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Fein, aber erst einmal sinnlos.

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  1. Fein, aber erst einmal sinnlos.

    Autor: debunix 07.11.19 - 21:24

    Zeit ist Geld - und genau die hat mein Arbeitgeber nicht.
    Ich bin öfters auf Dienstreisen unterwegs und das einzige Auto, welches die Kriterien an meine Reichweite erfüllen würde, wäre ein Tesla.
    Ich würde mich sogar auf das Abenteuer einlassen, obwohl ich Tesla nicht allzu sehr schätze.
    ABER: bis 40 k ¤ ein vernünftiges E-Auto zu finden, das für längere Strecken geeignet ist, ist bisher kaum möglich.
    Und 3x am Tag an die Steckdose für 30 Minuten sind einfach zu viel, als dass ein Betrieb das akzeptieren würde. Zumal das über mehrere Mitarbeiter gesehen auch noch skaliert.
    Und nein, ein Renault Zoe, VW up etc. sind nicht im entferntesten für den Einsatzzweck geeignet.

  2. Re: Fein, aber erst einmal sinnlos.

    Autor: Totti76 08.11.19 - 07:07

    Ich denke für solche Zwecke ist und bleibt ein Verbrenner erst einmal die erste Wahl.

  3. Re: Fein, aber erst einmal sinnlos.

    Autor: azeu 08.11.19 - 07:30

    Ja, im Moment gilt noch die Formel:

    "günstiges Auto" + "hohe Reichweite" != E-Auto

    Wobei man beim Aspekt "günstig" nicht nur den Kaufpreis im Auge haben sollte sondern die Kosten die das Auto während seiner Lebenszeit verursachen wird. Und da schneiden selbst teure E-Autos nicht so schlecht ab wie man meinen würde. Manche sind sogar auf lange Sicht günstiger als Diesel. Gerade Teslas sind da ganz vorne mit dabei, wenn man die Kosten über 5, 10, 15 oder 20 Jahre vergleicht.

    DU bist ...

  4. Re: Fein, aber erst einmal sinnlos.

    Autor: trapperjohn 08.11.19 - 07:32

    Wenn man aber weiter in die Zukunft denkt, mit entsprechend großzügig ausgebauter Infrastruktur, löst sich das Problem vielleicht doch von selbst.

    Klar, wenn man 2x am Tag 600km am Stück fahren will, wird das erst mal nix. Aber wenn ich bei jedem Halt eine Steckdose zur Verfügung habe (am Parkplatz bei der Arbeit, beim Einkaufen, am Parkplatz beim Kunden, am Parkplatz bei ...), steht die Karre quasi immer voll aufgeladen da und man kann seine 300+ Kilometer am Stück abreißen.

    Was für Dienstreisen sind denn das, wo bspw. ein Renault Zoe nicht ausreicht? Die aktuelle Version mit dem großen Akku schafft ja bis zu 390km.

    Oder bist du Waschmaschinenvertreter? ;-)

  5. Re: Fein, aber erst einmal sinnlos.

    Autor: debunix 08.11.19 - 10:28

    Ich fahre gerne bequem und gelegentlich auch mal mehr als 120 km/h ;-)
    Dazu würde ich ganz gerne die 2 Kids und Gepäck einpacken können.
    Eine Zoe ist vielleicht ganz nett als überdachter Roller zu sehen, aber nicht ernsthaft für Langstrecke und als Familienauto.
    Und als Berater fährt man gelegentlich auch einmal zu einem Kunden, der 400 km entfernt ist.

  6. Re: Fein, aber erst einmal sinnlos.

    Autor: trinkhorn 08.11.19 - 12:25

    entspricht nicht meinen Bedürfnissen heißt also sinnlos?
    Dann finde ich auch, dass Frauenkleidung Sinnlos ist, da ich Männerkleidung trage. Und die meisten Medikamente, da ich die entsprechenden Krankheiten nicht habe!

