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Achja, diese Uni-Spinoffs

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  1. Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: dice2k 20.09.17 - 07:59

    Ist das nicht toll? Da lässt der Herr Professor seine Studenten ein E-Auto entwickeln, startet ein Spin-Off und installiert sich als Geschäftsführer. Ja, das geht, da er alle Entwicklungen, Patente etc. die er(bzw. seine Studenten) während seiner Arbeitszeit produzieren wirtschaftlich verwerten darf. Das ist nicht wie beim gewöhnlichen Pöbel, bei dem alles automatisch dem Arbeitgeber gehört.

    Dann lässt er sich noch ordentlich finanziell vom Land NRW fördern (weil seine eigentliche Arbeit jetzt nicht schon genug vom Steuerzahler bezahlt wurde) und streicht auf dieser Basis dann natürlich schön die Gewinne in Form des Geschäftsführergehalts ein.

    Die e.GO Mobile AG ist deswegen ein Staatskonzern (weil von Staatsgeld finanziert), an deren Spitze einige wenige die Gewinne einstreichen. Hm.. das kommt mir bekannt vor. Ironischerweise sind Professoren meistens links und beschweren sich am allerlautesten über bösen Banken und gierige Manager. Haben dann aber mit sowas kein Problem (oder ihren Studenten das eigene Buch für 119¤ als klausurrelevant vorzusetzen.)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.17 08:00 durch dice2k.

  2. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: meinoriginalusergehtnichtmehr 20.09.17 - 08:16

    Das ist den Nutzern im Regelfall relativ egal... Mir ebenfalls - noch ist das Auto allerdings uninteressant weil die Reichweite nicht vergleichbar mit anderen auf dem Markt erhältlichen Modellen ist....

  3. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: theFiend 20.09.17 - 08:32

    meinoriginalusergehtnichtmehr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > noch ist
    > das Auto allerdings uninteressant weil die Reichweite nicht vergleichbar
    > mit anderen auf dem Markt erhältlichen Modellen ist....

    Ja? Welcher elektro Kleinwagen kommt denn so viel weiter?

  4. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: HerrWolken 20.09.17 - 08:45

    dice2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Ironischerweise sind Professoren meistens links
    > und beschweren sich am allerlautesten über bösen Banken und gierige
    > Manager. Haben dann aber mit sowas kein Problem (oder ihren Studenten das
    > eigene Buch für 119¤ als klausurrelevant vorzusetzen.)


    Du hast glaube ich vergessen deine Quelle dafür mit anzugeben, denn so klingt es fast ein bisschen wie eine unhaltbare Behauptung deinerseits. Kann du die Quelle bitte nachreichen? Das klingt ja interessant.

  5. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: dice2k 20.09.17 - 08:46

    Genau, die Nutzer freut es, weil die die Staatsfinanzierung nur zu einem relativ kleinen Teil oder gar nicht (außerhalb von NRW) tragen. Die Sache ist, dass alle anderen in NRW, die das Ding nicht fahren es auch mitfinanzieren. D.h. es ist eine verdeckte Steuer. Und das ist Scheiße.

  6. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: dice2k 20.09.17 - 08:48

    HerrWolken schrieb:

    > Quelle

    http://www.zeit.de/2013/46/professoren-buecher-empfehlung

    Aus eigener Erfahrung aus einer Morphologievorlesung weiß ich: die Bücher kosten auch 119¤ und nicht immer nur 15¤ wie im Text.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.17 08:50 durch dice2k.

  7. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: dumdideidum 20.09.17 - 08:51

    Das is kein problem des Professors, sondern des staates, wenn er solche Szenarien zulässt und nicht interessiert ist selbst zu verdienen. Das ist in ganzen vielen bereichen so. Das fängt bei der Post an, Bahn, Müll...Unis...und alle privaten bekommen "Subventionen" ...

    Das sollte sich ändern...alles was Infrastruktur und Bildung ist, für die der Staat aufkommt muss im Ergebnis seiner Nutzung ins staatssäckel fließen.

    Und das Buchding...gleichermaßen...Lehrpläne sollte der Staat machen, nicht der Professor.


    EAuto mit bis zu 160km...im Stadtverkehr mehr als ausreichend. Mir is allerdings auch kein vergleichbares Model mit mehr Reichweite bekannt.

  8. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: dice2k 20.09.17 - 08:52

    HerrWolken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dice2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Ironischerweise sind Professoren meistens links
    Und falls du das meinst:

    http://www.washingtontimes.com/news/2016/oct/6/liberal-professors-outnumber-conservatives-12-1/

    Liberal USA=links D

  9. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: M.P. 20.09.17 - 08:53

    Der Nissan Leaf des Modelljahres 2018 hat einen 40 kWh Akku bekommen. 60 kWh sind angekündigt ...

    Aber der ist bei den Abmessungen auch eher der Golf-Klasse zuzuordnen...

