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Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: jonasz 07.10.21 - 20:55

    Kann mir jemand sagen, wie so man diese loswerden will, ich meine die Selbstversorgung mit Flottenfahrzeugen, die elektrisch betrieben werden, macht im Einsatz der Post schon Sinn. Ich meine, die Post wird doch nicht auf jedem Fahrzeug so viel Minus gemacht haben, dass sich die Anschaffung eines anderen Fahrzeugs deutlich mehr gelohnt hätte (elektrische Fahrzeuge). Die einzigen elektrischen Alternativen sind erst die letzten 2 Jahre auf dem Markt gekommen und die sonst noch elektrische Fahrzeuge einsetzen, sind UPS. Welche, soweit mir bekannt ist, von UPS selbst gebaut werden, wobei in der EU wahrscheinlich nicht.

  2. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: 48616842 07.10.21 - 21:30

    Vielleicht ist die Stückzahl zum Skalieren zu klein um die Entwicklung wieder einzuspielen.

  3. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: cruse 07.10.21 - 21:35

    jonasz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine, die Post wird doch nicht
    > auf jedem Fahrzeug so viel Minus gemacht haben, dass sich die Anschaffung
    > eines anderen Fahrzeugs deutlich mehr gelohnt hätte (elektrische
    > Fahrzeuge).

    Die Post hat ja niemanden gefunden ;)
    Haben alle abgelehnt - gab auch entsprechende news hier auf golem und heise

    Die mussten es quasi selbst machen - traurig fürs "Automobilland Deutschland"
    Aber die anderen Hersteller können halt auch rechnen, hätte sich vermutlich allein für die Post nicht gerechnet, da hätten auch andere Länder mitmachen müssen.
    Sieht man ja jetzt auch schön.

  4. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: mackes 07.10.21 - 21:41

    Eine gute Lösung wäre es ja gewesen, wenn eine progressive Bundesregierung dafür gesorgt hätte, dass Kommunen Regelungen erlassen können, die Paketzusteller u.ä. zur Nutzung elektrischer Fahrzeuge verpflichten. Dann hätte die Produktion in ein Joint Venture der in Deutschland tätigen Zustelldienste überführt werden können, denn natürlich kann man DPD, UPS usw. nicht zumuten, bei der Konkurrenz Fahrzeuge zu kaufen.
    Aber leider hatten wir ja Groko-Stillstand.

  5. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: dobeldo 07.10.21 - 21:46

    Stimmt, waere dann sicher ganz anders gewesen wenn das Unternehmen nur mehrheitlich und nicht zu 100% in der Hand von DHL gewesen waere....

  6. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: deefens 07.10.21 - 22:33

    Der Streetscooter ist viel zu teuer, die zugehörige Website nennt einen Nettopreis von 40.000 aufwärts. Ein Nissan E-NV 200 zum Vergleich kostet brutto ab 33.000 und ist um Längen besser ausgestattet. Die alten Streetscooter hatten ja nicht mal eine Klimaanlage drin.

  7. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: RacingPhil 08.10.21 - 07:40

    Der erste Streetscooter war sehr eng auf die Anforderungen der Post zugeschnitten. Der zweite war da schon etwas breiter aufgestellt. Externer Verkauf also mindestens schwierig...
    Das Problem ist aber , dass die Post eben kein OEM ist. Man sieht das bei sehr vielen "neuen" Firmen, die plötzlich Elektroautos bauen wollen, dass die sehr lange, sehr viel Verlust machen. Sogar Tesla hat das gleiche Problem (gehabt?). Andere, wie zB Dyson, haben das Projekt E-Auto sogar (sehr spät!) abgebrochen und viel Lehrgeld bezahlt.
    Knowhow, Abläufe, Prozesse, Beziehungen, Optimierungen, Skalen und Mengeneffekte etc. die sich die OEMs über Jahrzehnte aufgebaut haben sind eben viel Wert.
    Dazu kommt, dass es sicher einen Grund gab warum niemand der Post ein solches Auto bauen wollte. Wenn man damit hätte Geld verdienen können, wäre sicher jemand bereit gewesen.

