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Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

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  1. Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Chatlog 05.07.16 - 09:12

    Der Audi A8 fuhr bei einer Sichtweite von unter 100m mit geschaetzten 220km/h die A27 entlang als er auf ein Stauende traf.
    Das Fahrzeug schlug mit nahezu unverminderter Geschwindigkeit in den AUflieger des LKW ein. Das Wrack wurde unter den Achsen und der Ladeflaeche des LKW eingeklemmt, der Fahrer war auf der Stelle tot.

    Dies wirft Fragen auf, ob Audis wirklich 220km/h schnell fahren sollten oder ob sie automatisch auf 25km/h begrenzt werden sollten, sobald die Scheinwerfer eingeschaltet sind.

    /Sarkasmus
    Dumme Menschen toeten andere Menschen jeden Tag mit Hilfe von Kraftfahrzeugen. EIN Mensch ist in einem Tesla wegen eigener Bloedheit ums Leben gekommen. EINER. Weltweit sind mehr Menschen in Audis, BMWs, Merdedessen und Fiats ums Leben gekommen waehrend ich das hier tippe. EINER. Die gesamte Diskussion ist schon sehr forciert und der Fehler beim System gesucht, das vom Fahrer verlangt die Haende am Steuer und die Augen auf dem Verkehr zu haben um die Situation zu ueberwachen. Hat er nicht und waere in jedem anderen Auto mit normalem Tempomat deutlich freuher verreckt.

  2. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Trollversteher 05.07.16 - 09:20

    Und der Tesla S hat eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h, es handelt sich hier also nicht um eine andere Bedrohung, sondern um eine zusätzliche Bedrohung. Und ein Assistenmzsystem im Betastadium hat imho nichts im öffentlichen Strassenverkehr zu suchen, da die meisten Fahrer es gewohnt sind, dass die Assistenzsysteme in einem Auto ausgereift und ausgiebig getestet sind, und sich in der Regle darauf verlassen können - da kann Tesla hundert mal betonen, dass der "Autopilot" noch nicht ausgereift ist und man gefälligst die Hände am Steuer lassen und aufmerksam bleiben soll - es wird immer wieder Trottel geben, die keine Ahnung haben was "Beta" bedeutet und damit aktiv den Strassenverkehr zusätzlich gefährden.

  3. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Palerider 05.07.16 - 09:29

    Das hier ist aber kein Forum der Autobild sondern 'IT-News'.

    Stell Dir vor hier stehen auf einmal alle Nachrichten von Autounfällen wegen überhöhter Geschwindigkeit - was meinst Du wie viele Sekunden es dauern würde bis einer 'IT-News für Profis?' drunter schreibt?

  4. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Poison Nuke 05.07.16 - 09:44

    Chatlog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Audi A8 fuhr bei einer Sichtweite von unter 100m mit geschaetzten
    > 220km/h die A27 entlang als er auf ein Stauende traf.
    > Das Fahrzeug schlug mit nahezu unverminderter Geschwindigkeit in den
    > AUflieger des LKW ein. Das Wrack wurde unter den Achsen und der Ladeflaeche
    > des LKW eingeklemmt, der Fahrer war auf der Stelle tot.


    du kannst den Tempomat mit Abstandsautomatik auf 250km/h einstellen bei Audi. Zumindest bei A6 kann ich das. Ich denke schon das das zumindest wirklich zuviel ist, auch wenn dein Post gar nicht darauf gezielt hat.
    Aber ich wette bei 250kmh wird auch der Audi bei einem Stauende durchaus ein Problem bekommen, vorallem wenn es hinter einer Kurve liegt. Ausprobiert hab ich es noch nie, ist mir einfach zu unangenehm mit den ganzen Assistenten zu fahren.

  5. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Anonymer Nutzer 05.07.16 - 09:49

    Chatlog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dumme Menschen toeten andere Menschen jeden Tag mit Hilfe von
    > Kraftfahrzeugen. EIN Mensch ist in einem Tesla wegen eigener Bloedheit ums
    > Leben gekommen. EINER. Weltweit sind mehr Menschen in Audis, BMWs,
    > Merdedessen und Fiats ums Leben gekommen waehrend ich das hier tippe.
    > EINER. Die gesamte Diskussion ist schon sehr forciert und der Fehler beim
    > System gesucht, das vom Fahrer verlangt die Haende am Steuer und die Augen
    > auf dem Verkehr zu haben um die Situation zu ueberwachen. Hat er nicht und
    > waere in jedem anderen Auto mit normalem Tempomat deutlich freuher
    > verreckt.

