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Für sowas gibts aber doch Verträge.

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  1. Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: Pecker 27.03.19 - 07:42

    Da stehen sicher auch Vertragsstrafen drinnen, wenn man die vereinbarte Menge nicht liefern kann.
    Tesla hat da mit den eigenen Fabriken einen Vorteil. Das hat Musk erkannt.

  2. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: KingTobi 27.03.19 - 08:10

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da stehen sicher auch Vertragsstrafen drinnen, wenn man die vereinbarte
    > Menge nicht liefern kann.

    Und wieso glaubst Du sollte sich LG auf Vertragsstafen einlassen? Bei Akku-Zellen? Es ist ja nicht so das die gerade überlaufen werden. Also wenn ich LG wäre, würde ich wenn mir jemand mit Vertragsstrafen und anderen Bedingungen ankäme, einfach einem anderen verkaufen...

  3. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: Pecker 27.03.19 - 08:25

    KingTobi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da stehen sicher auch Vertragsstrafen drinnen, wenn man die vereinbarte
    > > Menge nicht liefern kann.
    >
    > Und wieso glaubst Du sollte sich LG auf Vertragsstafen einlassen? Bei
    > Akku-Zellen? Es ist ja nicht so das die gerade überlaufen werden. Also wenn
    > ich LG wäre, würde ich wenn mir jemand mit Vertragsstrafen und anderen
    > Bedingungen ankäme, einfach einem anderen verkaufen...

    Eine Mindestmenge muss aber garantiert werden. Alles andere wäre fahrlässig oder glaubst du, Audi baut für zig Millionen eine Fertigungslinie auf, steckt im Vorfeld nochmals zig Millionen in Forschung und Entwicklung und dann sagt ein einziger Zulieferer, nö sorry, doch nicht.

  4. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: Der Supporter 27.03.19 - 08:35

    Eben und deshalb stimmt hier was nicht. Wenn es wirklich stimmen sollte, dass Audi sich keine Akkus für eine Miniproduktion (für VW Verhältnisse) von 1500 Stück pro Woche im Voraus gesichert hat, dann frage ich mich, für was die Manager bei Audi ihren sehr hohen Gehälter bekommen.

    Es muss einen anderen Grund für die schleppende Produktion geben.

  5. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: M.P. 27.03.19 - 08:39

    Vielleicht sind die Mindestmengen zu gering angesetzt worden.
    Sowohl der Lieferant, als auch der Abnehmer haben Interesse daran, die Volumina vorab festzulegen.
    Der Abnehmer möchte aber nicht auf einen Haufen Akkus sitzen bleiben, also wird er einen prognostizierten Absatz der Fahrzeuge zur Kalkulation des Akku-Bedarfs ansetzen, und dann entsprechend Akkus für die Untergrenze des prognostizierten Bedarfes verbindlich in den Liefervertrag hineinschreiben...

    Möglicherweise hat man die Fertigung gegenüber den Planungen etwas erhöht, und kriegt den Mehrbedarf nicht gedeckt ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.03.19 08:39 durch M.P..

  6. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: wonoscho 27.03.19 - 08:50

    Ganz genau: Dafür gibts Verträge.
    Aber Audi hat beim Vertragsabschluss mit LG offensichtlich selbst nicht an einen so großen Erfolg des E-Tron geglaubt, und nun heult man rum, weil man mehr verkaufen könnte, wenn man beim Vertragsabschluss mit LG größere Mengen geordert hätte.

  7. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: Der Supporter 27.03.19 - 09:12

    Also Audi hat ja selbst die Produktion geplant, oder? Und dafür hat Audi nicht genug Material?

    Das glaubst du doch selbst nicht. Der VW Konzern verkauft über 10 Mio Autos im Jahr, das sind doch keine Amateure.

    Nein, da muss es ein anderes Problem geben.

  8. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: KingTobi 27.03.19 - 09:20

    Der Supporter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also Audi hat ja selbst die Produktion geplant, oder? Und dafür hat Audi
    > nicht genug Material?
    >
    > Das glaubst du doch selbst nicht. Der VW Konzern verkauft über 10 Mio Autos
    > im Jahr, das sind doch keine Amateure.
    >
    > Nein, da muss es ein anderes Problem geben.

    Wieso muss es da ein anderes Problem geben?

