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Langsamkeit gehört zu Deutschland...

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  1. Langsamkeit gehört zu Deutschland...

    Autor: /mecki78 02.03.20 - 17:52

    ...wie Butter zu Brot.

    Natürlich gehört letzteres nicht unbedingt zusammen. Man kann auch ein Brot mit Frischkäse oder Margarine bestreichen, oder sogar gar nicht bestreichen, aber nicht umsonst ist Butterbrot ein eigenes Wort und "Ich lass' mir nicht die Butter vom Brot nehmen" ein feststehender Bergriff.

    Außerdem hat mein Hausarzt mir davon abgeraten, Margarine zu essen (kein Witz!), lieber Butter und davon halt einfach weniger nehmen. Denn durch die Härtung der Fette bei der Margarineproduktion entstehen trans-Fettsäuren und diese sind mit Abstand die gefährlichsten Fette für Herz-Kreislauf. Diese kommen zwar auch in tierischen Produkten vor, aber in Butter beträgt ihr Anteil irgendwas zwischen 3 und 6%, in den meisten günstigen Margarine aber 20%. Noch besser als Butter: Frischkäse. Selbst wenn der Doppelrahmstufe hat, ist der besser (und einfache Rahmstufe tut es auch). Deswegen soll man möglichst auch nichts frittieren, denn selbst die eigentliche gesunden Öle bilden beim langen und hohen erhitzen Transfette aus; von krebserregenden Stoffen mal ganz zu schweigen.

    Aber zurück zum Thema: Ich weiß nicht warum erst jetzt manchen da draußen auffällt, dass Deutschland die Verkörperung von Langsamkeit ist. Siehe Breitband Internet. Siehe Mobilfunk. Siehe ÖPNV. Siehe Elektromobilität. Und wäre Deutschland nicht in der EU und hätte die EU uns nicht so manches aufs Auge gedrückt, dann wäre Deutschland heute schon mehr als 10 Jahre hinten dran im Vergleich zu anderen europäischen Nachbarn. Während man woanders in der Welt schon zu 75% mit der Umsetzung fertig ist, wird in Deutschland gerade die erste von 20 Diskussionsrunden geplant, ob man das überhaupt umsetzen will.

    Ich verstehe ja, dass man immer auf Nummer sicher gehen will und daher lieber erst einmal genau prüft, bevor man sich Hals über Kopf in ein Wagnis wirft. Nur, genau das ist ja das verrückte: Genau das passiert ja gar nicht. Im Gegenteil. Gerade dort, wo man hätte genau prüfen und dann zum Schluss kommen müssen, dass man das lieber nicht tun sollte, genau da ist man eben nicht zu diesem Schluss gekommen. Und so führen wir dann etwas ein, was der Rest der Welt gerade wieder abschafft, weil der jetzt gemerkt hat, dass das auch Nachteile und Nebenwirkungen mit sich bringt. Auch hier schadet uns die Langsamkeit.

    Mein ganzes Leben schon schiele ich immer aufs Ausland und denk mir "Wann das endlich mal bei uns kommt". Irgendwann kommt es dann bei uns, aber dann ist das schon gar nicht mehr interessant, denn das Ausland ist schon 1-2 Generationen weiter. Mal ganz davon ab, dass es bei uns dann zum 4-fachen Preis kommt, den man im Ausland dafür bezahlen musste, als die Technik noch brandneu war. Wir zahlen regelmäßig die höchsten Preise für die älteste Technik am Markt, die dann aber als das neuste präsentiert wird, womit man den Mondpreis rechfertigen möchte.

    5G ist jetzt das erste mal, dass wir nicht Jahre hinterher hinken und schon ziehen wieder die ersten Wolken auf. Das Thema E-Mobilität haben wir doch komplett verschlafen und wir würden alle immer noch schlafen, wenn da nicht der Diesel-Gate gewesen und uns mal kräftig wachgerüttelt hätte. Erst danach hat sich doch was bewegt, davor hieß es immer "Die Zukunft der Mobilität sind saubere Diesel, weil die können dann eines Tages mit Biodiesel fahren". Wo der hergekommen wäre konnte aber keine Verraten, weil die ganze Ackerfläche Deutschlands hätte nicht gereicht, hätte man nur noch Biodiesel produziert. Klimawandel... ja, jetzt bewegen wir uns, kurz vor 12. Wir hatten Jahre davor Zeit uns zu bewegen, aber passiert ist nichts, gar nichts. Man hat unverbindliche Ziele ausgegeben und dann einfach ignoriert.

