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Clever und doch eine Bankrotterklärung

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  1. Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: Anonymer Nutzer 25.01.17 - 13:21

    Anstatt den Eisenbahn-Güterverkehr auszubauen und zu modernisieren, damit er bzgl. Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit wieder konkurrenzfähig wird, sollen nun Autobahnen elektrifiziert werden? Das klingt fast nach einem Aprilscherz.

    In jedem Falle ist das reibungsarme Rad/Schiene-System energieeffizienter als jeder E-LKW und gerade für schwere Fahrzeuge prädestiniert (für leichtgewichtige Homo Sapiens ist das Rad/Schiene System eigentlich total überdimensioniert, die Personenzüge fahren im Verhältnis zum Eigengewicht eigentlich fast nur geheizte Luft durch die Gegend). Es wäre wesentlich ökologischer, die Schiene mit Güterverkehr vollzuknallen und dafür im Gegenzug alle Personenzüge abzuschaffen und allen Personenverkehr nur noch per Fernbus abzuwickeln, dafür eben die LKW von der Straße zu holen (egal wie angetrieben), als umgekehrt die Verlagerung von Gütern von der Schiene auf die Straße voranzutreiben, als Beispiel.

    In jedem Falle kann ein Gütterwagen viel mehr Tonnage tragen und ruiniert dabei trotzdem nicht die Schiene Vs. milliardenteure Straßenschäden durch die immer schwerer gewordenen LKW, für die unser Straßennetz eigentlich gar nicht gebaut wurde.

    Und während man einen Sattelschlepper braucht, um einen Güterwagen zu ersetzen, kann ein einzelner Lokführer der Güterbahn dutzende Güterwagen durch die Landschaft fahren. Man sollte meinen, die mögliche Personalersparnis würde auch die Spediteure zur Güterbahn locken. Aber sie ist technisch veraltet, organisatorisch immer noch ein Relikt der alten Behördenbahn und aus diesen beiden Gründen nicht nur zu unzuverlässig und langsam, sondern auch noch vergleichsweise teuer.

    Da müsste der Bund ansetzen! Die DB AG gehört nämlich nach wie vor ihm, selbst wenn aus der Bundesbahn formaljuristische die Bahn AG wurde. Es handelt sich weiter um die Eisenbahnen des Bundes gemäß Grundgesetz, die Bundespolitik lässt die Manager aber einfach "machen", solange sie die Kosten möglichst stark drücken.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.17 13:28 durch Lügenbold.

  2. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: Gucky 25.01.17 - 13:29

    Das Problem ist einfach, das LKWs leichter zu beladen sind und Straßen und nicht Schienen überall hinführen.

  3. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: ElMacho 25.01.17 - 13:36

    Aber eine 100%ige Verlagerung des Fernferkehrs auf Schiene ist nicht Machbar, weil dann alle Länder mitziehen müssten.
    Glaubst Du der Transitverkehr durch Deutschland liefert seine Waren bis zur Grenze, fährt um DLand herum um Sie auf der anderen Seite wieder aufzunehmen ?!

  4. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: Anonymer Nutzer 25.01.17 - 13:38

    Lässt sich alles technisch lösen.

    Im Übrigen ist das Umladen gar nicht das Problem, das ist Alltag, auch mit LKW. Wenn du ein Standardpaket mit DHL innerhalb Deutschlands am Vormittag abschickst ist es meist am nächsten Tag beim Empfänger (siehe auch die meisten Amazon Prime Pakete, "Express" wird nur selten genutzt, meist geht es mit einem Standard-DHL Paket raus, wo nur "Prio" drauf steht).

    Zählen wir mal nach, wie oft das Paket dabei mindestens umgeladen wird.

    Der Transporter, der die Postagenturen abfährt und die Pakete einsammelt und zum nächsten Paketzentrum bringt: 1
    der LKW, der dort für Zielregion X beladen wird: 2
    (wenn das Paket in einer Großstadt abgeschickt und in einer anderen Großstadt zugestellt werden soll, dann gibt es einen direkten Verkehr zwischen beiden Paketzentren, kann also auch nochmal umgeladen werden, aber bleiben wir mal dabei)
    und dann noch der Kleintransporter des Paketfahrers, der dir das zustellt: 3

    mind. 3x wird dein Paket umgeladen und kommt ganz ohne Expresszuschlag häufig trotzdem am nächsten Tag beim Empfänger an.

    Und alles mit LKW. Umladen ist also nicht das Problem. Sondern die veraltete Technik und Organisation der Güterbahn. Früher wurden Pakete in Deutschland ausschließlich mit der Bahn durch das Land gekarrt, früher gab es auch noch in jedem Intercity und D-Zug ein Abteil für Expresspost, die schon in den 60ern zuverlässig binnen 24h beim Empfänger war.