    Es wirft aber die Frage auf, warum man damit werben darf. Warum man autonomes fahren verspricht, wenn es dennoch nie Autonom sondern stetig überwacht ist. Diese Klauseln sind halt wie so vieles einfach eine Frage der Haftung.

    Nebenbei hat das System von Tesla wieder bewiesen das es völlig unzureichend für das autonome Fahren ist. Nicht umsonst verbaut die Konkurrenz deutlich mehr Sensoren. Ich sehe auch einen eklatanten Unterschied, ob ein Google Testfahrzeug einen Unfall bei einem professionell geführten Test hat oder ob ein fertiges Kundenfahrzeug eklatante Mängel aufweist. Das übersehen eines riesigen LKWs ist für mich definitiv ein eklatanter Mängel.

  6. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Andi K. 05.07.16 - 10:00

    Wer 250 auf der Autobahn fährt, sollte eigentlich schon wissen was er tut. Egal mit oder ohne Autopilot..

    Sorry, aber der Beitrag läuft nur mit 30 fps.

  7. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Brainfreeze 05.07.16 - 10:06

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wirft aber die Frage auf, warum man damit werben darf. Warum man
    > autonomes fahren verspricht, wenn es dennoch nie Autonom sondern stetig
    > überwacht ist. Diese Klauseln sind halt wie so vieles einfach eine Frage
    > der Haftung.
    Wo genau hat denn Tesla autonomes fahren versprochen? Sie reden zwar von einem Autopiloten, aber das ist nicht gleich "autonomes Fahren".

    > Nebenbei hat das System von Tesla wieder bewiesen das es völlig
    > unzureichend für das autonome Fahren ist. Nicht umsonst verbaut die
    > Konkurrenz deutlich mehr Sensoren. Ich sehe auch einen eklatanten
    > Unterschied, ob ein Google Testfahrzeug einen Unfall bei einem
    > professionell geführten Test hat oder ob ein fertiges Kundenfahrzeug
    > eklatante Mängel aufweist. Das übersehen eines riesigen LKWs ist für mich
    > definitiv ein autonomes fahren.

    Das Übersehen des LKW empfinde ich auch als eklatanten Mangel. Auch die anderen Berichte hier auf Golem über Unfälle mit Teslas zeigen für mich, dass die Sensoren noch deutlich verbessert werden müssen.

  8. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: 0mega 05.07.16 - 10:23

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nixidee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es wirft aber die Frage auf, warum man damit werben darf. Warum man
    > > autonomes fahren verspricht, wenn es dennoch nie Autonom sondern stetig
    > > überwacht ist. Diese Klauseln sind halt wie so vieles einfach eine Frage
    > > der Haftung.
    > Wo genau hat denn Tesla autonomes fahren versprochen? Sie reden zwar von
    > einem Autopiloten, aber das ist nicht gleich "autonomes Fahren".
    >
    > > Nebenbei hat das System von Tesla wieder bewiesen das es völlig
    > > unzureichend für das autonome Fahren ist. Nicht umsonst verbaut die
    > > Konkurrenz deutlich mehr Sensoren. Ich sehe auch einen eklatanten
    > > Unterschied, ob ein Google Testfahrzeug einen Unfall bei einem
    > > professionell geführten Test hat oder ob ein fertiges Kundenfahrzeug
    > > eklatante Mängel aufweist. Das übersehen eines riesigen LKWs ist für
    > mich
    > > definitiv ein autonomes fahren.
    >
    > Das Übersehen des LKW empfinde ich auch als eklatanten Mangel. Auch die
    > anderen Berichte hier auf Golem über Unfälle mit Teslas zeigen für mich,
    > dass die Sensoren noch deutlich verbessert werden müssen.

    Und wenn die Lkws in den USA jetzt noch einen Unterfahr-Schutzbügel hatten so wie auf der restlichen Welt längst vorgeschrieben...

  9. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Brainfreeze 05.07.16 - 10:35

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das Übersehen des LKW empfinde ich auch als eklatanten Mangel. Auch die
    > > anderen Berichte hier auf Golem über Unfälle mit Teslas zeigen für mich,
    > > dass die Sensoren noch deutlich verbessert werden müssen.
    >
    > Und wenn die Lkws in den USA jetzt noch einen Unterfahr-Schutzbügel hatten
    > so wie auf der restlichen Welt längst vorgeschrieben...

