Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektro-SUV: Audi reduziert E-Tron…

Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

    Autor: dabbes 20.04.19 - 13:21

    überflüßig wie sonst was, bitte extra 20.000 Euro Steuern Umweltverschmutzerkosten auf das Auto aufschlagen.

  2. Re: Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

    Autor: Wolffran 20.04.19 - 13:40

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > überflüßig wie sonst was, bitte extra 20.000 Euro Steuern
    > Umweltverschmutzerkosten auf das Auto aufschlagen.

    Was hat das Gewicht mit der Umweltverschmutzung zu tun?

    Garnichts.

    Das Auto könnte 10 Tonnen wiegen und es wäre egal, solange die Produktion aus erneuerbaren Energien gespeist wird. Ebenso das tanken.

    Immer dieses dumpfen Aussagen ohne vorher nachzudenken.

  3. Re: Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

    Autor: JackIsBlack 20.04.19 - 14:01

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > überflüßig wie sonst was, bitte extra 20.000 Euro Steuern
    > Umweltverschmutzerkosten auf das Auto aufschlagen.


    Als Diesel wäre das Auto umweltfreundlicher, das stimmt.
    Aber gibt eben einige, die jetzt elektrisch fahren möchten. Dann lassen wir denen doch den Spaß.

    Aber wenn dich die modernen Autos so sehr stören, dann kauf dir doch einfach irgendwas aus den 70 oder 80ern. Da haben die Autos weniger gewogen und mehr verbraucht. Bei weitaus weniger Leistung.

  4. Re: Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

    Autor: nixidee 20.04.19 - 14:08

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > überflüßig wie sonst was, bitte extra 20.000 Euro Steuern
    > Umweltverschmutzerkosten auf das Auto aufschlagen.
    Diese bösen Käufer finanzieren den Spaß doch schon für die breite Masse, die sich einreden will was gutes zu tun.

    Noch leben wir in einem freien Land, auch wenn Menschen wie du es offensichtlich gerne ändern wollen.

  5. Re: Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

    Autor: Nuzzername 20.04.19 - 14:50

    Gewicht ist relativ irrelevant. Alle Energie zum beschleunigen wird rekuperiert und die Rollreibung ist vernachlässigbar im Vergleich zum Windwiderstand. Das entscheidende ist der cw wert und die Frontfläche.

  6. Re: Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

    Autor: JackIsBlack 20.04.19 - 15:55

    Auch wenn du sagst, dass Gewicht ist "relativ" irrelevant, das stimmt nicht. Das Gewicht spielt sehr wohl eine große Rolle.
    Allerdings kann man ein höheres Gewicht bei BEVs nicht wirklich umgehen, wenn man Reichweite möchte.

  7. Re: Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

    Autor: Azzuro 21.04.19 - 10:04

    > Das Auto könnte 10 Tonnen wiegen und es wäre egal, solange die Produktion
    > aus erneuerbaren Energien gespeist wird. Ebenso das tanken.

    Ja, ich lass auch immer meinen Fernseher 24/7 als Digitalen Bilderrahmen laufen. Ich heize nur noch elektrisch und anstatt die Hiezung runterzuregeln, mach ich Fenster auf. Das lästige Licht ein/ausschalten spare ich mir auch. Und die 2 km zur Arbeit fahr ich auch jeden Tag mit meinem Audi e-tron. Ist alles kein Problem - ich beziehe ja Ökostrom!!! Dann ist das ja kein problem, Energie zu verschwenden!!!

  8. Re: Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

    Autor: JackIsBlack 21.04.19 - 10:07

    Azzuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das Auto könnte 10 Tonnen wiegen und es wäre egal, solange die
    > Produktion
    > > aus erneuerbaren Energien gespeist wird. Ebenso das tanken.
    >
    > Ja, ich lass auch immer meinen Fernseher 24/7 als Digitalen Bilderrahmen
    > laufen. Ich heize nur noch elektrisch und anstatt die Hiezung
    > runterzuregeln, mach ich Fenster auf. Das lästige Licht ein/ausschalten
    > spare ich mir auch. Und die 2 km zur Arbeit fahr ich auch jeden Tag mit
    > meinem Audi e-tron. Ist alles kein Problem - ich beziehe ja Ökostrom!!!
    > Dann ist das ja kein problem, Energie zu verschwenden!!!


    +1
    Gut geschrieben.

  9. Re: Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

    Autor: eidolon 21.04.19 - 10:25

    Und dann wäre da noch höherer Abrieb der Reifen...

  10. Re: Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

    Autor: Leynad 21.04.19 - 10:36

    Wolffran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > überflüßig wie sonst was, bitte extra 20.000 Euro Steuern
    > > Umweltverschmutzerkosten auf das Auto aufschlagen.
    >
    > Was hat das Gewicht mit der Umweltverschmutzung zu tun?
    >
    > Garnichts.
    >
    > Das Auto könnte 10 Tonnen wiegen und es wäre egal, solange die Produktion
    > aus erneuerbaren Energien gespeist wird. Ebenso das tanken.
    >
    > Immer dieses dumpfen Aussagen ohne vorher nachzudenken.

    Wow, hier ist ja mal ein Denker am Werk. Von Rohstoffen hast du wohl noch nie was gehört oder Ineffizienz. Mein E-Bike wiegt übrigens 23 kg und verbraucht 15 Cent Strom auf 100 km.

