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Der Weg ist geebnet...

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  1. Re: die Gesprächskultur hier ist von Neid, Missgunst und Egozentrik geprägt - leider

    Autor: ElTentakel 21.09.21 - 11:13

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso braucht es Verbote?
    > Das ist typisch deutsch... Was ich nicht will muss schlechter werden, bis
    > es schlechter ist als das was ich will.

    Weil man in der Stadt nur begrenztes Budget und Bauraum hat. Es geht nur mit Kompromissen. Priorisieren bedeutet, dass andere Dinge unter den Tisch fallen.

    Beispiel: Meine Straße hat zwei Spuren und ich priorisiere eine für Radverkehr und eine für Bus - was dann sagt der Autofahrer: VERBOT! Wie soll sich da je was an der derzeitigen Situation ändern?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.21 11:18 durch ElTentakel.

  2. Re: die Gesprächskultur hier ist von Neid, Missgunst und Egozentrik geprägt - leider

    Autor: BlindSeer 21.09.21 - 11:19

    Beispiele habe ich gebracht. Wir haben hier auch Fahrradstraßen. Prio für Fahrräder, die die ganze Breite nutzen dürfen, auch nebeneinander. Autos dürfen da auch fahren, sind halt nur nachrangig und haben Rücksicht auf Fahrräder zu nehmen. 30er Zonen waren das vorher schon. Kein Verbot für Autos.

  3. Re: die Gesprächskultur hier ist von Neid, Missgunst und Egozentrik geprägt - leider

    Autor: ElTentakel 21.09.21 - 11:29

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beispiele habe ich gebracht. Wir haben hier auch Fahrradstraßen. Prio für
    > Fahrräder, die die ganze Breite nutzen dürfen, auch nebeneinander. Autos
    > dürfen da auch fahren, sind halt nur nachrangig und haben Rücksicht auf
    > Fahrräder zu nehmen. 30er Zonen waren das vorher schon. Kein Verbot für
    > Autos.

    Eben - und das ist genau das Maximum was irgend eine RRG Regierung/Stadtrat hinbekommen hat. Der Ursprüngliche Kommentar war ja:

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Signal ist: Zieht nicht zu uns - wir verbieten Euch das, was wir für willkürlich richtig halten.
    > Das ist die Verbotskultur, die ich nicht mag und es ist zudem wenig liberal.

    Und da frage ich mich, warum alle von Verboten reden, wo es die bei RRG/SG bisher kaum gibt. Ich kenne bisher nur Priorisierung und andere Raumaufteilung. Woher kommt also der Verbot Reflex?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.21 11:30 durch ElTentakel.

  4. Re: die Gesprächskultur hier ist von Neid, Missgunst und Egozentrik geprägt - leider

    Autor: BlindSeer 21.09.21 - 11:34

    Da haben die Grünen selber schuld, weil sie gerne von Verbieten und Bestimmungen reden. Stichwort Veggieday, Verbot von Inlandsflügen, Verbot von Autos in Innenstädten... Naja, wenn man immer wieder so redet bleibt das haften.

    die Ironie übrigens: Als die Fahrradstraße zu dieser umgewandelt wurde haben die lokalen Händler und Gastronomiebetriebe gegen den Wegfall von Parkplätzen protestiert der damit einher ging (unnötiger weise, Parkverbotszone wurde ausgeweitet). Und das Viertel ist das wählertechnisch Grünste der Stadt.

  5. Re: Der Weg ist geebnet...

    Autor: derdiedas 21.09.21 - 11:44

    Dafür hast Du bereits KFZ Steuern gezahlt, denn genau das ist der Grund für die KFZ und auch die Steuern auf Treibstoff. Zudem zahlen die Anwohner (und damit in der Regel KFZ Besitzer) in den meisten Bundesländern auch die Straße vor Ihrer Haustüre.

  6. Re: Der Weg ist geebnet...

    Autor: Dr. Fritz Prengel 21.09.21 - 11:54

    120¤/180¤ statt 30¤ im Jahr machen aber auch niemanden arm und irgendwoher muss das Geld ja kommen, wenn mehr passieren soll als bisher, zb. bezüglich des ÖPNVs. Ansonsten bleiben wir bei den schwarz/gelb/blauen Wahlprogrammen, also (Unternehmens-)Steuern runter, Abgabenlast senken, Schuldenbremse beibehalten und dabei auf wundersame Weise trotzdem investieren wie sonst was. Finanziert werden soll das ganze dann über 'äh irgendwas mit Marktwirtschaft oder so vllt'.

