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E-Mobilität nur für die Stadt?

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  1. E-Mobilität nur für die Stadt?

    Autor: Darkdroid 06.12.17 - 12:35

    Wenn man den Bericht und das Fazit liest wird einem dei Absurdität der politischen Ziele und Umsetzung sehr schnell bewusst.
    In der Stadt ist derzeit eine schlechte Infrastruktur vorhanden, auf dem Land naehzu gar keine. Zugleich haben Stadtbewohner die Möglichkeit den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen, das klappt auf dem Land in der Regel auch nicht. Somit haben Bürger, die in keiner Metropole geradezu keine andere Wahl als auf Verbrennungsmotoren zu setzen. Dies würde sich erst ändern, wenn der Bund MASSIV in den Ausbau der Ladeinfrastruktur investieren würde und geseztliche Regeln zur Kompatibiltät vorgeben würde. Aus wirtschaftlichem Interesse der Hersteller ist dies aber bisher erfolgreich verhindert worden. Trotzdem werden aber immer mehr Städte 'dieselfrei' gemacht, es ist nur eine Frage der Zeit, wann Benziner dran sind.
    über kurz oder lang bleibt die Mobilität in Städten denen vorbehalten, die sich den Luxus eines elektrischen Zweitwagens leisten können.
    Sollte es nicht möglich sein Mobilität ökolgisch und gleichzeitig sozial zu ermöglichen?

  2. Re: E-Mobilität nur für die Stadt?

    Autor: yoyoyo 06.12.17 - 12:52

    Mobilität außerhalb der Stadt ist 2030 ein Randphänomen, mit weniger als 10%. Vielleicht wird da mal auf Ethanol oder andere Öle (Biokraftstoff) umgestellt, aber das passiert weder zeitnah noch ist das irgendwie priorisiert.

  3. Re: E-Mobilität nur für die Stadt?

    Autor: Flatsch 06.12.17 - 12:58

    Magst du das Mail begründen? Gerade bei immer mehr Pendlern, Wohnungsnot in der Stadt usw wird genau der Verkehr rein und raus aus der Stadt immer mehr

  4. Re: E-Mobilität nur für die Stadt?

    Autor: Spaghetticode 06.12.17 - 14:15

    Flatsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade bei immer mehr Pendlern, Wohnungsnot in
    > der Stadt usw wird genau der Verkehr rein und raus aus der Stadt immer mehr

    Komisch. Die DDR hat es geschafft, Großwohnsiedlungen mit vernünftiger Infrastruktur (Straßenbahn, Schule, Kindergarten, Einkaufsmarkt) zu bauen, sodass keine Autos notwendig waren und die Kinder zu Fuß zur Schule/zum Kindergarten konnten. Und das schaffen heute Frankfurt, München & Co. nicht? Warum bauen die nicht einfach auch Großwohnsiedlungen mit leistungsfähiger ÖPNV-Anbindung, Schule, Kindergarten, Einkaufsmarkt etc.?

  5. Re: E-Mobilität nur für die Stadt?

    Autor: nightfire2xs 06.12.17 - 14:20

    Spaghetticode schrieb:
    >Warum bauen die nicht einfach auch Großwohnsiedlungen mit
    > leistungsfähiger ÖPNV-Anbindung, Schule, Kindergarten, Einkaufsmarkt etc.?

    Weil Menschen vielleicht eigentlich nicht in solchen Humankapital-Aufbewahrungs-Silos wohnen möchten

  6. Re: E-Mobilität nur für die Stadt?

    Autor: chefin 06.12.17 - 14:21

    Ja, die hatten das Problem garnicht. Ohne Auto keine probleme. Statt Autos zu bauen, haben die überall Busse hingeschickt und statt Arbeitslosigkeit haben die alle die nichts zu tun haben, irgendwo eingeteilt um dort ihren beitrag zum Sozialstaat zu leisten.

    Das war perfekt. Die mussten sogar ne Mauer bauen, damit sie nicht überfordert wurden durch den hohen Andrang an Menschen die das geniesen wollten.

  7. Re: E-Mobilität nur für die Stadt?

    Autor: menno 06.12.17 - 16:53

    Alles war scheiße in Osten, gelle?
    Wiedervereinigung? Eroberung passt besser. Auch heute noch, oder gerade.

  8. Re: E-Mobilität nur für die Stadt?

    Autor: DaChicken 07.12.17 - 19:46

    menno schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alles war scheiße in Osten, gelle?
    > Wiedervereinigung? Eroberung passt besser. Auch heute noch, oder gerade.


    Jedem steht es frei in einen sozialistischen / kommunistischen bruderstaat auszuwandern, hab gehört in China und Venezuela geht's grad richtig rund!
    Nordkorea begrüßt bestimmt auch gerne neubürger ;).

  9. Re: E-Mobilität nur für die Stadt?

    Autor: photoliner 08.12.17 - 10:00

    Dafür brauche ich keine "Platte" aufzubauen, sondern nur ein vernünftiges Stadtplankonzept. In Kleinstädten funktioniert das meist. In größeren Städten, wo es wieder mehr Lokalfürstentümer gibt, wird es schwieriger. Da ist sich jeder selbst der nächste. Absprachen mit anderen Bezirken? Wozu? Kostet doch nur Zeit und Image!

    Auch möchte ich keine "Platte" mehr. Ich habe lang genug in einer solchen gelebt. Es war nicht schlecht, aber schön ist anders.

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