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  5. › E-Golf auf Tour: Reichweitenangst…

Ihr beschreibt die derzeitige Realität

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  1. Ihr beschreibt die derzeitige Realität

    Autor: VigarLunaris 07.12.17 - 09:12

    Es ist ein einfacher Bericht, welcher die derzeitige Realität widerspiegelt.

    Das was ich immer wieder an gemangelt und wofür man dann hier mit Kommentare von keiner Ahnung / Troll abgespeist wird.

    Um das dann ein für alle mal klar zu stellen. Ich habe im Feb des Jahres 2016 bereits einen Renault ZOE für insg. 4 Wochen Testfahren dürfen. Danach 2 Wochen einen Citroën C-Zero, dann für 2 Wochen einen Renault Kangoo Z.E., für eine Woche einen BMW i3 und zu guter letzt auch einen VW e-Golf für 2 Wochen.

    Aufgrund meiner Tätigkeit in einer Unternehmung, welches einiges an KFZ/LKW bewegt, musste jedes dieser Autos mal getestet werden.

    Meine Erfahrungen decken sich halt leider mit denen in den hier so oft bemängelnden Berichten.

    Womit ich dann wieder bei meiner Forderungsliste bin :

    1) Erst die Infrastruktur erstellen
    1.1) ein Stecker nicht X-Stecker ( maximal 2 Typen )
    1.2) ein bis maximal 2 Ladeströme
    2) Einheitliche Preisstruktur und vergleichbare Preise oder "kostenlos"
    2.1) Vollständige Übersicht über Ladepunkte und Verfügbarkeit
    3) Einheitliches Abrechnungssystem
    3.1) Jeder Anbieter in einen Verbund und dieser Rechnet ab!
    3.2) Ein auth. System für alle Säulen
    4) Stellplatzsicherung für das Laden
    4.1) gesetzliche Änderung, das solcherlei Stellplätze von Verbrenner befreit werden im gleichen Niveau wie z. B. zugeparkte Rettungswege / Feuerwehreinfahrten.
    5) Ladenströme die eine Ladung von maximal 20 Minuten erforderlich machen ( das ist schon die Obergrenze! )
    6) Weitere Förderungen für Kauf von E-Autos
    7) Dann - fangen wir an E-Autos zu verkaufen.

    Bis dahin werden solche Berichte uns noch weiter verfolge und zwar voraussichtlich bis irgendwann 2022/24 herum.

  2. Re: Ihr beschreibt die derzeitige Realität

    Autor: Paule 07.12.17 - 10:00

    VigarLunaris schrieb:
    -------------------------------
    > 2) Einheitliche Preisstruktur und vergleichbare
    > Preise oder "kostenlos"

    Kostenlos ist derzeit mit wenigen eAutos quasi als Werbung noch möglich, aber mit steigender Anzahl wird es das kaum noch geben.

    Und da jeder Betreiber seine Säulen am jeweiligen Standort selber finanziert hat auch jeder Betreiber individuelle Kosten (zB Pacht für den Parkplatz, einmalige Kosten für den Stromanschluss usw.), so dass es immer abweichende Preise geben wird.

    Eine Sprit-Tankstelle hat auch individuelle Grundkosten, aber sehr viel mehr Durchsatz, da täglich sehr viel mehr Fahrzeuge bedient werden können als auf gleicher Fläche mit Ladesäulen. Die Grundkosten teilen sich somit auf sehr viele Kunden (bzw. Liter) auf.

    > 5) Ladenströme die eine Ladung von maximal 20 Minuten
    > erforderlich machen (das ist schon die Obergrenze! )

    Das ist ein technisches Problem mit mindestens drei Eckpunkten:
    a) Kapazität des Akkus
    b) maximale Ladeleistung die der Akku verträgt
    c) wie viel Leistung kann der Stecker noch sicher übertragen

    Akkus gibt es von ca. 18 bis 100 kWh.
    Um die in 20 Min zu laden wären Ladesäulen mit einer Leistung von im Schnitt 54 bis 300 kW nötig (eher mehr, da leere Akkuzellen mehr Strom aufnehmen als halbvolle).

