1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektroauto: Autopilot von Tesla S…

Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: Anonymer Nutzer 05.07.16 - 08:56

    ...ist das nicht viel stressiger das auto machen zu lassen aber jederzeit bereit sein zu müssen einzugreifen als gleich selbst zu fahren?

    Ich fahre völlig entspannt. Aber wenn ich nur aufpassen soll das das auto immer das macht was es soll ohne aber tatsächlich etwas zu tun würde ich irgendwann die kriese bekommen.

  2. Re: Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: Emulex 05.07.16 - 09:01

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...ist das nicht viel stressiger das auto machen zu lassen aber jederzeit
    > bereit sein zu müssen einzugreifen als gleich selbst zu fahren?
    >

    Erstens das.

    > Ich fahre völlig entspannt. Aber wenn ich nur aufpassen soll das das auto
    > immer das macht was es soll ohne aber tatsächlich etwas zu tun würde ich
    > irgendwann die kriese bekommen.

    Und zweitens ist das Überwachen so einfach garnicht möglich.
    Schau dir mal dieses Video an:
    https://www.youtube.com/watch?v=MrwxEX8qOxA

    Wie soll ich denn einen derart spontanen Spurwechsel in den Gegenverkehr jederzeit rechtzeitig erkennen?
    Wie soll ich erkennen ob der Tesla nun von der Autobahn abfährt, oder im letzten Moment entscheidet in die Leitplanke weiter zu fahren?

    Es ist nicht möglich und es ist lebensgefährlich.
    Deshalb würde ich derart unseriös umgesetzten Systemen auch niemals mein Leben anvertrauen.

  3. Re: Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: serra.avatar 05.07.16 - 09:53

    du musst das ja auch nicht! Nur hätte jeder Wissentschaftler so gedacht wären wir noch heute in der Steinzeit! Makaber aber leider real: Wissenschaft / Fortschritt bedeutet auch Opfer!

  4. Re: Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: Trollversteher 05.07.16 - 10:03

    >du musst das ja auch nicht! Nur hätte jeder Wissentschaftler so gedacht wären wir noch heute in der Steinzeit! Makaber aber leider real: Wissenschaft / Fortschritt bedeutet auch Opfer!

    Unsinn. Eben weil wir nicht mehr in der Steinzeit leben, kann man mit ordentlichem QA und ausgiebigem Testing das Risiko von Opfern drastisch reduzieren. Eine Betaversion einer neuen und kaum praxiserprobten Technologie, die ein hohes potentielles Risiko für Menschenleben darstellt, hat ganz einfach nichts in einem Massenmarktprodukt zu suchen. Wenn auf öffentlichen Strassen getestet werden muss, weil man eben nicht alles auf Teststrecken testen kann, dann bitte in eindeutig gekennzeichneten Fahrzeugen mit professionellen Testfahrern am Steuer, die darauf trainiert sind, rechtzeitig einzugreifen wenn die KI Mist baut und auf eine gefährliche Situation zusteuert.

  5. Re: Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: 0mega 05.07.16 - 10:28

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >du musst das ja auch nicht! Nur hätte jeder Wissentschaftler so gedacht
    > wären wir noch heute in der Steinzeit! Makaber aber leider real:
    > Wissenschaft / Fortschritt bedeutet auch Opfer!
    >
    > Unsinn. Eben weil wir nicht mehr in der Steinzeit leben, kann man mit
    > ordentlichem QA und ausgiebigem Testing das Risiko von Opfern drastisch
    > reduzieren. Eine Betaversion einer neuen und kaum praxiserprobten
    > Technologie, die ein hohes potentielles Risiko für Menschenleben darstellt,
    > hat ganz einfach nichts in einem Massenmarktprodukt zu suchen. Wenn auf
    > öffentlichen Strassen getestet werden muss, weil man eben nicht alles auf
    > Teststrecken testen kann, dann bitte in eindeutig gekennzeichneten
    > Fahrzeugen mit professionellen Testfahrern am Steuer, die darauf trainiert
    > sind, rechtzeitig einzugreifen wenn die KI Mist baut und auf eine
    > gefährliche Situation zusteuert.

    Wie man an der Statistik sieht sind die Teslas jetzt schon sicherer als alle anderen Autos. Deine Argumente fallen zusammen wie ein Kartenhaus.