  7. Re: Fein, aber erst einmal sinnlos.

    Autor: ChMu 08.11.19 - 13:05

    debunix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zeit ist Geld - und genau die hat mein Arbeitgeber nicht.
    > Ich bin öfters auf Dienstreisen unterwegs und das einzige Auto, welches die
    > Kriterien an meine Reichweite erfüllen würde, wäre ein Tesla.
    > Ich würde mich sogar auf das Abenteuer einlassen, obwohl ich Tesla nicht
    > allzu sehr schätze.
    > ABER: bis 40 k ¤ ein vernünftiges E-Auto zu finden, das für längere
    > Strecken geeignet ist, ist bisher kaum möglich.
    > Und 3x am Tag an die Steckdose für 30 Minuten sind einfach zu viel, als
    > dass ein Betrieb das akzeptieren würde. Zumal das über mehrere Mitarbeiter
    > gesehen auch noch skaliert.
    > Und nein, ein Renault Zoe, VW up etc. sind nicht im entferntesten für den
    > Einsatzzweck geeignet.


    Du brauchst also 1500km am Tag wenn Du drei mal fuer 30min laden musst. Das ist natuerlich eine Ansage. Aber die Gruppe der Leute welche 250000-300000km im Auto pro Jahr verbringen, ist wohl so selten, zumal diese 1 1/2h welche normalerweise auch im Verbrenner bei den Strecken draufgehen an Pausen, essen, Toilette, tanken, auch noch so wichtig sind das es ein Ausschluss Kriterium ist.
    Die Service und Reparatur Aufenthalte des Verbrenners bei der Laufleistung duerften locker laenger dauern als alle Lade Stops zusammen gerechnet.
    Ich brauchte fast 5 Jahre bis der erste Tesla gerade mal 400000km ueberschritten hat und laut Tesla ist das schon viel (80000/a) auch wenn es natuerlich Wagen gibt, die weit mehr gefahren sind.
    Hat uebrigends noch Garantie.
    Einer entsprechend ausgestatteten E-Klasse (kostet am Anfang 12000 Euro weniger aber am Ende erheblich mehr durch Service und staendiges Nachfuellen mit Treibstoff) wuerde ich das nicht zutrauen. Zumal unsere Teslas die Laufleistung nur in der Kurzstrecke fahren, Gift fuer den Diesel. Aber beim drei bis vierfachen muss man ja Langstecken fahren. Aber bei solchen Strecken, waere es da nicht sinnvoller naeher zur Arbeit zu ziehen statt die Republik staendig zu durchqueren?

  8. Re: Fein, aber erst einmal sinnlos.

    Autor: mfeldt 08.11.19 - 13:52

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, im Moment gilt noch die Formel:
    >
    > "günstiges Auto" + "hohe Reichweite" != E-Auto
    >
    > Wobei man beim Aspekt "günstig" nicht nur den Kaufpreis im Auge haben
    > sollte sondern die Kosten die das Auto während seiner Lebenszeit
    > verursachen wird. Und da schneiden selbst teure E-Autos nicht so schlecht
    > ab wie man meinen würde.

    Klar, wenn erstmal 'n Turbo-Lader über'n Jordan geht, oder der Zahnriemen zum zweiten mal für ein paar Tausender gewechselt werden muß, fällt einem schon auf daß es Autos gibt, die ohne solche Teile auskommen.

  9. Re: Fein, aber erst einmal sinnlos.

    Autor: debunix 08.11.19 - 16:40

    Falsch verstanden. Ich hatte mich auf die Reichweiten der E-Autos unter 40 k ¤ bezogen.
    Und die sind eben Grütze - noch.
    Dazu langstrecken- und familientauglich. Da gibt es momentan nichts.
    Ein Tesla würde durchaus besser passen, ich mag die Kisten aber nicht und sie gefallen mir auch nicht.
    Hatte mich zudem mal mit den Ladepunkten für bisherige Dienstreisen erkundigt und das war auch suboptimal.
    Grundsätzlich stehe ich dem Thema allerdings sehr offen gegenüber.

  10. Re: Fein, aber erst einmal sinnlos.

    Autor: crazypsycho 08.11.19 - 19:05

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, im Moment gilt noch die Formel:
    >
    > "günstiges Auto" + "hohe Reichweite" != E-Auto
    >
    > Wobei man beim Aspekt "günstig" nicht nur den Kaufpreis im Auge haben
    > sollte sondern die Kosten die das Auto während seiner Lebenszeit
    > verursachen wird. Und da schneiden selbst teure E-Autos nicht so schlecht
    > ab wie man meinen würde. Manche sind sogar auf lange Sicht günstiger als
    > Diesel. Gerade Teslas sind da ganz vorne mit dabei, wenn man die Kosten
    > über 5, 10, 15 oder 20 Jahre vergleicht.