    Sie haben keine Zellenproduktion. Jeder weiß das die Märkte total überlaufen von Käufern sind und das Produzenten nicht hinterher kommen. Das ist ja einer der Gründe warum Tesla auch eine eigene Produktion aufgebaut hat. Ob der Käufer jetzt Mercedes, Hyundai, Kia, Nissan heißt, ist doch LG völlig egal, die haben doch nicht auf Audi gewartet.

    Ich vermute die haben sich mit der Hälfte abgesichert und der rest nach Verfügbarkeit und Auftragslage.

  9. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: ErwinL 27.03.19 - 09:59

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da stehen sicher auch Vertragsstrafen drinnen, wenn man die vereinbarte
    > Menge nicht liefern kann.

    In dem Vertrag hätte dann aber auch gestanden, dass sich der Abnehmer zu entsprechenden Sachen verpflichtet.

    Und jetzt dürfen wir alle mal raten, ob sich Audi verpflichten wollte, entsprechende Mengen zu entsprechenden Konditionen abzunehmen.

  10. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: JackIsBlack 27.03.19 - 10:29

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da stehen sicher auch Vertragsstrafen drinnen, wenn man die vereinbarte
    > Menge nicht liefern kann.
    > Tesla hat da mit den eigenen Fabriken einen Vorteil. Das hat Musk erkannt.


    Und LG Chem wird jetzt wohl auch einiges an Vertragsstrafe zahlen, wenn sie nicht ausreichend liefern.
    Solche Strafen fallen für den Zulieferer auch nicht gering aus. Da kommt meist mehr rein, als Audi Gewinn machen würde.

  11. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: tomatentee 27.03.19 - 10:40

    Ich bezweifle ernsthaft, dass LG sich auf solch einen Vertrag eingelassen hätte. Sie kennen doch die Marktsituation.

    Solche Absprachen orientieren sich am Markt und beruhen nicht zwangsläufig auf Gegenseitigkeit. Was ich mir vorstellen könnte: Audi hat eine Mindestabnahmemenge festgeschrieben (sind sie so gewöhnt), LG hat sich aber nicht auf Vertragsstrafen eingelassen (Na, dann fragt doch einen anderen Zulieferer...Wie, Ihr habt keinen? Na das ist ja ungünstig für euch :-)). Audi hat jetzt mit dieser Mindestabnahmemenge kalkuliert, Nachfragebedingt liefert LG aber weniger.

    Passiert, wenn man zu spät am Markt ist, dumm gelaufen...

  12. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: JackIsBlack 27.03.19 - 10:45

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bezweifle ernsthaft, dass LG sich auf solch einen Vertrag eingelassen
    > hätte. Sie kennen doch die Marktsituation.

    Warum sollte LG Chem da als Zulieferer eine Ausnahme sein?
    Die können sich ebenso in ihrer Produktionsmenge geirrt haben.

    Außerdem kannst du davon ausgehen, dass sich ein großer Automobilhersteller immer mit solchen Verträgen absichert.

  13. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: SJ 27.03.19 - 10:54

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem kannst du davon ausgehen, dass sich ein großer Automobilhersteller
    > immer mit solchen Verträgen absichert.

    Wenn es der Markt denn zulässt. Gibt es eine übergrosse Nachfrage nach Battieren, dann diktieren die Batteriehersteller die Bedingungen. Gibt es ein Übernagbot an Batteriene, dann diktieren die Abnehmer die Bedingungen.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  14. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: tomatentee 27.03.19 - 11:00

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tomatentee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bezweifle ernsthaft, dass LG sich auf solch einen Vertrag
    > eingelassen
    > > hätte. Sie kennen doch die Marktsituation.
    >
    > Warum sollte LG Chem da als Zulieferer eine Ausnahme sein?
    > Die können sich ebenso in ihrer Produktionsmenge geirrt haben.
    >
    Weil Audi auf LG angewiesen ist, nicht umgekehrt. LG ist der einzige ernsthafte Konkurrent zu Tesla is dem Segment.

    > Außerdem kannst du davon ausgehen, dass sich ein großer Automobilhersteller
    > immer mit solchen Verträgen absichert.
    >
    Sie versuchen es zumindest, schrieb ich ja. Bei der Ausganglage wäre LG schön blöd, sich drauf einzulassen.

  15. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: hansblafoo 27.03.19 - 11:19

    Sollte LG mit Absicht nicht liefern wollen und Audi versuchen zu erpressen, kann das auch ganz schnell zum Boomerang werden. Vielleicht nicht heute, nicht morgen, aber in der Zukunft, wenn mehr Wettbewerb da ist, schon. Dann würde LG in Zukunft einfach nicht mehr beauftragt werden.

