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"Flüssiger Wasserstoff muss recht energieintensiv hergestellt werden."

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  1. "Flüssiger Wasserstoff muss recht energieintensiv hergestellt werden."

    Autor: debattierer 04.04.17 - 15:24

    Was heißt das genau?
    Akkus müssen ja auch mit Strom geladen werden, der erst Mal erzeugt werden muss.

  2. Re: "Flüssiger Wasserstoff muss recht energieintensiv hergestellt werden."

    Autor: s.bona 04.04.17 - 15:38

    Das bedeutet, dass man die Energie zum Herstellen des Wasserstoffs nicht wieder eins zu eins zurück gewinnt, wenn der Wasserstoff mit der Brennstoffzelle in Energie umgewandelt wird. Das gilt zwar für so ziemlich fast alle Systeme, jedoch sinkt beim Wasserstoff der Wirkungsgrad deutlich dadurch. Beim Laden eines Akkus gibt es zwar auch Verlustleistung, diese ist jedoch bedeutend geringer als wenn man den Umweg über Wasserstoff geht.

  3. Re: "Flüssiger Wasserstoff muss recht energieintensiv hergestellt werden."

    Autor: ad (Golem.de) 04.04.17 - 16:22

    debattierer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was heißt das genau?
    > Akkus müssen ja auch mit Strom geladen werden, der erst Mal erzeugt werden
    > muss.

    Ja, aber der Wasserstoff kann zum Beispiel durch Elektrolyse (mit elektrischer Spannung) gewonnen werden. Da haben wir nicht nur einen Schritt mehr sondern auch Verluste.

  4. Re: "Flüssiger Wasserstoff muss recht energieintensiv hergestellt werden."

    Autor: ckloidt 05.04.17 - 11:05

    Bei der Herstellung von flüssigem H2 (Wasserstoff) muss neben der eigentlichen H2-Gewinnung (z.B. Elektrolyse) noch erheblich runtergekühlt werden. Hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, aber man hat mal was fachlich richtiges eingeschoben, um den nicht kundigen Leser zu verwirren. In der Praxis werden alle vorhandenen und geplanten Brennstoffzellen-Fahrzeuge mit Druckwasserstoff betrieben (gasförmig, 700 bar).

    Hat eigentlich mal jemand darüber nachgedacht, dass auch Benzin/Diesel raffiniert werden muss? Das lässt sich aber natürlich wirtschaftlicher Darstellen, denn die anfallenden Neben-/Restprodukte lassen sich noch weiter verwerten (z.B. Schweröl (Abfallprodukt mit allem Schmock drin, den Erdöl zu bieten hat) wird einfach in Schiffsmotoren verbrannt...). Dennoch gibt es auch hier Verluste, nur mal so als Anmerkung

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