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Und dann noch die Kosten der Anschüsse

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  1. Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: schap23 19.04.19 - 15:48

    Habe gerade über Diskussionen gelesen, ob das hiesige Stromnetz von einer neu zu gründenden Firma mit 50.1% Beteiligung der Stadt übernommen werden sollte. Den Stadtverordneten sind die Risiken zu groß, weil pro Straße maximal für 5 Ladestationen (Supercharger: 1 Station) Reserve ist. Darüber muß das Netz ausgebaut werden. Wer trägt die Kosten? Nur die E-Tron und Tesla-Fahrer oder alle, also auch der Radfahrer, der grundsätzlich auf jedes Auto verzichtet.

  2. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: Kay_Ahnung 19.04.19 - 16:05

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe gerade über Diskussionen gelesen, ob das hiesige Stromnetz von einer
    > neu zu gründenden Firma mit 50.1% Beteiligung der Stadt übernommen werden
    > sollte. Den Stadtverordneten sind die Risiken zu groß, weil pro Straße
    > maximal für 5 Ladestationen (Supercharger: 1 Station) Reserve ist. Darüber
    > muß das Netz ausgebaut werden. Wer trägt die Kosten? Nur die E-Tron und
    > Tesla-Fahrer oder alle, also auch der Radfahrer, der grundsätzlich auf
    > jedes Auto verzichtet.

    Es soll eine neue Straße gebaut werden. Wer übernimmt die Kosten? nur die Autofahrer oder auch die Fußgänger? Aber mal spaß beiseite, Infrastruktur ist nunmal ein hauptsächlich Staatliches Problem und gerade die Elektromobilität ist eine Gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Übrigens ist das normal in einem Staat. Ich muss ja auch Steuern und Rentenzahlungen leisten für die Rentner oder für Kindergärten zahlen obwohl ich keine Kinder habe oder für irgendwelche Kulturprojekte obwohl mich sowas wenig interessiert usw.

    Mal ganz nebenbei ich weiß nicht um welche Straße es sich handelt aber für normale Ortsstraßen sind 5 Ladestationen schon nicht schlecht und Supercharger sind in der Stadt übertrieben.

  3. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: SanderK 19.04.19 - 16:44

    Alle, wie immer. Das eine mal Profitiert man davon, das nächste mal nicht ;-)
    Wobei die erste Frage für mich war. Was sind Anschüsse?
    ;-)

  4. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: E-Mover 19.04.19 - 20:26

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe gerade über Diskussionen gelesen, ob das hiesige Stromnetz von einer
    > neu zu gründenden Firma mit 50.1% Beteiligung der Stadt übernommen werden
    > sollte. Den Stadtverordneten sind die Risiken zu groß, weil pro Straße
    > maximal für 5 Ladestationen (Supercharger: 1 Station) Reserve ist. Darüber
    > muß das Netz ausgebaut werden. Wer trägt die Kosten? Nur die E-Tron und
    > Tesla-Fahrer oder alle, also auch der Radfahrer, der grundsätzlich auf
    > jedes Auto verzichtet.

    Für 98% aller E-Autofahrer reicht nachts eine Haushaltssteckdose, um den Bedarf für den nächsten Tag ins Auto zu pumpen. Völlig egal, ob Tesla, E-Tron, I3, E-Golf oder sonstwas. Da braucht es keine ‚Ladestation‘. Der Standardddeutsche mit chronischer Reichweitenangst sollte das erst einmal verstehen!

  5. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: SanderK 19.04.19 - 20:56

    E-Mover schrieb:
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    > schap23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Habe gerade über Diskussionen gelesen, ob das hiesige Stromnetz von
    > einer
    > > neu zu gründenden Firma mit 50.1% Beteiligung der Stadt übernommen
    > werden
    > > sollte. Den Stadtverordneten sind die Risiken zu groß, weil pro Straße
    > > maximal für 5 Ladestationen (Supercharger: 1 Station) Reserve ist.
    > Darüber
    > > muß das Netz ausgebaut werden. Wer trägt die Kosten? Nur die E-Tron und
    > > Tesla-Fahrer oder alle, also auch der Radfahrer, der grundsätzlich auf
    > > jedes Auto verzichtet.
    >
    > Für 98% aller E-Autofahrer reicht nachts eine Haushaltssteckdose, um den
    > Bedarf für den nächsten Tag ins Auto zu pumpen. Völlig egal, ob Tesla,
    > E-Tron, I3, E-Golf oder sonstwas. Da braucht es keine
    > ‚Ladestation‘. Der Standardddeutsche mit chronischer
    > Reichweitenangst sollte das erst einmal verstehen!

    Da hast Du Recht. Wären Stromer so günstig, hätte ich auch einen gekauft. So wurde es halt ein Verbrenner mit knapp etwas mehr als 5 Liter pro 100 und für mich ausreichend Platz. Für knapp unter 20000 und quasi neu mit fast allen Optionen. Auch beim Crash Test fünf Sterne. Nein, der Langsamste ist er dennoch nicht ;-)
    Wenn es das in Strom gibt, sofort. Könnte ihn ja vor dem Haus oder in der Garage laden ;-)
    Reichweite ist keine Angst, aber 850 km am Stück fahr ich schon mal. Aber die sind Vernachlässigbar.

