleines Kind gefahren, würden das alle
    > anders sehen. Komisch, oder?

    Würde keiner anders sehen, die sich mit dem Recht befassenden Stellen urteilen nämlich nicht aus dem Bauch heraus und versuchen schnell einen Sündenbock zu präsentieren, sondern urteilen nach Fakten.

    Lies den offiziellen Bericht (die Zusammenfassungen wurden auch von Golem rezitiert) Der Unfall hätte verhindert werden können, wenn der Fahrer sich an die Anleitung und die Vorgaben des Herstellers gehalten hätte. Wäre der Fahrer also nicht bei dem Unfall gestorben, hätte man ihn wegen bewusster Fahrlässigkeit ("Ich weiss zwar, dass ich das nicht darf, aber es wird schon gut gehen") angeklagt.

    Leider nicht wegen indirektem Vorsatz, aber das wäre wieder Bauchgefühl und nicht Recht.

    > Es ist daher nur meine Meinung, dass ein System welches nicht für Straßen
    > mit Gegen- oder Querverkehr freigegeben ist, dort auch nicht verwendet
    > werden kann. Das technisch umzusetzen ist vergleichsweise trivial.

    Die Meinung kannst du ja haben, verbietet dir keiner. Aber mache Tesla oder andere Hersteller nicht dafür verantwortlich wenn der Nutzer explizit die Regeln missachtet, aus eigener Ignoranz und Arroganz.

    Deine Argumentation muss man sich wirklich vor Augen halten, hast du damit schon mal vor Gericht argumentiert? "Ja, natürlich war da ein 50-Verbotsschild, mein Auto kann aber auch 200 fahren und der Hersteller hat das nicht gedrosselt. Was kann ich dafür, wenn ich mich nicht an die Regeln halte? Da soll gefälligst das Fahrzeug die Geschwindigkeit sperren."

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