  8. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: Bermuda.06 08.10.21 - 08:00

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Streetscooter ist viel zu teuer, die zugehörige Website nennt einen
    > Nettopreis von 40.000 aufwärts. Ein Nissan E-NV 200 zum Vergleich kostet
    > brutto ab 33.000 und ist um Längen besser ausgestattet. Die alten
    > Streetscooter hatten ja nicht mal eine Klimaanlage drin.


    An dem Nissan müsste man aber noch einiges customizen, damit er den Einsatzbereich abdeckt. Da liegen die Kosten dann auch schnell bei 40.000. Das tolle am E Scooter ist, dass er extrem smart konstruiert und genau auf die Bedürfnisse der Paketfahrer abgestimmt ist.

    Bei der Entwicklung waren Paketzusteller beteiligt, die genau die Rückmeldung gegeben haben, wie ein effizientes (in Hinsicht auf Zeit bei Paketzustellung) und praktisches Auto auszusehen hat. Das wird so auch kein anderer Hersteller erreichen.

  9. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: gadthrawn 08.10.21 - 08:21

    jonasz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann mir jemand sagen, wie so man diese loswerden will, ich meine die
    > Selbstversorgung mit Flottenfahrzeugen, die elektrisch betrieben werden,
    > macht im Einsatz der Post schon Sinn.

    Warum?

    > Ich meine, die Post wird doch nicht
    > auf jedem Fahrzeug so viel Minus gemacht haben, dass sich die Anschaffung
    > eines anderen Fahrzeugs deutlich mehr gelohnt hätte (elektrische
    > Fahrzeuge).

    Ein Streetscooter kostet nach Webseite ab 40.000 NETTO.

    Die Zahlen der produzierten Einheiten schwanken bei jedem Bericht. So soll es eine Jahreskapazität von 15.000 möglichen zu produzierenden Fahrzeugen geben.

    Was wurde produziert?
    Der Vizepräsident E-Mobilität der Post nannte auch mal 10.000 letztes Jahr, die bereits produziert wurden. März 2020 wurden 12.000 produzierte.
    Der Konzernvorstand Meyer nannte diesen April 15.000, hier in diesem Bericht sind es 17.000 Fahrzeuge.

    Nehmen wir also vereinfacht 15.000 - 12.000 = 3000 in Realität produzierte Fahrzeuge pro Jahr an.
    40.000 * 3000 = 120 Mio "Einnahmen".
    50 Millionen Fördergelder
    und dagegen auch in etwa einem Jahr
    318 Millionen Euro Verluste

    Bedeutet: Jeder der verkauften Streetscooter in dem Zeitraum hätte noch mal 106.000 ¤ teurer sein müssen.

    Heißt: Entwicklung, Produktion und Wartung ist zu teuer für Kleinserien. Mercedes stellte z.B. Serien ein, wenn "nur" 25.000 Fahrzeuge/Jahr verkauft werden, da nicht wirtschaftlich.
    (Dazu noch die langen Standzeiten, bei uns fuhren im Winter wieder fast nur die alten Diesel der Post rum, Rest war nach dem Boten in Reparatur...)

    > Die einzigen elektrischen Alternativen sind erst die letzten 2
    > Jahre auf dem Markt gekommen und die sonst noch elektrische Fahrzeuge
    > einsetzen, sind UPS. Welche, soweit mir bekannt ist, von UPS selbst gebaut
    > werden, wobei in der EU wahrscheinlich nicht.

