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Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: Klau3 26.09.18 - 12:24

    Johnny Cache schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------> Womit wir dann wieder bei den 700kg-Batterien wären... die man dann immer
    > mitschleifen müßte.
    > Das kratzt auch ziemlich an der Effizienz.

    Das ist nur ein Problem wenn man die Bremsenergie nicht rekuperiert.

  2. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: Thomas 26.09.18 - 12:46

    Lehmroboter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thomas schrieb:
    > > Ist mir in über 20 Jahren noch nie passiert und Tankstellen findet man
    > im
    > > Gegensatz zu Ladesäulen halt noch "überall" und notfalls kann man den
    > Tank
    > > auch mit einem Ersatzkanister soweit auffüllen, dass man zur nächsten
    > > Tankstelle kommt. Das klappt bei einem E-Auto nicht.
    >
    > In unserem 30000-Seelen Städtchen gibt es definitiv mehr Ladesäulen (5x)
    > als Tankstellen (2x). In der nächsten Großstadt sieht das nicht anders aus.

    Hier (~10.000-Einwohner Ort) in der Nähe von Berlin gibt es meines Wissens nach keine (öffentliche) Ladesäule, aber zwei Tankstellen. In Großstädten mach ich mir da auch nicht so viel Sorgen, mir geht es eher um die Langstrecke und die Flexibilität auch mal an Orte zu fahren, wo die Ladeinfrastruktur noch nicht optimal ist. Mit einem Range Extender oder Plugin-Hybrid kommt man halt heutzutage noch überall hin ohne sich Gedanken machen zu müssen.

    > Letztlich wird sich das mit zunehmender Verbreitung der E-Autos auch
    > entsprechend anpassen.

    Klar, deswegen sprach ich ja von Brückentechnologie.

    > Eine "Powerbank" für E-Autos ist mir aktuell auch
    > nicht bekannt. Natürlich gibt es Powerbanks für 220V aber noch nicht in
    > einem sinnvollen Kapazitätsbereich.

    Eine Powerbank, die einem E-Auto eine ernsthafte Reichweite ermöglicht, wird auch so groß, schwer und teuer sein, dass man sich gleich ein Auto mit Range Extender kaufen kann. :-)

    --Thomas

  3. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: Johnny Cache 26.09.18 - 13:15

    Klau3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist nur ein Problem wenn man die Bremsenergie nicht rekuperiert.

    Na das wäre ja dann mal ein heißer Tip für Audi... meinste nich?

  4. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: pumok 26.09.18 - 14:39

    Johnny Cache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klau3 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist nur ein Problem wenn man die Bremsenergie nicht rekuperiert.
    >
    > Na das wäre ja dann mal ein heißer Tip für Audi... meinste nich?

    Nein, das sollen die selbst rausfinden. In meinen Augen ist es eher ein Hinweis an die Leute, welche immer mit dem hohen Gewicht des Akkus argumentieren...

  5. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: Fluegeltuer 26.09.18 - 17:54

    Man muss ja nicht gleich 200km vollelektrisch fahren können. Eine wesentlich höhere Verbreitung von Hybriden wäre doch schon mal ein Fortschritt...

  6. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: Johnny Cache 26.09.18 - 19:44

    Fluegeltuer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss ja nicht gleich 200km vollelektrisch fahren können. Eine
    > wesentlich höhere Verbreitung von Hybriden wäre doch schon mal ein
    > Fortschritt...

    Für mich wären 200km so ungefähr das untere Limit, aber gerade im Winter ist es sehr nett wenn man auch etwas Sprit an Bord hat. Standheizungen laufen so schlecht ohne. ;)

  7. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: quineloe 26.09.18 - 22:08

    Johnny Cache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > norbertgriese schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > BMW i3 (meist mit Range Extender) verkaufte sich über 100000 Mal. Kein
    > 5m
    > > Mobil, keine 2t schwer, fährt 110 mit leerem Akku. Keine 100000 Euro.
    >
    > Mal davon abgesehen daß das Ding wirklich grauenerregend häßlich ist, haben
    > sie leider vergessen dem Ding einen Tank zu verabreichen.
    > Was ich meinte war ein Fahrzeug daß im Ernstfall auch mal locker 500km Am
    > Stück fahren kann und folglich auch nen Tank von mindestens 40l haben
    > sollte. Die 9l vom i3 kann man bestenfalls als schlechten Witz bezeichnen.