  6. Re: Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: Brainfreeze 05.07.16 - 10:38

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >du musst das ja auch nicht! Nur hätte jeder Wissentschaftler so gedacht
    > > wären wir noch heute in der Steinzeit! Makaber aber leider real:
    > > Wissenschaft / Fortschritt bedeutet auch Opfer!
    > >
    > > Unsinn. Eben weil wir nicht mehr in der Steinzeit leben, kann man mit
    > > ordentlichem QA und ausgiebigem Testing das Risiko von Opfern drastisch
    > > reduzieren. Eine Betaversion einer neuen und kaum praxiserprobten
    > > Technologie, die ein hohes potentielles Risiko für Menschenleben
    > darstellt,
    > > hat ganz einfach nichts in einem Massenmarktprodukt zu suchen. Wenn auf
    > > öffentlichen Strassen getestet werden muss, weil man eben nicht alles
    > auf
    > > Teststrecken testen kann, dann bitte in eindeutig gekennzeichneten
    > > Fahrzeugen mit professionellen Testfahrern am Steuer, die darauf
    > trainiert
    > > sind, rechtzeitig einzugreifen wenn die KI Mist baut und auf eine
    > > gefährliche Situation zusteuert.
    >
    > Wie man an der Statistik sieht sind die Teslas jetzt schon sicherer als
    > alle anderen Autos. Deine Argumente fallen zusammen wie ein Kartenhaus.

    An welcher Statistik?
    Meinst Du die 200 Mio Kilometer-Leistung bis zum ersten Toten, die Tesla erwähnt?
    https://forum.golem.de/kommentare/automobil/autonomes-fahren-teslas-autopilot-war-an-toedlichem-unfall-beteiligt/der-fehler-des-autopiloten-hat-nicht-zum-unfall-gefuehrt.../101998,4534282,4535126,read.html#msg-4535126

  7. Re: Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: gadthrawn 05.07.16 - 10:51

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie man an der Statistik sieht sind die Teslas jetzt schon sicherer als
    > alle anderen Autos. Deine Argumente fallen zusammen wie ein Kartenhaus.


    Welche?

    Statistik google car: 690.000 km ohne Unfalltote mit autonomen Fahren.

    Gleichzeitig: alle 2001 km war ein Eingreifen des Fahrers nötig.

    Und mehrere tausend Mal hat nach google ein Fahrer zusätzlich eingegriffen (also rein praktisch hat das System nicht mal 350 km am Stück ohne Eingriff geschafft)

    Tesla schreibt nur eine Kilometerzahl - aber nicht wie oft ein Fahrer eingegriffen hat - und rechnet Testkm dazu.

    Nebenbei lustig zu QA - google wollte ihre Fahrzeuge zuerst nur im Simulator testen... da hatten selbst US Zulassungsbehörden was dagegen...

    Dann um dir noch mal was zum Überlegen zu geben: Teslas fahren bisher nicht im Stadtverkehr, das Unternehmen hat aber die Unfallzahlen die in den USA in Städten häufiger sind mit in ihre Statistik genommen..

    Daher - glaube keine Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

  8. Re: Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: Trollversteher 05.07.16 - 10:52

    >Wie man an der Statistik sieht sind die Teslas jetzt schon sicherer als alle anderen Autos. Deine Argumente fallen zusammen wie ein Kartenhaus.

    Nein, sind sie nicht im Geringsten. Denn zum einen sind die Teslas mit der aktuellen "Autopiloten"-Funktion erst viel zu kurz auf dem Markt, um statistisch relevante Daten erheben zu können und zweitens wurden aus der Statistik sämtliche Fälle herausgenommen, in denen der Fahrer manuell eingreifen und einen amoklaufenden Autopiloten davon abhalten musste, ihn in den sicheren Tod zu schicken. Das alles macht sich gut auf in der Tesla-PR, hat aber nichts mit der Realität zu tun.

  9. Re: Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: grumbazor 05.07.16 - 10:55

    Nein, ist es nicht. Es ist viel entspannter. Tempomat/Limiter, ich muss nur einmal kurz auf den Tacho schauen, wenn sich das Tempolimit ändert, danach kann ich wieder auf die Straße schauen.
    Abstandstempomat: Ich kann den Fuß schwebend über den Bremse halten oder leicht drauf, muss aber nicht dauernd selbst an den Pedalen rumfummeln um den Abstand zu halten oder zu überholen, nur wenn die Fuhre nicht rechtzeitig bremst muss ich eingreifen (was mir bisher nur einmal in einem Volvo passierte, im BMW noch nie)

    Spurhalteassi: Sehr praktisch wenn man schon müde ist oder durch irgendwelchen scheiss abgelenkt ist. (Kinder, Radio, Navi, heiße Schnitte/Kerl am Fahrbahnrand)

    Natürlich ersetzen die Systeme keine Fahrer, aber, wie ich finde, entlasten sie ganz enorm und bringen auch einen nicht unwesentlichen Sicherheitsgewinn. Vor allem die ersten beiden möchte ich nicht mehr missen. Allerdings finde ich es äußerst fahrlässig sie als Autopiloten zu bezeichnen. Das sind Assistenzsysteme, mehr nicht. Und man sollte keinesfalls anfangen wegen ihnen nun während der Fahrt am Handy rumzufummeln oder gar Filme zu schauen.