    Nunja.
    Die französische Post versorgt ja auf ihrem Markt mit 67 Mio Einwohnern auch etliches. Die waren nicht so blöd, ein eigenes Fahrzeug entwickeln zu wollen.
    Die setzen in kleinem Maßstab den Kangoo Z.E. ein.
    Der ist aber für Renault auch ein Minusgeschäft, die Bereiche von Conti die dafür lieferten wurden geschlossen um halt über Sparmaßnahmen zu versuchen es mit günstigeren östlichen Komponenten weiter zu verkaufen. Für Renault geht es da aber eher um Flottenverbrauch. wirtschaftlich ist es auch nicht.

    Der Kangoo Z.E. beziehungsweise mittlerweile Kangoo E-Tech geht bei 30.000 ¤ netto UVP los. Von einem Hersteller mit Serienerfahrung. Modelle 2019 mit <600km Laufleistung bekommt man für 14000 inkl MwSt bei Gebrauchtwagenbörsen. In anderthalb Jahren mit so geringer Laufleistung und so hohem Minus zu verkaufen .. nunja.

    UPS Fahrzeuge sind normal nur Corporate Design, bei den Verbrennern sitzt Ford, Mercedes oder Fiat unter einem angepassten Blechkleid.
    Die 50 Stück die UPS bei Workhorse 2018 in Auftrag gegeben hat sind auch keine Menge, bei denen sich ein Fahrzeugbau rechnet.

  10. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: derdiedas 08.10.21 - 08:34

    Weil es sich niemals rechnet - so einfach!

  11. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: Megusta 08.10.21 - 09:45

    jonasz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann mir jemand sagen, wie so man diese loswerden will, ich meine die
    > Selbstversorgung mit Flottenfahrzeugen, die elektrisch betrieben werden,
    > macht im Einsatz der Post schon Sinn. Ich meine, die Post wird doch nicht
    > auf jedem Fahrzeug so viel Minus gemacht haben, dass sich die Anschaffung
    > eines anderen Fahrzeugs deutlich mehr gelohnt hätte (elektrische
    > Fahrzeuge). Die einzigen elektrischen Alternativen sind erst die letzten 2
    > Jahre auf dem Markt gekommen und die sonst noch elektrische Fahrzeuge
    > einsetzen, sind UPS. Welche, soweit mir bekannt ist, von UPS selbst gebaut
    > werden, wobei in der EU wahrscheinlich nicht.


    Das Problem ist einfach, Post ist kein Autohersteller und wollte es auch nie werden. Dazu kommt noch der Gründer Schuh, der ein Ingenieur ist und kein Verkäufer. Das Ganze Unternehmen ist nicht an die Realität abgestimmt. Nicht zu vergessen sind die hohen Entwicklungskosten - siehe Tesla, wie lange sie rote Zahlen geschrieben haben.

  12. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: chefin 08.10.21 - 11:07

    cruse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jonasz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich meine, die Post wird doch nicht
    > > auf jedem Fahrzeug so viel Minus gemacht haben, dass sich die
    > Anschaffung
    > > eines anderen Fahrzeugs deutlich mehr gelohnt hätte (elektrische
    > > Fahrzeuge).
    >
    > Die Post hat ja niemanden gefunden ;)
    > Haben alle abgelehnt - gab auch entsprechende news hier auf golem und
    > heise
    >
    > Die mussten es quasi selbst machen - traurig fürs "Automobilland
    > Deutschland"
    > Aber die anderen Hersteller können halt auch rechnen, hätte sich vermutlich
    > allein für die Post nicht gerechnet, da hätten auch andere Länder mitmachen
    > müssen.
    > Sieht man ja jetzt auch schön.

    Nun, es ist doch so: ein Fahrzeug wird pro Jahr eine bestimmte Summe verbraten. Das ist die Abschreibung(vom Anschaffungspreis abhängig), Wartung, Verbrauchskosten. Im Preis der Produkte(Briefe und Pakete) ist das eingepreist. Mehr ist nicht drin.