    Derzeit haben Schnellladestationen 50 kW und geplant sind 150 kW.
    Mit 50 kW lädt man in 20 Minuten genug Strom für ca. 100 km.

    > 6) Weitere Förderungen für Kauf von E-Autos

    Förderungen in die Ladeinfrastruktur wären besser.

    eAutos sind noch nicht für jedermann geeignet, aber mit einer gut ausgebauten Infrastruktur (zB Ladesäulen in allen Wohnstraßen, Parkplätzen usw.) hat prinzipiell jeder Autobesitzer die Möglichkeit sich für ein eAuto zu entscheiden. Derzeit macht das nur Sinn, wenn man einen festen Stellplatz mit Lademöglichkeit nutzen kann.

  3. Re: Ihr beschreibt die derzeitige Realität

    Autor: VigarLunaris 09.12.17 - 09:15

    Paule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Kostenlos ist derzeit mit wenigen eAutos quasi als Werbung noch möglich,
    > aber mit steigender Anzahl wird es das kaum noch geben.
    >

    Das ist mir leider auc Klar Paule. Das zur Zeit Obi, Lidl, Aldi und Co. die Säulen für Lau anbieten hat "noch" strategische Gründe. Unser Unternehmen ist grün und wir wollen die Umwelt schonen :)

    Das da alsbald eine Pay Card am Schalter hängen wird, sollte jedem bei gesunden Menschenverstand klar sein.


    > Das ist ein technisches Problem mit mindestens drei Eckpunkten:
    > a) Kapazität des Akkus
    > b) maximale Ladeleistung die der Akku verträgt
    > c) wie viel Leistung kann der Stecker noch sicher übertragen


    Auch das ist mir klar. Aber um eine wirklich "durchbruch" zu erhalten muss genau das geschehen. Die KFZ müssen mit maximal 2 Steckern und 2 "Spritarten" laufen. Wir kennen es Benzin/Diesel. So müsst es bei den Ladeströmen auch sein einmal Schüko und der andere = X.


    >
    > > 6) Weitere Förderungen für Kauf von E-Autos
    >
    > Förderungen in die Ladeinfrastruktur wären besser.
    >


    Ja auch dem Stimme ich zu, mich wurmt dabei nur explizit, das diese Förderung mal wieder zu Lasten von uns allen das Wohl weniger fördert. Man denke nur wie oft wir in DE schon mit unser aller Geld teure Strukturen errichtet haben und diese dann nachher in Kapitalistenhand landen.

    Am Ende regen sich alle wieder auf das dies und jenes soviel kostet und man sagt "ach wäre das doch noch Bundeseigentum".

    Wenn wir das nun wieder fördern, werden viele eine Ladesäule errichten um die Förderungen einzusacken. In 5/10 Jahren dann reibt man sich die Hände, da noch mehr Geld mit der Abgabe der elektischen Energie eingesackt werden kann.

    Bei der Förderung von E-Auto hätte es den umgedrehten Effekt : Damit die Hersteller ihr Zeug los werden, bauen diese Ladesäulen. Somit sind die Kosten auch gleich bei den Nutznießern dieser Aktion abgeladen.

    Denn bei diesem Thema bin ich eigen und muss sagen : "Was Deutschland baut, soll auch dem deutschen zum Vorteil gereichen"

  4. Re: Ihr beschreibt die derzeitige Realität

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 09.12.17 - 11:58

    VigarLunaris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn bei diesem Thema bin ich eigen und muss sagen:
    > "Was Deutschland baut, soll auch dem deutschen zum
    > Vorteil gereichen"

    Ja. Allerdings ist Vorteil nicht gleich Vorteil und manchmal dauert es ein wenig, bis sich die Investition lohnt. Im Moment investiert unsere Volkswirtschaft in Elektromobilität, jedoch ohne allseitigen Vorteil.

