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Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

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  1. Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: SJ 26.09.18 - 10:12

    "Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten gerade bei deutschen Kunden nicht auf Begeisterung stoßen." -- Das ist nur ein Deutschlandproblem. Sonst ist überall* irgendwie auf 110 - 130kmh beschränkt.



    * Es gibt neben Deutschland noch ein paar wenige exotische Ausnahmen.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  2. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: Bambuslooter 26.09.18 - 10:20

    Wird aber langsam angegangen.
    Österreich testet höhere Speedlimits.
    Von Italien hört man via Medien dasselbe.

    Wäre jedoch schade, wenn die E-Autos der Auslöser für eine Tempobeschränkung wären.
    Würde mir als Firmenwagen schon schaden.

  3. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: cyoshi 26.09.18 - 10:31

    Bambuslooter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde mir als Firmenwagen schon schaden.

    Cool. Wusste gar nicht, dass es schon Firmenwagen mit einer KI gibt, die sich in Internet-Foren rumtreibt ;-)

    Mal ehrlich: Bei 130 gibt es weniger Staus, weniger Belastung für die Autobahnen und daher weniger Baustellen, etc.
    Mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung würden im Durchschnitt wahrscheinlich alle profitieren - es gibt da natürlich immer Ausnahmen.
    Zudem gibt es noch das Problem autonom fahrender Autos mit hoher Geschwindigkeit...
    Über kurz oder lang müsste also eigentlich mal auch in DE an eine Begrenzung gedacht werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.18 10:32 durch cyoshi.

  4. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: Jossele 26.09.18 - 10:38

    Das ist bei uns lediglich auf den gerade amtierenden Minister zurück zuführen, selbstredend unterstützt von den Petrolheads. Gottseidank gibt es genügend vernünftige Menschen - auch bei den Automobilclubs - die diese Wünsche bremsen.
    Es wird ja eine Höchstgeschwindigkeit von (130 auf) 140km/h angedacht, also 7,5% mehr Geschwindigkeit stehen mindestens 16% höherer Verbrauch gegenüber. Effizienz is was anderes. CO2 und Lärmreduktion auch. Bezüglich Zeitgewinn: Durch die höheren Geschwindigkeitsdifferenzen der Fahrzeuge wird es zu mehr Unfällen kommen, übers ganze Land gerechnet bleiben von den 7,5% v+ kaum etwas übrigen.

    Privatsphäre ist normal. Überwachung ist verdächtig.

  5. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: GT3RS 26.09.18 - 10:47

    Italien ? Selten so gelacht. Die Polizei freut sich wenn Du mit einem einheimischen Renner in Richtung Modena rast.

  6. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: notuf 26.09.18 - 10:52

    Jossele schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    . Bezüglich
    > Zeitgewinn: Durch die höheren Geschwindigkeitsdifferenzen der Fahrzeuge
    > wird es zu mehr Unfällen kommen, übers ganze Land gerechnet bleiben von den
    > 7,5% v+ kaum etwas übrigen.

    Nicht nur das. Höhere Geschwindigkeit bedeutet deutlich höherer Luftwiderstand (in Quadrat zur Geschwindigkeit). Damit ergibt sich ein deutlich höherer Verbrauch also muss man häufiger tanken und verliert somit die Zeit, die man glaubt, eingespart zu haben durch die schnellere Fahrweise.

  7. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: Nicwin 26.09.18 - 10:54

    Die Strecke Karlsruhe <-> Stuttgart

    wurde auf beiden Seiten 3-Suprig ausgebaut UND in weiten teilen auf 120 Beschränkt.

    Das selbe zeigt sich auf vielen Autobahnabschnitten die für sehr viele Jahre bzw seit ich denken kann - Tempo-frei gewesen sind.

    In Deutschland, schrumpfen die ohne Limit-Strecken massiv und werden von Abschnitten mit Limit 80 bis 110 häufig unterbrochen.

    Strecken BaWü -> NRW fahre ich auch öfter und kann auch hier das selbe berichten, besser ausgebaut UND beschränkt worden bsp. Kölner-Kreuz, Tempo-80 Bereich wird immer größer.

    Grüße

  8. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: M.P. 26.09.18 - 11:03

    Manchmal sorgt eine Geschwindigkeitsbegrenzung dafür, dass der Verkehr flüssiger fließt.
    Sieht man zum Teil kurz nach Baustellen.
    Sobald das Tempo 80 aufgehoben ist, zieht alles nach links, und es staut sich ...