    Aber anscheinend ist der in den USA nicht vorgeschrieben und das bedeutet dann für die Autohersteller, dass sie ihre im Auto verbauten Sensoren darauf vorbereiten müssen.

  10. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: gadthrawn 05.07.16 - 10:46

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn die Lkws in den USA jetzt noch einen Unterfahr-Schutzbügel hatten
    > so wie auf der restlichen Welt längst vorgeschrieben...

    Würde das gar nichts an dem Unfallausgang ändern.

    Und sorry - wir haben Produkte nach Saudi-Arabien verkauft - Sicherheit? Menschenleben kosten weniger.

  11. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Anonymer Nutzer 05.07.16 - 10:46

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo genau hat denn Tesla autonomes fahren versprochen? Sie reden zwar von
    > einem Autopiloten, aber das ist nicht gleich "autonomes Fahren".

    Also zumindest in den USA, dem Heimatland, definiert man das durchaus in verschiedenen Stufen:

    http://www.techrepublic.com/article/autonomous-driving-levels-0-to-5-understanding-the-differences/

    Und Tesla hat ja einiges versprochen. Inkl. der Kollisionsvermeidung. Die Summonfunktion dürfte man zu dem durchaus als Vollautonom bezeichnen auch wenn du mit deinem Handy den Notstopp betätigen kannst.

    > Das Übersehen des LKW empfinde ich auch als eklatanten Mangel. Auch die
    > anderen Berichte hier auf Golem über Unfälle mit Teslas zeigen für mich,
    > dass die Sensoren noch deutlich verbessert werden müssen.
    Da bin ich voll bei dir. Andere Hersteller setzen nicht umsonst auf deutlich mehr Sensoren. Der Tesla soll den LKW wohl für ein Verkehrsschild gehalten haben.

  12. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: plaGGy 05.07.16 - 10:52

    Der Fakt das es als Autopilot bezeichnet wird, ist schon der erste Fehler von Tesla... aber eben auch eine Auswirkung des in den USA so beliebten Über-Marketings...

    Hauptsache glänzende Namen, egal ob man damit Eigenschaften darstellt die de facto nicht vorhanden sind.

    Es impliziert eben, dass die Kiste alleine fahren kann.

    Und das in den USA eben die Bedingungen idR nicht so geschaffen warden, dass Menschenleben geschützt warden sondern dass Unternehmen davon profitieren sollte bekannt sein. Ist ja in nicht sehr viel geringerem Maße auch bei uns langsam Einzug am Halten.

  13. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Brainfreeze 05.07.16 - 10:59

    plaGGy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Fakt das es als Autopilot bezeichnet wird, ist schon der erste Fehler
    > von Tesla... aber eben auch eine Auswirkung des in den USA so beliebten
    > Über-Marketings...
    >
    > Hauptsache glänzende Namen, egal ob man damit Eigenschaften darstellt die
    > de facto nicht vorhanden sind.
    >
    > Es impliziert eben, dass die Kiste alleine fahren kann.
    Der Wagen kann zwar selber fahren, aber eben nicht autonom. Das ist der Unterschied.

    > Und das in den USA eben die Bedingungen idR nicht so geschaffen warden,
    > dass Menschenleben geschützt warden sondern dass Unternehmen davon
    > profitieren sollte bekannt sein. Ist ja in nicht sehr viel geringerem Maße
    > auch bei uns langsam Einzug am Halten.

  14. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: 0mega42 05.07.16 - 11:00

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 0mega schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wenn die Lkws in den USA jetzt noch einen Unterfahr-Schutzbügel
    > hatten
    > > so wie auf der restlichen Welt längst vorgeschrieben...
    >
    > Würde das gar nichts an dem Unfallausgang ändern.
    >
    > Und sorry - wir haben Produkte nach Saudi-Arabien verkauft - Sicherheit?
    > Menschenleben kosten weniger.

    Doch, mit diesem Bügel hätte das Radar den LKW erkannt.

  15. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Berner Rösti 05.07.16 - 11:14

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es impliziert eben, dass die Kiste alleine fahren kann.
    > Der Wagen kann zwar selber fahren, aber eben nicht autonom. Das ist der
    > Unterschied.