  6. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: Anonymer Nutzer 19.04.19 - 21:55

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer trägt die Kosten? Nur die E-Tron und
    > Tesla-Fahrer oder alle, also auch der Radfahrer, der grundsätzlich auf
    > jedes Auto verzichtet.
    Es bezahlen alle und mit alle meine ich den größten Teil zahlen die KFZ-Fahrer. Immerhin Nettozahler und sie befeuern die größte Industrie. Der Radfahrer zahlt nicht mal die Farbe auf seinem Radweg.

  7. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: grumbazor 19.04.19 - 22:00

    NEINNEINNEIN!!!! Wir müssen immer alles perfekt machen. Solange nicht alle Autos als Stromer gleichzeit an Schnellladern nuckeln können brauchen wir damit erst gar nicht anfangen!! Das wir auch jede Menge Energie bei der Spritherstellung sparen können, das ist da doch nur ein Nebenschauplatz. Hauptsach alle fhren weiter Verbrenner. Dabei sollten aufgrund des eklatanten Rohölmangels schon aus volkswirtschaftlichen Gründen auf Strom umstellen.

  8. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: SanderK 19.04.19 - 22:05

    grumbazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NEINNEINNEIN!!!! Wir müssen immer alles perfekt machen. Solange nicht alle
    > Autos als Stromer gleichzeit an Schnellladern nuckeln können brauchen wir
    > damit erst gar nicht anfangen!! Das wir auch jede Menge Energie bei der
    > Spritherstellung sparen können, das ist da doch nur ein Nebenschauplatz.
    > Hauptsach alle fhren weiter Verbrenner. Dabei sollten aufgrund des
    > eklatanten Rohölmangels schon aus volkswirtschaftlichen Gründen auf Strom
    > umstellen.
    Alle müssen Strom fahren sonst geht die Welt unter ist so Sinn befreit, wie morgen gibt es kein Öl mehr.
    Aber jeden das Seine. Gibt ja Leute die plausibel, mehr oder weniger, darlegen das die Erde Flach ist.

  9. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: ChMu 19.04.19 - 22:07

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > grumbazor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > NEINNEINNEIN!!!! Wir müssen immer alles perfekt machen. Solange nicht
    > alle
    > > Autos als Stromer gleichzeit an Schnellladern nuckeln können brauchen
    > wir
    > > damit erst gar nicht anfangen!! Das wir auch jede Menge Energie bei der
    > > Spritherstellung sparen können, das ist da doch nur ein Nebenschauplatz.
    > > Hauptsach alle fhren weiter Verbrenner. Dabei sollten aufgrund des
    > > eklatanten Rohölmangels schon aus volkswirtschaftlichen Gründen auf
    > Strom
    > > umstellen.
    > Alle müssen Strom fahren sonst geht die Welt unter ist so Sinn befreit, wie
    > morgen gibt es kein Öl mehr.
    > Aber jeden das Seine. Gibt ja Leute die plausibel, mehr oder weniger,
    > darlegen das die Erde Flach ist.

    Das srimmt, die flat earth society hat ja in einer mail auch damit geworben, das sie “fans on the whole globe” haben. Na dann.

  10. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: Sharra 20.04.19 - 04:31

    Im Grunde wäre es doch so einfach: Derjenige der dort eine Ladestation aufstellen will, zahlt dafür eine ordentliche Gebühr, oder eine Stellplatzmiete. Immerhin verdient der Betreiber der Säule ja auch, da er den Strom wohl hoffentlich günstiger einkauft/produziert, als er ihn verkauft.

    Folglich könnte die Stadt auch selbst die Ladesäulen aufstellen, wenn sie denn will. Sie würde genauso dran verdienen.

  11. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: smarty79 20.04.19 - 08:37

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Grunde wäre es doch so einfach: Derjenige der dort eine Ladestation
    > aufstellen will, zahlt dafür eine ordentliche Gebühr, oder eine
    > Stellplatzmiete. Immerhin verdient der Betreiber der Säule ja auch, da er
    > den Strom wohl hoffentlich günstiger einkauft/produziert, als er ihn
    > verkauft.

    Zu welchem Preis soll er den Strom denn verkaufen? Einkauf, Vertrieb und Marge machen gerade einmal 22% des Strompreises aus. Das sind also 6ct von 25. Um eine Ladesäule wirklich gewinnbringend zu betreiben, käme mit einer weiteren Abgabe wahrscheinlich um die 50ct raus. Dann bist Du aber selbst teurer als der Diesel...

    Außerdem bezweifle ich benannte Problematik. 4 Ladepunkte a 11kW sind gerade mal zwei Durchlauferhitzer...

  12. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: Cavaron 20.04.19 - 08:45

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pro Straße maximal für 5 Ladestationen (Supercharger: 1 Station) Reserve ist.

