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Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

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  1. Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: Klausens 02.09.21 - 11:28

    Wen jucken ein paar Prozent Wirkungsgrad, wenn man einen Akku hat.

  2. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: kayozz 02.09.21 - 11:33

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wen jucken ein paar Prozent Wirkungsgrad, wenn man einen Akku hat.

    Aus dem Bauch heraus würde ich vermuten, das Fahrgefühl leidet darunter. Weil der direkte Bezug fehlt.
    Und sowas wie Bergauf, der Motor kommt nicht mit, also trete ich doller in die Pedale oder fahre sogar im Stehen, geht dann nicht mehr.

    Also eher etwas für Leute, die auf ihrem City Bike eh nur mit den Füßen die Pedale drehen, damit der Motor weiterläuft und nicht für die Mountainbiker.

    Würde mich aber schon mal interessieren, so ein Fahrrad probe zu fahren.

  3. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: Klausens 02.09.21 - 11:39

    Möglich. Ist dann wohl eher so ein Ergometer-Gefühl

  4. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: nuclear 02.09.21 - 11:42

    250W ist deutlich mehr als die meisten in der Spitze schaffen. Und die 85 Nm (z.B. in den Bosch Performance CX) musst du auch erst mal schaffen. Die Tretkurbelarme sind normalerweise 175mm. Das heißt für 85Nm müsste ich schon 50kg auf das Pedal bringen.

    Klar als jemand der häufiger Rad fährt kein Problem, aber wenn ich schaue wer da normalerweise so mit den eBikes unterwegs ist? Vor allem kann man den Motor im Hinterrad ja auch auf deutlich mehr Drehmoment auslegen aufgrund der Größe.
    Ich denke nicht, dass es für den typischen eBike Fahrer so eine Änderung ist. Jedenfalls ist mir noch keiner stehend an einer Steigung begegnet. Die fahren da eigentlich immer ganz entspannt lang :)

  5. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: Drumma_XXL 02.09.21 - 12:51

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wen jucken ein paar Prozent Wirkungsgrad, wenn man einen Akku hat.

    An sich wäre spannend wie sich das ganze im Vergleich fährt. Bin mal ein Lastenrad mit stufenloser Eviolo Nabenschaltung und Performance CX motor gefahren und mit meinen 80kg und rund 30kg geladen hat der Motor schon etwas geschwächelt am Berg, da war die Übersetzung dann hilfreich. Das fehlt hier halt komplett.

  6. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: Kadjus 02.09.21 - 12:54

    Kommt drauf an, wie schnell die Elektronik ist und wie performant Generator und Motor sind.
    Ich behaupte mal ganz frech, dass die Elektronik schneller regeln kann, als du als Mensch das merkst. Muss nur der Generator stark genug sein dem Pedalmoment zu trotzen und der Motor um auch Berg hoch anzufahren.
    250W sind ja auch nur die Nennunterstützungsleistung. Du kannst da auch nen 'zig kW starken Motor reinbauen, wenn du den gut genug isolierst, dass der nach 30min seine Dauerbetriebstemperatur überschreitet.

  7. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: Truckdriver 02.09.21 - 12:58

    Das größte Problem sehe ich auch an der fehlenden Übersetzung. Das ist auch ein Argument für den normalen Mittelmotor am Berg.
    Außerdem - wie oben schon geschrieben - die Rückmeldung von der Fahrbahn, wenn es z.b. plötzlich glatt wird oder so.

    Aber Allradantrieb wäre möglich ;-)

  8. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: kriD reD 02.09.21 - 13:01

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wen jucken ein paar Prozent Wirkungsgrad, wenn man einen Akku hat.

    Weil die Masse der Alltagsradler mit der Rücktrittsbremse arbeitet und das bewährte System des Kettenantriebs um ein zig-faches billiger und ökologischer ist.
    Und weil das Fahrrad eben ein rein mechanisches, muskelbetriebenrd Fortbewegungsmittel ist, da zählt jede Verbesserung des Wirkungsgrads. Alles mit (Hilfs-) Motor hat m. E. nichts mehr mit der Idee des Fahrrads zu tun. Aber wahrscheinlich wird auch bald die Pferdekutsche als Weiterentwicklung des Automobils propagiert.

