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Luxus finanziert vom Steuerzahler

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  1. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: HoffiKnoffu 10.08.21 - 20:26

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smonkey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem scheinen dann wohl eher mangelnde Rechenkenntnisse zu sein.
    > > Denn letztendlich ist nur relevant was ich unterm Strich bezahle. Und da
    > > ist ein gebrauchter Verbrenner nun mal Dank Kraftstoff, Service,
    > > Reparaturen nun mal deutlich teurer als ein sparsames BEV.
    >
    > dann rechte doch mal bitte vor?
    >
    > 4.000km in Jahr.
    > gebrauchtes Auto ca. 10.000¤
    > aktuell 1000¤ im Jahr für Wartung und Steuern.
    >
    > bei 7l Diesel auf 100km sind das ca. 500¤ Sprit pro Jahr.
    >
    > Kostet mich also in den nächsten 5 Jahren ca. 18.000¤ - welcher BEV
    > (Mittelklasse) kommt dann dafür in Frage wo ich deutlich spare?


    Für 4000km pro Jahr ein (Zweit)Auto?
    DAS alleine ist schon schizophren….für 10km pro Tag geht auch ÖPNV oder das Fahrrad.

  2. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: HoffiKnoffu 10.08.21 - 20:29

    Bondra81 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So sieht es im Moment aus. Es werden im Moment Unsummen an Subventionen für
    > teure Luxus SUV und Sportwagen vom Staat ausbezahlt. Und wer zahlt das am
    > Ende? Im Moment noch der kleine Steuerzahler, der mit seinem Verbrenner
    > teuer an der Tanke dafür blechen muss. Das geht aber bald nicht mehr und
    > dann Frage ich mich, wo die ganzen Steuereinnahmen herkommen sollen? Die
    > CO2 Steuer wird niemals den Verlust bei der Mineralölsteuer abfangen
    > können.
    > Was bleibt dem Staat dann? Strom noch mehr besteuern? Wird wohl das einzige
    > Mittel sein...


    Ja…wirklich schlimm…das ABS, Tempomat, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber Zierstich der Oberklasse der Fahrzeuge kamen….was habe ich mich geärgert, das mein Suzuki Swift Bj Anfang der 80er sowas alles nicht hatte….aber die Luxusschlitten…..echt gemein^^

  3. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: slax 10.08.21 - 20:32

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > slax schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Steht ein paar Beiträge davor:
    > > Ford Galaxy
    >
    > 300 Liter sind aber nicht doppelt so viel, sondern halb so viel...

    Alter Verwalter.... 300 Liter sind das wenn die dritte Sitzreihe hochgeklappt ist und somit sieben Sitzplätze vorhanden sind.

  4. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: smonkey 10.08.21 - 20:40

    slax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smonkey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > slax schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Steht ein paar Beiträge davor:
    > > > Ford Galaxy
    > >
    > >
    > > 300 Liter sind aber nicht doppelt so viel, sondern halb so viel...
    >
    > Alter Verwalter.... 300 Liter sind das wenn die dritte Sitzreihe
    > hochgeklappt ist und somit sieben Sitzplätze vorhanden sind.

    Auch die 700 Liter als 5-Sitzer sind nicht mal annähernd das Doppelte.

  5. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: slax 10.08.21 - 20:46

    smonkey schrieb:
    > Auch die 700 Liter als 5-Sitzer sind nicht mal annähernd das Doppelte.

    Keine Ahnung wo du das nachgelesen hast, aber bis unter das Dach sind das 1,1m * 1,15m * 0,95m = 1,2 m³ = 1200 Liter.

  6. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: Emulex 10.08.21 - 20:47

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ging um die Behauptung, dass der "einfache Steuerzahler" nicht von
    > diesen Förderungen profitieren könne. Der Gegenbeweis ist ja erbracht. Und
    > das waren noch lange nicht die günstigsten Angebote.

    Hab ich wohl überlesen, was nun die Familie mit 3 Kindern und 2500¤ Netto Alleinverdiener nun für ein E-Auto least um ihren angeranzten Sharan zu ersetzen.
    Vielleicht kannst es mir nochmal wiederholen.

  7. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: smonkey 10.08.21 - 21:07

    Weil niemand bis "unter das Dach" rechnet. Die Kofferraumvolumen Angaben beziehen sich immer auf normale Ladehöhe. Auch die 585 l beim Enyaq.

  8. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: smonkey 10.08.21 - 21:09

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer hindert dich oder "den kleinen Steuerzahler" daran selbst von den
    > Subventionen zu profitieren?

  9. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: slax 10.08.21 - 21:09

    Man kauft sich so einen Van aber um ihn bis unters Dach zu beladen. Ansonsten könnte man sich ja einen Kombi kaufen.