    An sich schneiden da E-Autos schon eher schlecht ab. Strom ist nicht soviel günstiger als Diesel.
    Bis man den Aufpreis rausgefahren hat, ist schon wieder eine neue Batterie fällig. Diese lange Sicht existiert bei E-Autos nämlich gar nicht.

  11. Re: Fein, aber erst einmal sinnlos.

    Autor: ChMu 08.11.19 - 20:59

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, im Moment gilt noch die Formel:
    > >
    > > "günstiges Auto" + "hohe Reichweite" != E-Auto
    > >
    > > Wobei man beim Aspekt "günstig" nicht nur den Kaufpreis im Auge haben
    > > sollte sondern die Kosten die das Auto während seiner Lebenszeit
    > > verursachen wird. Und da schneiden selbst teure E-Autos nicht so
    > schlecht
    > > ab wie man meinen würde. Manche sind sogar auf lange Sicht günstiger als
    > > Diesel. Gerade Teslas sind da ganz vorne mit dabei, wenn man die Kosten
    > > über 5, 10, 15 oder 20 Jahre vergleicht.
    >
    > An sich schneiden da E-Autos schon eher schlecht ab. Strom ist nicht soviel
    > günstiger als Diesel.
    > Bis man den Aufpreis rausgefahren hat, ist schon wieder eine neue Batterie
    > fällig. Diese lange Sicht existiert bei E-Autos nämlich gar nicht.

    Soll das ein Witz sein?
    Du kennst den Preis von Strom?
    Du kennst den Preis von Diesel?
    Du kennst den Preis von super Benzin?
    Du kennst den Preis in 5-10 Jahren von Benzin/Diesel?
    Du weisst das man Strom notfalls selber machen kann?

    Ich kann Dir sagen, das in den den letzten 5 Jahren unser erster Tesla Model S Strom fuer 9,800 Euro verbraucht hat und das, obwohl er eine Stromflatrate hat die wir aber ausser bei groesseren Fahrten welche aeusserst selten sind, praktisch nicht nutzten. Inzwischen bei ueber 400000km. Erste Batterie. Bis jetzt (von Kinderkrankheiten im ersten Jahr abgesehen) haben wir ein paar tausend in ordentliche Front Sitze investiert, ansonsten ist der Wagen Stock. Sehr beliebt bei unseren Gaesten. Es gibt viele welche auf den Fahrer verzichten und selbst fahren wollen. Und er ist noch unter Garantie.
    Zum Vergleich haben wir eine 2014er S Klasse mit 8Zylinder Benziner. Der haengt heute bei 320000km. Anschaffungspreis etwas teurer (unwesentlich) aber weniger Platz, aber durchaus sehr guten Konfort. Er muss schalten mit seiner Automatik aber das ist man ja gewohnt bei Verbrennern.
    Reine Inspektions und Material Kosten bis jetzt 6800 Euro. Ausser Garantie Reparaturen 4400 Euro. Fuel seit neu 52200 Euro.
    Verschleiss ist bei beiden Wagen in etwa gleich, also Reifen, Scheibenwischer ect. Systembedingt braucht der Tesla weniger Bremsen. Bezw gar keine.
    Den Tesla kann ich morgen verkaufen, fuer gut die Haelfte seines Neu Preises.
    Den Merc kann ich in Zahlung geben, aber nicht fuer das Geld. Er verschwindet jetzt auch, weil der ist durch. Den Tesla behalten wir fuer ein Record sechstes Jahr, der ist nicht tot zu bekommen. Der zweite Tesla, 2017, ist zwar “moderner” hat keinen “Kuehlergrill” mehr ect aber der originale ist doch der beliebteste.
    Nein, der Kaufpreis ist nicht entscheidend, zumal er langsam eh mit Verbrennern der gleichen Klasse und Ausstattung gleichzieht, ein paar tausend sind da auf Zeit (5-10 Jahre) nicht entscheidend.
    Natuerlich nur, wenn man den Wagen auch nutzt. Der 12000km/a Fahrer braucht lange die Kosten wieder zu bekommen. Aber wenn man so wenig faehrt, stellt sich die Frage, warum man ueberhaupt ein Auto braucht. Dann kostet auch ein Kleinwagen zu viel nur um vorm Haus zu stehen.