    Für diesen Preis konnte keiner die Autos fertigen. Und auch die Post selbst war nicht dazu in der Lage. Obwohl einer der Manager wohl meinte, das müsse machbar sein. Sonst hätten sie es nicht probiert. Nun wissen sie es ist zu diesem Preis nicht machbar.

    Wenn sie mehr Geld bieten geht das. Aber das Geld kommt eben nicht rein als Porto etc. Und ich finde es gut, wenn sie stattdessen lieber die Löhne erhöhen, statt Elon Musk (und Co) reicher zu machen. Elektroautos sind nunmal noch nicht wirtschaftlich. Es ist noch zu früh dafür. Vermutlich werden sie auch nicht wirtschaftlicher werden, aber sobald Verbrenner dann verboten sind und alle die höheren Preise zahlen müssen, reguliert sich das auch wieder aus.

  13. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: redmord 08.10.21 - 12:15

    mackes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine gute Lösung wäre es ja gewesen, wenn eine progressive Bundesregierung
    > dafür gesorgt hätte, dass Kommunen Regelungen erlassen können, die
    > Paketzusteller u.ä. zur Nutzung elektrischer Fahrzeuge verpflichten. Dann
    > hätte die Produktion in ein Joint Venture der in Deutschland tätigen
    > Zustelldienste überführt werden können, denn natürlich kann man DPD, UPS
    > usw. nicht zumuten, bei der Konkurrenz Fahrzeuge zu kaufen.
    > Aber leider hatten wir ja Groko-Stillstand.

    100%ige Marktverzerrung.

  14. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: mackes 08.10.21 - 14:17

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > 100%ige Marktverzerrung.

    Wo genau würde da was verzerrt? Es hätte jedem Dienst ja freigestanden, ein anderes Fahrzeug zu kaufen oder ein eigenes zu entwickeln. Es muss halt nur elektrisch sein. Denke, dass der Streetscooter schon ganz gut auf die Bedürfnisse von Paketzustellern zugeschnitten ist, also waren die Chancen ganz gut gewesen. Außerdem sinkt der Preis pro Stück natürlich deutlich, wenn die produzierte Stückzahl steigt.

  15. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: gadthrawn 08.10.21 - 15:47

    mackes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > redmord schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > 100%ige Marktverzerrung.
    >
    > Wo genau würde da was verzerrt? Es hätte jedem Dienst ja freigestanden, ein
    > anderes Fahrzeug zu kaufen oder ein eigenes zu entwickeln. Es muss halt nur
    > elektrisch sein. Denke, dass der Streetscooter schon ganz gut auf die
    > Bedürfnisse von Paketzustellern zugeschnitten ist, also waren die Chancen
    > ganz gut gewesen. Außerdem sinkt der Preis pro Stück natürlich deutlich,
    > wenn die produzierte Stückzahl steigt.

    Schon das Elektro mit ungeklärten Reparatur , umweltschäden und Entsorgungskosten.

  16. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: mackes 08.10.21 - 18:40

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Schon das Elektro mit ungeklärten Reparatur , umweltschäden und
    > Entsorgungskosten.

    Davon abgesehen, dass das kein vollständiger und sinnvoller Satz.

  17. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: katze_sonne 09.10.21 - 11:13

    jonasz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann mir jemand sagen, wie so man diese loswerden will, ich meine die
    > Selbstversorgung mit Flottenfahrzeugen, die elektrisch betrieben werden,
    > macht im Einsatz der Post schon Sinn. Ich meine, die Post wird doch nicht
    > auf jedem Fahrzeug so viel Minus gemacht haben, dass sich die Anschaffung
    > eines anderen Fahrzeugs deutlich mehr gelohnt hätte (elektrische
    > Fahrzeuge). Die einzigen elektrischen Alternativen sind erst die letzten 2
    > Jahre auf dem Markt gekommen und die sonst noch elektrische Fahrzeuge
    > einsetzen, sind UPS. Welche, soweit mir bekannt ist, von UPS selbst gebaut
    > werden, wobei in der EU wahrscheinlich nicht.