  11. Re: Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

    Autor: JackIsBlack 21.04.19 - 10:42

    Leynad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wolffran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dabbes schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > überflüßig wie sonst was, bitte extra 20.000 Euro Steuern
    > > > Umweltverschmutzerkosten auf das Auto aufschlagen.
    > >
    > > Was hat das Gewicht mit der Umweltverschmutzung zu tun?
    > >
    > > Garnichts.
    > >
    > > Das Auto könnte 10 Tonnen wiegen und es wäre egal, solange die
    > Produktion
    > > aus erneuerbaren Energien gespeist wird. Ebenso das tanken.
    > >
    > > Immer dieses dumpfen Aussagen ohne vorher nachzudenken.
    >
    > Wow, hier ist ja mal ein Denker am Werk. Von Rohstoffen hast du wohl noch
    > nie was gehört oder Ineffizienz. Mein E-Bike wiegt übrigens 23 kg und
    > verbraucht 15 Cent Strom auf 100 km.

    Mein Fahrrad wiegt keine Ahnung wie viel und verbraucht überhaupt keinen Strom.
    Bin ich jetzt noch besser?

  12. Re: Gut für die Umwelt, bei dem 2.5 Tonnen Monster

    Autor: Reitgeist 21.04.19 - 10:54

    Wolffran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat das Gewicht mit der Umweltverschmutzung zu tun?
    >
    > Garnichts.
    >
    > Das Auto könnte 10 Tonnen wiegen und es wäre egal, solange die Produktion
    > aus erneuerbaren Energien gespeist wird. Ebenso das tanken.
    >
    > Immer dieses dumpfen Aussagen ohne vorher nachzudenken.

    Ich weiß, dank Energiewende ist es in Deutschland momentan die Mode, nur auf den Primärenergieverbrauch zu schauen und nur diesen als umweltverschmutzend anzuerkennen. Doch auch der Verbrauch anderer Ressourcen ist umweltverschmutzend. Das rückt dank der Kobalt- und Lithiumdebatte aktuell zum Glück wieder Stück für Stück in den Fokus.

    Jeglicher Rohstoffabbau ist umweltzerstörend!
    Je nach Rohstoff in unterschiedlichem Maß. Denk nur daran, dass auch PV-Anlagen Rohstoffe zur Herstellung benötigen, ebenso die Windräder, Stromleitungen, die Autos selbst. Wenn du es auf die Spitze treiben willst, kommen noch Sekundärfolgen wie höherer Reifenverschleiß, alternde Straßen und höherer Maschinenaufwand für die Herstellung mit dazu.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Wirecard Acceptance Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. OEDIV Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG, Bielefeld
  3. Diehl Defence GmbH & Co. KG, Röthenbach a. d. Pegnitz / Metropolregion Nürnberg
  4. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Chromium: Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen
Chromium
Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen

Build 2019 Wie sieht die Zukunft des Edge-Browsers aus und was will Microsoft zum Chromium-Projekt beitragen? Im Gespräch mit Golem.de gibt das Unternehmen die vage Aussicht auf einen Release für Linux und Verbesserungen in Google Chrome. Bis dahin steht viel Arbeit an.
Von Oliver Nickel

  1. Insiderprogramm Microsoft bietet Vorversionen von Edge für den Mac an
  2. Browser Edge auf Chromium-Basis wird Netflix in 4K unterstützen
  3. Browser Microsoft lässt nur Facebook auf Flash-Whitelist in Edge

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

Katamaran Energy Observer: Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen
Katamaran Energy Observer
Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen

Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Umweltschutz Kanäle in NRW bekommen Ladesäulen für Binnenschiffe
  2. Transport DLR plant Testfeld für autonome Schiffe in Brandenburg
  3. C-Enduro Britische Marine testet autonomes Wasserfahrzeug

  1. WLAN-Tracking: Ab Juli 2019 will Londons U-Bahn Smartphones verfolgen
    WLAN-Tracking
    Ab Juli 2019 will Londons U-Bahn Smartphones verfolgen

    Für bessere Statistiken geht Transport for London einen gewagten Schritt. Die Behörde wird alle angemeldeten Geräte anhand der MAC-Adresse verfolgen, um mit den so erhobenen Daten Fahrgastströme besser zu verstehen und etwa vor Überfüllungssituationen zu warnen.

  2. Android-Konsole: Razer kündigt endgültiges Ende von Ouya an
    Android-Konsole
    Razer kündigt endgültiges Ende von Ouya an

    Auf Kickstarter hat die Android-Konsole Ouya einst Millionen US-Dollar gesammelt, jetzt steht das unmittelbare Aus endgültig bevor: Razer schaltet die Server ab, auch Support wird es nicht mehr geben.

  3. Tracking: Smartphones anhand ihrer Sensoren verfolgen
    Tracking
    Smartphones anhand ihrer Sensoren verfolgen

    Über die Kalibrierungsdaten von Smartphone-Sensoren lässt sich eine eindeutige Tracking-ID erzeugen, die von Webseiten und Apps ausgelesen werden kann. Besonders gut klappt das Tracking mit Apple-Geräten.


  1. 13:02

  2. 12:45

  3. 12:26

  4. 12:00

  5. 11:39

  6. 11:19

  7. 10:50

  8. 10:35