    Wenn allerdings in ein paar Jahrzehnten die fossilen Brennstoffe knapper werden bzw. die Förderung und Sicherung des Zugangs mit exponentiell steigenden Kosten verbunden ist, können sich alle Volkswirtschaften entspannt zurücklehnen, die ihre Energieversorgung und Mobilität *rechtzeitig* davon (so weit wie möglich) unabhängig gemacht haben.

    Anders ausgedrückt: In der Wüste eine Arche zu bauen, wirkt erst erst einmal wie eine ziemlich dumme Idee, die Zeit und Ressourcen verschlingt und von der nur Holzhändler und die Hersteller von Nägeln profitieren. Wenn man allerdings weiß, dass eine Flut kommt, ist das Ganze keine Dummheit mehr, sondern eine langfristige Investition.

  5. Re: Ihr beschreibt die derzeitige Realität

    Autor: unbuntu 09.12.17 - 17:10

    VigarLunaris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Aber um eine wirklich "durchbruch" zu erhalten muss
    > genau das geschehen.

    Um einen Durchbruch zu erhalten muss das E-Auto ein totales Killerfeature haben und das sehe ich nicht. Und ein Killerfeature durch nen Preis von 20¤ pro Liter oder sowas zu erzwingen machts auch nicht "gut".

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  6. Re: Ihr beschreibt die derzeitige Realität

    Autor: mbirth 09.12.17 - 17:14

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ein Killerfeature durch nen Preis von 20¤
    > pro Liter oder sowas zu erzwingen machts auch nicht "gut".


    Das wird nicht "erzwungen", wenn das Öl zur Neige geht, werden sich höhere Preise vermutlich kaum verhindern lassen.

  7. Re: Ihr beschreibt die derzeitige Realität

    Autor: montagen2002 14.12.17 - 14:29

    Nicht zu vergessen: zur Versorgung der Millionen PKW und Zweiräder, Hunderttausende von Bussen und LKW, dazu noch die bereits vorhandenen E-Lokomotiven und der Rest der Welt (private und gewerbliche Verbraucher, Industrie) bauen wir dann noch einmal ganz schnell ca. 20 Kernkraftwerke!

  8. Re: Ihr beschreibt die derzeitige Realität

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 14.12.17 - 19:00

    montagen2002 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht zu vergessen: zur Versorgung der Millionen PKW
    > und Zweiräder, Hunderttausende von Bussen und
    > LKW, dazu noch die bereits vorhandenen
    > E-Lokomotiven und der Rest der Welt (private und
    > gewerbliche Verbraucher, Industrie) bauen wir dann
    > noch einmal ganz schnell ca. 20 Kernkraftwerke!

    Wir haben in Deutschland keinen Mangel an Energieerzeugung, sondern an gleichmäßiger Auslastung und an Möglichkeiten zur Speicherung. Die derzeit existierenden Stromerzeugungskapazität ist hochgradig redundant ausgelegt und ein Drittel des Tages laufen sie so weit herunter gefahren wie nur irgendwie technisch möglich - was aber bei vielen Kraftwerksarten bzw. - bauformen allerdings immer noch bedeutet, dass irrsinnig viel Energie verschwendet wird. Bestenfalls wird zu Niedriglastzeiten noch Wasser irgendwo hochgepumpt oder erhitzt, um anschließend bei Hochlastzeiten wenigstens einen Teil der Energie zurückzugewinnen, den man sonst zu Niedriglastzeiten komplett vergeudet hätte.

    Und jetzt stehen wir vor der Entwicklung, dass mehrere Millionen Bundesbürger mit Autos spazieren fahren sollen, die im im Prinzip rollende Batterien sind. Und wenn sie gerade nicht rollen, dann werden sie geladen - und zwar meistens dann, wenn o.g. Bundesbürger an der Matratze horchen. Was zufällig die Zeit ist, in der auch viele andere Verbraucher ruhen und Kraftwerke nicht ausgelastet sind. Na, so ein glücklicher Zufall aber auch. :-)

