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  5. › Testfahrt im Audi E-Tron GT: 100.000…

100.000 Euro, leider konservativ

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  1. 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: Ely 03.03.21 - 16:24

    Abgesehen davon, daß solche Autos, unabhängig ihrer Energiequelle, komplett aus der Zeit gefallen sind, ist das Design eben ein Auto. Stockkonservativ, langweilig, alles wie gehabt.

    Die Asiaten sind da deutlich mutiger. Nur die Franzosen sind eher noch zu haben, auch beim Design im 21. Jahrhundert anzukommen. Über den Rest kann man getrost ein Ei drüberkloppen.

  2. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: Taylsch 03.03.21 - 16:34

    Die Diskussion für zu nichts, da das Design sehr subjektiv ist.
    Es gibt auf der anderen Seite genügend Käufer, die sich ausdrücklich ein stockkonservatives Auto wünschen. Ein gezwungen futuristisches Design, nur weil ein Elektromotor drin steckt, kann schon nach kurzer Zeit ganz schnell, ganz schön peinlich aussehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.03.21 16:34 durch Taylsch.

  3. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: Thorgil 03.03.21 - 16:48

    An dem e-tron GT ist doch nichts konservativ. Der fällt locker in die Top 3 der schönsten Audi und wenn man sich andere GT anschaut ist der Platz 1
    Das Design ist verdammt gut, da gibt es nichts auszusetzen.

  4. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: xSureface 03.03.21 - 16:56

    Naja, Top 3 der Schönsten Audis. Sehr Lokal begrenzt das ganze. Schaut man sich Designs aller an, landet der evtl. noch in der Top 100.

  5. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: Thorgil 03.03.21 - 17:09

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, Top 3 der Schönsten Audis. Sehr Lokal begrenzt das ganze. Schaut man
    > sich Designs aller an, landet der evtl. noch in der Top 100.


    Designs aller was? Aller Autos, die jemals produziert wurden? Aller Designs jeglicher Kraftfahrzeuge?

  6. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: xSureface 03.03.21 - 17:15

    Darfst gern alle Entwickelten nehmen, dann darfst aber weit hinten Suchen. Ich meine neue Modelle < 10 Jahre

  7. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: Thorgil 03.03.21 - 17:16

    Dann ist der auch in den Top10.

  8. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: Ely 03.03.21 - 17:31

    Ein Auto 1.0 muß um die Technik herumgebaut werden. Ein E-Auto bietet aufgrund des Antriebs schon deutlich bessere und modernere Gestaltungsmöglichkeiten.

    Warum wird dieses Potential nicht genutzt? Warum den 140 Jahre alten Zwängen weiter folgen, wo es doch endlich mal andere und enorme Möglichkeiten gibt?

    Ich werde wohl hier zu den ältesten Usern gehören, aber im Kopp bin ich vermutlich deutlich aufgeschlossener als viele hier nur 1/3 so alte Nutzer.

  9. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: Ely 03.03.21 - 17:38

    Design ist Geschmacksache. Ich frage mich nur, warum man immer noch den Zwängen des Autos 1.0 folgt, das um die Verbrenner-Technik herumgebaut werden mußte. Mit dem Elektroantrieb eröffnen sich ganz neue gestalterische Möglichkeiten. Vor allem innen.

  10. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: MarcusK 03.03.21 - 17:43

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Auto 1.0 muß um die Technik herumgebaut werden. Ein E-Auto bietet
    > aufgrund des Antriebs schon deutlich bessere und modernere
    > Gestaltungsmöglichkeiten.
    >
    > Warum wird dieses Potential nicht genutzt? Warum den 140 Jahre alten
    > Zwängen weiter folgen, wo es doch endlich mal andere und enorme
    > Möglichkeiten gibt?
    ein E-Auto ist schon durch den schweren Akku nicht frei baubar. Was glaubst du warum sie alle den Akku unters Auto bauen? Damit werden die Autos zwangsweise höher -> passend für SUV. Dann gibt es auch kaum eine alternative für 4 Räder. Auch sollen sie recht Windschnittig sein. Und auch ein Kofferraum wird gebraucht. Also so extrem viel Spielraum gibt es da nicht. Bei Verbrenner konnte man den Tank dort einbauen wo man wollte, selbst beim Motor war man recht frei.
    Und der Rest kommt dann noch vom Personenschutz, das man sie auch nicht mehr schön flach und keilförmig bauen darf.

  11. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: xSureface 03.03.21 - 17:45

    Das Auto wird höher durch den Akku? Schläfst du nachts zu schlecht? Durch den Akku wird das Auto steifer und Spart eine Aufwendige Unterbodenkonstruktion ein. Zudem muss man sich keine Gedanken um Gewichtsverteilung mehr machen.

  12. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: mj 03.03.21 - 18:28

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Warum wird dieses Potential nicht genutzt? Warum den 140 Jahre alten
    > Zwängen weiter folgen, wo es doch endlich mal andere und enorme
    > Möglichkeiten gibt?

    Fussgängerschutz
    Aerodynamik
    Hat sich bewährt
    .....

  13. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: Thorgil 03.03.21 - 18:43

    Genau. Man muss das Rad nicht neu erfinden. An dem Konstuktionsprinzip eines PKW muss man nichts mehr ändern. Andernfalls kommen so Kuriositäten wie ein Isetta raus. Auch vor oder auf der Vorderachse muss man nicht sitzen, außer man ist leidenschaftlicher LKW/Busfahrer.