    Amazon liefert hier in Bremen teils mit dem e-Vito aus (wobei die im Gegensatz zu Verbrennern in der Minderzahl sind). DHL nur mit Verbrenner. Die Streetscooter siehst du nur im Umland. Ich vermute die sind DHL zu klein für den Großstadtbetrieb.

    Den Rest hab ich noch nicht elektrisch gesehen.

  18. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: gadthrawn 09.10.21 - 16:09

    Bermuda.06 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > deefens schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Streetscooter ist viel zu teuer, die zugehörige Website nennt einen
    > > Nettopreis von 40.000 aufwärts. Ein Nissan E-NV 200 zum Vergleich kostet
    > > brutto ab 33.000 und ist um Längen besser ausgestattet. Die alten
    > > Streetscooter hatten ja nicht mal eine Klimaanlage drin.
    >
    > An dem Nissan müsste man aber noch einiges customizen, damit er den
    > Einsatzbereich abdeckt. Da liegen die Kosten dann auch schnell bei 40.000.
    > Das tolle am E Scooter ist, dass er extrem smart konstruiert und genau auf
    > die Bedürfnisse der Paketfahrer abgestimmt ist.
    >
    > Bei der Entwicklung waren Paketzusteller beteiligt, die genau die
    > Rückmeldung gegeben haben, wie ein effizientes (in Hinsicht auf Zeit bei
    > Paketzustellung) und praktisches Auto auszusehen hat. Das wird so auch kein
    > anderer Hersteller erreichen.


    Naja. Die wurden aber bei Klimatisierung oder so blöden Kleinigkeiten, dass die Heckklappe ihnen nicht um den Kopf fällt dann wohl nicht gehört worden.

  19. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: it-fuzzy 10.10.21 - 20:01

    Sie haben wohl vergessen, sich die CO2 Zertifikate abzuholen.

  20. Re: Wie konnte es ein Minusgeschäft werden?

    Autor: Megusta 12.10.21 - 16:29

    > Amazon liefert hier in Bremen teils mit dem e-Vito aus (wobei die im Gegensatz zu Verbrennern in der Minderzahl sind). DHL nur mit Verbrenner. Die Streetscooter siehst du nur im Umland. Ich vermute die sind DHL zu klein für den Großstadtbetrieb.

    Ist in der Tat so, deshalb ist die Post eine Kooperation mit Ford eingegangen.


    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bermuda.06 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > deefens schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Der Streetscooter ist viel zu teuer, die zugehörige Website nennt
    > einen
    > > > Nettopreis von 40.000 aufwärts. Ein Nissan E-NV 200 zum Vergleich
    > kostet
    > > > brutto ab 33.000 und ist um Längen besser ausgestattet. Die alten
    > > > Streetscooter hatten ja nicht mal eine Klimaanlage drin.
    > >
    > >
    > > An dem Nissan müsste man aber noch einiges customizen, damit er den
    > > Einsatzbereich abdeckt. Da liegen die Kosten dann auch schnell bei
    > 40.000.
    > > Das tolle am E Scooter ist, dass er extrem smart konstruiert und genau
    > auf
    > > die Bedürfnisse der Paketfahrer abgestimmt ist.
    > >
    > > Bei der Entwicklung waren Paketzusteller beteiligt, die genau die
    > > Rückmeldung gegeben haben, wie ein effizientes (in Hinsicht auf Zeit bei
    > > Paketzustellung) und praktisches Auto auszusehen hat. Das wird so auch
    > kein
    > > anderer Hersteller erreichen.
    >
    > Naja. Die wurden aber bei Klimatisierung oder so blöden Kleinigkeiten, dass
    > die Heckklappe ihnen nicht um den Kopf fällt dann wohl nicht gehört worden.


    Klima in einem e-Auto ist eine Sünde und dann auch noch für den einfachen Beschäftigten

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