    Es haben sich schon einige Lieferanten verhoben (letztes Jahr Prevent) und ich glaube, dass Unternehmen wie Volkswagen da den längeren Atem haben. Zumal sich eventuelle Vertragsbrüche auch in der Branche herumsprechen.

  16. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: PiranhA 27.03.19 - 11:36

    Also LG ist im VW Konzern vermutlich schon unten durch. Könnte man auf die verzichten, wäre man die schon lange los. Bei Audi wollten die ja anscheinend nachträglich 10% mehr als ursprünglich vereinbart. Da war es dann aber zu spät, um den Lieferant zu wechseln.
    Als VW seine Pläne veröffentlich hat möglicherweise mit SK Innovation eine eigene Zellfertigung aufzubauen, waren alle anderen Lieferanten gesprächsbereit. Nur LG hat mit Boykott gedroht.

    Aktuell hat LG noch gut lachen. Aber spätestens in 4-5 Jahren, wenn auch das CATL Werk in Erfurt läuft, können sie sich solche Spielchen nicht mehr leisten.

  17. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: lestard 27.03.19 - 11:39

    Das stimmt. Dass Manager Fehler machen und sich überschätzen, dass kommt ja praktisch nieeee vor.

  18. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: bofhl 27.03.19 - 12:05

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da stehen sicher auch Vertragsstrafen drinnen, wenn man die vereinbarte
    > Menge nicht liefern kann.
    > Tesla hat da mit den eigenen Fabriken einen Vorteil. Das hat Musk erkannt.

    Mag sein, dass Musk das erkannt hat, nur nützt es ihm auch nichts! Sein Vertragspartner - auch er baut keine Akkus selbst auch wenn das immer wieder behauptet wird! - liefert auch nicht die notwendigen Akkus - oder besser: die Gigafactory ist am Limit angelangt und kann inzwischen nicht mal mehr die anfallenden Abfälle korrekt lagern oder gar entsorgen lassen! Die Abfälle landen in Groß-Containern hinter der Gigafactory, einfach in der freien Natur!

  19. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: Jossele 27.03.19 - 12:23

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Warum sollte LG Chem da als Zulieferer eine Ausnahme sein?
    > Die können sich ebenso in ihrer Produktionsmenge geirrt haben.
    >
    > Außerdem kannst du davon ausgehen, dass sich ein großer Automobilhersteller
    > immer mit solchen Verträgen absichert.

    So wie die deutschen Hersteller am Verbrennermarkt agiert haben, spielt sich's einfach nicht bei den BatterieElektrischenVehikeln.
    Es sollte doch langsam gesickert sein, das in der Zellchemie die Autoproduzenten bei der derzeitigen Marktlage Bittsteller sind. Und wenn in 2 Jahren 30 x soviele Modell zum Angebot stehen sollen, rate mal wer dann immer noch am längeren Ast sitzt!

    Privatsphäre ist normal. Überwachung ist verdächtig.

  20. Re: Für sowas gibts aber doch Verträge.

    Autor: tomatentee 27.03.19 - 12:26

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da stehen sicher auch Vertragsstrafen drinnen, wenn man die vereinbarte
    > > Menge nicht liefern kann.
    > > Tesla hat da mit den eigenen Fabriken einen Vorteil. Das hat Musk
    > erkannt.
    >
    > Mag sein, dass Musk das erkannt hat, nur nützt es ihm auch nichts! Sein
    > Vertragspartner - auch er baut keine Akkus selbst auch wenn das immer
    > wieder behauptet wird! - liefert auch nicht die notwendigen Akkus - oder
    > besser: die Gigafactory ist am Limit angelangt und kann inzwischen nicht
    > mal mehr die anfallenden Abfälle korrekt lagern oder gar entsorgen lassen!
    > Die Abfälle landen in Groß-Containern hinter der Gigafactory, einfach in
    > der freien Natur!
    >
    Immer diese Fake-News. Bringt doch zumindest mal irgend einen Link und hört auf, so einen Stuss zu verbreiten.
    Es mag ein Abfallproblem geben, keine Ahnung. Falls die Kapazität ausgeschöpft ist wäre wirtschaftlich ja erstmal gut, also kein Problem.
    Selbstverständlich produziert Tesla selbst, die Gigafactory gehört und betreibt Tesla. Panasonic ist Technologiepartner, jedoch kein Zulieferer.

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