    Ich habe z. B. den Eindruck, dass ich in Österreich mit dem generellen Tempolimit auf 130 schneller vorankomme, als in Deutschland an "normalen" Tagen...

  9. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: chewbacca0815 26.09.18 - 11:16

    Nicwin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Strecken BaWü -> NRW fahre ich auch öfter und kann auch hier das selbe
    > berichten, besser ausgebaut UND beschränkt worden bsp. Kölner-Kreuz,
    > Tempo-80 Bereich wird immer größer.

    A 61 von Köln Richtung Karlsruhe, auf den nahezu 300 KM Distanz komplett auf 120 gedrosselt, danach - wie Du oben richtig anmerkst - Karlsruhe-Stuttgart wieder 120, danach Stuttgart-Ulm eher 80 wegen Endlosbaustellen, einzig Ulm-Augsburg-München frei.

  10. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: norbertgriese 26.09.18 - 11:32

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jossele schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > . Bezüglich
    > > Zeitgewinn: Durch die höheren Geschwindigkeitsdifferenzen der Fahrzeuge
    > > wird es zu mehr Unfällen kommen, übers ganze Land gerechnet bleiben von
    > den
    > > 7,5% v+ kaum etwas übrigen.
    >
    > Nicht nur das. Höhere Geschwindigkeit bedeutet deutlich höherer
    > Luftwiderstand (in Quadrat zur Geschwindigkeit). Damit ergibt sich ein
    > deutlich höherer Verbrauch also muss man häufiger tanken und verliert somit
    > die Zeit, die man glaubt, eingespart zu haben durch die schnellere
    > Fahrweise.

    Mal ein Beispiel: 45l Benzintank. Verwandtenbesuch am Wochenende. Hannover-Köln 350km. 4h von Haus zu Haus incl. Stau. Klappt auch mit einem Kleintransporter hin und rück mit einer Tankfüllung. Ca. 120km/h wenn Autobahn frei.
    Das funktioniert noch nicht mal einfache Strecke mit einem e-Mobil ohne Nachladen.

    Norbert

  11. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: pumok 26.09.18 - 12:00

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal ein Beispiel: 45l Benzintank. Verwandtenbesuch am Wochenende.
    > Hannover-Köln 350km. 4h von Haus zu Haus incl. Stau. Klappt auch mit einem
    > Kleintransporter hin und rück mit einer Tankfüllung. Ca. 120km/h wenn
    > Autobahn frei.

    6 L/100 km mit einem Transporter? Ich fahre wirklich die falschen Autos ;-)

    > Das funktioniert noch nicht mal einfache Strecke mit einem e-Mobil ohne
    > Nachladen.

    Doch, mit einem Tesla geht das und Nachladen kann man bei den Verwandten.

  12. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: notuf 26.09.18 - 12:07

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Doch, mit einem Tesla geht das und Nachladen kann man bei den Verwandten.

    Na die freuen sich dann aber auch bei 30ct/kWh.

  13. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: Bouncy 26.09.18 - 12:26

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht nur das. Höhere Geschwindigkeit bedeutet deutlich höherer
    > Luftwiderstand (in Quadrat zur Geschwindigkeit). Damit ergibt sich ein
    > deutlich höherer Verbrauch also muss man häufiger tanken und verliert somit
    > die Zeit, die man glaubt, eingespart zu haben durch die schnellere
    > Fahrweise.
    Also all bei dieser Argumentation stellt sich doch sofort die Frage, warum ausgerechnet 130 die goldene Mitte sein soll. Je nach Auto könnte der niedrigere Verbrauch auch bei 140 liegen, schließlich hat man heute 8 Gänge und nicht wie zu Zeiten des 130er Beschlusses 4. Die Rechnung Luftwiderstand versus Tankzeit ist a) bescheuert, weil Pausen sowieso nötig sind, Warteschlangen unkalkulierbar sind und im Alltag eh niemand einen auf Boxenstop macht und b) extremst individuell und nicht pauschal.
    Mit Blick auf die Geschwindigkeitsunterschiede könnte man auch 90 zulassen, so dass LKW wie PKW immer gleich schnell fahren, elektronisch gesteuerte Kolonnen angestrebt werden können und sämtliche Unfälle, die auf Geschwindigkeitsunterschiede zurückzuführen sind (wieviel sind das genau? 2, 3 oder 1000?), wegfallen würde.
    Letztlich ist jedes 130er-Argument nur ein Gefühltes, weil der alteingesessene Referenzwert halt mal die 130 sind, keines von all diesen Argumenten stützt real die 130...

