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Es geht vielleicht gar nicht um die Elektrolyse

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  1. Es geht vielleicht gar nicht um die Elektrolyse

    Autor: Ach 13.01.18 - 04:48

    Immerhin halten Unternehmen aus dem Ölgeschäft einen beträchtlichen Teil der Aktien an den Autokonzernen. Ist die Mobilität erst mal maßgeblich auf Batterie-elektrisch umgestellt, bleiben jene auf einem immensen Haufen unverbrannten Kohlenstoffs sitzen. Wasserstoff kann man aber auch aus Erdgas gewinnen, und das könnte mit ein Grund sein. Dass die alten Konzernlenker ihren Gläubigern aus der Ölbranche eine Geschäftsperspektive bieten wollen.

    Während die Betreiber von Elektrolyseanlagen dann täglich um ihr wirtschaftliches Überleben kämpften, würde der Markt aus dem Nichts mit billigen Wasserstoff aus der Dampfreformation überschwemmt. Die alten Platzhirsche hätten die Zügel wieder in der Hand, während sie irgendwas von Clean Dampfreformation erklären würden, bei der man das bei der Reformation frei werdende CO2 captchern und unter die Erde saven wollte, woran man forsche und schon große Fortschritte gemacht hätte, etc, etc., year.

  2. Re: Es geht vielleicht gar nicht um die Elektrolyse

    Autor: Workoft 13.01.18 - 07:54

    Auch Elektrolyse-Wasserstoff kann man auf ähnliche Weise Vertreiben wie Öl. Aber bei Strom kann man gar nichts machen, der Markt ist schon da und wird von Anderen regiert.

  3. Re: Es geht vielleicht gar nicht um die Elektrolyse

    Autor: Ach 13.01.18 - 09:22

    Vielleicht, ich beziehe mich aber auf Länder wie Katar oder Saudi-Arabien, oder auf Konzerne aus diesen Ländern, die zusammengenommen einen Anteil von ca. 30% von Mercedes und auch von VW halten. Auf die nun beginnende Elektrifizierung werden sie, nachvollziehbarer Weise, ein nervöses Auge richten, wo damit doch ihre Märkte dahin zu schmelzen drohen. Wie bisher ihre Rohstoff weiter fördern und verkaufen zu können, ist für sie die beste Option, und sicherlich günstiger als das Experiment einer Wasserstoff-Elektrolyse Fabrikation zu starten.

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