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Positive Aspekte werden vernachlässigt.

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  1. Positive Aspekte werden vernachlässigt.

    Autor: fls 07.10.22 - 12:29

    Ich bin selbst Besitzer eines e.Go und sicher auch ein wenig Idealist. Dennoch möchte ich ein paar Punkte erwähnen, die sowohl im Artikel als auch in den Kommentaren untergehen:
    Das Auto hat für mich mit seiner Produktionsweise (energiesparende und unempfindliche Kunststoffkarosserie, rostfreier Alu-Spaceframe, Microfactory, Zusammenbau in Deutschland) durchaus ein Alleinstellungsmerkmal, für das ich bereit bin mehr Geld zu bezahlen. Entscheidend ist nicht immer nur Leistung, Reichweite und Komfort! Das Auto verspricht meiner Meinung nach nichts, was es nicht halten kann. Dass das Auto sehr spartanisch ausgestattet ist, kann jeder vor dem Kauf transparent nachlesen. Wer nicht bereit ist, das zu bezahlen, muss das ja auch nicht.
    Außerdem:
    - Das Infotainment-System ist durchaus mit der Fahrelektronik gekoppelt. So erkennt Android Auto, wenn das Abblendlicht an ist und schaltet auf "Dark-Mode" um. Die Uhren sind aber in der Tat nicht synchron.
    - Der Verbrauch ist viel niedriger als im Artikel angegeben. Ich komme bei 6.000 gefahrenen km auf ca. 18 kWh/100 km. Das ist für mich akzeptabel und entspricht den Versprechungen.
    - Seit wann ist es ein Nachteil, dass man Sprachbefehle geben kann? Ich finde das sinnvoll!
    Alles in allem das perfekte Auto für meine 40km, die ich täglich pendeln muss. Es macht sehr viel Spaß, damit zu fahren und ich habe es noch nie ernsthaft bereut! Natürlich gibt es Details, die besser sein könnten. Aber das findet man vermutlich immer und für mich als Nicht-Auto-Fanatiker ist das kein schwerwiegendes Argument.

  2. Re: Positive Aspekte werden vernachlässigt.

    Autor: schueppi 10.10.22 - 13:18

    Das Konzept WAR gut. Aber das haben schon andere geschrieben als es vor ein paar Jahren schon mal fast untergegangen ist. Natürlich waren 24'000 neben Tesla S günstig. Da gab es eigentlich nur die Zoe und den Leaf als Marktbegleiter im 2019. Vielleicht noch ein iMiev der vermutlich eher als Konkurrent angesehen werden kann.

    Aber heute betrachtet ist das eine menge Geld für 20kwh Akku und einem Verbrauch von > 18kw. Zumal man halt mit über 1.2T herumgurkt. Hätte man da schon < 1T als Ziel genommen und etwas auf den cwa Wert geachtet (was halt im 2019 noch nicht so wichtig war), hätte man jetzt etwas wesentlich besseres auf dem Markt.

  3. schon damals gab es weit besser ausgestattete,

    Autor: 12deco.de 11.10.22 - 14:33

    dabei auch sonst nicht mal ansatzweise im Sparbrötchen-Look daherkommen E-Autos mit ordentlich Platz und Komfort bei erheblich weniger Verbrauch, die auch preislich keineswegs durch die Decke gingen.

    Beispielsweise den Ioniq, also nicht die aktuelle unsägliche SUFF-Schrankwand, sondern der ursprüngliche.

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