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Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

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  1. Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: amigo99 23.09.19 - 13:32

    sollten jede Menge Solarzellen die Reichweite nochmals verlängern...

  2. Re: Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: __destruct() 23.09.19 - 13:54

    Oder die zusätzliche Masse verringert die Reichweite...

  3. Re: Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: mifritscher 23.09.19 - 15:02

    Die Masse für die Solarmodule dürfte aber vernachlässigbar sein. 1,5 m^2 wiegen 18 kg, (https://www.ibc-blog.de/schlagwort/gewicht-solarmodul/) selbst 30 m^2 sind da lächerliche 360 kg. Und das sind dann immerhin 5,4 kWp Leistung. Zusammen mit der Tatsache, dass gerade innerstädtische Busse häufig stehen (Haltestellen, Ampeln etc.) sollte sich das rechnen. Zumal wenn die Busse rekuperieren können die Masse noch weniger ins Gewicht fällt.

  4. Re: Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: Schattenwerk 23.09.19 - 15:05

    Müsste man Gegenrechnen. Weil der Bus schleppt dieses Gewicht dann durchgehend mit sich rum. Auch Nachts und Abends, da wo die Zellen keinen wirklichen Effekt haben.

    Dazu erhöht es den Aufwand, da die Zellen sauber sein müssen, was bei einem normalen Busdach keine Sau interessiert.

  5. Re: Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: mgutt 23.09.19 - 15:27

    Die Zellen dürften direkt ins Dach integriert leichter sein. Nur nachts und im Winter sind sie wirklich sinnfrei.

  6. Re: Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: mifritscher 23.09.19 - 15:30

    Naja, durch die Waschstraße müssen die Busse eh ab und zu- da ist dann meist auch eine Walze für oben ;) Und so sehr stört der Dreck noch nichtmal - zumal Regen viel wegwäscht.

    Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Module einen Teil des Daches ersetzen können - das schwere sind schließlich nicht die Zellen, sondern die Kapselung und v.a. der Metallrahmen. Nachts fahren auch deutlich weniger Busse, und da könnte man auch die 10% der Busse nehmen, die halt eben kein Solardach haben, falls das zusätzliche Gewicht wirklich stören sollte.

  7. Re: Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: __destruct() 23.09.19 - 17:22

    So, und jetzt bitte noch berücksichtigen:

    - Winkel ist scheiße (Effizienz kann man selbst unter sonst optimalen Bedingungen (sommerlicher
    - Dreck
    - Nacht
    - Schlechtes Wetter
    - Schatten (Spoiler: Stadt hat Gebäude)
    - Kosten der Solarmodule
    - Kosten von zusätzlicher Elektronik
    - Erhöhte Störungsanfälligkeit (Reparaturkosten)
    - Weiteres Monitoring nötig
    - Erhöhte Brandgefahr
    - Weitere Sicherheitsprüfung notwendig
    - Weitere Inspektionen notwendig

  8. Re: Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: mifritscher 23.09.19 - 18:31

    Man kann aber auch alles schlechtreden...
    - Der Winkel ist ziemlich egal (0 Grad sind immernoch 80%)
    - Dreck wäscht sich weg (und das Problem haben alle Solaranlagen). Bei Bussen könnte das sogar besser sein, weil die eh regelmäßig durch die Waschstraße müssen
    - Nachts fährt kaum ein Bus
    - Busse fahren normalerweise nicht direkt an Gebäuden vorbei
    - Kosten sind relativ niedrig
    - Diese Technik ist sehr robust
    - Bei den eingebauten Akkus ist die Brandgefahr durch die paar Solarmodulen vernachlässigbar

  9. Re: Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: Josia 23.09.19 - 21:28

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Masse für die Solarmodule dürfte aber vernachlässigbar sein. 1,5 m^2
    > wiegen 18 kg, (www.ibc-blog.de selbst 30 m^2 sind da lächerliche 360 kg.
    > Und das sind dann immerhin 5,4 kWp Leistung. Zusammen mit der Tatsache,
    > dass gerade innerstädtische Busse häufig stehen (Haltestellen, Ampeln etc.)
    > sollte sich das rechnen. Zumal wenn die Busse rekuperieren können die Masse
    > noch weniger ins Gewicht fällt.