    Und tatsächlich war die Güterbahn vor Jahrzehnten schneller und zuverlässiger als heute.

    Hier wird aber 0 investiert, nur geschrumpft, Gleise abgebaut, de-investiert.

    Und dann solch ein teures Murksexperiment an der Autobahn mit Steuergeld? Sorry, dafür hab ich kein Verständnis.

  5. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: Anonymer Nutzer 25.01.17 - 13:39

    ElMacho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber eine 100%ige Verlagerung des Fernferkehrs auf Schiene ist nicht
    > Machbar, weil dann alle Länder mitziehen müssten.
    > Glaubst Du der Transitverkehr durch Deutschland liefert seine Waren bis zur
    > Grenze, fährt um DLand herum um Sie auf der anderen Seite wieder
    > aufzunehmen ?!


    Oh Gott, das war kein ernst gemeinter Vorschlag sondern ein Extrembeispiel, um zu veranschaulichen, wie hirnverbrannt die aktuelle Verkehrspolitik ist, die sich einerseits schon für besseres WLAN im Personenzug einsetzt, der Bundesverkehrsminister machte dieses kleine Servicedetail zur Chefsache, andererseits die gesamte Güterbahn langsam verrotten und verrecken lässt. Absolut bizzare Schwerpunktsetzung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.17 13:42 durch Lügenbold.

  6. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: SonnenLust 25.01.17 - 13:40

    Sehe hier auch keinen sinnlichen Nutzen.

    Dann halt in der Kombination, Eisenbahn-Güterverkehr modernisieren für Langstrecken, an der Zukunftstechnik für LKW in der Kurzdistanz erarbeiten.
    Wobei man nur schlecht den Personenzug durch einen Fernbus ersetzten kann,
    alleine wegen der Reisezeit.

  7. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: Anonymer Nutzer 25.01.17 - 13:44

    SonnenLust schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dann halt in der Kombination, Eisenbahn-Güterverkehr modernisieren für
    > Langstrecken, an der Zukunftstechnik für LKW in der Kurzdistanz
    > erarbeiten.

    Nichts anderes fordern Umweltschützer seit Jahrzehnten. Kurzstrecke und Verteilverkehr: LKW. Langstrecke: Güterbahn. Modernere Verladebahnhöfe, die sogar von lokalen Spediteuren gefordert werden, um genau das zu machen, scheitern oft an niedrigen Summen, die die Bahn nicht bereit ist zu investieren (und auch vom Bund nicht bekommt) und gleichzeitig wird für solch ein Experiment hier viel Steuergeld ausgegeben. Das ärgert mich einfach.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.17 13:45 durch Lügenbold.

  8. Jahrelange Bahnzerstörung zeigen ihre Folgen

    Autor: EQuatschBob 25.01.17 - 14:19

    Allein hier in Berlin gab es zig Bahngleise, die auf verschiedene Industriegelände führten und somit Transporte sehr nah vom Ausgangsort bzw. ans Ziel ermöglichten. Doch wurde in den letzten ca. vierzig Jahren eben nicht nur der Personenbahnverkehr immer weiter reduziert, vor allem in der Fläche, sondern auch der Güterverkehr. Bahnlinien, die einmal abgebaut wurden, sind nur unter großem Aufwand wiederherzustellen. Das Bahnnetz (Güter und Personen) ist heute in vielen Fällen schlechter als in den 1920er und 1930er Jahren. Daraus erwachsen dann solch wahnwitzigen Ideen wie Oberleitungen auf der Autobahn.

  9. Re: Jahrelange Bahnzerstörung zeigen ihre Folgen

    Autor: dumdideidum 25.01.17 - 14:47

    Ohne zu lesen, stimme ich schon zu. Ich hab mich schon mehrfach über die Art des aktuellen Transportwesen ausgelassen und alles sind einfach nur sinnlose Ausreden. Die Bahn ist das einzig ware Mittel, vor allem auf Langstrecke, wie von Spanien nach Russland.

    Umladen dauert lang....Container, Kran, LKW losgeht...das is seit jahres perfektioniert...allein wieviel mehr Waren mit einem Zug transportiert werden kann.


    Dieses System ist die Perversion der Bahnzerstörung! ... Baut Oberleitung auf die Bahn, nehmt für die Kohle die das Kosten würde, Nebenstrecken wieder in Betrieb, macht die Bahn modern oder kehrt zu alten Ideen zurück...z.B. Postwaggons an Personenzügen, Bahnhöfe die zum Postoffice und Verteilerzentrum werden...ist doch egal, ob der Edeka der Postladen ist oder einfach gleich der Bahnhof. Die Immobilien existieren (meist noch), soll man sie doch nutzen.