  9. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: MarcusK 02.09.21 - 13:02

    Truckdriver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das größte Problem sehe ich auch an der fehlenden Übersetzung. Das ist auch
    > ein Argument für den normalen Mittelmotor am Berg.
    Übersetzung kann man per Software machen, eigentlich ist das ein großer Vorteil. Man kann einen Dynamo mit viel Kraft und wenig Umdrehung betreiben oder mit viel Umdrehungen und wenig Kraft. Ist nur davon abhängig wie man die Energie abnimmt.

  10. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: MarcusK 02.09.21 - 13:03

    kriD reD schrieb:
    > Weil die Masse der Alltagsradler mit der Rücktrittsbremse arbeitet

    gut ich bin kein Alltagsradler, aber ich wüsste nicht was ich das letzte mal ein Rad mit Rücktritt gesehen habe. Dürfte ja nur mit Nabenschaltung machbar sein, aber selbst die haben oft einen Freilauf.

  11. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: Lehmmanbnhb 02.09.21 - 13:33

    kayozz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klausens schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wen jucken ein paar Prozent Wirkungsgrad, wenn man einen Akku hat.
    >
    > Aus dem Bauch heraus würde ich vermuten, das Fahrgefühl leidet darunter.
    > Weil der direkte Bezug fehlt.
    > Und sowas wie Bergauf, der Motor kommt nicht mit, also trete ich doller in
    > die Pedale oder fahre sogar im Stehen, geht dann nicht mehr.

    Weil?

    Die Motorsteuerung kennt das aktuell an den Abtrieb abgegebene Drehmoment, die aktuelle Drehzahl und deren Veränderung in der letzten Zehntelsekunde. Daraus lässt sich der Fahrwiderstand errechnen, und ein entsprechender Generatorwiderstand über die entnommenen Ströme simulieren.

    Seit über dreissig Jahren werden Industrieantriebe mit präziser Positionierung über Asynchronmotoren realisiert, anfänglich gern noch mit 8051 als Controller ...

    So ein aktueller ARM-Controller in einem ST32-Derivat für 50 Cent simuliert Dir umsonst noch das Ansprech- und Schwingungsverhalten verhalten einer leicht durchhängenden, virtuellen Kette mit, wobei Du über eine App noch den Grad der Verrostung und den Zeitpunkt des letzten Kettenfettens angeben könntest ;-)

    Nicht ohne Grund besingt wohl der Hersteller in der im Artikel verlinkten Pressemitteilung das "frei definierbare Pedalgefühl".

    > Also eher etwas für Leute, die auf ihrem City Bike eh nur mit den Füßen die
    > Pedale drehen, damit der Motor weiterläuft und nicht für die
    > Mountainbiker.
    >
    > Würde mich aber schon mal interessieren, so ein Fahrrad probe zu fahren.

    Mich auch!

    Als wir das Elektrofahrrad meiner Partnerin gekauft haben, habe ich mich sofort gefragt, welchen Sinn komplexe und wartungsintensive Komponenten wie Zahnriemen, Freilauf, stufenloses Getriebe (Enviolo mit auch nur ca. 90% Wirkungsgrad im Neuzustand) gegenüber einem gekapselten Generator und einem gekapselten, hochpoligen Nabenmotor machen?

    Was mir noch fehlt an Info, wäre die Angabe, ob es im Antriebsmodul noch nachschaltbare Getriebestufen gibt, und falls nicht, wie hoch das maximale Drehmoment liegt (am besten gleich benutzerfreundlich umgerechnet in maximale Steigungsprozente bei 80, 100 und 120kg Systemgewicht ;-)

  12. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: Dakkaron 02.09.21 - 14:10

    Ich denke, das Problem war hier weniger die Übersetzung des Tretens auf den Motor, sondern die Übersetzung des Motors auf das Rad. Mit einer Gangschaltung dazwischen könnte der Motor deutlich mehr Kraft bei geringen Geschwindigkeiten auf das Rad bringen, als er ohne kann.