    Deutschland ist langsam! Der Grund, warum wir nicht schon lange Weltmarktführer in bestimmten Bereichen sind, ist einzig unsere Langsamkeit geschuldet. Wir haben das Wissen, wir haben die Möglichkeiten, wir haben das Kapital, wir haben die Arbeitskraft, aber bis wir uns bewegen, ist der Hype halt schon Schnee von gestern. So picken wir am Ende immer nur die Krümel auf, die die anderen für uns übrig gelassen haben und selbst für diese sind wir dann so unendlich dankbar.

    Aber die Märkte, wo man mit diesem Vorgehen noch Punkten kann, die werden immer kleiner und immer unbedeutender und zeitgleich tummeln sich dort immer mehr Konkurrenten. Wir reiten eine Herde toter Pferde, zugegen, die Herde ist beeindruckend groß, aber die Frage ist, wie lange können wir diese Pferde noch am Leben halten. Ich fürchte hier kommt mal ein ganz böses Erwachen.

    Und die Post zeigt es mal wieder "Wir wollen aber keine Autos herstellen"... warum nicht? Briefe werden immer unwichtiger, das Volumen sinkt jedes Jahr. Am Paketmarkt nehmen euch Hermes und DPD zunehmen die Butter vom Brot (hah, wie ich da die Kurve zur Einleitung gekriegt habe!), am Ende wäre das vielleicht das zweite Standbein, dass euch eines Tages den Hintern retten könnte. Microsoft hat auch nicht gesagt "Ach ne, wir wollen aber keine Hardware herstellen, wir sind ein Softwarekonzern" (Surface, Xbox, Tastaturen u. Mäuse, etc.) - sicher, mit den Zune haben sie sich böse auf die Fresse gelegt, aber die Post zeigt hier halt überdeutlich, wie Deutschland sich jedes Jahr aufs neue selber torpediert.

    Bloß nichts riskieren, bloß nicht vorne mit dabei sein, bloß nicht ausgetrampelte Pfade verlassen und am besten diskutieren wir jetzt das ganze mal 5 weiter Jahre aus, um dann festzustellen, dass ich jemand anderes den Markt geschnappt hat und sich dumm und dämlich dabei verdient hat, während die Post dann mit betriebsbedingten Kündigungen um sich werfen muss, weil der Brief endgültig nichts mehr einbringt. Wäre ich Postaktionär, ich würde Herrn Appel mit einem Ar...tritt zum Mond befördern.

    /Mecki

  2. Re: Langsamkeit gehört zu Deutschland...

    Autor: dermamuschka 02.03.20 - 18:20

    Naja man hat es ja riskiert und baut das ding ja, aber offensichtlich ist das noch weniger rentabel als der zune für microsoft.
    Die automobilhersteller wollten auch keine partnerschaft - das muss ja auch schon was heißen - und die konkurrenten werdens nicht abnehmen, eben weils von der post ist.
    Dann wandert das ding halt in die tonne..

  3. Re: Langsamkeit gehört zu Deutschland...

    Autor: /mecki78 02.03.20 - 18:36

    dermamuschka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja man hat es ja riskiert und baut das ding ja,

    "baute", Produktionsende.

    > offensichtlich ist das noch weniger rentabel als der zune für microsoft.

    Das schließt du bitte woraus?

    Siehe auch:
    "Wir haben immer gesagt, dass wir kein Autohersteller sein wollen", sagte Appel. "Eine weitere Skalierung ohne den richtigen Partner entspricht nicht unserer langfristigen strategischen Zielsetzung."
    https://www.golem.de/news/elektromobilitaet-die-post-baut-keine-streetscooter-mehr-2002-146935.html

    Klingt für mich sehr nach "Wir wollen das einfach nicht"; davon dass das grundsätzlich nicht rentabel ist, hat nie jemand etwas gesagt.

    Und das hier:
    "das Management rausgeschmissen, Amateure eingesetzt, die Bestellungen der eigenen Post-Fleet minimiert, jegliche Verbesserung verboten"

    Klingt mehr nach "Wir sabotieren das Produkt jetzt mit aller Gewalt absichtlich, damit wir hinterher eine gute Ausrede haben, uns aus der Produktion zurück zu ziehen, ohne dass die Aktionäre uns dafür alle vor die Türe setzen und ggf. verklagen werden".

