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So viel zum Thema Alltagstauglich

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  1. So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: Anonymer Nutzer 29.03.19 - 11:17

    Hier im Forum werden aktuelle BEVs ja immer als Alltagstauglich bezeichnet. Jetzt kommen eine Handvoll Elektroautos hinzu und das System kollabiert.

    Es gibt einen Grund, warum die Grünen die Frage nach der Infrastruktur nicht beantworten konnten, als diese ein Ende der Verbrenner bis 2030 gefordert haben.

  2. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: Shoopi 29.03.19 - 11:59

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier im Forum werden aktuelle BEVs ja immer als Alltagstauglich bezeichnet.
    > Jetzt kommen eine Handvoll Elektroautos hinzu und das System kollabiert.
    >
    > Es gibt einen Grund, warum die Grünen die Frage nach der Infrastruktur
    > nicht beantworten konnten, als diese ein Ende der Verbrenner bis 2030
    > gefordert haben.

    Es gibt einen Grund warum die Infrastruktur so mistig ist: Deutscher Michel, da darauf besteht 6qm² an Platz für sich alleine fahrend zu beanspruchen, anstatt zu Teilen/zu verzichten wo es notwendig ist. (Und das die Bahn viel zu marode ist). Es steht fest, das Konzepte wie Carsharing, Bus und Bahn etc die Zukunft sind und sein müssen. Es ist nicht mehr tragbar das jeder letzte Michel ein Auto besitzt.

    Ach und natürlich: Einheitliche Mieten. Bessere Möglichkeiten zur Wohnungswahl entspannen natürlich auch. Aber dann muss das Auto natürlich entzogen werden wenn wer immer noch den 10 Minuten-Weg zur Arbeit in einer Metropole wie Berlin mit der Blechkiste unternimmt.

  3. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: bulli007 29.03.19 - 12:30

    @shoopi
    klar Genosse Shoopi warum auch Wohlstand für einzelne Bürger wenn alle Sozialistisch alles teilen können und müssen. Wir enteignen die Leute machen Unternehmen zu Staatsunternehmen und jeder der meint etwas eigenes zu verzichten kommt in ein Gulag oder muss bewaffnet mit einer Schaufel die nächsten 10 Jahre am Straßenbau beteiligt werde!
    Wenn jemand im Leben nichts zustande gebracht hat und sich dadurch nichts leisten kann, heißt das nicht alle sind so eine arme Wurst! So mancher arbeitet sich den Buckel krumm um sich seinen Traum, ein Fahrzeug zu leisten, erfüllen kann!

  4. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: Anonymer Nutzer 29.03.19 - 15:23

    Shoopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt einen Grund warum die Infrastruktur so mistig ist: Deutscher
    > Michel, da darauf besteht 6qm² an Platz für sich alleine fahrend zu
    > beanspruchen, anstatt zu Teilen/zu verzichten wo es notwendig ist. (Und das
    > die Bahn viel zu marode ist). Es steht fest, das Konzepte wie Carsharing,
    > Bus und Bahn etc die Zukunft sind und sein müssen. Es ist nicht mehr
    > tragbar das jeder letzte Michel ein Auto besitzt.
    >
    > Ach und natürlich: Einheitliche Mieten. Bessere Möglichkeiten zur
    > Wohnungswahl entspannen natürlich auch. Aber dann muss das Auto natürlich
    > entzogen werden wenn wer immer noch den 10 Minuten-Weg zur Arbeit in einer
    > Metropole wie Berlin mit der Blechkiste unternimmt.
    Individualität war schon immer der Feind von Planwirtschaft und Unrechtsstaaten. Wir haben das Wissen und Ressourcen. Man muss es nur mal Ideologiefrei umsetzen. Aber bei Individualität reagieren ja Kameraden und Genossen immer etwas allergisch.

  5. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: Janquar 29.03.19 - 15:48

    Ihr wollt zwar eine Gesellschaft und derren Annehmlichkeiten, aber sobald die Gesellschaft etwas von euch will, kommt ihr mit "Genosse" ...

    Bisher musste ja keiner die Konsequenzen tragen, dass ein Tonnenvehikel eine einzige Person von A nach B fährt und da wäre auch nix dagegen, wenn es da nicht so Themen wie Platz, Klima, etc geben würde...