    Pro Straße nur ein Supercharger? Das hieße ja, das pro Tag (24 Stunden) nur 48 Teslas (oder E-Autos mit ähnlich dimensionierten Akkus wie der E-Tron) je 250 km nachladen können.

    Bei mir in der Straße sind 30 Haushalte angesiedelt, jeder Haushalt hat im schnitt zwei Teslas und alle fahren mehr als 250 km am Tag. Also ja, du hast Recht - das ist eine Katastrophe!

    /Sarkasmus

  13. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: thinksimple 20.04.19 - 12:19

    grumbazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NEINNEINNEIN!!!! Wir müssen immer alles perfekt machen. Solange nicht alle
    > Autos als Stromer gleichzeit an Schnellladern nuckeln können brauchen wir
    > damit erst gar nicht anfangen!! Das wir auch jede Menge Energie bei der
    > Spritherstellung sparen können, das ist da doch nur ein Nebenschauplatz.
    > Hauptsach alle fhren weiter Verbrenner. Dabei sollten aufgrund des
    > eklatanten Rohölmangels schon aus volkswirtschaftlichen Gründen auf Strom
    > umstellen.

    Die Raffinerien speisen sogar Strom ins Netz ein. Wo willst du da Energie sparen?
    Und du bist jemand der glaubt das aus 100l Öl, 100l Benzin oder Diesel hergestellt wird.
    Die grössten Ölverbraucher sind nicht die PKW.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  14. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: DeathMD 20.04.19 - 15:41

    Die Kosten für die "Anschüsse" hängen sehr stark vom gewählten Kaliber ab. Während eine .22lr Patrone schon für rund 0,1 ¤ und eine 9 mm Luger für rund 0,2 ¤ zu bekommen ist, schlägt bspw. eine .308 Win mit rund 3 ¤ pro Geschoss zu Buche und eine .50 BMG kommt schon auf ungefähr 12 ¤.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  15. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: SanderK 20.04.19 - 15:47

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kosten für die "Anschüsse" hängen sehr stark vom gewählten Kaliber ab.
    > Während eine .22lr Patrone schon für rund 0,1 ¤ und eine 9 mm Luger für
    > rund 0,2 ¤ zu bekommen ist, schlägt bspw. eine .308 Win mit rund 3 ¤ pro
    > Geschoss zu Buche und eine .50 BMG kommt schon auf ungefähr 12 ¤.
    +1

  16. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: Tuxraxer007 21.04.19 - 06:54

    grumbazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NEINNEINNEIN!!!! Wir müssen immer alles perfekt machen. Solange nicht alle
    > Autos als Stromer gleichzeit an Schnellladern nuckeln können brauchen wir
    > damit erst gar nicht anfangen!! ...
    Das Stromnetz in DE ist in der Tat ein Problem, weil es jahrelang vernachlässigt wurde ( genau wie der Strasenbau usw. auch ).
    Schaut nach Norwegen, die haben es längst verstanden - intelliegentes Lademanagement heißt das Zauberwort.
    Da werden Tiefgaragen nur für E-autos gebaut mit Ladesäulen an jedem Stellplatz und die Auto in Gruppen zu 100%, 80%, 60% ... geladen, ohne Probleme, wenn das eine Auto vollgeladen ist, werden die anderen voll geladen.

    Tesla übernimmt übrigens die Kosten für Ladesäulen, wenn der Kunde als Grosskunde eingestuft wirde, da kann bereits eine kleine Firma sein, die mehere Tesla's als Firmenfahrzeugt nutzt, was nach neusten Gesetzt im Leasing sogar interessant ist.

  17. Re: Und dann noch die Kosten der Anschüsse

    Autor: SanderK 21.04.19 - 11:02

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > grumbazor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > NEINNEINNEIN!!!! Wir müssen immer alles perfekt machen. Solange nicht
    > alle
    > > Autos als Stromer gleichzeit an Schnellladern nuckeln können brauchen
    > wir
    > > damit erst gar nicht anfangen!! ...
    > Das Stromnetz in DE ist in der Tat ein Problem, weil es jahrelang
    > vernachlässigt wurde ( genau wie der Strasenbau usw. auch ).
    > Schaut nach Norwegen, die haben es längst verstanden - intelliegentes
    > Lademanagement heißt das Zauberwort.
    > Da werden Tiefgaragen nur für E-autos gebaut mit Ladesäulen an jedem
    > Stellplatz und die Auto in Gruppen zu 100%, 80%, 60% ... geladen, ohne
    > Probleme, wenn das eine Auto vollgeladen ist, werden die anderen voll
    > geladen.
    >
    > Tesla übernimmt übrigens die Kosten für Ladesäulen, wenn der Kunde als
    > Grosskunde eingestuft wirde, da kann bereits eine kleine Firma sein, die
    > mehere Tesla's als Firmenfahrzeugt nutzt, was nach neusten Gesetzt im
    > Leasing sogar interessant ist.
    Gut das Großkunden einen Vorteil haben! Löblich! Bringt mir nix ;-)

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