  13. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: Dakkaron 02.09.21 - 14:13

    Wirklich? Rücktrittsbremse? Das ist doch inzwischen ein ziemlicher Exot, mit Ausnahme von Kleinkinderrädern, oder? Meine Mutter fährt sowas, weil sie das unbedingt will, hat aber schon ein Stück suchen müssen, um sowas zu finden.

    Vor allem, weil Rücktrittsbremsen mit Kettenschaltungen inkompatibel sind.

  14. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: Manni_23 02.09.21 - 14:16

    Es ist durch den Generator deutlich mehr Gewicht und zusammen mit der Elektronik deutlich teurer als ein herkömmlicher Antrieb.

  15. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: Alessey 02.09.21 - 14:21

    Lehmmanbnhb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kayozz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klausens schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wen jucken ein paar Prozent Wirkungsgrad, wenn man einen Akku hat.
    > >
    > > Aus dem Bauch heraus würde ich vermuten, das Fahrgefühl leidet darunter.
    > > Weil der direkte Bezug fehlt.
    > > Und sowas wie Bergauf, der Motor kommt nicht mit, also trete ich doller
    > in
    > > die Pedale oder fahre sogar im Stehen, geht dann nicht mehr.
    >
    > Weil?
    >
    > Die Motorsteuerung kennt das aktuell an den Abtrieb abgegebene Drehmoment,
    > die aktuelle Drehzahl und deren Veränderung in der letzten Zehntelsekunde.
    > Daraus lässt sich der Fahrwiderstand errechnen, und ein entsprechender
    > Generatorwiderstand über die entnommenen Ströme simulieren.
    >
    > Seit über dreissig Jahren werden Industrieantriebe mit präziser
    > Positionierung über Asynchronmotoren realisiert, anfänglich gern noch mit
    > 8051 als Controller ...
    >
    > So ein aktueller ARM-Controller in einem ST32-Derivat für 50 Cent simuliert
    > Dir umsonst noch das Ansprech- und Schwingungsverhalten verhalten einer
    > leicht durchhängenden, virtuellen Kette mit, wobei Du über eine App noch
    > den Grad der Verrostung und den Zeitpunkt des letzten Kettenfettens angeben
    > könntest ;-)
    >
    > Nicht ohne Grund besingt wohl der Hersteller in der im Artikel verlinkten
    > Pressemitteilung das "frei definierbare Pedalgefühl".
    >
    > > Also eher etwas für Leute, die auf ihrem City Bike eh nur mit den Füßen
    > die
    > > Pedale drehen, damit der Motor weiterläuft und nicht für die
    > > Mountainbiker.
    > >
    > > Würde mich aber schon mal interessieren, so ein Fahrrad probe zu fahren.
    >
    > Mich auch!
    >
    > Als wir das Elektrofahrrad meiner Partnerin gekauft haben, habe ich mich
    > sofort gefragt, welchen Sinn komplexe und wartungsintensive Komponenten wie
    > Zahnriemen, Freilauf, stufenloses Getriebe (Enviolo mit auch nur ca. 90%
    > Wirkungsgrad im Neuzustand) gegenüber einem gekapselten Generator und einem
    > gekapselten, hochpoligen Nabenmotor machen?
    >
    > Was mir noch fehlt an Info, wäre die Angabe, ob es im Antriebsmodul noch
    > nachschaltbare Getriebestufen gibt, und falls nicht, wie hoch das maximale
    > Drehmoment liegt (am besten gleich benutzerfreundlich umgerechnet in
    > maximale Steigungsprozente bei 80, 100 und 120kg Systemgewicht ;-)

    Und warum bei sowas keine E-Pritsche? Warum dann nicht gleich ne Kabine mit Sitz`?
    Weil das dann wirklich ein Auto ersetzen könnte?

  16. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: radde 02.09.21 - 16:32

    Kann mir das eigentlich ganz nett vorstellen. Man tritt immer in der gleichen Frequenz relativ locker vor sich hin und der Motor regelt den Rest, egal ob es bergauf oder bergab geht.