  10. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: dice2k 20.09.17 - 08:53

    dumdideidum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das is kein problem des Professors, sondern des staates,

    Zur Bereicherung gehören aber immer 2. Einer der gierig ist und einer der sich ausnehmen lässt. Hier sehe ich beide in der Pflicht.

  11. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: HerrWolken 20.09.17 - 08:56

    dice2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HerrWolken schrieb:
    >
    > > Quelle
    >
    > www.zeit.de
    >
    > Aus eigener Erfahrung aus einer Morphologievorlesung weiß ich: die Bücher
    > kosten auch 119¤ und nicht immer nur 15¤ wie im Text.

    Mein Fehler, habe mich nicht klar genug ausgedrückt: ich wollte die Quelle dazu, dass die meisten Profs. links sind. Das mit den Büchern habe ich selbst schon erlebt. 79 Euro waren es bei mir einmal.

  12. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: oldmcdonald 20.09.17 - 08:57

    Weißt Du das, oder vermutest Du das alles nur?
    Könnte doch auch sein, dass der Prof seine komplette Studi-Crew damit in Lohn und Brot gebracht hat? Das wäre doch gar nicht schlecht.

    Übrigens wurde die Automobilindustrie in den letzten 10 Jahren mit knapp einer Milliarde Euro subventioniert.
    https://www.bundestag.de/presse/hib/2017_05/-/508198
    Das scheint in der Branche also üblich zu sein. Ob das wirklich gut ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber das Uni-Spinoff scheint hier lediglich ein schwarzes Schaf unter schwarzen Schafen zu sein.

    Viel interessanter finde ich die Tatsache, dass die etablierten Marken es nicht hinbekommen haben, ein vergleichbares Fahrzeug zu einem vergleichbaren Preis auf die Beine zu stellen. Und das, obwohl sie - dank einer ganzen Produktpalette - Möglichkeiten zur Querfinanzierung haben.

  13. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: longthinker 20.09.17 - 08:57

    dice2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das nicht toll? Da lässt der Herr Professor seine Studenten ein E-Auto
    > entwickeln, startet ein Spin-Off und installiert sich als Geschäftsführer.
    > Ja, das geht, da er alle Entwicklungen, Patente etc. die er(bzw. seine
    > Studenten) während seiner Arbeitszeit produzieren wirtschaftlich verwerten
    > darf. Das ist nicht wie beim gewöhnlichen Pöbel, bei dem alles automatisch
    > dem Arbeitgeber gehört.

    Was ist jetzt genau der Unterschied? Gibt es "beim gewöhnlichen Pöbel" keinen Geschäftsführer und darf der nichts wirtschaftlich verwerten?

    Wer bildet übrigens die Studenten aus, damit sie etwas entwickeln können?

    Hast du genauere Informationen, was der durchschnittliche professorale Geschäftsführer im Vergleich mit dem "Pöbel"-Geschäftsführer unterm Strich verdient? Wäre mal interessant.

    Klingt nicht gerade fundiert, dein Beitrag. Oder wollte der "Pöbel" einfach mal pöbeln?

  14. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: longthinker 20.09.17 - 09:08

    dice2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (oder ihren Studenten das
    > eigene Buch für 119¤ als klausurrelevant vorzusetzen.)

    Du schließt daraus allgemein auf Geldgier des Professors? Kannst du ausschließen, dass der Professor seinen Studenten das Buch gerne digital kostenfrei zur Verfügung stellen würde? Informiere dich mal über die Problematik zwischen Hochschulen und VG-Wort der letzten Monate.

  15. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: dice2k 20.09.17 - 09:14

    longthinker schrieb:

    >
    > Was ist jetzt genau der Unterschied? Gibt es "beim gewöhnlichen Pöbel"
    > keinen Geschäftsführer und darf der nichts wirtschaftlich verwerten?
    >
    Das Ding ist, dass der "gewöhnliche" Geschäftsführer dazu eingestellt ist, zu geschäftsführen. Der Professor ist eingestellt, um zu lehren und zu forschen und nicht dazu, die während der Arbeitszeit, die der Lehre und Forschung und übrigens der Allgemeinheit, weil durch sie finanziert gehören sollten, gewonnenen Ergebnisse für sich selbst wirtschaftlich auszuwerten.

    Wieviel die im Einzelnen verdienen wird dir keiner sagen. Bei dieser Aktion soll der geschäftsführende Herr Professor allerdings einen sehr guten Schnitt gemacht haben:
    http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/de/nachrichten/nachricht/datum/2014/07/31/biokraftstoff-spezialist-butalco-geht-an-lesaffre/

  16. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: dice2k 20.09.17 - 09:26

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weißt Du das, oder vermutest Du das alles nur?
    Ich arbeite an einer Uni und habe Einsichten, die mir erlauben, darüber fundiert zu schreiben. Hier gehen Dinge ab, da würden euch die Ohren schlackern.