  6. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: M.P. 29.03.19 - 16:00

    Die Deutschen haben es nicht mit Individualität, sonst wäre der VW Golf nicht so ein Renner ...

    Passt schon

  7. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: drvsouth 29.03.19 - 16:11

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Deutschen haben es nicht mit Individualität, sonst wäre der VW Golf
    > nicht so ein Renner ...
    >
    > Passt schon

    Bester Spruch zu dem Thema:
    "Jeder will individuell sein, aber wehe einer ist anders..."

  8. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: subjord 29.03.19 - 16:28

    drvsouth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Deutschen haben es nicht mit Individualität, sonst wäre der VW Golf
    > > nicht so ein Renner ...
    > >
    > > Passt schon
    >
    > Bester Spruch zu dem Thema:
    > "Jeder will individuell sein, aber wehe einer ist anders..."

    Ich will auch anders sein. So wie alle anderen auch.

  9. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: Anonymer Nutzer 29.03.19 - 17:19

    Janquar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bisher musste ja keiner die Konsequenzen tragen, dass ein Tonnenvehikel
    > eine einzige Person von A nach B fährt und da wäre auch nix dagegen, wenn
    > es da nicht so Themen wie Platz, Klima, etc geben würde...
    Sagte er scheinheilig in einem Forum. Oder hast du den Post voll Ökologisch per Brieftaube an einen Bambusholz-Server geschickt? 99% der Leute die immer das Klima anführen sind scheinheilige Menschen, Schlimmer als jeder echte "Umweltsünder".

  10. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: violator 29.03.19 - 22:53

    Shoopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist nicht mehr tragbar das jeder letzte Michel ein Auto besitzt.

    Hast du denn eins? Wenn ja, warum?

  11. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: plutoniumsulfat 29.03.19 - 23:59

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Janquar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bisher musste ja keiner die Konsequenzen tragen, dass ein Tonnenvehikel
    > > eine einzige Person von A nach B fährt und da wäre auch nix dagegen,
    > wenn
    > > es da nicht so Themen wie Platz, Klima, etc geben würde...
    > Sagte er scheinheilig in einem Forum. Oder hast du den Post voll Ökologisch
    > per Brieftaube an einen Bambusholz-Server geschickt? 99% der Leute die
    > immer das Klima anführen sind scheinheilige Menschen, Schlimmer als jeder
    > echte "Umweltsünder".

    Die Nutzung eines Forums sagt erst mal gar nichts darüber aus, wie umweltfreundlich sich jemand verhält.

  12. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: plutoniumsulfat 30.03.19 - 00:00

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Shoopi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist nicht mehr tragbar das jeder letzte Michel ein Auto besitzt.
    >
    > Hast du denn eins? Wenn ja, warum?

    Wenn man eines braucht, warum nicht? Ich wohne leider nicht mitten in Berlin und habe daher natürlich ein Auto. Allerdings erledige ich zB die meisten Wege mit dem Rad oder zu Fuß. Auch das entspannt die Situation auf der Straße schon enorm.

  13. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: Graubert 30.03.19 - 09:24

    Das Problem sind die ganzen nicht lader die die ladesäule blockieren. Nicht dass es generell zu wenig gibt

  14. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: Müllhalde 30.03.19 - 18:27

    Nein, das Problem ist,
    dass ein gut funktionierendes System einfach aus
    der Langeweile heraus über Bord geworfen wird.
    Und in diesem Zug, wird dann das System Energiewende über das Knie gebrochen.
    Kurz: Blinder Aktionismus.

    Aber die Ökos hier wissen ja natürlich besser bescheid, mit ihren +700W Netzteilen, Sli oder Crossfire Systemen, welche Dinosaurier verheizen.
    Oder alle zwei Jahre dringend ein neues Smartphone oder Tablet brauchen.

    Ich habe zumindest genug Schneid um mich als Energieverschwender zu outen.
    Co2, wen interessiert das?
    Feinstaub? Juckt mich nicht.

    Ohne Umweltschutz kein Umweltschutz. So einfach ist das.

    Solange ich meine Fotos in Chinesischen Flüssen entwickeln kann, müssen wir hier nicht über unseren Ausstoß reden der gerade mal globale 3% ausmacht.

  15. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: macray 30.03.19 - 19:40

    und warum blockieren die Nichtlader, diese Zapfstellen? gibt es etwa einen allgemeinen Parkplatzmangel in Berlin, wie fast überall in den Städten? ....