    Was ist denn ein "Ernstfall"?

    Die Russen kommen und dein Auto muss ohne Tanken/Laden nach Frankreich fahren können?

    Das einzige, was mich spontan überraschen könnte ist, dass ich nach Feierabend spontan noch woanders hinfahren muss bevor es nach Hause geht. Da reden wir von vielleicht 10km zusätzlich. Ich fahr doch nicht ungeplant einfach irgendwo 500km hin.

  8. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: Johnny Cache 26.09.18 - 23:26

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist denn ein "Ernstfall"?
    >
    > Die Russen kommen und dein Auto muss ohne Tanken/Laden nach Frankreich
    > fahren können?
    >
    > Das einzige, was mich spontan überraschen könnte ist, dass ich nach
    > Feierabend spontan noch woanders hinfahren muss bevor es nach Hause geht.
    > Da reden wir von vielleicht 10km zusätzlich. Ich fahr doch nicht ungeplant
    > einfach irgendwo 500km hin.

    Das kann sein was will, wichtig ist daß man das mit einem Auto können sollte ohne irgendwo, wenn überhaupt verfügbar, ewig stehen zu müssen um nachzuladen.
    Ob ich jetzt in der Firma spontan an einen anderen Standort muß oder am normalen Standort irgendwann so die Hütte brennt daß ich abends vielleicht doch noch mal dort hin kommen muß, oder vielleicht auch irgendwas privates... wichtig ist daß man damit auch ungeplant größere Strecken zurücklegen können sollte, oder es ist eben nur ein sehr teurer Zweitwagen.

    Und im Falle vom i3 ist es schlicht und ergreifend eine Fehlkonstruktion. Einen Motor und Generator zu verbasteln und dann einen brauchbaren Tank zu vergessen ist an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten. Was sind schon 40l mehr Sprit in einem Auto?

  9. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: Abakus 27.09.18 - 19:18

    > notuf schrieb:
    > --------------------------------------------------------------------------------
    >> bofhl schrieb:
    >> ---------------------------------------------------------------------------
    >> Nur sieht der i3 einfach zum Weglaufen aus!
    >
    > Und? Es ist ein Werkzeug. Und wenn du im Auto bist, siehst du es nicht. wir
    > sollten endlich aufhören, Autos als Statussymbol zu sehen.

    Wenn es nur ein Werkzeug ist, achtet man dann aber auch primär auf die Preis/Leistung. Und die ist bei jedem halb so teueren Benziner vergleichbarer Wertigkeit bedeutend besser.

  10. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: thinksimple 27.09.18 - 19:31

    Fluegeltuer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss ja nicht gleich 200km vollelektrisch fahren können. Eine
    > wesentlich höhere Verbreitung von Hybriden wäre doch schon mal ein
    > Fortschritt...


    2019 kommt ja auch der Skoda Superb Hybrid. Und der Octavia ist auch in Planung als Hybrid und vollelektrisch.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  11. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: B.I.G 29.09.18 - 03:18

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und? Es ist ein Werkzeug. Und wenn du im Auto bist, siehst du es nicht. wir
    > sollten endlich aufhören, Autos als Statussymbol zu sehen.

    Das hat nichts mit Statussymbol zu tun sondern Menschen haben das generelle Bedürfnis dass ihnen Dinge welche sie Benutzen auch gefallen wollen.

    Jeder versuch mit vermeintlicher Rationalität dagegen vor zu gehen ist zum scheitern verurteilt bzw. kann nur durch massive Unterdrückung erreicht werden.

    Deshalb ist es sehr viel leichter ein Auto zu bauen das den Menschen auch gefallt, selbst wenn das bedeutet dass sich ein Designer mal nicht selbst verwirklichen kann. Und als Designer sollte man auch die Fähigkeit besitzen den Geschmack der Menschen zu treffen.
    Der i3 ist für BMW das was der 2013er MacPro für Apple war.

