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Warum 30K für ein Elektro wenn es den Benziner für <20K gibt?

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  1. Warum 30K für ein Elektro wenn es den Benziner für <20K gibt?

    Autor: scrumdideldu 27.03.19 - 09:14

    Da kann ich für die verbleibenden 10K Benzin kaufen. Etwa 6-7000 Liter womit ich über 100.000km fahren kann. Und da ist der Strom den das Auto brauchen würde noch gar nicht gegen gerechnet. Gut man muss noch die unterschiedlichen Versicherungsprämien, Steuer, Wartungskosten bliblablupp gegenrechnen aber wenn ich dann noch die Einschränkung dagegen sehe dass so ein Elektroauto wegen der Reichweite immer nur als Zweitauto geht?

    Natürlich kann es irgendwann kommen dass man auch mit Benzinern nicht mehr in die Innenstädte fahren darf aber bis dahin ist es glaube ich noch viele Jahre hin.

  2. Re: Warum 30K für ein Elektro wenn es den Benziner für <20K gibt?

    Autor: Anonymer Nutzer 27.03.19 - 21:00

    Bei uns ist das Elektroauto der Erstwagen und der Diesel der Zweitwagen. Zumindest Noch, denn der Diesel (Euro 6) soll ebenfalls mittelfristig einem zweiten E-Auto weichen.

    Das E-Auto ist im Unterhalt deutlich günstiger, Verschleißfreier und fährt sich wesentlich komfortabler.

    Es gibt auch noch viele Leute die schwören auf die DM, analoge Musik oder Vergasermotoren. Ich akzeptiere Nostalgiker, bin aber halt ein Mensch der offen für neues ist.

  3. Re: Warum 30K für ein Elektro wenn es den Benziner für <20K gibt?

    Autor: B.I.G 28.03.19 - 03:46

    Weshalb einen Benziner um 50.000¤ wenn es welche für <20k gibt?

    Und die Antwort ist jedes mal die gleiche: weil unterschiedliche Menschen unterschiedliche Ansprüche, Bedürfnisse, Wünsche und finanzielle Möglichkeiten haben.

    Mit einem Benziner <20k ist Langstrecke der Horror, da würde ich allemal einen Diesel für 40k+ zulegen weil der für diesen Zweck ein vielfaches günstiger ist. Im Stadtverkehr hingegen sieht es genau anders herum aus.
    Das Elektroauto wieder bietet unglaublichen Fahrspass und auch Fahrkomfort. Ich kenne Pendler die haben sich es genau durchgerechnet und sich dann ein E-Auto um 40.000¤ angeschafft weil es sich nach 5 Jahren amortisiert.
    Und einige Käufer waschen sich mit der Summe das Gewissen rein.

  4. Re: Warum 30K für ein Elektro wenn es den Benziner für <20K gibt?

    Autor: pre3 28.03.19 - 07:22

    Tillamook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns ist das Elektroauto der Erstwagen und der Diesel der Zweitwagen.
    > Zumindest Noch, denn der Diesel (Euro 6) soll ebenfalls mittelfristig einem
    > zweiten E-Auto weichen.
    >
    > Das E-Auto ist im Unterhalt deutlich günstiger, Verschleißfreier und fährt
    > sich wesentlich komfortabler.
    >
    > Es gibt auch noch viele Leute die schwören auf die DM, analoge Musik oder
    > Vergasermotoren. Ich akzeptiere Nostalgiker, bin aber halt ein Mensch der
    > offen für neues ist.

    Wenn das Neue auch Verbesserungen schafft und ich weiß wo ich den E-Wagen in 5 Minuten volltanken kann dann kann ich der Aussage nur zustimmen. Weniger Verschleiß sicher, daß ist für die meisten mit normalem Nutzungsprofil aber irrelevant. Denn gerade E-Autos fahren Kurzstrecke. Dort spielt Verschleiß eine nochmals untergeordnete Rolle. Den eigentlichen Vorteil auf langen Strecken spielt ein E-Auto derzeit nicht aus.

    Warten wir auf die neuen Akkus und die hyperschnelle Ladetechnik und dann kann es losgehen. Bis dahin tut es jeder Benziner für 15-20k besser.

  5. Re: Warum 30K für ein Elektro wenn es den Benziner für <20K gibt?

    Autor: Anonymer Nutzer 28.03.19 - 08:14

    Von mir aus warte mal weiter.

    Ich bin umgestiegen und nehme die Annehmlichkeiten wie Steuerfreiheit, großzügige Garantieleistungen, kostenlose Park- und Lademöglichkeiten etc. mit.

  6. Re: Warum 30K für ein Elektro wenn es den Benziner für <20K gibt?

    Autor: pre3 28.03.19 - 10:58

    Kannst Du gern machen.
    Nur es rechnet sich leider noch nicht. Also ein teures Hobby.
    Kann man machen, muss man aber (noch) nicht.

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