    > Die automobilhersteller wollten auch keine partnerschaft

    Warum sollten die den Markt mit jemand marktfremden teilen wollen? Noch jemand, der ihnen Marktteile abjagt? Warum sollten die das gut finden?

    /Mecki

  4. Re: Langsamkeit gehört zu Deutschland...

    Autor: Hotohori 02.03.20 - 19:07

    Ist leider so, sieht man ja auch an so Projekten wie BER. Paradebeispiele für Deutschlands Problem mit Langsamkeit, aber auch Planungslosigkeit, welche da ja mit rein spielt.

  5. Re: Langsamkeit gehört zu Deutschland...

    Autor: /mecki78 02.03.20 - 19:38

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist leider so, sieht man ja auch an so Projekten wie BER. Paradebeispiele
    > für Deutschlands Problem mit Langsamkeit, aber auch Planungslosigkeit,
    > welche da ja mit rein spielt.

    Beim BER kommt noch eine weitere Krankheit hinzu:
    Deutsche Manager wollen angelogen werden!

    Wenn die dich fragen, was ein großes Projekt realistisch kostet und du antwortest "So ca. 12 Mrd", dann fallen denen die Butterbrote aus der Fresse, sie ringen nach Luft und stellen entweder das Projekt sofort ein - unabhängig davon, dass das Projekt natürlich diese Kosten wieder rein geholt hätte und man eben keinen Gewinn machen kann, wenn man nicht bereit ist zu investieren - oder aber sie ziehen dich vom Projekt ab (wenn möglich wirst du gleich gefeuert), weil du unfähig bist und viel zu hohe Kosten geschätzt hast.

    Dein Nachfolger sagt dann "Höchstens 4 Mrd" und alle klopfen ihnen auf die Schulter, sagen guter Mann, der weiß, wie man Kosten richtig schätzt. Natürlich ist diese Schätzung komplett utopischer Bullshit, aber das interessiert niemanden, die Gelder werden bewilligt, die Genehmigungen eingeholt und los geht's.

    Schon nach 10% der Bauphase merkt man dann, dass man niemals mit 4 Mrd hinkommt, aber jetzt ist es halt schon zu spät, jetzt hat man ja schon angefangen, die ganzen Genehmigungsverfahren mühevoll durchgeboxt, jetzt aufzuhören wäre ja auch bescheuert, oder? Also zieht man das ganze jetzt auf Biegen und Brechen durch, selbst wenn es dann am 16 Mrd kostet.

    Das Gleiche gilt natürlich auch für Zeitschätzungen. Und weil Manager ihre Fachleute praktisch dafür belohnen, möglichst falsche Schätzungen abzugeben, bekommen sie auch nur falsche Schätzungen und entsprechend dauert dann immer alles viel länger und wird alles auch viel teurer als geplant.

    Oder um Jack Nicholson zu zitieren:
    "Sie wollen die Wahrheit? Sie können die Wahrheit doch gar nicht ertragen."

    Das ist deutsches Management.

    US Management läuft hingegen so: "Das wird uns 12 Mrd kosten? Wissen sie was, ich bewillige ihnen 14 Mrd und sie sorgend dafür, dass das so richtig Bombe wird! Ich will, dass die Konkurrenz in Tränen ausbricht, wenn sie das sieht!" Hauptsache du hältst den Zeitplan ein, aber auch das ist kein großes Problem, weil auch hier darfst du ja realistisch schätzen, sogar mit Puffer und am Ende wirst du noch belobigt, weil du schneller fertig geworden bist, da du den Puffer gar nicht gebraucht hast.

    Ich will damit nicht sagen, dass man woanders mit dem Geld um sich wirft, aber wer immer nur in minimalen Dimensionen denkt, der wird auch immer nur Minimales erreichen. Und in großen Dimensionen zu denken heißt eben auch mal außerhalb der Box zu denken. Die Post hat eine gigantische Infrastruktur wie kaum ein anderes Unternehmen; sicherlich, aufgebaut hat sie es ursprünglich mal um Post zu befördern, aber als Apple gegründet wurde hatte auch keiner auf den Plan, dass die mal Musik Abos verkaufen oder Uhren herstellen werden. Die Post hat schon das Internet verschlafen, ich meine, was bietet die Post großartiges an Onlinediensten an, die nichts direkt mit ihrem Postgeschäft zu tun haben, und was könnte sie aber alles dort anbieten?

