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  5. › Elektrifizierung: Mazda baut wegen…

Typisch EU/DE

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  1. Typisch EU/DE

    Autor: GTaur 12.06.19 - 08:47

    Damit die ganzen Hersteller (vor allem auch die Deutschen mit ihren großen SUV-"Panzern") gut dastehen, führt man einfach die "Flottenemission-Grenzwerte" ein so dass diese nur noch ein paar Alibi-Autos bauen müssen die real gesehen keine Verbesserung bringen... Was für ein Schwachsinn...
    Da diese Regelung bestimmt zu 100% aus Deutschland stammt, haben unsere Handlanger der Automobilindustrie wieder volle Arbeit geleistet.

  2. Re: Typisch EU/DE

    Autor: nils01 12.06.19 - 09:15

    Klingt für mich auch verdächtig nach deutscher Autopolitik. Zwei halbgare Elektroautos in minderer Stückzahl mit 200-300km Reichweite raushauen und schon läufts mit der Flottenemission.

  3. Re: Typisch EU/DE

    Autor: M.P. 12.06.19 - 09:19

    Weiß jemand eigentlich genaueres über die Regeln des "Flotten-Ausstoß".
    Was machen die Hersteller eigentlich, wenn trotz aller Anstrengungen nur 10 % ihrer Neuwagen Elektrisch sind, weil die Kunden weiterhin vornehmlich Verbrenner-SUVs kaufen?

    Mit 10 % Elektrisch kann man den Flotten-Ausstoß natürlich nur um 10 % senken...

    Oder ist die EU-Regel wieder mit irgendwelchen realitätfernen Rechenformeln gespickt, die es ermöglichen, sich auch mit 10% Elektrisch "reinzuwaschen"....

  4. Re: Typisch EU/DE

    Autor: ChrisE 12.06.19 - 09:26

    Läuft doch eigentlich wie es soll. Wenn der Flotten-Ausstoß zu hoch ist muss man Strafe zahlen. Um das zu vermeiden bringt man Autos auf den Markt, die unter dem erlaubten Werten sind. Genau dazu ist dieser Grenzwert da.

    Und nein, meines Wissens nach kann man sich nicht "rein waschen". Es fließt auf jedem Fall Geld. Entweder macht man es wie FCA und kauft einer anderen Firma (hier Telsa) die CO2-Gutscheine ab, oder man zahlt die Strafe.

  5. Re: Typisch EU/DE

    Autor: redmord 12.06.19 - 09:44

    GTaur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit die ganzen Hersteller (vor allem auch die Deutschen mit ihren großen
    > SUV-"Panzern") gut dastehen, führt man einfach die
    > "Flottenemission-Grenzwerte" ein so dass diese nur noch ein paar
    > Alibi-Autos bauen müssen die real gesehen keine Verbesserung bringen... Was
    > für ein Schwachsinn...
    > Da diese Regelung bestimmt zu 100% aus Deutschland stammt, haben unsere
    > Handlanger der Automobilindustrie wieder volle Arbeit geleistet.

    Diese Gesetze zwingen die Autobauer emissionsarme Verbrenner und Elektroautos zu bauen. Was wollt ihr mehr?

    In ein paar Jahren gibt es fast nur noch Mild-Hybride mit Start- und Anfahrthilfe zu kaufen.
    Es gibt 6 und 8 Zylinder nur noch gegen richtig Aufpreis und z.B. Audi setzt in die S-Versionen nur noch deutlich umweltschonendere Diesel 6-Zylinder statt wie früher dicke Benziner mit 8 Zylindern. In kleineren bis Mittelklasse-Autos ist das "right sizing" mit 3 Zylinder. Nach den Elekto-SUVs bringen viele Hersteller in fast allen Klassen Plugin-Hybride. Das E-Auto kommt auch in der Kompaktklasse ab 28k an.
    VAG hat ihren Elektro-Baukasten fertig. Die werden die nächsten Jahre bei Skoda, Seat, VW und Audi viele Elektro-Modelle rausbringen. Gleichzeitig wissen die Hersteller, dass sie sich um die Ladeinfrastruktur kümmern müssen und investieren hier sehr stark in Entwicklung und Installation wie Mercedes mit Innogy.

    Jetzt sind die Konsumenten gefragt. Das Angebot baut sich gerade enorm auf.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.06.19 09:57 durch redmord.

  6. Re: Typisch EU/DE

    Autor: M.P. 12.06.19 - 09:54

    ich hatte da die Befürchtung, dass es ähnlich, wie beim Effizienzsiegel der Autos läuft, wo auch ein SUV eine bessere Einstufung bekommen kann, als ein Kleinwagen mit 2/3 .... 1/2 des Verbrauchs des SUV...