  10. Re: Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: Ratanka 05.07.16 - 12:47

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...ist das nicht viel stressiger das auto machen zu lassen aber jederzeit
    > bereit sein zu müssen einzugreifen als gleich selbst zu fahren?
    >
    > Ich fahre völlig entspannt. Aber wenn ich nur aufpassen soll das das auto
    > immer das macht was es soll ohne aber tatsächlich etwas zu tun würde ich
    > irgendwann die kriese bekommen.

    nein nicht mal im ansatz ...
    man hat die hände am steuer (realstisch gesehen neben dem steuer) und passt auf NICHT IN EINEN RIESEN LKW ZU KRACHEN ...

  11. Re: Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: Ratanka 05.07.16 - 12:48

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...ist das nicht viel stressiger das auto machen zu lassen aber jederzeit
    > bereit sein zu müssen einzugreifen als gleich selbst zu fahren?
    >
    > Ich fahre völlig entspannt. Aber wenn ich nur aufpassen soll das das auto
    > immer das macht was es soll ohne aber tatsächlich etwas zu tun würde ich
    > irgendwann die kriese bekommen.



    das auto macht nicht einfach etwas das es net soll, das problem war ja eher ein kreuzender lkw und sowas sieht man halt

  12. Re: Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: chefin 05.07.16 - 13:56

    grumbazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, ist es nicht. Es ist viel entspannter. Tempomat/Limiter, ich muss nur
    > einmal kurz auf den Tacho schauen, wenn sich das Tempolimit ändert, danach
    > kann ich wieder auf die Straße schauen.
    > Abstandstempomat: Ich kann den Fuß schwebend über den Bremse halten oder
    > leicht drauf, muss aber nicht dauernd selbst an den Pedalen rumfummeln um
    > den Abstand zu halten oder zu überholen, nur wenn die Fuhre nicht
    > rechtzeitig bremst muss ich eingreifen (was mir bisher nur einmal in einem
    > Volvo passierte, im BMW noch nie)
    >
    > Spurhalteassi: Sehr praktisch wenn man schon müde ist oder durch
    > irgendwelchen scheiss abgelenkt ist. (Kinder, Radio, Navi, heiße
    > Schnitte/Kerl am Fahrbahnrand)
    >
    > Natürlich ersetzen die Systeme keine Fahrer, aber, wie ich finde, entlasten
    > sie ganz enorm und bringen auch einen nicht unwesentlichen
    > Sicherheitsgewinn. Vor allem die ersten beiden möchte ich nicht mehr
    > missen. Allerdings finde ich es äußerst fahrlässig sie als Autopiloten zu
    > bezeichnen. Das sind Assistenzsysteme, mehr nicht. Und man sollte
    > keinesfalls anfangen wegen ihnen nun während der Fahrt am Handy
    > rumzufummeln oder gar Filme zu schauen.

    Je mehr Assistenten du aktivierst, desdo weniger hast du zu tun und bekommst Langeweile. Aus Langeweile wird man dann aber sich nicht mehr auf die Strasse konzentrieren und ist im gefahrenfallviel zu langsam in der Reaktion.

    Ich bin viele Jahre Beruflich unterwegs gewesen. Wenn man 600km fahren muss kann man das auf 2 Arten machen. Langsam, entspannt, alle 2 Std Pause...den die ist nach 2 Std nötig, dann ist der Körper ausgepowert.

    Oder man lässt es laufen, muss permanent aufpassen, jede Sekunde das Risiko neu bewerten und die Geschwindigkeit dran anpassen. Nicht Rasen, aber dort wo man es einschätzen kann auch mal laufen lassen. Nach 20-30 Minuten steigt der Adrenalinpegel und man bleibt auch 4-5 Std Leistungsfähig. Nach dem Aussteigen ist man dann allerdings Platt wie ne Flunder. Nur in 5 Std komme ich so auch 600km weit mit Schnitt 120. Während ich entspannt nur auf Schnitt 100 komme, jedoch viel früher Pause machen muss.

    es ist das selbe Phänomen weswegen Triathlonethen durchhalten. Weswegen Auch Rallyfahrer stundenlang fahren können. Und es ist etwas, das man trainieren muss. Aber nicht indem man entspannt fährt.

