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Egoistische Autos

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  1. Egoistische Autos

    Autor: thrust26 11.10.16 - 15:37

    Klar, das Daimler genau das sagt was die Kunden wollen. Daher darf man die Entscheidung eben NICHT den Herstellern überlassen. Es geht ja nicht nur um autonome Autos, sondern um autonome Automaten allgemein. Wie diese sich ethisch zu verhalten haben, sollte der Gesetzgeber vorgeben (und testen!).

  2. Re: Egoistische Autos

    Autor: Bouncy 11.10.16 - 16:34

    thrust26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, das Daimler genau das sagt was die Kunden wollen. Daher darf man die
    > Entscheidung eben NICHT den Herstellern überlassen. Es geht ja nicht nur um
    > autonome Autos, sondern um autonome Automaten allgemein. Wie diese sich
    > ethisch zu verhalten haben, sollte der Gesetzgeber vorgeben (und testen!).
    Nein, der Inhaber\Nutzer sollte das vorgeben, sonst haben diese Geräte schlicht keinen persönlichen Nutzen. Und es geht schließlich um die eigenen Automaten, auch wenn es ein Auto ist, ist es _mein_ Auto. Etwas anderes als Selbstschutz in die Programmierung zu schreiben entspricht einem Fernlenken, und nie und nimmer würde jemand mit Verstand sein Auto fernsteuern lassen...

  3. Re: Egoistische Autos

    Autor: MrAnderson 11.10.16 - 16:37

    Das heißt also lieber Unbeteiligten Schaden zufügen, als dem Verursacher?
    Tolle Einstellung.

    Wenn ich mich auf eine solche Technik verlasse, muss auch ICH die Risiken tragen, Nicht die Anderen.

    Egoismus ist auch das erste Wort das mir dazu eingefallen ist.

  4. Re: Egoistische Autos

    Autor: DrWatson 11.10.16 - 16:41

    thrust26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie diese sich
    > ethisch zu verhalten haben, sollte der Gesetzgeber vorgeben (und testen!).


    Ein Fußgänger zahlt aber keine KFZ- und Mineralölsteuern und leistet somit keinen Beitrag für die Gemeinschaft!!!!

    </sarkasmus>

    Im Ernst: Der Gesetzgeber darf gar kein "ethisches" Verhalten vorgeben, das wäre schlicht Verfassungswidrig: [www.bundesverfassungsgericht.de]



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.16 16:42 durch DrWatson.

  5. Re: Egoistische Autos

    Autor: Bouncy 11.10.16 - 17:06

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das heißt also lieber Unbeteiligten Schaden zufügen, als dem Verursacher?
    > Tolle Einstellung.
    Es gibt keine Unbeteiligten und um den Verursacher zu ermitteln reichen Millisekunden nicht. Hier geht es um Notsituationen, nicht um Gerichtsverfahren.
    > Wenn ich mich auf eine solche Technik verlasse, muss auch ICH die Risiken
    > tragen, Nicht die Anderen.
    Nein, wenn ich heute am Verkehr teilnehme dann trage auch ich die Risiken für die Fehler der Anderen. Das ist der Preis für meine Mobilität. Egal ob ich als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer da rausgehe, ich mache mit und zahle den Preis, manchmal ist der Preis schlicht das Risiko, manchmal ist der Preis höher...
    > Egoismus ist auch das erste Wort das mir dazu eingefallen ist.
    Selbstschutz wäre noch eins.

  6. Re: Egoistische Autos

    Autor: daZza 11.10.16 - 17:59

    Jeder normale Mensch handelt auch derzeit mit seinem Auto so.

    Selbstschutz > alles ist die Maxime. Wenn jemand die Wahl mit Vollkaracho in ein Hindernis/LKW/... oder in einen sicheren Raum (bspw. eine Gruppe Kinder auf dem Bürgersteig) auszuweichen, dann wird er immer die für sich sichere Alternative wählen.

    Ausnahmen sind Selbstmörder und andere Lebensmüde Personen

  7. Re: Egoistische Autos

    Autor: Dwalinn 12.10.16 - 14:35

    Nur das ich nicht glaube das jemand gezielt in eine Gruppe Menschen Lenkt. Er hat schlicht keine Zeit und reißt einfach das Lenkrad nach links oder nach recht. (Da hat das Gehirn gar keine Zeit zu überlegen ob nicht vll Gegenverkehr kommt usw.

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