  12. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: TorstenP 29.09.18 - 09:51

    Nun voll elektrisch deshalb weil man sich mit dem Gedanken anfreunden muß , das Öl irgendwann alle ist oder nur noch unter teuren und unmöglichen Bedingungen gefördert werden kann. Sollte man nicht für einen solchen Fall einen Plan B haben ?
    Strom ist für die Menschheit unabdingbar. Ohne Strom geht nichts ! Strom ist aber auch etwas, das sich immer über vielfältige arten erzeugen lässt. Ich selbst fahre seit gut einem halben Jahr rein elektrisch. Ich möchte auch nicht mehr zum Verbrenner zurück. Allein die Himmlische Ruhe während der Fahrt will man nicht mehr missen. Mit der Reichweite habe ich kein Problem. Der kleine kommt überall da hin wo ich hin will. Ich arbeite bei einem Autohändler der seit vielen Jahren Elektroautos verkauft. Der Grund aber für einen Verbrenner ist immer , wenn ich mal....Ja wenn ich mal was? Dann wird es ruhig. Der hat ja gar keinen Sound ?! Was ? Ich behaupte mal das für zrk. 75% der Deutschen das Elektroauto wunderbar funktioniert.Ein Problem sehe eher bei der derzeitigen Ladeinfrastruktur. Oder vielmehr der definitiv nicht vorhandenen Infrastruktur. Defekte gut versteckte Säulen. Hanebüchene Abrechnungssysteme in Babylonischer Kompliziertheit. Der Gesetzgeber muss hier zwingend tätig werden wie er es bei vielen Dingen auch schon getan hat. Um das mal klar zu sagen , der Markt regelt gar nichts! Außer den Markt. Wir würden heute noch völlig überzogene Roaming Gebühren bezahlen wenn die EU diesen Unsinn nicht verboten hätte. Das brauche wir bei Ladesäulen ganz schnell. Ich verstehe daher jeden der Aufgrund dieses Systems kein E-Auto kauft. Schade Deutschland. Wenn das so bleibt haben wir dir Märchenzahl von 1 Million E-Autos nie. Nicht in 30 Jahren.

  13. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: Johnny Cache 29.09.18 - 11:26

    TorstenP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Grund
    > aber für einen Verbrenner ist immer , wenn ich mal....Ja wenn ich mal was?
    > Dann wird es ruhig. Der hat ja gar keinen Sound ?! Was ?

    Mit was für Pfosten diskutierst du denn wenn sie noch nicht einmal Argumente für so offensichtliche Probleme wie bei reinen Elektrofahrzeugen haben?
    Für mich ist klar daß ich mit dem Auto in die Firma und zurück kommen muß, was schon mal 150km sind, und das natürlich auch im Winter mit entsprechendem Mehrverbrauch.
    Dann muß das Fahrzeug auch funktionieren falls man einmal vergißt es zu laden, was bedeutet daß es mindestens schon 300km schaffen sollte. Und das ist der Normalzustand.
    Wenn ich mal bedeutet für mich daß auch mal außerplanmäßige Fahrten mit 500km am Tag kommen können, für die rein elektrische Fahrzeuge dann schlicht nicht geeignet sind. Ein Hybrid könnte dann einfach seinen Generator anwerfen und hätte keinerlei Probleme.

    Was mir bisher auch nicht wirklich an den Dingern paßt ist deren Bauform. Ich hätte da gerne sowas wie meinen aktuellen SLK oder damaligen SL, aber so sportliche Fahrzeuge bleiben ja leider immer außen vor, weil sie ja um himmels Willen nicht leise sein dürfen.
    In Ruhe oben ohne durch die Gegend cruisen können... wo kämen wir da hin?

  14. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: quineloe 29.09.18 - 14:05

    Und du möchtest allen Ernstes behaupten, dass deine Pendelstrecke für Deutschland repräsentativ ist?

    Nein, deine Pendelstrecke ist ein krasser Ausreißer.
    Ich arbeite in Nürnberg, und unser Firmenparkplatz ist voller Fahrzeuge mit N im Kennzeichen.

  15. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: Clown 01.10.18 - 10:55

    Genau. Hier mal ein Link, der das ein wenig ausführt: [www.welt.de]

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  16. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: Clown 01.10.18 - 11:32

    Den Fehler begehen leider viele bei der Diskussion: Zu glauben, der eigene Bedarf wäre auch nur ansatzweise mit dem Bedarf der Masse vergleichbar.
    Letztenendes macht es nur Sinn sich die Durchschnittswerte anzuschauen. Und da ist es nun mal so, dass der Jahresdurchschnitt an gefahrener Strecke bei ca. 15tkm liegt. Sollte das Fahrzeug also rein zur Arbeitsstelle und zurück genutzt werden, sind das (bei angenommenen 230 Arbeitstagen pro Jahr) gerade mal 65km pro Tag. Also eine Strecke, die selbst im Winter mit jedem verfügbaren E-Auto überwunden werden kann.