    Nicht zu vergessen: In dem Maße, in dem Elektrofahrzeuge zunehmen, nehmen Verbrenner ab. Sprich, man braucht weniger Treibstoff. Das wiederum bedeutet, dass Raffinerien die Prozesse zur Herstellung von Kfz-Kraftstoffen zunehmend einstellen können. Und der thermisch-elektrischen Energiekosten von Raffinerien machen bis zu 50% der Gesamtkosten aus, wobei es für die Gesamtbilanz egal ist, ob diese Energie direkt aus den fossilen Energieträgern gewonnen oder extern zugeführt wird.
    Also, noch einmal in Kürze: Es werden derzeit Kraftwerke betrieben, um Treibstoff herstellen zu können. Falls also das eine oder andere zusätzliche Kraftwerk benötigt werden sollte, um den Bedarf durch E-Mobilität zu decken ohne die Versorgungsstabilität zu beeinträchtigen, wäre das kein Problem - da gleichzeitig zur Treibstoffgewinnung laufende Kraftwerke außer Betrieb gehen bzw. ihre Kapazität umgewidmet wird, steigt die Gesamtzahl benötigter Kraftwerke tendenziell trotzdem nicht.

    Und selbst wenn es mehr Kraftwerke werden, dann um räumlich flexibler zu werden. Sprich, die Energieerzeugung wird lokaler. Die Effizienz sinkt zwar eigentlich durch Dezentralisierung, andererseits werden die Transportwege kürzer und kleine Kraftwerke können natürlich auch viel eher auf regenerative Energiequellen und/oder örtliche Gegebenheiten nutzen.

    Für das mittlere Aufregungspotential des Teutonen ist das natürlich unerheblich, weil sich dieser dann zwar weniger über neue Stromtrassen ärgern muss, aber dafür über Windräder, Solarparks und Biogasanlagen in seiner Nachbarschaft. Der Teutone möchte nämlich am liebsten, dass Energie direkt in der Wand entsteht, in der die Steckdose eingebaut ist. Da er aber schon irgendwie einsieht, dass das nicht geht, möchte er wenigstens, dass jeweils Andere die Arschkarte haben.

  9. Re: Ihr beschreibt die derzeitige Realität

    Autor: montagen2002 14.12.17 - 19:24

    Das sieht im Moment noch so aus - wartet mal ab, wenn erst einmal alle Kohle- und Kernkraftwerke stillgelegt sind....

  10. Re: Ihr beschreibt die derzeitige Realität

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 15.12.17 - 09:02

    montagen2002 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sieht im Moment noch so aus - wartet mal ab, wenn
    > erst einmal alle Kohle- und Kernkraftwerke stillgelegt
    > sind....

    Unsere Bundesregierung ist zwar planlos und handelt erratisch, aber sie sind nicht lebensmüde. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass sie alte Energieerzeuger zwangsabschalten, bevor die Alternativen entsprechend ausgebaut sind? Das würde einen Zusammenbruch der Wirtschaft bedeuten und das wäre ein Bruch der stillschweigenden Übereinkunft zwischen Staat und Bürgern: Die Einen wählen, obwohl sie bei allen Wahloptionen Bauchschmerzen haben und die Anderen machen im Gegenzug nicht alles kaputt.

    Die Laufzeiten für die meisten existierenden Kern- und sogar Kohlekraftwerke liegen noch bei Jahrzehnten. Das mehr als genug Zeit, um die regenerativen Energieerzeuger auszubauen. Um so mehr, wenn diverse Jammerlappen mal aufhören würden, sich ins Hemd zu machen und stattdessen produktiv mitwirken (oder wenigstens die Füße stillhalten und nicht sinnlos im Weg stehen) würden.

    Jammerlappen definiere ich übrigens als Leute, die - unabhängig von ihrem Bildungsgrad - eigentlich schlau genug sind um zu wissen, dass die Tage der bisherigen Verfahren gezählt sind und deshalb die Suche nach Alternativen zwingend erforderlich ist, die aber trotzdem aus irrationaler Angst und Bequemlichkeit heraus alles beim Alten lassen möchten, bis es gar nicht mehr geht und dabei hoffen, dass sie dann bereits unter der Erde sind und das Elend nicht mehr miterleben müssen.

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