    Ich sag es mal so: Überall war zu lesen, dass der Tesla "über Nacht" per Software-Update zu einem selbstfahrenden Auto wird.

    https://www.google.de/search?q=tesla+announces+self+driving&espv=2&biw=1374&bih=896&source=lnt&tbs=cdr%3A1%2Ccd_min%3A01.09.2015%2Ccd_max%3A30.11.2015&tbm=#q=tesla+announces+self+driving&tbs=cdr:1,cd_min:01.09.2015,cd_max:30.11.2015&start=10

    Das ist nun einmal die Folge davon, wenn man die Klappe so weit aufreißt. Es hat einen guten Grund, warum sich die anderen Hersteller sehr bedeckt halten.

  16. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Anonymer Nutzer 05.07.16 - 11:30

    0mega42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, mit diesem Bügel hätte das Radar den LKW erkannt.

    Ui ein Teslaingenieur. Also halten wir fest, die Räder am Verkehrsschild haben das Radar nicht irritiert aber eine weitere Strebe (bestenfalls, gibt das ja auch integriert) hätte den Unfall verhindert?

  17. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Jolla 05.07.16 - 12:00

    Das Problem ist, dass hier eine Funktion impliziert wird, die es a) nicht gibt und b) nicht geben dürfte: Ein Autopilot.

    zu a) Es ist sind Assistenzen, die fälschlicherweise als Autopilot betitelt werden
    zu b) Ein Autopilot würde im öffentlichen Raum zur Zeit nicht fehlerfrei funktionieren.

  18. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Brainfreeze 05.07.16 - 12:08

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brainfreeze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Es impliziert eben, dass die Kiste alleine fahren kann.
    > > Der Wagen kann zwar selber fahren, aber eben nicht autonom. Das ist der
    > > Unterschied.
    >
    > Ich sag es mal so: Überall war zu lesen, dass der Tesla "über Nacht" per
    > Software-Update zu einem selbstfahrenden Auto wird.

    Selbstfahrend ist der Tesla ja auch, nur nicht autonom.
    Und die Sensoren bzw. deren Auswertungen sind noch mehr als dürftig.

    > www.google.de#q=tesla+announces+self+driving&tbs=cdr:1,cd_min:01.09.2015,cd
    > _max:30.11.2015&start=10
    >
    > Das ist nun einmal die Folge davon, wenn man die Klappe so weit aufreißt.
    > Es hat einen guten Grund, warum sich die anderen Hersteller sehr bedeckt
    > halten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.07.16 12:08 durch Brainfreeze.

  19. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: PiranhA 05.07.16 - 12:28

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ui ein Teslaingenieur. Also halten wir fest, die Räder am Verkehrsschild
    > haben das Radar nicht irritiert aber eine weitere Strebe (bestenfalls, gibt
    > das ja auch integriert) hätte den Unfall verhindert?

    Oh, man. Man muss kein Tesla-Ingenieur sein, um zu wissen, wie Radare funktionieren. Ein Dose mit Nägeln wird auch als nicht zu überwindendes Hindernis erkannt, obwohl das Auto da problemlos drüber fahren könnte. Metall hat eben ein ganz anderes Echo als zB Holz oder Plastik. Dadurch erscheint die Dose sehr viel größer. Das Radar kann auch keine Räder erkennen. Das kann auch nicht sagen, der Gegenstand ist 1,10m oder 2,50m hoch. Daher werden autonome Autos derzeit auch mit einem Lidar und hochauflösenden Stereo-Kameras ausgestattet. Erst durch Abgleich der unterschiedlichen Sensoren kann man überhaupt eine halbwegs qualifizierte Aussage über sowas treffen.

  20. Re: Nach toedlichem Unfall, geht Audi zu weit?

    Autor: Berner Rösti 05.07.16 - 12:59

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Brainfreeze schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > > Es impliziert eben, dass die Kiste alleine fahren kann.
    > > > Der Wagen kann zwar selber fahren, aber eben nicht autonom. Das ist
    > der
    > > > Unterschied.
    > >
    > > Ich sag es mal so: Überall war zu lesen, dass der Tesla "über Nacht" per
    > > Software-Update zu einem selbstfahrenden Auto wird.
    >
    > Selbstfahrend ist der Tesla ja auch, nur nicht autonom.

    Die beiden Begriffe bedeuten dasselbe.

    > Und die Sensoren bzw. deren Auswertungen sind noch mehr als dürftig.

    Eben.

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