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  17. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: B.I.G 01.10.18 - 12:15

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Fehler begehen leider viele bei der Diskussion: Zu glauben, der eigene
    > Bedarf wäre auch nur ansatzweise mit dem Bedarf der Masse vergleichbar.

    Sehe ich anders, der Fehler ist der dass man den tatsächlichen, rationalen Bedarf betrachtet aber nicht den für viele Leute rein emotionalen Stellenwert des Autobesitzes. Da geht es auch ganz stark um die Illusion jederzeit überall hin fahren zu können.
    Also ich könnte _jetzt_ in mein Auto einstiegen und nach Rom fahren. Tut zwar so gut wie niemand aber diese Freiheit im Kopf ist für viele ein wichtiger Punkt. Wenn man dem dann vorrechnet das er das gar nicht braucht weil er die letzten 10 Jahre nie weiter als 100km gefahren ist wird sich der unter Umständen kein Elektroauto kaufen sondern in komplette Verneinung gehen da man die Illusion seines Lebens angreift.

  18. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: Clown 01.10.18 - 14:08

    B.I.G schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehe ich anders, der Fehler ist der dass man den tatsächlichen, rationalen
    > Bedarf betrachtet aber nicht den für viele Leute rein emotionalen
    > Stellenwert des Autobesitzes. Da geht es auch ganz stark um die Illusion
    > jederzeit überall hin fahren zu können.
    > Also ich könnte _jetzt_ in mein Auto einstiegen und nach Rom fahren. Tut
    > zwar so gut wie niemand aber diese Freiheit im Kopf ist für viele ein
    > wichtiger Punkt. Wenn man dem dann vorrechnet das er das gar nicht braucht
    > weil er die letzten 10 Jahre nie weiter als 100km gefahren ist wird sich
    > der unter Umständen kein Elektroauto kaufen sondern in komplette Verneinung
    > gehen da man die Illusion seines Lebens angreift.

    Weil der "rein emotionale" Stellenwert etwas höchst Subjektives und schlecht Vergleichbares ist. Es macht keinen Sinn darüber zu streiten. Wenn jemand tatsächlich meint, er müsse jederzeit die Möglichkeit haben nach Rom zu fahren (so unwahrscheinlich das auch sein mag) , dann ist da per se kein Raum für eine Diskussion.

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  19. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: B.I.G 01.10.18 - 16:30

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Weil der "rein emotionale" Stellenwert etwas höchst Subjektives und
    > schlecht Vergleichbares ist. Es macht keinen Sinn darüber zu streiten.

    Wenn man bei einem Thema das Menschen betrifft den Menschen außen vor lasst, sollte man sich dann aber auch nicht wundern wenn die Dinge nicht so laufen wie man es sich vorstellt.

  20. Re: Warum jetzt eigentlich immer vollelektrisch?

    Autor: Johnny Cache 01.10.18 - 17:42

    B.I.G schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man bei einem Thema das Menschen betrifft den Menschen außen vor
    > lasst, sollte man sich dann aber auch nicht wundern wenn die Dinge nicht so
    > laufen wie man es sich vorstellt.

    Jo, wenn man den gefühlten oder echten Bedarf der Kundschaft ignoriert braucht man sich nicht zu wundern wenn man ihnen dann nichts verkauft.
    Aber es ist ja auch hier sehr schön zu sehen wie manche meinen daß mein Bedarf nicht repräsentativ sei, was ich ja auch nie behauptet habe. Was ich gesagt habe war, daß für mich lediglich ein Hybrid in Frage kommt, was aber diese mit ihrer sicher repräsentativen Einstellung wohl aus irgendwelchen seltsamen Gründen ablehnen. Wenn sie nicht so weit fahren müssen, dann darf es auch kein anderer tun. ;)

    Wichtig ist nur: wer nicht das herstellt was ich kaufen möchte, der verkauft mir auch nichts.

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