  10. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: smonkey 10.08.21 - 21:20

    Mit 3 Kindern und Hund hinten drin, damit einem bei einer Notbremsung alles durch den Fahrgastraum fliegt. Mir tun nur die Kinder leid. Und die Ersthelfer. Und unschuldige Unfallbeteiligte. Hoffentlich sehen es ein paar Beamten vorher und können mit einer anständigen Ansprache und ordentlichem Bußgeld schlimmeres verhindern.

  11. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: Mafjol 10.08.21 - 21:23

    Doch na klar. Wir fahren auch elektrisch. Haben unseren gebraucht gekauft.

  12. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: slax 10.08.21 - 21:34

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit 3 Kindern und Hund hinten drin, damit einem bei einer Notbremsung alles
    > durch den Fahrgastraum fliegt.

    Na klar. Das liegt da alles ungesichert drin. Du bist echt ein Spezi.

  13. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: Muntermacher 11.08.21 - 08:05

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smonkey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer hindert dich oder "den kleinen Steuerzahler" daran selbst von den
    > > Subventionen zu profitieren?
    >
    > Den kleinen Steuerzahler hindert wohl in erster Linie das Geld.
    > Keine Ahnung in welchen Kreisen du so verkehrst, aber wer sich bislang
    > einen gebrauchten Sharan oder Galaxy gekauft hat um die Familie
    > rumzufahren, der hat im E-Bereich weder finanziell noch überhaupt eine
    > Alternative.

    1. zahlt der kleine Steuerzahler kaum Steuern, da dies nur über Mhwst geregelt werden könnte, welche Dank SPD zuletzt erhöht wurde.
    2. Wer sich nur einen gebrauchten Wagen kaufen konnte, wird dies auch im E-Bereich nur schaffen. Um im Gebrauchtmarkt möglichst schnell E-Autos zu haben, muß daher erst einmal möglichst viele Neuwagen auf den Markt bringen da diese später gebraucht zur Verfügung stehen können.

    Oder erwartest Du, daß Neuwagen zu Gebrauchtwagenpreisen berkauft werden sollen. Ohne Förderung vor allem.

  14. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: MarcusK 11.08.21 - 08:15

    HoffiKnoffu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MarcusK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > smonkey schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das Problem scheinen dann wohl eher mangelnde Rechenkenntnisse zu
    > sein.
    > > > Denn letztendlich ist nur relevant was ich unterm Strich bezahle. Und
    > da
    > > > ist ein gebrauchter Verbrenner nun mal Dank Kraftstoff, Service,
    > > > Reparaturen nun mal deutlich teurer als ein sparsames BEV.
    > >
    > > dann rechte doch mal bitte vor?
    > >
    > > 4.000km in Jahr.
    > > gebrauchtes Auto ca. 10.000¤
    > > aktuell 1000¤ im Jahr für Wartung und Steuern.
    > >
    > > bei 7l Diesel auf 100km sind das ca. 500¤ Sprit pro Jahr.
    > >
    > > Kostet mich also in den nächsten 5 Jahren ca. 18.000¤ - welcher BEV
    > > (Mittelklasse) kommt dann dafür in Frage wo ich deutlich spare?
    >
    > Für 4000km pro Jahr ein (Zweit)Auto?
    ja
    > DAS alleine ist schon schizophren….für 10km pro Tag geht auch ÖPNV
    > oder das Fahrrad.
    deswegen sind es ja so wenig km, die restlichen 10.000 fahre ich mit dem Rad. Und hier gibt kein sinnvollen ÖPNV ( Zug aller Stunden ist nicht pratisch)

    Und die Km fahren ich, weil ich dann eine Hänger dran habe oder größere Stecken fahre.

  15. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: Marcel982 11.08.21 - 08:33

    Bondra81 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Und wer zahlt das am Ende? Im Moment noch der kleine Steuerzahler, der mit seinem Verbrenner
    > teuer an der Tanke dafür blechen muss...

    Grundsätzlich finde ich solche Subventionen immer falsch! Der Staat darf keine technologische Richtung vorgeben, ganz einfach, weil das die Bürokraten in den Ministerien aufgrund ihres mangelnden technischen Verständnisses garnicht können! Was der Staat vorgeben kann und sollte sind Preise für Umweltbelastung - welche Technologie diese dann löst, müssen bitte Ingenieure herausfinden.

    Unabhängig davon stelle ich mir jedoch die Frage, wieso man so gerne den Satz bringt "der kleine Steuerzahler" würde für solche Zugeständnisse des Staates zahlen? Die suggeriert, dass die unteren Einkommensschichten die höheren Einkommensschichten finanzieren würden.
    Die Hälfte meines Einkommens fließt bereits durch verschiedenste Steuern in die Tasche des Staates, mit welchem Argument ist es also genau das Geld der "kleinen Steuerzahler", von dem die KFZ-Steuerbefreiung, der Umweltbonus und die Ladeinfrastruktur meines Elektroautos bezahlt werden? Ich persönlich sehe das eher als Steuerrückerstattung auf die ohnehin schon hohen Steuern, die ich selbst zu bezahlen habe.