    Seitdem die C-Besoldung abgeschafft wurde, herrscht hier Selbstbedienungsmentalität. Wenn du in einem einträglichen Feld (Materialwissenschaft) arbeitest und in einer der Abwerbungsmailinglisten stehst, die man sich so unter der Hand zuschiebt, gehst du mit Mitte-Ende 30 mit gut 15.000 brutto im Monat nach Hause (die Spinoffs noch nicht eingereichnet). Da rede ich nicht mal von den netten Dienstreisen an exotische Orte und die anschließenden 2 wöchigen Verlängerungen für den privaten Aufenthalt (so schiebt man eine 3-tägige Konferenz vor und lässt sich der Flug für den Japanurlaub halt über die Uni finanzieren etc.)

  17. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: buuii 20.09.17 - 09:29

    Wo steht denn geschrieben das der Prof. noch zusätzliche Gehälter etc. kassiert? In der Regel muss ja der Arbeitgeber des Prof. (die Uni) bei einem "Nebenjob" zustimmen, und die wollen meist ja noch ein Stück vom Kuchen abhaben was ja auch vollkommen OK ist. Es ist aber auch durchaus gerechtfertigt das der Prof. noch was extra zu den Geldern der Uni bekommt, da der in der Projekt bestimmt nicht wenig Zeit steckt neben seiner Arbeit an der Uni...

    Auch kann ich die Kritik an den Büchern nicht bestätigen, während meines Informatik Studiums habe ich mir ein Buch gekauft(20-30¤). Alle andere Prüfungsrelevanten Bücher gab es entweder direkt Elektronisch vom Prof. oder man konnte sie in ausreichender Stückzahl in der Bibliothek ausleihen (teilweise auch Digital ausleihen). Und ich habe Bücher häufig erst kurz vor der Klausur ausgeliehen und es hieß nie: "Das haben wir leider nicht mehr da...."

    Auch ist das mit den deutlich linken Profs glaube ich stark auf den Studiengang bezogen, bei technischen Studiengängen ist das zumindest meiner Ansicht nach nicht so stark verbreitet...

  18. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: dice2k 20.09.17 - 09:31

    longthinker schrieb:

    > Informiere dich mal

    Keine Sorge, ich bin da recht gut informiert, weil ich täglich damit zu tun habe. Und es ist alles beim alten. Der Professor könnte also, wenn er wollte, da Buch weiterhin kostenlos zur Verfügung stellen:

    "Sehr geehrte Damen und Herren,
    gerne möchte ich Ihnen übermitteln, dass die KMK uns Folgendes mitgeteilt hat:
    KMK und VG Wort haben sich darauf verständigt, dass die Vergütung für die
    Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke in digitalen Semesterapparaten nach
    § 52a UrhG bis Ende Februar 2018 wie bislang pauschal erfolgt.[...]"

  19. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: oxybenzol 20.09.17 - 09:38

    Dein Kommentar trieft ja nur so vor lauter Neid.

  20. Re: Achja, diese Uni-Spinoffs

    Autor: oldmcdonald 20.09.17 - 09:57

    ?

    Wenn ein Prof zusammen mit seinen Studis während seiner Forschungen bahnbrechende, innovative oder sonstwie fortschrittliche Erkenntnisse gewinnt, diese Erkenntnisse aber von der bestehenden Industrie ignoriert werden, dann steht es ihm sehr wohl frei, seinen bisherigen Job an den Nagel zu hängen und seine Erkenntnisse zu monetarisieren. Und wenn dafür Forschungsgeld vom Staat bezogen werden kann, dann ist auch das möglich und in Ordnung.
    Seit wann dürfen Geschäftsideen denn nur von der bestehenden Industrie verwirklicht werden? Wo ist denn da der Skandal?

    Geht es Dir um die Privatisierung öffentlicher Gelder? Da sind in den letzten Jahren ganz andere Dinge gelaufen, die nichts mit Innovation, Forschung, Umweltschutz, etc. zu tun hatten - also etwas, bei dem in irgendeiner Weise Otto-Normalbürger von einer Entwicklung hätte profitieren könnte. Stichwort Autobahnprivatisierung, Privatisierung der Wasserversorgung, die "Griechenlandrettung" (bei der nicht Griechenland, sondern nur Banken, die Griechenland Kredit gegeben haben, gerettet wurden) und überhaupt: Die Bankenkrise ab 2007. "Too big to fail" - Du errinnerst Dich? Oder Stuttgart 21, bei dem ein Bahnhof zu einem Dauersanierungsfall kaputtrenoviert wird. DAS ist skandalös! Weil es weder dem Bürger, noch dem Staat etwas bringt. DA sitzen einfach nur die falschen Leute an den richtigen Positionen und richten enormen finanziellen Schaden zuungunsten von uns allen an.

    Der Prof hat dagegen seine Sache gut gemacht. Ich hoffe, dass sein Unternehmen erfolgreich sein wird! Ob mit oder ohne Subvention.

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