    Und es muss sich nicht immer alles sofort rechnen, wie viele heute Weltkonzerne haben über lange Zeit hinweg nur rote Zahlen geschrieben und heute schwimmen sie im Geld. Ja, da ist ein gewisses Risiko dabei und ja, nicht jeder wird es schaffen, aber niemand kann es schaffen, wenn es erst gar keinen versucht.

    /Mecki

  6. Re: Langsamkeit gehört zu Deutschland...

    Autor: dermamuschka 02.03.20 - 19:47

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dermamuschka schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja man hat es ja riskiert und baut das ding ja,
    >
    > "baute", Produktionsende.
    >
    > > offensichtlich ist das noch weniger rentabel als der zune für microsoft.
    >
    > Das schließt du bitte woraus?
    >
    > Siehe auch:
    > "Wir haben immer gesagt, dass wir kein Autohersteller sein wollen", sagte
    > Appel. "Eine weitere Skalierung ohne den richtigen Partner entspricht nicht
    > unserer langfristigen strategischen Zielsetzung."
    > www.golem.de
    >
    > Klingt für mich sehr nach "Wir wollen das einfach nicht"; davon dass das
    > grundsätzlich nicht rentabel ist, hat nie jemand etwas gesagt.
    >
    > Und das hier:
    > "das Management rausgeschmissen, Amateure eingesetzt, die Bestellungen der
    > eigenen Post-Fleet minimiert, jegliche Verbesserung verboten"
    >
    > Klingt mehr nach "Wir sabotieren das Produkt jetzt mit aller Gewalt
    > absichtlich, damit wir hinterher eine gute Ausrede haben, uns aus der
    > Produktion zurück zu ziehen, ohne dass die Aktionäre uns dafür alle vor die
    > Türe setzen und ggf. verklagen werden".


    Sorry aber das ist doch nur gelaber des "erfinders". Der ist sauer dass es eingestellt wird und das ganz zurecht, keine frage - innovativ war das ding ja.
    Aber das ding absichtlich an die wand fahren? Warum sollte man das tun? Wo man doch absolut mit dem ding glänzen könnte als deutscher elon musk, wenn das geklappt hätte? Das ist doch humbug aus verletztem stolz

  7. Re: Langsamkeit gehört zu Deutschland...

    Autor: fox82 02.03.20 - 20:19

    dermamuschka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber das ding absichtlich an die wand fahren? Warum sollte man das tun? Wo
    > man doch absolut mit dem ding glänzen könnte als deutscher elon musk, wenn
    > das geklappt hätte? Das ist doch humbug aus verletztem stolz

    Warum? Weil die Manager einfach keine Lust drauf hatten dieses Geschäftsfeld weiter zu entwickeln.

    Denn in dem Bereich hätte man Geld investieren müssen. Während man in anderen Bereichen viel einfacher Profit machen kann. Etwa durch Portoerhöhungen, in Bereichen in denen man ein Monopol hat.

    Was ist dem deutschen Manager lieber:
    a) Einige gute Quartale dank der Monopol-Portoerhöhung und entsprechende Boni oder
    b) 5-10 Jahre lang Blut, Schweiß und Tränen à la Musk um etwas innovativ neues aufzubauen?

    Natürlich a). Denn b) ist ja nicht ... "profitabel". Also weg damit.

  8. Re: Langsamkeit gehört zu Deutschland...

    Autor: uschatko 03.03.20 - 11:38

    fox82 schrieb:

    > b) 5-10 Jahre lang Blut, Schweiß und Tränen à la Musk um etwas innovativ
    > neues aufzubauen?
    >

    Inklusive schlechter Presse und persönlichen Angriffen. Wer sich das freiwillig antut ist ganz einfach gesagt nicht mehr dicht.
    Kleines Beispiel, da hat ein Kleinunternehmer die Zeichen erkannt und ein paar Tausend Atemmasken beim ersten Auftritt des Coronavirus geordert. Er verkauft sie jetzt mit ordentlichen Gewinn, was passiert anstatt seinen Geschäftssinn zu loben wird er heute auf Bento niedergemacht. Inklusive persönlicher Angriffe. Das zeigt wieder Deutschland wie es leibt und lebt. Auf der einen Seite wird Marktwirtschaft propagiert, nimmt es mal jemand ernst bekommt er auf die Mütze.

  9. Re: +1

    Autor: bombinho 03.03.20 - 15:05

    Ich haette es eventuell versucht, angenehmer zu verpacken (mach ich doch immer so ; ), aber im Wesentlichen stimmt das so.

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