    Der Wegfall der Mineralölsteuer ist trotzdem ein guter Punkt. Durch Strom lässt sich das schwer reinholen, denn nur an den öffentlichen Ladesäulen kann man Strom wirklich als Strom für Autos erkennen - was die Leute zu Hause mit ihrer Steckdose oder ihrer Solaranlage machen kann der Staat nicht nachvollziehen (und hoffentlich lässt er auch seine Finger aus den Privatangelegenheiten der Menschen). Eine einfache Lösung wäre vielleicht eine Maut (da kommen Erinnerungen hoch), höhere KFZ-Steuern oder höhere Einkommensteuern. Persönlich bin ich ja der Meinung, dass der Staat dieses Geld aus der Mineralölsteuer eigentlich garnicht braucht. Deutschland kassiert prozentual gesehen soviele Steuern, wie fast kein anderes Land, da könnte man an einigen Stellen mal den Staatsapparat verschlanken und ein paar Bürokratie-Ministerien abschaffen. Da ich Suventionen falsch finde, könnte man hier zum Beispiel schon mal das sparen anfangen - oder der Staat nimmt einfach Schulden auf, im Moment bekommt er ja durch die Negativzinsen sowieso Geld für's Schulden machen.

    Ich will nochmal betonen, wie falsch ich die BAFA-Prämie und weitere Subventionen finde. Wir sind mit den Elektroautos in einem Preissegment angekommen, in dem sich auch Normalverdiener ein Elektroauto leisten können, wenn sie es möchten und aufgrund der global getriebenen Nachfrage sind die Preise nachwievor im Sinkflug.

  16. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: Legendenkiller 11.08.21 - 08:44

    naja es werden mitnichten den Leute privater Luxus finanziert.
    Das ist vielmehr eine massive Subvention für die AutoLobby.

    Ohne Prämie und zuschüsse wären E-autos viel günstiger im Preis.

    PS: Lieber Kunde last dir sagen, Rabat wird vorher immer aufgeschlagen.


    Der Staat gibt 1000¤ / tonne CO2 aus , traut sich aber nicht der Industrie die 100-180¤ aufzuerlegen die nötig wären.

  17. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: xSureface 11.08.21 - 08:52

    Wer sein Wagen immer Oberkante Unterlippe vollladen muss, damit man in den Urlaub kommt, der macht was falsch oder fährt das falsche Auto. Zusätzlich behindert es die Sicht nach Hinten.

  18. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: xSureface 11.08.21 - 08:55

    Die legen das drauf? Dann kannst du das natürlich auch belegen. Schau dir an was die E-Autos vor der Förderung gekostet haben und was sie jetzt kosten. Dann rechne mal vor. Achso und mach das ganze auf für Länder, die derzeit keine Förderung anbieten.

  19. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: Brian Kernighan 11.08.21 - 09:17

    Marcel982 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Wegfall der Mineralölsteuer ist trotzdem ein guter Punkt. Durch Strom
    > lässt sich das schwer reinholen, denn nur an den öffentlichen Ladesäulen

    Wieso soll das ein Problem sein? Der Strompreis besteht doch überwiegend aus Steuern und Abgaben, drum ist der in D ja so teuer. Von den ca. 30 Cent sind nur ca. 5 Cent Stromerzeugungskosten. Da fehlt dem Staat genau gar nichts.

  20. Re: Luxus finanziert vom Steuerzahler

    Autor: Brian Kernighan 11.08.21 - 09:20

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sein Wagen immer Oberkante Unterlippe vollladen muss, damit man in den
    > Urlaub kommt, der macht was falsch oder fährt das falsche Auto. Zusätzlich
    > behindert es die Sicht nach Hinten.

    Schon mit einer vierköpfigen Familie und Campingzeug hab ich den Touran immer bis unters Dach beladen. Das ist ganz normal. Natürlich könnt ich statt dessen einen Bus kaufen - hab ich sogar mittlerweile getan, aber im Vergleich dazu erscheinen E-Autos geradezu preiswert.

    Und die Sicht nach hinten ist kein Problem. Seit Jahrzehnten haben alle Autos zwei Aussenspiegel, die letzte Karre die ich gefahren bin die das nicht hatte war ein Golf 1 - da konnte man tatsächlich noch hinten rausgucken und was erkennen. Bei den meisten heutigen Autos sind die Heckscheiben so klein und schräg dass man da eh nix mehr durch sieht.

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