  14. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: pumok 26.09.18 - 12:29

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pumok schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Doch, mit einem Tesla geht das und Nachladen kann man bei den
    > Verwandten.
    >
    > Na die freuen sich dann aber auch bei 30ct/kWh.

    Bezahlst Du für Essen und Unterkunft bei den Verwandten? Das stört die meisten auch nicht ;-)

  15. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: Aluz 26.09.18 - 12:38

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > pumok schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > Doch, mit einem Tesla geht das und Nachladen kann man bei den
    > > Verwandten.
    > >
    > > Na die freuen sich dann aber auch bei 30ct/kWh.
    >
    > Bezahlst Du für Essen und Unterkunft bei den Verwandten? Das stört die
    > meisten auch nicht ;-)

    Sagen wir mal du brauchst 80kw/h fuer die Strecke, das is noch etwas grosszuegig wenig.
    Das macht 24¤ zusaetzlich zu Essen und Unterkunft.
    Frei nach dem Motto: "Du, ich muss noch heim aber du must das Tanken bezahlen, sonst besuche ich dich nicht."
    Ehrlichgesagt find ich das schon sehr schmarotzerhaft, man muss nicht die Gutmuetigkeit der Verwandschaft noch mehr ausnutzen nur weils Verwandschaft ist. Am besten der Fahrer bietet die Kompensation selbst an, das Auto sagt ja wie viel geladen wurde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.18 12:40 durch Aluz.

  16. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: Clown 26.09.18 - 13:21

    Obwohl ich gerne auch mal Gas gebe, wenn die Umstände es zulassen.. Aber ich freue mich immer wieder, wenn ich z.B. über die Grenze in den Niederlanden oder Belgien fahre. Die Autobahnfahrten sind aufgrund der Begrenzung dort um einiges entspannter als hier. Je nach Uhrzeit und Autobahn ist in Deutschland buchstäblich Krieg auf der Straße...

    Ich fahr 1-3 Mal im Jahr eine ca 800km Strecke nach Meck-Pomm. Und da habe ich mal diverse Tests durchgeführt. Mal so schnell wie möglich/erlaubt (natürlich immer die Sicherheit im Vordergrund). Mal mit max. 120/140/160 km/h etc.
    Festzustellen war, dass "so schnell wie möglich" auf dieser Strecke gerade mal rund 30 Minuten Zeitvorteil im Vergleich zur 120km/h Variante bringt, bei deutlich erhöhtem Spritverbrauch (3 statt rund 1.5 Tankfüllungen pro Strecke) und Verschleiß. Dazu kommt ein höherer Stresslevel, den ich bei einer so langen Strecke gut gemerkt habe.

    "So you tried to use the computer and it started smoking? Sounds like a Mac to me.." - Louis Rossmann https://www.youtube.com/watch?v=eL_5YDRWqGE&t=60s

  17. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: pumok 26.09.18 - 14:03

    Ja da hast Du recht, habe die Kosten unterschätzt.

    Dann brauchen die Verwandten eine Wallbox, bei welcher der "Fremdbezüger" mit Kreditkarte bezahlen kann ;-)

  18. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: Keepo 26.09.18 - 14:07

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nicht nur das. Höhere Geschwindigkeit bedeutet deutlich höherer
    > > Luftwiderstand (in Quadrat zur Geschwindigkeit). Damit ergibt sich ein
    > > deutlich höherer Verbrauch also muss man häufiger tanken und verliert
    > somit
    > > die Zeit, die man glaubt, eingespart zu haben durch die schnellere
    > > Fahrweise.
    > Also all bei dieser Argumentation stellt sich doch sofort die Frage, warum
    > ausgerechnet 130 die goldene Mitte sein soll. Je nach Auto könnte der
    > niedrigere Verbrauch auch bei 140 liegen, schließlich hat man heute 8 Gänge
    > und nicht wie zu Zeiten des 130er Beschlusses 4. Die Rechnung
    > Luftwiderstand versus Tankzeit ist a) bescheuert, weil Pausen sowieso nötig
    > sind, Warteschlangen unkalkulierbar sind und im Alltag eh niemand einen auf
    > Boxenstop macht und b) extremst individuell und nicht pauschal.
    > Mit Blick auf die Geschwindigkeitsunterschiede könnte man auch 90 zulassen,
    > so dass LKW wie PKW immer gleich schnell fahren, elektronisch gesteuerte
    > Kolonnen angestrebt werden können und sämtliche Unfälle, die auf
    > Geschwindigkeitsunterschiede zurückzuführen sind (wieviel sind das genau?
    > 2, 3 oder 1000?), wegfallen würde.
    > Letztlich ist jedes 130er-Argument nur ein Gefühltes, weil der
    > alteingesessene Referenzwert halt mal die 130 sind, keines von all diesen
    > Argumenten stützt real die 130...