    18kg? Sicher?

  10. Re: Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: E-Narr 23.09.19 - 23:34

    Josia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mifritscher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Masse für die Solarmodule dürfte aber vernachlässigbar sein. 1,5 m^2
    > > wiegen 18 kg, (www.ibc-blog.de selbst 30 m^2 sind da lächerliche 360
    > kg.
    > > Und das sind dann immerhin 5,4 kWp Leistung. Zusammen mit der Tatsache,
    > > dass gerade innerstädtische Busse häufig stehen (Haltestellen, Ampeln
    > etc.)
    > > sollte sich das rechnen. Zumal wenn die Busse rekuperieren können die
    > Masse
    > > noch weniger ins Gewicht fällt.
    >
    > 18kg? Sicher?

    Jo, sicher. Das ist in etwa das Standardgewicht heutiger, gerahmter Glas-Module mit Rückseitenfolie. Wenn er Preis nicht sooo eine große Rolle spielt, könnte man aber sogar zu den neuen Modulen von SunPower greifen, mit 415 Watt-peak auf ca. 1,7 m².

  11. Re: Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: ZombieKnut 23.09.19 - 23:57

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Nachts fährt kaum ein Bus
    wir haben hier Nachtlinien
    > - Busse fahren normalerweise nicht direkt an Gebäuden vorbei
    sie fahren in dicht bebautem Umfeld immer an Gebäuden vorbei
    > - Kosten sind relativ niedrig
    relativ ist auch hoch, relativ wozu?
    > - Diese Technik ist sehr robust
    aufgrund welcher erfahrung/zusicherung?
    > - Bei den eingebauten Akkus ist die Brandgefahr durch die paar Solarmodulen
    > vernachlässigbar
    jegliche steigerung der brandgefahr ist zurückzuweisen

    das wäre, auch und gerade auf die bedürfnisse einer großstadtbevölkerung unter eigenem druck getragen (24/7) so nicht tragbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.19 23:59 durch ZombieKnut.

  12. Re: Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: mifritscher 27.09.19 - 09:09

    Nachtlinien haben _deutlich_ geringeren Durchsatz als die täglichen Routen. Das ist "kaum". Und sie fahren in den allermeisten Fällen nicht direkt an Gebäuden vorbei, sondern an Grundstücken. Da ist der gut verwendbare Winkel deutlich besser. Die Kosten sind im Vergleich zu den Gesamtkosten vernachlässigbar. Die Technik hat sich in vielen Installationen bewährt - sonst hätte man viel häufiger über Probleme mit Solarmodulen gehört.

    Deine Angst vor Brandgefahr bei Solarmodulen ist schlicht irrational - und hat schon fast Ausmaße wie die Angst vor Handystrahlung. Dagegen helfen keine Sachargumente.

  13. Re: Nachdem ein 12m Bus ausreichend Oberfläche hat

    Autor: My1 28.09.19 - 22:21

    ZombieKnut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mifritscher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > - Nachts fährt kaum ein Bus
    > wir haben hier Nachtlinien

    also hier in chemnitz gibt es 8 nachtbuslinien die einmal pro stunde fahren. jede dieser ist nur von der Zentralhaltestelle in einen stadtteil und zurück. der gleiche bus der dann an der zentralhaltestelle an einen anderen teil fährt wird dann umnummeriert, aufgrund der Zeiten und diesem fakt dass jede linie nur eine halbe schleife fährt statt einer ganzen dürfte da nur 1 bus pro linie sein, also 8 insgesamt.

    denke das fällt nicht so mega ins gewicht.

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