    Folglich führt dieses halbe autonome Fahren langfristig zu mehr Problemen. Weil die Fahrer immer weniger aufmerksamkeit haben, je länger das Auto ordentlich fährt. Was passiert zb wenn jemand weisse Striche auf die Strasse malt, die abweichend von der eigentlichen Fahrspur sind. Kein Mensch würde diesen Strichen folgen, das Auto schon. Und das Auto würde sogar jedesmal drauf reinfallen, weil es garnicht anders kann als den Strichen folgen. Es kann die Strasse nicht erkennen, sondern nur die Striche.

    Sollte das autonome Fahren mal aus dem beta raus sein und funktionieren, wie man es heute erwarten kann, wenn man Elektronik kauft, dann reden wir nochmal drüber. Bis dahin sollen die das im Labor ausreifen lassen. Man kann ja alles simulieren, ist ja nicht so, das man keine Erfahrungswerte hat. Sollte aber weiterhin betaware auf die Strasse kommen und derart idiotische Anweisungen zur Handhabung, werde ich aktiv mit Weisser und Schwarzer Farbe dagegen vor gehen. Die Kisten fahren dann schneller die Böschung runter als der Fahrer scheisse rufen kann.

  13. Re: Das System muss weiterhin vom Fahrer überwacht werden

    Autor: Anonymer Nutzer 05.07.16 - 14:04

    Ratanka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...ist das nicht viel stressiger das auto machen zu lassen aber
    > jederzeit
    > > bereit sein zu müssen einzugreifen als gleich selbst zu fahren?
    > >
    > > Ich fahre völlig entspannt. Aber wenn ich nur aufpassen soll das das
    > auto
    > > immer das macht was es soll ohne aber tatsächlich etwas zu tun würde ich
    > > irgendwann die kriese bekommen.
    >
    > nein nicht mal im ansatz ...
    > man hat die hände am steuer (realstisch gesehen neben dem steuer) und passt
    > auf NICHT IN EINEN RIESEN LKW ZU KRACHEN ...

    Aha. Also lautet der hinweis von tesla vor der Nutzung das ich auf kreuzende lkw achten soll? Oder steht da doch eher das ich jederzeit umgehend die kontrolle übernehmen können soll?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. pro-beam GmbH & Co. KGaA, Gilching
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  3. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Zwickau, Dresden
  4. ZEABORN Ship Management GmbH & Cie. KG, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Mobile-Games-Auslese: Märchen-Diablo für Mobile-Geräte
Mobile-Games-Auslese
Märchen-Diablo für Mobile-Geräte

"Einarmiger Schmied" als Klasse? Diablo bietet das nicht - das wunderschöne Yaga schon. Auch sonst finden sich in der neuen Mobile-Games-Auslese viele spannende und originelle Perlen.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
  2. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  3. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

  1. Berlin: Der Telefónica-Standort, den der Taxifahrer nicht kennt
    Berlin
    Der Telefónica-Standort, den der Taxifahrer nicht kennt

    An einem geheimen Standort im Süden Berlins hat Telefónica Deutschland alles auf einen neuen technischen Stand gebracht: Energieversorgung, Klimatechnik, Sicherheits- und Brandschutz. Der zentrale Standort gehört zum Kernnetz des Konzerns.

  2. Horror: Capcom stellt neue Version von Resident Evil 3 vor
    Horror
    Capcom stellt neue Version von Resident Evil 3 vor

    Rund 20 Jahre nach der Erstveröffentlichung will Capcom ein Remake von Resident Evil 3 veröffentlichen und Jill Valentine erneut nach Raccoon City schicken. Zusätzlich zur Kampagne ist ein ungewöhnlicher Multiplayermodus geplant.

  3. Antivirus: McAfee hat Interesse an Kauf von Norton/Symantec
    Antivirus
    McAfee hat Interesse an Kauf von Norton/Symantec

    Intels McAfee interessiert sich für den Privatkundenbereich von Symantec, der nun Nortonlifelock heisst. Es könnte eine der aktuell größten Übernahmen der IT-Branche werden.


  1. 17:40

  2. 16:51

  3. 16:15

  4. 16:01

  5. 15:33

  6. 14:40

  7. 12:38

  8. 12:04