    Innerorts, verständlich, aber auch nur für kleinere Lokations...man hat es ja in den letzten Jahren gut verstanden, Gewerbegebiete fernab jeder vorhandenen Infrastruktur zu bauen (neue Wohnsiedlungen im Osten übrigens auch) .... es war alles da, man hat es nur zu gunsten der Automobilindustrie platt gemacht.

  10. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: Reddead 25.01.17 - 14:54

    Es gibt mehrere Gründe wieso das nicht geht. Einer z.B. ist der Preis von der DB Cargo bzw. DB Schenker, die lassen sich sowas richtig gut bezahlen. Großkunden bekommen vielleicht Rabatte aber das führ zum 2. Problem. Es gibt auch kleine Speditionen bzw. Kunden die bekommen keine Vergünstigung. Zum Bsp. wenn ich als Versender was liefern möchte, dann muss ich eine Spedition suchen die meine Ware zum Bahnhof/Verladestation bringt und dann am Zielort eine neu Spedition die alles zum Lieferort bringt. Alles zu aufwendig und zu teuer als wenn man es direkt mit einer Spedition liefert.

  11. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: Anonymer Nutzer 25.01.17 - 14:58

    Reddead schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt mehrere Gründe wieso das nicht geht.

    Was du alles anführst, sind keine Grunde warum es "NICHT GEHT"! Sondern du beschreibst, was aktuell das Problem ist. Das heißt aber nicht, dass "NICHT GEHT"! Wäge deine Worte genau.

  12. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: Feuerfred 25.01.17 - 15:12

    ElMacho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glaubst Du der Transitverkehr durch Deutschland liefert seine Waren bis zur
    > Grenze, fährt um DLand herum um Sie auf der anderen Seite wieder
    > aufzunehmen ?!

    Man könnte kooperieren. Fahrer X bringt die Ladung z. B. nach Bayern, dort wird der Auflieger per CargoBeamer (das gibt es wirklich) auf einen Zug verladen und in Dänemark durch Fahrer Y weiter befördert.

    Ein anderes System ist die Rollende Landstraße. Das sind niedrige Güterwaggons, auf die einfach der komplette LKW verladen wird. Zwischen Bayern und Italien und auch in der Schweiz über den Gotthard ist das z. B. Usus. Man muss das Zeug auch nicht auseinanderkoppeln, da man vom ersten bis zum letzten Waggon fahren kann. Auch nach Osteuropa wird häufig die Rollende Landstraße genutzt. Und da ändert sich auch noch die Spurbreite.

    Dafür braucht man aber moderne Strecken und Verladezentren. Letztere hat man hierzulande ja eher ab- als ausgebaut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.17 15:15 durch Feuerfred.

  13. Re: Jahrelange Bahnzerstörung zeigen ihre Folgen

    Autor: TC 25.01.17 - 15:26

    und von Russland nach Amerika über die Bering-Strait... eines Tages vieleicht

  14. Umdenken kommt, wenn's zu spät sein wird.

    Autor: TC 25.01.17 - 15:29

    Güter- und Flugverkehr zurück auf die Schiene ist schon lange überfällig, gemacht wirds aber trotzdem nicht, weil das Öl grad so schön billig ist. Wenn um 2020 rum dann erst mal Peak Oil ist und der Preis in die Höhe schnellt, bricht die Panik los. Natürlich dann total unerwartet, wie hätte man das auch kommen sehen können...

  15. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: Spike79 25.01.17 - 15:30

    Es geht nicht!
    Wenn man sagt es geht nicht, dann gehts dafür aber sicher nicht.
    Wenn man es aber möchte, geht es auch.
    Beispiel:
    Anruf bei der Bahn.
    K: "Grüß si, ich würde gerne einen 35t Stahlblock versenden"
    B: "Aha, wohin?"
    K: "{Ort 100 km entfernt}"
    B: "Und wann möchten sie es versenden?"
    K: "Morgen früh"
    B: "Ist gut, dürfen wir ihnen heuten einen Anhänger zur Verladung zur Verfügung stellen?"
    K: "Ja bitte, sie kennen ja unsere Adresse"