  7. Re: Der Weg ist geebnet...

    Autor: Kawim 21.09.21 - 11:56

    Nach der Diskussion auf der ersten Seite sollte man einige vielleicht erinnern das Parkplätze zum PARKEN gebaut wurden. Wenn jemand sein Auto berechtigterweise dort abstellt dann nimmt er der Gesellschaft nichts weg, sondern nutzt die Ressourcen so wie es vorgesehen ist, zumal ja an vielen Orten die Straßen von den Anwohnern mitfinanziert werden müssen. Selbst wenn man höhere Gebühren für legitim hält, dann ist eine Vervielfachung der Kosten wohl kaum angemessen, denn ein mittelgroßes SUV nimmt im direkten Vergleich, wenn überhaupt, nur minimal mehr Platz in Anspruch als eine mittelgroße Limousine/Kombi und selbst moderne Kleinwagen wie der Golf sind keine Zwerge mehr wie früher.

  8. Re: Der Weg ist geebnet...

    Autor: ElTentakel 21.09.21 - 12:01

    Kawim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach der Diskussion auf der ersten Seite sollte man einige vielleicht
    > erinnern das Parkplätze zum PARKEN gebaut wurden. Wenn jemand sein Auto
    > berechtigterweise dort abstellt dann nimmt er der Gesellschaft nichts weg,
    > sondern nutzt die Ressourcen so wie es vorgesehen ist, zumal ja an vielen
    > Orten die Straßen von den Anwohnern mitfinanziert werden müssen. Selbst
    > wenn man höhere Gebühren für legitim hält, dann ist eine Vervielfachung der
    > Kosten wohl kaum angemessen, denn ein mittelgroßes SUV nimmt im direkten
    > Vergleich, wenn überhaupt, nur minimal mehr Platz in Anspruch als eine
    > mittelgroße Limousine/Kombi und selbst moderne Kleinwagen wie der Golf sind
    > keine Zwerge mehr wie früher

    Zu einer Zeit als noch genug Platz da war, weil unsere Stäfte zerbombt am Bodenagen und man dachte, jeder müsste ein Auto haben? Macht es da nicht sinn 70 Jahre danach erneut nachzudenken, ob das noch Zeitgemäß ist?

  9. Re: die Gesprächskultur hier ist von Neid, Missgunst und Egozentrik geprägt - leider

    Autor: oldmcdonald 21.09.21 - 12:15

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso braucht es Verbote?
    […]
    > Eine
    > Fahrradstraße vom Umland (gesperrt für AUtos) gebaut, was im Flachland
    > vielleicht eine weitere Alternative bietet. Wieder ohne Verbote...

    Hä?
    "Gesperrt für" ist dasselbe wie "Verbot für". Genau DAS ist das, was rechte Spießer als Verbotskultur wahrnehmen: Wenn eine Straße, die zuvor für Autos befahren werden konnte, auf einmal nicht mehr befahren werden kann.
    Was gerne ausgeblendet wird: Landstraße, Bundestraße, Autobahn - das sind meist die direkten Wege, die ich aber als Radler nicht benutze darf oder sollte. Platz, der bereits belegt ist. Ich weiß nicht, ob Du diese Perspektive kennst, als Radler unterwegs zu sein. Aber ich empfehle es jedem, mal einen Radweg mit dem Anspruch eines Autofahrers zu nutzen. Und dann reden wir darüber, zu welchem Verkehrsmittel wir "(um-)erzogen" werden und wo eigentlich die Verbotskultur unterwegs ist.

  10. Re: Der Weg ist geebnet...

    Autor: Christian72D 21.09.21 - 12:23

    foobarJim schrieb:
    > Wenn du dein 3t SUV auf deinen eigenen Parkplatz stellst, brauchst du dafür
    > auch keine Anwohnerparkausweis für 180 Euro. Wenn du ihn aber auf die
    > Straße stellst, nimmst du damit etwas in Anspruch was von der Allgemeinheit
    > finanziert wird.

    Ich wusste nicht, daß die Stellfäche direkt mit dem Gewicht zusammen hängt.

  11. Re: die Gesprächskultur hier ist von Neid, Missgunst und Egozentrik geprägt - leider

    Autor: BlindSeer 21.09.21 - 12:34

    Was du hier übersiehst ist, dass ich von einer extra für Fahrräder gebauten Straße rede und mit dem "nicht für Autos" noch klarstellen wollte, dass es eben genau darum geht nicht Fahrräder an den Straßenrand zu packen, wo es gefährlich für sie ist, sondern Fahrradfahrern einen günstigen und sicheren Weg zu bieten.