  14. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: Subzero2k 03.03.21 - 19:39

    Bis vor knapp 10 Jahren, also bis in meine Mitte 20er hätte ich mich vielleicht auch eingereiht mir ein noch was mutigeres und futuristischeres Design zu wünschen. Seitdem habe ich mich aber mit etwas „klassischeren“ Sachen angefreundet. Bspw. eine Rayban Bomberbrille gekauft, wo ich früher immer dachte, das ist nur was für ältere Leute, weil es in den 70ern modern war oder eben einen Audi zu kaufen; vor allem einen Audi vor dem modernen Umschwenk um die Jahrtausendwende rum. Gut mein S6 von 2017 ist jetzt im Vergleich zu anderen Autos noch der modernere/jüngere Zeitgenosse, aber es gibt auch futuristischere Designs. Den E-Tron GT allerdings, finde ich atemberaubend und würde ihn sehr wohl als avangardistisch titulieren. Er muss dafür nicht wie ein fliegendes Auto aus einem Science Fiction Film aussehen. Ich finde er sieht auch so modern und jung aus, kombiniert aber Komfort und Leistung. Und für mich spielt er in einer ganz anderen Liga als ein Tesla Model S. Ich bin dankbar, dass Elon Musk der Automobilindustrie in die Klöten getreten und sie geweckt hat, aber von der Fertigungsqualität und dem Gefühl den das Auto im vgl. zu einem hochkarätigen Audi oder Porsche vermittelt, sind die Teslas kilometerweit entfernt.
    Jetzt fahr ich mein Auto mal 10 Jahre und dann kauf ich mit den Nach(nach?)folger von dem GT. Ich freu mich schon wahnsinnig darauf. Bis dahin bin ich extrem mit meinem aktuellen glücklich.

    Und lacht ruhig, ich fahre primär einen Unu Elektroroller um zur Arbeit zu kommen. Der Wagen ist für die Freude am Fahren und für Reisen zur Familie.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 03.03.21 19:58 durch Subzero2k.

  15. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: berritorre 03.03.21 - 21:49

    Gerade die Franzosen scheitern meiner Meinung nach mit diesem Mut einfach immer wieder.

    Arbeite mit den verschiedensten Herstellern zusammen (in letzter Zeit mehr mit Franzosen als mit Deutschen).

    Aber bei den Franzosen sehe ich hier in Brasilien immer wieder eine gewisse "Verzweiflung".

    Sie verkaufen zwar hier in den unteren Segmenten sehr gut, das sind dann im Normalfall aber die Modelle, die in Europa unter Dacia laufen (Duster, Sandero, Logan). Jetzt versuchen sie es wieder in die höherpreisigen Segmente einzusteigen. Das haben sie sich aber selbst versemmelt, denn heute wird Renault hier als Billigmarke angesehen, ist ja auch kein Wunder wenn man die Dacia-Modelle verkauft. Da spricht nichts dagegen, es macht dir aber halt die Marke kaputt, jedenfalls für das Premiumsegment. Nach knapp 10 Jahren fast nur Dacias, kannst du jetzt nicht kommen und dich als "Premium" präsentieren wollen. Da muss schon etwas mehr kommen.

    Und dann immer das Geheule, wenn ihre Abstrussen Designs bei den Kunden nicht ankommen und die lieber die nach ihrer Aussage "langweiligen" VW-Designs besser ankommen. Tja, wer für die Nische designed braucht sich nicht wundern, wenn man Nische bleibt.

    Es interessiert ja nicht, was die Designer cool finden oder modern, futuristisch, etc. Die meisten Leute wollen nicht "futuristisch", sie wollen ein bisschen moderner als vorher, aber nicht zu viel. Dazu kann man persönlich stehen wie man will. Am Ende interessiert aber, was der Kunde will, und da sind die Verkaufszahlen oft sehr, sehr klar.

  16. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: berritorre 03.03.21 - 21:52

    > Warum wird dieses Potential nicht genutzt? Warum den 140 Jahre alten Zwängen
    > weiter folgen, wo es doch endlich mal andere und enorme Möglichkeiten gibt?

    Weil Autohersteller Autos nicht (nur) aus Spass an der Freude bauen, sondern weil sie sie verkaufen wollen. Sehe das immer wieder. Wenn die Firmen anfangen zu viel zu experimentieren, dann geht es in die Hose.

    Die meisten Menschen wollen keine grossen Veränderungen. Sie wollen eine Auffrischung, aber nichts zu radikales. So ist das einfach. Ob uns das persönlich nun gefällt oder nicht.

    Und die jüngeren Menschen tendiereren sowieso dazu gar keine Autos mehr zu kaufen. Gut, das ist jetzt etwas übertrieben. Aber die Tendenz, gerade in grösseren Städten geht einfach weg vom eigenen Auto.

  17. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: berritorre 03.03.21 - 21:54

    Nichts desto trotz muss der Akku in den Boden (sonst wird es mit dem Schwerpunkt schwierig). Und damit gibt es halt eben nicht diese totale Freiheit beim Design, wie Ely suggeriert. Ja, der Motor kann an andere Stellen, etc. Man hat an gewissen Stellen mehr Spielraum, an anderen Stellen eben weniger.

  18. Re: 100.000 Euro, leider konservativ

    Autor: xSureface 03.03.21 - 22:11

    Kommt immer auf die Plattform an. Klar gibt es bei jeder Plattform vor und Nachteile. Letztlich kann aber auch ein BEV den Akku weiter Streuen um woanders Vorteile zu bekommen, jedoch woanders Nachteile. Aber die Aussage das ein E-Auto grundsätzlich besser ein SUV werden sollte, weil das Auto durch den Akku eh höher ist, ist Grundfalsch.

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