    VW UP 1.0 TSI Effizienzklasse B (Vor WLTP sogar nur C....) (WLTP Kombiniert 5.0 l/100km, CO2 96 g/km)
    VW Touareg 3.0 TDI Effizienzklasse B (WLTP Kombiniert 7,8 L/100 km, CO2 173 g/km )

  7. Re: Typisch EU/DE

    Autor: bplhkp 12.06.19 - 09:57

    GTaur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit die ganzen Hersteller (vor allem auch die Deutschen mit ihren großen
    > SUV-"Panzern") gut dastehen

    Der Trick ist, dass diese angeblichen SUV-Panzer mittlerweile nur ein bisschen höher bauende PKWs sind und so nur einen minimalen Mehrverbrauch haben. Beim Beispiel Mazda braucht der CX-5 0,1 l/100 km (!) mehr als der vergleichbare 6er Kombi.

  8. Re: Typisch EU/DE

    Autor: Crossfire579 12.06.19 - 09:57

    GTaur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit die ganzen Hersteller (vor allem auch die Deutschen mit ihren großen
    > SUV-"Panzern") gut dastehen, führt man einfach die
    > "Flottenemission-Grenzwerte" ein so dass diese nur noch ein paar
    > Alibi-Autos bauen müssen die real gesehen keine Verbesserung bringen... Was
    > für ein Schwachsinn...
    > Da diese Regelung bestimmt zu 100% aus Deutschland stammt, haben unsere
    > Handlanger der Automobilindustrie wieder volle Arbeit geleistet.

    Wie kommst du darauf, dass die deutsche Autoindustrie hier ganze Arbeit geleistet hätte, wenn die Hersteller nun extra für die Europäischen Flottenwerte entsprechende Fahrzeuge bauen?
    Beispiel Audi: Da wird der S6/S7 jetzt plötzlich als 6 Zylinder Diesel verkauft statt als 8 Zylinder Benziner wie in den USA/Russland/China etc. Ottopartikelfilter bisher auch fast nur für Europa, in Amerika/VAE/Russland kannst du je nach Gegend legal ohne Kat herumfahren.
    Müsste es der Logik deines Ausgangskommentars nach nicht anders herum sein?

  9. Re: Typisch EU/DE

    Autor: AllDayPiano 12.06.19 - 10:00

    Die Europäische Union verfolgt das Ziel, den CO2-Ausstoß von Kraftfahrzeugen zu verringern. Die Verordnung (EG) Nr. 443/2009, mit letzter Änderung Verordnung (EG) Nr. 333/2014, setzt für den Flottenverbrauch einen Grenzwert von 130 g CO2/km fest. Dieser wird bis 2021 auf 95 g CO2/km abgesenkt.

    Die Berechnung des Flottenverbrauchs erfolgt durch die Automobilhersteller. Für Elektroautos wurden so genannte Super Credits ausgehandelt. Somit senkt der Verkauf eines Elektroautos den gesamten Flottenverbrauch überproportional. Ähnliche Effekte treten auch in der US-Klimapolitik auf (siehe Corporate Average Fuel Economy).

    Im Dezember 2018 einigten sich die EU-Staaten und das Europaparlament darauf, dass der Kohlendioxidausstoß von Neuwagen bis 2025 um 15 Prozent und bis 2030 um 37,5 Prozent im Vergleich zu 2021 sinken soll. Dies bedeutet, dass der Flottenausstoß im Jahr 2030 nur noch 59,4 g CO2/km betragen darf.

    Im Februar 2016 einigten sich die Europäische Kommission und die International Civil Aviation Organization auf eine Norm für die CO2-Emissionen von Flugzeugen.

    Die im Jahr 2017 europaweit verkauften Neuwagen hatten einen Flottenverbrauch von 118,5 g CO2/km. Das waren 0,4 Gramm mehr als im Vorjahr.

    Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der 2017 in Deutschland neu verkauften Pkw lag bei 127,1 Gramm pro Kilometer.

    Durch Veränderung der Berechnungsgrundlagen und -verfahren (z. B. für Detailauswertungen, Lobbyarbeit oder Marketingzwecke) kann der Wert auch beeinflusst werden. So wird meist der Normverbrauch der Fahrzeuge verglichen, ohne zu berücksichtigen, dass der reale Verbrauch vom Normverbrauch abweicht. Beim Kraftstoffverbrauch spielt die chemische Zusammensetzung (siehe Benzin) eine Rolle. Zudem ist der spezifische Kraftstoffverbrauch von weiteren Faktoren abhängig (z. B. Fahrgewohnheiten im Winter).

    Nach einer Analyse des International Council on Clean Transportation lag der reale Verbrauch 2001 um 10 %, 2011 um 25 % und 2015 bereits um 42 % über den offiziellen Herstellerangaben. Der Auto Club Europa kam 2012 auf durchschnittlich 19,6 % höhere Verbräuche. Laut einem Test des ADAC waren die Normangaben im Jahre 2007 um bis zu 25 % zu niedrig. Bei einigen Modellen lag der Mehrverbrauch 2013 bei über 40 %.