  12. Re: Der Weg ist geebnet...

    Autor: BlindSeer 21.09.21 - 12:37

    Das Hauptproblem ist, dass unser Leben danach ausgerichtet ist und die gesamte Infrastruktur. Damals brauchte man weniger Autos, weil die Leute in der Regel nahe an der Arbeit wohnten und das Stahlwerk direkt gegenüber der Wohnhäuser war. Heute hat man Industriegebiete und Wohngebiete getrennt und eine Infrastruktur die 10 Minuten Auto vs 40 bis 60 Minuten ÖPNV hat, wenn das überhaupt hinkommt.
    Auch hier wieder: Es wird allgemein gesprochen über Dinge die ggf. nur regional funktionieren. Berlin, HH, FfM, die Großstädte haben andere VOraussetzungen als ein Landkreis Göttingen, Paderborn oder der Hochauerlandkreis.

  13. Re: Der Weg ist geebnet...

    Autor: DAASSI 21.09.21 - 13:36

    Schön, dass so manche noch erkennt was diese Grünen vorhaben: Die Gesellschaft weiter zu spalten. Zusammen mit den Linken und der AfD. Aber am Sonntag wollen doppelt soviele Menschen diese "Partei" wählen wie vor 4 Jahren.

  14. ich nutze gerne mein eBike am Wochenende

    Autor: jo-1 21.09.21 - 13:43

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BlindSeer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso braucht es Verbote?
    > […]
    > > Eine
    > > Fahrradstraße vom Umland (gesperrt für AUtos) gebaut, was im Flachland
    > > vielleicht eine weitere Alternative bietet. Wieder ohne Verbote...
    >
    > Hä?
    > "Gesperrt für" ist dasselbe wie "Verbot für". Genau DAS ist das, was rechte
    > Spießer als Verbotskultur wahrnehmen: Wenn eine Straße, die zuvor für Autos
    > befahren werden konnte, auf einmal nicht mehr befahren werden kann.
    > Was gerne ausgeblendet wird: Landstraße, Bundestraße, Autobahn - das sind
    > meist die direkten Wege, die ich aber als Radler nicht benutze darf oder
    > sollte. Platz, der bereits belegt ist. Ich weiß nicht, ob Du diese
    > Perspektive kennst, als Radler unterwegs zu sein. Aber ich empfehle es
    > jedem, mal einen Radweg mit dem Anspruch eines Autofahrers zu nutzen. Und
    > dann reden wir darüber, zu welchem Verkehrsmittel wir "(um-)erzogen" werden
    > und wo eigentlich die Verbotskultur unterwegs ist.


    Doch damit fahre ich nicht in der Stadt, denn da kann ich alles zu Fuss machen - deswegen bin ich da da hin gezogen um eben kein Auto mehr zu brauchen.

    Übrigens mein eBike ist komplett in Deutschalnd gefertigt ausser Antrieb und Vordergabel.

    Rohloff Nabenschaltung, Nicolai Rahmen und Anbauteile von deutschen Fertigern. geht alles wenn man mag.

  15. Re: ich nutze gerne mein eBike am Wochenende

    Autor: BlindSeer 21.09.21 - 13:47

    Als ich noch in der Stadt gewohnt habe, habe ich das Auto primär gebraucht um RAUS zu kommen. Innerhalb alles zu Fuß/mit dem Rad bis auf einen gelegentlichen Großeinkauf, weil man nicht alles im Lidl bekommt.

  16. Re: Der Weg ist geebnet...

    Autor: foobarJim 21.09.21 - 14:09

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür hast Du bereits KFZ Steuern gezahlt, denn genau das ist der Grund für
    > die KFZ und auch die Steuern auf Treibstoff.

    Eine Steuer ist nicht zweckgebunden. Es zahlen auch Leute ohne Auto mit anderen Steuern an der Straßeninstandhaltung.

    > Zudem zahlen die Anwohner (und
    > damit in der Regel KFZ Besitzer) in den meisten Bundesländern auch die
    > Straße vor Ihrer Haustüre.

    Das wiederum ist eine ganz eigene Geschichte. Zum einen ist es unterschiedlich wie viel man überhaupt zahlen muss. Zum anderen gehört einem die Straße ja nicht, sondern man darf sie nur benutzen. Wie sie benutzt wird hat auch viele Aspekte. Ob man mit der Bezahlung ein Recht auf Parkraum hat darf stark bezweifelt werden.