    So würde es aussehen, wenn es die Bahn interessieren würde.
    Wie sieht es in Wirklichkeit aus:
    k: "Grüß si, ich würde gerne einen 35t Stahlblock versenden"
    B:"Aha, wohin?"
    K: "{Ort 100 km entfernt}"
    B: "Und wann möchten sie es versenden?"
    K: "Morgen früh"
    B: "Nanana, so geht das nicht, sie müssen 4 Arbeitstage im vorhinein ein Kontigent planen lassen. Wollen sie das tun?"
    K: "Ja gut, dann mach ich das"
    B: "Gut wird eingetragen, sie werden informiert! Sie müssen uns ihr Paket am Tag davor an den Bahnhof bringen"
    K: "Das heist ich muss mir einen LKW organisieren damit ich es zum Bahnhof bringe"
    B: "Ja, und auch vom Bahnhof abholen"
    K: "dann fahre ich gleich dort hin"

    Wenn man sagt, das geht nicht, dann gehts aber sicher nicht.

    Das ist kein Fiktives Beispiel. (die 100km stimmen nicht, Ziel ist auf der anderen Seite der Stadt) Ich arbeite in einer Stahlverarbeitung mit zwei Standorten. Beide Standorte haben durch das ganze Werksgelände Eisenbahngleise und Karren alles mit dem LKW durch die Statt weil die Bahn seit der Privatisierung es nicht schafft, unsere Güter zeitgerecht zu verarbeiten. Früher gings ohne Probleme.

  16. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: Reddead 25.01.17 - 15:47

    Sowas ähnliches kenne ich auch, ich habe mal eine Zeitlang in einem Hafen gearbeitet und war für die Verladung zuständig. Neben dem Hafen ist auch ein größerer Metallbetrieb, der schon verarbeitet Produkte mit dem Zug angeliefert bekommt und die Endprodukte (Coils) wurden mit aufs Schiff verladen.

    Die Bahn ist einfach zu unflexibel, weshalb die Betriebe, Hafen und Betrieben um den Hafen auf eine Privaten-Bahn umgestiegen sind. Das hat aber den Nachteil, dass die Private-Bahn auch nur eine Handvoll strecken befuhr und sich meist an dieBahn halten musste.

  17. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: Reddead 25.01.17 - 16:02

    Klar geht alles, aber zum welchen Preis. Ich war Hafen-Logistiker mit Bahnverkehr, welche schon über Privat-Bahnen gemacht wurden. Der Preis und die Zeit ist wichtig, mit Zugverkehr kann man nur gut schwere Waren verschicken, die einer Bestimmt norm von größe und gewicht entsprechen bei der es nicht auf paar Tage ankommt.

    Kleinere Betriebe können die Kosten nicht so einfach finanziell stemmen bzw. die Kosten einfach auf den Kunden weitergeben. Zum Bsp. es gibt so Feste Bigbags mit Metallgitter außen rum damit werden Flüssigkeiten verschickt, ich weis jetzt nicht wie die genau heißen aber das sind 50 ¤ Pfand drauf und die müssten zum Hersteller nach Belgie zurück geschickt werden. Aber das machen viele Betriebe nicht, weil eine Leerfahr mit den Behälter teurer ist als die Dinger zu verschrotten. Das würde mit dem Zug auch nicht besser.

  18. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: M.P. 25.01.17 - 16:03

    Frage mal in der Schweiz nach - die versuchen genau das ...

    Und die Penner in Deutschland bauen z. B. nicht die vertraglich zugesicherten Zulaufstrecken für den neuen Gotthard-Basistunnel...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.17 16:06 durch M.P..

  19. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: deefens 25.01.17 - 16:10

    Lügenbold schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anstatt den Eisenbahn-Güterverkehr auszubauen und zu modernisieren, damit
    > er bzgl. Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit wieder konkurrenzfähig wird,
    > sollen nun Autobahnen elektrifiziert werden? Das klingt fast nach einem
    > Aprilscherz.

    Alles richtig, nur wie kommt die Ladung vom Bahnhof zum Ziel? Die wenigsten Firmen liegen auch nur annähernd in der Nähe eines Güterbahnhofs...

  20. Re: Clever und doch eine Bankrotterklärung

    Autor: dumdideidum 25.01.17 - 16:47

    Trotzdem sind die Bahnprobleme hausgemacht. Das man heute keine moderne Infrastruktur hat, liegt daran, dass sie keiner will.

    Btw...früher wurde im Ruhrgebiet alles mit der Bahn gemacht, die Infrastruktur war riesig, es gab Bahnstrecken quer durch die Städte. Da braucht es keine Bahn, das wurde alles intern geregelt. Da hatte den Unternehmen eigenen Loks, eigene Gleise, eigenes Personal...

    ...heute...heute sind das alles Rad- und Wanderwege....wer braucht schon die Eisenbahn. Kostet doch nur Geld...who cares about CO2

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