    woah woah. hier werden logische argumente nicht gern gesehen. ich persönlich finde 160km/h deutlich angenehmere reisegeschwindigkeit. bei 130 fallen mir wortwörtlich die augen zu. kommt natürlich auf das auto an sich an. alte kleinwagen kreischen bei 160km/h, neuere mittelklasse mit 6 oder gar 8 gängen sind dabei butterweich. 130km/h ist in der tat ein komplett arbiträrer wert. staus entstehen auch nicht nicht wegen fehlenden geschwindigkeitsgrenzen. was fürn kompletter schwachsinn. staus entstehen weil schlicht und ergreifend zuviele autos auf der straße fahren. das kann man NUR abwenden, wenn es keine baustellen mehr gäbe. folgt dem 130er 3-spuren abschnitt ein 80er 2-spuren abschnitt bei hohem verkehr ist die logische konsequenz natürlich ein stau/schleppender verkehr. ausserdem müssten alle autos via autonomen fahren die gleich geschwindigkeit fahren. sobald jemand beschliesst mit seiner krücke auf 100km/h zu fallen gehen die überholmanöver los und die linke spur ist blockiert mit fahrern die den schleicher mit wenigen km/h mehr überholen. mir sind die BMWs und Mercedes die von hinten mit 180 anbrettern deutlich angenehmer, denn deren überholmanöver sind binnen einer halben sekunde abgeschlossen, sodass ich den vordermann selbst schnell überholen kann.

    zumal bei solchen diskussionnen gerne mal unterschlagen wird, dass es ohnehin nicht möglich ist, sehr viel schneller als 130 zu fahren bei erhöhtem verkehrsaufkommen. vorallem im berufsverkehr. es wäre nur ziemlich belastend wenn es gar nicht mehr möglich wäre. z.b. mitten in der nacht wenn die autobahn frei ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.18 14:11 durch Keepo.

  19. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: |=H 26.09.18 - 14:11

    "Weniger Sicherheitsbedenken als der Erdölschock in den 1970er Jahren war ausschlaggebend dafür."

    "So gab es im Jahr 1974 2.499 Verkehrstote, der Fahrzeugbestand lag bei 2,65 Millionen (im Vergleich dazu gab es im Vorjahr 679 Getötete bei 5,87 Millionen Fahrzeugen im Straßenverkehr). Die Zahl der getöteten Menschen nach Unfällen auf Autobahnen befindet sich heute in etwa auf dem Niveau der mittleren 70er Jahre (2008: 75 Todesopfer)."

    https://oesv1.orf.at/stories/358361

    Ist eben auch ein Unterschied, ob man mit einem Fahrzeug von 1974 über 130 fährt, oder mit einem heutigen.

    Generell haben die Zahlen ja auch in Deutschland immer weiter abgenommen.
    1980 gab es noch über 13.000 Verkehrstote, 71 Tote je 100.000 km.
    2017 waren es 3.177 Verkehrstote, 6 je 100.000km und das, obwohl der Fahrzeugbestand sich verdoppelt hat und zwar auf 55,6 Millionen.

    Schaut man nach Österreich waren es dort 2015 475 Verkehrstote bei 6,5 Millionen Fahrzeugen gewesen.
    In der Schweiz 2015 waren es 253 bei knapp 6 Millionen Fahrzeugen.
    In den Niederlanden, ebenfalls 2015, waren es 531 Verkehrstote.

    Interessant vielleicht auch das Verhältnis der Anzahl der Verkehrstoten je Million Einwohner 2015:
    Deutschland 42
    Österreich 55
    Schweiz 30
    Niederlande 31
    Frankreich 52
    Luxemburg 61
    Italien 57
    Griechenland 73

    Ob das Tempolimit auf den Autobahnen viel bringt ist da die Frage.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrstod

  20. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: SJ 26.09.18 - 14:11

    Hmmm, bei mir, 80kWh zum teuersten Tarif kostet

    ¤ 16.47 (tagsüber, alles Öko-Strom)

    oder zum günstigsten Tarif:
    ¤ 10.84 (nachts und am Wochenende, gemischter Strom)

    Benzin bei meinem Auto für 500km kostet aktuell ca. ¤ 61.63

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.18 14:13 durch SJ.

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