  12. Re: Fein, aber erst einmal sinnlos.

    Autor: crazypsycho 08.11.19 - 21:51

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > azeu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ja, im Moment gilt noch die Formel:
    > > >
    > > > "günstiges Auto" + "hohe Reichweite" != E-Auto
    > > >
    > > > Wobei man beim Aspekt "günstig" nicht nur den Kaufpreis im Auge haben
    > > > sollte sondern die Kosten die das Auto während seiner Lebenszeit
    > > > verursachen wird. Und da schneiden selbst teure E-Autos nicht so
    > > schlecht
    > > > ab wie man meinen würde. Manche sind sogar auf lange Sicht günstiger
    > als
    > > > Diesel. Gerade Teslas sind da ganz vorne mit dabei, wenn man die
    > Kosten
    > > > über 5, 10, 15 oder 20 Jahre vergleicht.
    > >
    > > An sich schneiden da E-Autos schon eher schlecht ab. Strom ist nicht
    > soviel
    > > günstiger als Diesel.
    > > Bis man den Aufpreis rausgefahren hat, ist schon wieder eine neue
    > Batterie
    > > fällig. Diese lange Sicht existiert bei E-Autos nämlich gar nicht.
    >
    > Soll das ein Witz sein?

    Nö das meine ich ernst. Nur in wenigen Fällen kann man dadurch sparen.

    > Du kennst den Preis von Strom?
    > Du kennst den Preis von Diesel?
    > Du kennst den Preis von super Benzin?
    > Du kennst den Preis in 5-10 Jahren von Benzin/Diesel?

    Die Preise sind mir bekannt. Mir ist auch bekannt, dass der Strompreis ebenfalls steigen wird.
    Vielleicht etwas geringer als der Benzinpreis. Genau weiß man das natürlich nicht.
    Aber es geht ja auch ums hier und jetzt, bzw die nächsten paar Jahre.

    > Du weisst das man Strom notfalls selber machen kann?

    Was aber auch mit hohen Kosten verbunden ist und auch nicht jedem möglich ist.

    Es gibt Extremfälle, wie bei dir, bei denen es vielleicht auf 0 kommt, oder mit geringem Plus.
    Aber das sind eher Ausnahmen, welche auch nur bei Firmenfahrzeugen mit sehr hoher Nutzung zustande kommen. Und bei so hoher Nutzung kommt es aufgrund der Ladeproblematik auch nicht immer in Frage.

    > Nein, der Kaufpreis ist nicht entscheidend, zumal er langsam eh mit
    > Verbrennern der gleichen Klasse und Ausstattung gleichzieht, ein paar
    > tausend sind da auf Zeit (5-10 Jahre) nicht entscheidend.

    Bei ohnehin hochpreisigen Fahrzeugen, spielt der Kaufpreis natürlich weniger eine Rolle.
    Aber im Privatbereich liegt man eher im Bereich ~20000¤, da macht der Kaufpreis eine Menge aus. Den kriegt man auch in 10 Jahren nicht mehr wieder rein.
    Es tut sich aber was und langsam kommen auch günstigere E-Autos.


    > Natuerlich nur, wenn man den Wagen auch nutzt. Der 12000km/a Fahrer braucht
    > lange die Kosten wieder zu bekommen. Aber wenn man so wenig faehrt, stellt
    > sich die Frage, warum man ueberhaupt ein Auto braucht. Dann kostet auch ein
    > Kleinwagen zu viel nur um vorm Haus zu stehen.

    Der 12000km/a Fahrer (oder auch 25000) wird die Kosten wohl nie reinbekommen.
    Problem nur, dass dies den Schnitt der Bevölkerung ausmacht.
    Und nur weil man wenig fährt heißt es nicht, dass das Auto nur vor dem Haus steht.
    Ich hab inzwischen auch nur noch 15000km im Jahr, nutze es aber täglich.

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