    Es würde erst recht interessant werden, wenn man die Bezahlung an der Nutzung festmacht. D.h. eine Staffelung für Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und gar Laternenparker.

  17. Re: Der Weg ist geebnet...

    Autor: jo-1 21.09.21 - 15:36

    Dr. Fritz Prengel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 120¤/180¤ statt 30¤ im Jahr machen aber auch niemanden arm und irgendwoher
    > muss das Geld ja kommen, wenn mehr passieren soll als bisher, zb. bezüglich
    > des ÖPNVs. Ansonsten bleiben wir bei den schwarz/gelb/blauen
    > Wahlprogrammen, also (Unternehmens-)Steuern runter, Abgabenlast senken,
    > Schuldenbremse beibehalten und dabei auf wundersame Weise trotzdem
    > investieren wie sonst was. Finanziert werden soll das ganze dann über 'äh
    > irgendwas mit Marktwirtschaft oder so vllt'.

    na - die Norweger machen das mit ihrem Staatsfond doch prima vor - einfach Bodenschätze ( bspw. Öl und Gas ) an die vermeintlich schmutzigen Drittländer verkaufen und selber in Infrastruktur investieren.

    So schön, wenn die Scheinheiligkeit zuschlägt;-)

    Oder wir gucken in die Schweiz wo das Bankgeheimnis über Jahrzehnte massenhaft Devisen ins Land spülte.

    Sehr häufig korreliert hoher Lebensstandard mit gutem Uweltbewusstsein entweder mit solchen Verzerrungen und/oder die in Frage kommenden Länder sind einfach sehr klein und haben mit weniger Randbedingungen zu agieren.

    Es liegt nicht an den Parteien sondern an den Randbedingungen.


    Übrigens mir ist das egal ob wir Schulden machen, die ich niemals zurückzahlen werde.

  18. Re: Der Weg ist geebnet...

    Autor: mfeldt 22.09.21 - 10:56

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür hast Du bereits KFZ Steuern gezahlt, denn genau das ist der Grund für
    > die KFZ und auch die Steuern auf Treibstoff. Zudem zahlen die Anwohner (und
    > damit in der Regel KFZ Besitzer) in den meisten Bundesländern auch die
    > Straße vor Ihrer Haustüre.

    Das ist aber enorm günstig. Immerhin belegt dein Fahrzeug gut und gerne 10qm, und so ein qm in Innenstadtlage kostet typischerweise 5000,-

    Das hast Du wohl kaum mit kfz-Steuer bezahlt.

  19. Re: Der Weg ist geebnet...

    Autor: bytewarrior123 22.09.21 - 13:13

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BlindSeer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ui, nochmal Ad hominem. Zeigt gute Gesprächsbereitschaft und
    > > Gesprächskultur.
    >
    > Und du hast kein einziges gutes Argument, warum die Allgemeinheit deinen
    > Parkplatz mitfinanzieren soll. Und wir reden davon, dass 15¤ im Monat für
    > einen Stellplatz mitten in der Stadt ein Witz sind. Den größten Teil der
    > Kosten trägt da immer noch die Allgemeinheit.
    >
    > Wenn ich bei uns mitten in der Stadt parke, dann zahle ich 5¤ am Tag.

    Bei uns in München ist das in bestimmten Straße pro Stunde fällig - aber die, die dort parken, können sich es leisten ;-) ....
    Und genau die, die es nach Palmers Gutdünken zu treffen soll, denen ist es eigentlich aus Sicht des Geldbeutels her wurscht - nur ist es für mich ein weiteres Beispiel dafür, dass bestimmte Ämter einfach auf Dauer "krank im Kopf" machen und deshalb eine maximale Amtszeit für viele Bereiche eingeführt werden sollte...

  20. Re: Der Weg ist geebnet...

    Autor: Thorgil 22.09.21 - 13:31

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > derdiedas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dafür hast Du bereits KFZ Steuern gezahlt, denn genau das ist der Grund
    > für
    > > die KFZ und auch die Steuern auf Treibstoff. Zudem zahlen die Anwohner
    > (und
    > > damit in der Regel KFZ Besitzer) in den meisten Bundesländern auch die
    > > Straße vor Ihrer Haustüre.
    >
    > Das ist aber enorm günstig. Immerhin belegt dein Fahrzeug gut und gerne
    > 10qm, und so ein qm in Innenstadtlage kostet typischerweise 5000,-
    >
    > Das hast Du wohl kaum mit kfz-Steuer bezahlt.

    Zahlst Du auch Geld, wenn du in der Innenstadt rumstehst, oder dein Fahrrad irgendwo anschließt?

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