    Für die Berechnung von gesetzlichen Obergrenzen des Flottenverbrauchs werden z. T. andere Berechnungsverfahren verwendet, die den Einfluss von Modellen mit besonders hohem Verbrauch auf das Rechenergebnis mindern.

    Kritisch wird beispielsweise die Bewertung von Elektroautos bewertet, die mit einem höheren Faktor in die Flotte eingerechnet werden, und zwar bis 2013 mit dem Faktor 1,3 und von 2020 bis 2023 mit Faktoren zwischen 2 und 1, gedeckelt auf 7,5 g/km auf den Gesamtverbrauch. Auch für Plug-in-Hybride werden Boni gewährt, indem schon bei der Ermittlung der Normverbräuche mittels Fahrzyklus die vorab geladene elektrische Energie bei der Verbrauchsangabe unberücksichtigt bleibt.

  10. Re: Typisch EU/DE

    Autor: Markus08 12.06.19 - 11:28

    GTaur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit die ganzen Hersteller (vor allem auch die Deutschen mit ihren großen
    > SUV-"Panzern") gut dastehen, führt man einfach die
    > "Flottenemission-Grenzwerte" ein so dass diese nur noch ein paar
    > Alibi-Autos bauen müssen die real gesehen keine Verbesserung bringen... Was
    > für ein Schwachsinn...
    > Da diese Regelung bestimmt zu 100% aus Deutschland stammt, haben unsere
    > Handlanger der Automobilindustrie wieder volle Arbeit geleistet.

    Ich glaub wir verstehen das ganze nur noch nicht.
    Man muss der Luft in den Städten nur glaubhaft erklären dass man ja E-Fahrzeuge im Angebot hat, also muss sich die Luft dann auch verbessern.
    Aber für mich ist das ganze auch nur eine Verarsche und vor allem gekonnte Lobbyarbeit. Die Luft in den Städten wird auch schlechter weil immer mehr große PS Starke Kisten rumfahren. Und die stoßen gerade beim ständigen Anfahren erheblich mehr aus als auf dem Papier. Was soll dann der verblödete Flottenverbrauch bringen?

  11. Re: Typisch EU/DE

    Autor: redmord 12.06.19 - 12:31

    Markus08 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GTaur schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Damit die ganzen Hersteller (vor allem auch die Deutschen mit ihren
    > großen
    > > SUV-"Panzern") gut dastehen, führt man einfach die
    > > "Flottenemission-Grenzwerte" ein so dass diese nur noch ein paar
    > > Alibi-Autos bauen müssen die real gesehen keine Verbesserung bringen...
    > Was
    > > für ein Schwachsinn...
    > > Da diese Regelung bestimmt zu 100% aus Deutschland stammt, haben unsere
    > > Handlanger der Automobilindustrie wieder volle Arbeit geleistet.
    >
    > Ich glaub wir verstehen das ganze nur noch nicht.
    > Man muss der Luft in den Städten nur glaubhaft erklären dass man ja
    > E-Fahrzeuge im Angebot hat, also muss sich die Luft dann auch verbessern.
    > Aber für mich ist das ganze auch nur eine Verarsche und vor allem gekonnte
    > Lobbyarbeit. Die Luft in den Städten wird auch schlechter weil immer mehr
    > große PS Starke Kisten rumfahren. Und die stoßen gerade beim ständigen
    > Anfahren erheblich mehr aus als auf dem Papier. Was soll dann der
    > verblödete Flottenverbrauch bringen?

    Also hier sind mal die Werte vom Bundesumweltamt:
    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/styles/800w400h/public/medien/384/bilder/2_abb_trend-no2-jmw_2018-09-12.png?itok=s7dNlwUF

    Für mich ist das keine Verschlechterung, aber vielleicht kennst du ja andere Daten.

    Aber nochmal zum Gesetz: Wie wollt ihr sonst bei einer gigantischen Industrie gesetzlich die Migration steuern? Die Automobilindustrie erfindet sich aktuell durchaus neu.

  12. Re: Typisch EU/DE

    Autor: JackIsBlack 12.06.19 - 16:16

    GTaur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit die ganzen Hersteller (vor allem auch die Deutschen mit ihren großen
    > SUV-"Panzern") gut dastehen, führt man einfach die
    > "Flottenemission-Grenzwerte" ein so dass diese nur noch ein paar
    > Alibi-Autos bauen müssen die real gesehen keine Verbesserung bringen... Was
    > für ein Schwachsinn...
    > Da diese Regelung bestimmt zu 100% aus Deutschland stammt, haben unsere
    > Handlanger der Automobilindustrie wieder volle Arbeit geleistet.

    Ziemlicher Unfug, den du da schreibst. Die Hersteller werden mit diesen schwachsinnigen Grenzwerten doch nur gegängelt. Das haben die sich nicht selber ausgedacht.
    Der EU haben wir doch diese ganzen Mini-Motoren zu verdanken. Anständige 6 und 8 Zylinder wird man bald nicht mehr finden.

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