1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › E-Parktower: Die Ladelösung…

Strom an die "Gondeln"?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Strom an die "Gondeln"?

    Autor: Missingno. 27.06.22 - 16:44

    > Elektrischer Strom für Beleuchtung könnte nur mit beträchtlichem Aufwand über verschleißende Schleifkontakte den von Ketten getragenen Kabinen zugeführt werden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Paternosteraufzug

    Vermutlich wird hier in der Turmmitte ähnlich den Aufzügen einfach mit langen Kabeln gearbeitet, die mit den Ladestationen fest verbunden sind?

    --
    Dare to be stupid!

  2. Re: Strom an die "Gondeln"?

    Autor: MarcusK 27.06.22 - 16:49

    Schleifkontakte sind in sehr viele Geräten und selbst Züge fahren mit Schleifkontakten. Ich denke das ist nicht wirklich ein großes Problem ist. So mal die Geschwindigkeit sehr gering ist und man genug Platz hat.

  3. Re: Strom an die "Gondeln"?

    Autor: Tantalus 27.06.22 - 16:57

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich wird hier in der Turmmitte ähnlich den Aufzügen einfach mit
    > langen Kabeln gearbeitet, die mit den Ladestationen fest verbunden sind?

    Der Paternoster fährt ja nicht dauerhaft, sondern nur wenn ein Fahrzeug ein- oder ausgeladen wird. Die restliche Zeit steht er still. Also auch gut möglich, dass es Kontakte nur an den Stop-Stellen gibt und während der Bewegung eben kurzzeitig nicht geladen wird.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  4. Re: Strom an die "Gondeln"?

    Autor: sigii 27.06.22 - 17:05

    Da würde sich mein Auto gleich melden mit Ladezyklus unterbrochen.

    Das müssen die anders gelöst haben

  5. Re: Strom an die "Gondeln"?

    Autor: Casio 27.06.22 - 17:24

    Vielleicht habe ich da eine Denkfehler:
    Ich glaube das muss gar nicht so kompliziert sein, ich würde auch von dauerhaften festen Kabelanbindungen ausgehen.

    Bei der gezeigten Lösung müssen die Hebebühnen ja nicht dauerhaft im Kreis fahren, die können ja ohne Probleme die Richtung ändern.
    Anders als im Paternoster oder als im Riesenrad geht es ja auch nicht darum, dass derjenige der zuerst einsteigt auch wieder als erstes aussteigt.

    Leere Hebebühne steht unten, Auto A fährt ein. Bühne bewegt sich im Uhrzeigersinn mindestens eine Position weiter (eventuell aus Gründen der Gewichtsverteilung oder um die benötigten Kräfte zu minimieren zu einer weiter entfernten Position).

    Nächste leere Hebebühne steht unten, nächstes Auto B fährt ein…

    Auto A soll abgeholt werden.
    Die Konstruktion fährt gegen den Uhrzeigersinn, bis Hebebühne mit Auto A wieder unten steht.

    Die Kabelführung muss als nur gewährleisten, dass die Bühnen eine halbe Runde schaffen. Vielleicht unterkomplexiiere ich da aber auch gerade?

  6. Re: Strom an die "Gondeln"?

    Autor: tom.stein 27.06.22 - 17:34

    sigii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da würde sich mein Auto gleich melden mit Ladezyklus unterbrochen.
    >
    > Das müssen die anders gelöst haben

    Damit muss Dein Auto an vielen Ladestationen, die ein zentrales Management haben oder z. B. nur den "überflüssigen" Solarstrom einspeisen, zurecht kommen. Vielleicht ist also nicht deren Konzept, sondern Dein Auto fehlerhaft?

    Ich kenne ein Projekt der c't, der wird wegen der Mindest-Ladeleistung, die viele Fahrzeuge haben, bei einem unterschreiten dieser Mindest-Leistung seitens der Solar-Anlage bewusst der Ladevorgang per künstlich "beendet" (Relais) und später wird "Kabel neu angeschlossen" gespielt. Das geht also mit den meisten oder gar allen Autos problemlos - die Autos überwachen nicht, ob der Stecker wirklich physikalisch entfernt wird, sondern nur, dass er beim Ladevorgang verriegelt ist.

  7. Re: Strom an die "Gondeln"?

    Autor: trinkhorn 28.06.22 - 08:25

    Muss schon eine ganze Drehung sein. Wenn wir Oben links ein auto stehen haben im Zustand wo die Kabel alle am kürzesten sind, dann muss das nach unten kommen, also eine halbe Drehung in die eine Richtung machen. Wenn man dann aber Oben rechts befüllen/entleeren will, muss es eine halbe Drehung in die andere Richtung machen.

  8. Re: Strom an die "Gondeln"?

    Autor: Tuxraxer007 28.06.22 - 10:16

    Casio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht habe ich da eine Denkfehler:
    > Ich glaube das muss gar nicht so kompliziert sein, ich würde auch von
    > dauerhaften festen Kabelanbindungen ausgehen.
    Schleifkontakte sind das Mittel der Wahl, die können problemlos auch hohe Ströme übertragen und das störungsfrei über lange Zeit.
    Ist ja keine neue Erfindung sondern wird schon seit Jahrzehnten benutzt.

  9. Re: Strom an die "Gondeln"?

    Autor: Haukeeee 28.06.22 - 11:42

    Zu kompliziert gedacht. Das Ding muss ja nicht vollständige Kreise rotieren können. Durch ändern der Drehrichtung für Be- und Entladen kann es auch einen Fixpunkt mit Kabeln auf einer Trommel geben.

  10. Re: Strom an die "Gondeln"?

    Autor: MarcusK 28.06.22 - 11:45

    Haukeeee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu kompliziert gedacht. Das Ding muss ja nicht vollständige Kreise rotieren
    > können. Durch ändern der Drehrichtung für Be- und Entladen kann es auch
    > einen Fixpunkt mit Kabeln auf einer Trommel geben.

    was ist an einem Schleifringen den es fix unter fertig zu kaufen gibt denn kompliziert gedacht?

    Dann muss man nicht mehr darauf achten, immer wieder zurückzudrehen.

  11. Re: Strom an die "Gondeln"?

    Autor: schueppi 28.06.22 - 13:47

    Also zum einen muss das Teil ja nicht 360° + drehen können. Das reicht ja wenn 180° abgedeckt sind für die linke und 180° für die rechte Seite. Ich bin mir sicher die haben das hinbekommen...

  12. Re: Strom an die "Gondeln"?

    Autor: MarcusK 28.06.22 - 13:52

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also zum einen muss das Teil ja nicht 360° + drehen können. Das reicht ja
    > wenn 180° abgedeckt sind für die linke und 180° für die rechte Seite. Ich
    > bin mir sicher die haben das hinbekommen...

    wenn du 180° an der oberen Welle meinst, dann wird das nicht reichen. Dann eine Umdrehung bedeutet ja nicht das alles einmal gedreht hat. Dann müsste das ja ein großer Kreis sein. Es werden wohl mehre Umdrehungen der Welle notwendig sein.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Software Engineer Industry 4.0 - Frontend Web Applications (m/w/d)
    SCHOTT AG, Mainz
  2. Digitalkoordinator/in (w/m/d)
    Stadt NÜRNBERG, Nürnberg
  3. Entwicklungsingenieur Software/HMI (m/w/d)
    KHS GmbH, Dortmund
  4. Application Support Specialist / Qualitätsmanager (m/w/d)
    Bayerische Versorgungskammer, München (Home-Office möglich)

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de