    Natürlich sollte man dann auch bergab weitertreten, damit der Akku für den nächsten Hügel voll ist.

  17. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: kriD reD 02.09.21 - 17:03

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kriD reD schrieb:
    > > Weil die Masse der Alltagsradler mit der Rücktrittsbremse arbeitet
    >
    > gut ich bin kein Alltagsradler, aber ich wüsste nicht was ich das letzte
    > mal ein Rad mit Rücktritt gesehen habe. Dürfte ja nur mit Nabenschaltung
    > machbar sein, aber selbst die haben oft einen Freilauf.

    Rücktrittsbremse hat nichts mit irgendeiner Schaltung zu tun.

  18. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: Eheran 02.09.21 - 18:01

    >250W ist deutlich mehr als die meisten in der Spitze schaffen.
    Wenn du mit "die meisten" nur Menschen meinst, die quasi gar keine Kraft haben, ja.
    Ansonsten ist auch das doppelte für normale Menschen gar kein Problem. Jemand, der regelmäßig mit dem Rad fährt und dabei nicht nur vor sich hin schleicht, erreicht auch 1 kW.

  19. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: MarcusK 02.09.21 - 18:19

    kriD reD schrieb:
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    > MarcusK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > kriD reD schrieb:
    > > > Weil die Masse der Alltagsradler mit der Rücktrittsbremse arbeitet
    > >
    > > gut ich bin kein Alltagsradler, aber ich wüsste nicht was ich das letzte
    > > mal ein Rad mit Rücktritt gesehen habe. Dürfte ja nur mit Nabenschaltung
    > > machbar sein, aber selbst die haben oft einen Freilauf.
    >
    > Rücktrittsbremse hat nichts mit irgendeiner Schaltung zu tun.

    doch - Rücktrittsbremse gibt es nicht wenn man eine Kettenschaltung hat.

  20. Re: Hab mich schon lang gefragt warum das keiner macht.

    Autor: superdachs 02.09.21 - 19:37

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kriD reD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > MarcusK schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > kriD reD schrieb:
    > > > > Weil die Masse der Alltagsradler mit der Rücktrittsbremse arbeitet
    > > >
    > > > gut ich bin kein Alltagsradler, aber ich wüsste nicht was ich das
    > letzte
    > > > mal ein Rad mit Rücktritt gesehen habe. Dürfte ja nur mit
    > Nabenschaltung
    > > > machbar sein, aber selbst die haben oft einen Freilauf.
    > >
    > > Rücktrittsbremse hat nichts mit irgendeiner Schaltung zu tun.
    >
    > doch - Rücktrittsbremse gibt es nicht wenn man eine Kettenschaltung hat.

    Sollte es auch überhaupt nicht mehr geben. Rücktritt ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Schlecht dosierbar, schlechte Bremsleistung. Jede V-Brake mit Bowdenzug ist dem Rücktritt meilenweit überlegen. Überhaupt ist eine mechanische Felgenbremse allen anderen Systemen im Alltagsbereich völlig überlegen. Sie ist wartungsarm, es gibt in jedem serbischen Kaufland noch Ersatzteile, man kann alles selbst machen auch ohne Fahrradspezi zu sein, die Bremsleistung und Dosierbarkeit ist hinreichend gut, sie sind günstig, wenig anfällig...

    Die Argumente für Scheibenbremsen, hydraulischen Felgenbremsen oder gar dem Rücktritt sind alle samt herbeiphilosophiert. Klar bei einem Downhillbike oder anderen Sportgeräten kann man den Weg gehen. Bei einem Alltagsrad ist es eigentlich Stuss. Bei einer Notbremsung steht (beziehungsweise liegt, inklusive Fahrer:in) das Rad mit jeder der Bremssysteme, abgesehen vom Rücktritt.

    Mein erstes Rad hatte eine Rücktritt- sowie eine Stempelbremse. Da wurde anhalten eher zum Glücksfall :D

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