  16. Abschleppen

    Autor: Abendschnee 30.03.19 - 19:48

    Ok dann darf ich ja wohl auch ein paar Stunden an einer Tanksäule einer Tankstelle parken, ganz ohne Gebphr und ohne das ich abgeschleppt werden darf, oder?

    Gleiches Recht für Alle!

  17. Re: Abschleppen

    Autor: thinksimple 30.03.19 - 19:58

    Abendschnee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok dann darf ich ja wohl auch ein paar Stunden an einer Tanksäule einer
    > Tankstelle parken, ganz ohne Gebphr und ohne das ich abgeschleppt werden
    > darf, oder?
    >
    > Gleiches Recht für Alle!

    Was ich total schlimm finde ist das es keine Behindertenparkplätze mit Ladesäule gibt. Die vergisst man grade.

    Mit Vision only hört man ja nix mehr....

  18. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: snboris 31.03.19 - 11:06

    warum beim Auto halt machen?
    Wieso beansprucht jeder ca. 15qm oder mehr Wohnraum für sich?
    Alle nur noch in Schlafsäle mit 100 Betten + für jeden einen kleinen Spind für die Klamotten.
    Gemeinschaftsküche, Gemeinschaftsbad, Gemeinschaftsfernsehraum....

    Sollst mal sehen, wie schnell das Wohnraumproblem gelöst ist.
    Und Energie spart man da bestimmt auch ne Menge.

    Was beim Fahren und Arbeiten gehen soll, geht bestimmt auch beim Wohnen und Schlafen.
    Der Anteil der Lebenszeit, die man in seiner Wohnung zu bringt, macht sicher kaum mehr als 50% aus.

  19. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: 0xDEADC0DE 31.03.19 - 11:13

    Shoopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt einen Grund warum die Infrastruktur so mistig ist: Deutscher
    > Michel, da darauf besteht 6qm² an Platz für sich alleine fahrend zu
    > beanspruchen, anstatt zu Teilen/zu verzichten wo es notwendig ist.

    Warum sollte man teuer bezahlten privaten Grund teilen? Lässt du auch Fremde in deine Wohnung? "Wo es notwendig ist" klingt so intelligent, ist aber relativ dumm, weil es eine neue Situation ist, an die niemand vor Jahrzehnten gedacht hatte und auch nicht denken musste.

    > (Und das die Bahn viel zu marode ist).

    Unsinn, da ist gar nichts marode. Manche Strecken sind einfach schlechter angebunden als andere. Ans Ziel kommt man quasi immer, die Frage ist nur in welcher Zeit und mit welchem Aufwand.

    > Es steht fest, das Konzepte wie Carsharing,
    > Bus und Bahn etc die Zukunft sind und sein müssen. Es ist nicht mehr
    > tragbar das jeder letzte Michel ein Auto besitzt.

    Fest steht, dass du keine Ahnung hast was in Zukunft wirklich die beste Option sein wird.

    > Ach und natürlich: Einheitliche Mieten. Bessere Möglichkeiten zur
    > Wohnungswahl entspannen natürlich auch. Aber dann muss das Auto natürlich
    > entzogen werden wenn wer immer noch den 10 Minuten-Weg zur Arbeit in einer
    > Metropole wie Berlin mit der Blechkiste unternimmt.

    Genau, man soll Miete zahlen obwohl man Eigentümer ist. Du hast echt Null Ahnung.

  20. Re: So viel zum Thema Alltagstauglich

    Autor: 0xDEADC0DE 31.03.19 - 11:24

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Deutschen haben es nicht mit Individualität, sonst wäre der VW Golf
    > nicht so ein Renner ...
    >
    > Passt schon

    Liegt eher daran, dass man beim Golf den besten Kompromiss aus Größe, Laderaum, Austattung und Qualität hat. Individualität taugt nichts, wenn man zu viele Kompromisse eingehen muss.

    Und ehrlich gesagt ist es ein gutes Zeichen, wenn Menschen vernünftig Fahrzeuge auswählen und kaufen. Nicht so wie bei den Fahrrädern, wo fast jeder ein "leichtes" Rad will, aber ein MTB kauft und dann im Alltag weder Schutzbleche, Licht noch Gepäckträger hat und das alles nachrüsten muss. Individualitätn wird überbewertet und ist oft schlicht nur eine Ausrede.

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