1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektroauto: BMW reduziert…

Am Prototypen-Design sieht man warum

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: Doubleslash 21.10.19 - 11:01

    Dass die deutschen Hersteller das immer noch nicht kapieren: die Reichweite wird im wesentlichen durch 2 Bausteine beeinflusst: das Leergewicht und der durch die Stirnflaeche erzeugte Luftwiderstand. Das Prototype sieht aus wie ein Bauklotz mit zwei voellig ueberfluessigen BMW-Nieren die der Aerodynamik nur schaden. Die reale Reichweite duerfte nochmal deutlich unter 580 km liegen.

  2. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: DeepSpaceJourney 21.10.19 - 11:07

    Immer diese deutschen Hersteller ohne Erfahrung... Da bauen die schon mehrere Jahrzehnte Automobile und können es immer noch nicht. Zum Glück gibt es Internetforen mit ausgebildetem Fachpersonal, die sofort alle Schwachstellen erkennen, ohne das Auto überhaupt gesehen zu haben.

  3. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: Doubleslash 21.10.19 - 11:15

    Anders ist es nicht zu erklaeren, dass alle deutschen Elektrofahrzeug eine geringere Reichweite haben als andere reine E-Autohersteller, die schon seit 10 Jahren am Markt sind.

  4. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: SanderK 21.10.19 - 11:25

    Doubleslash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anders ist es nicht zu erklaeren, dass alle deutschen Elektrofahrzeug eine
    > geringere Reichweite haben als andere reine E-Autohersteller, die schon
    > seit 10 Jahren am Markt sind.
    Die schon seit 10 Jahren auf dem Markt sind, wobei die ersten paar Jahre nicht wirklich am Markt war.
    Woran es liegt? Bessere e Motoren, bessere Steuerung. Sicher auch ein Teil der CW Wert, der Rest macht aber eher den Unterschied aus.
    Wieviele weiter als das was BMW angibt, kommen den die "etablierten" reinen Stromer Bauer den, nach 10 Jahren intensiver Forschung ;-)

  5. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: FrankM 21.10.19 - 11:31

    Doubleslash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Prototype sieht aus wie
    > ein Bauklotz mit zwei voellig ueberfluessigen BMW-Nieren die der
    > Aerodynamik nur schaden.

    Ob das der Aerodynamik schadet wissen wir nicht. Es kann auch sein, dass die Front ganz bewusst so von den Technikern gegeben wurde und das Design darum entwickelt wurde. Es gibt gute Gründe, dass auch Fahrtwind ins Auto (bspw. E-Motoren, Akku, Leistungselektronik, Klimaanlage, ...) kommen soll und nicht alles drum herum geleitet wird. Vielleicht ist das Auto, da es ein sehr experimenteller Prototyp ist, auch für Brennstoffzellen ausgelegt, um auch diese weiter testen zu können und man sich nicht auf eine Technik festlegen wollte.

  6. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: SanderK 21.10.19 - 11:35

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doubleslash schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Prototype sieht aus wie
    > > ein Bauklotz mit zwei voellig ueberfluessigen BMW-Nieren die der
    > > Aerodynamik nur schaden.
    >
    > Ob das der Aerodynamik schadet wissen wir nicht. Es kann auch sein, dass
    > die Front ganz bewusst so von den Technikern gegeben wurde und das Design
    > darum entwickelt wurde. Es gibt gute Gründe, dass auch Fahrtwind ins Auto
    > (bspw. E-Motoren, Akku, Leistungselektronik, Klimaanlage, ...) kommen soll
    > und nicht alles drum herum geleitet wird. Vielleicht ist das Auto, da es
    > ein sehr experimenteller Prototyp ist, auch für Brennstoffzellen ausgelegt,
    > um auch diese weiter testen zu können und man sich nicht auf eine Technik
    > festlegen wollte.

    Bin immer noch von der Wasser-Methanol Brennstoffzelle wie Gumpert sie verwenden will, zumindest Fasziniert ;-)

  7. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: AllDayPiano 21.10.19 - 11:39

    Ich wette mit dir um 100 Euro, dass du nicht in der Lage bist, den cw wert eines Autos auf Grund seiner Optik einzuschätzen.

    Und ich wette nochmal 50 oben drauf, dass du nicht verstanden hast, warum ein Auto einen nicht-idealen cw wert braucht.

  8. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: Doubleslash 21.10.19 - 12:06

    Es hat auch niemand was vom cW-Wert erzaehlt, das hast du jetzt dazu gedichtet. Man muss aber kein Wissenschaftler sein um zu sehen, dass die Stirnflaeche des Prototypen nicht geringer sein wird als die vom e-Tron oder i-Pace, die allesamt schlechtere Werte und Reichweiten haben als ein Model X bspw.

  9. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: Tou 21.10.19 - 12:17

    Die werden schon Leute haben die sehr gut wissen, wie man ein Auto mit niedrigem cw-Wert baut. Ist halt die Frage wer in einem Unternehmen das Sagen hat. Hier sind es wohl Designer und Marketingleute.

  10. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: Azzuro 21.10.19 - 12:21

    Doubleslash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es hat auch niemand was vom cW-Wert erzaehlt, das hast du jetzt dazu
    > gedichtet.
    Doch, denn du hast was von der Niere erzählt. Eigentlich hast du in deinem ersten Beitrag gezeigt, dass du nicht weiß, was die Stirnfläche und was der cw-Wert ist. Zumindest hast du dich nicht eindeutig ausgedrückt.

    > Man muss aber kein Wissenschaftler sein um zu sehen, dass die
    > Stirnflaeche des Prototypen nicht geringer sein wird als die vom e-Tron
    > oder i-Pace, die allesamt schlechtere Werte und Reichweiten haben als ein
    > Model X bspw.

    Das Model X müsste eine größere Stirnfläche haben als e-tron und i-Pace. Stirnfläche ist die Fläche, die sich dem Wind entgegen stellt, wenn man von vorne draufkuckt. Also der Flcäheninhalt der frontalen Sillouette. Das Model X is auch sehr hoch und sehr breit. Der Luftwiderstand ergibt sich aus dem produkt von cW-Wert und Stirnfläche. Die Stirnfläche ist beim Model X aber auch alles andere als gering. Aber es hat eben einen geringeren cW-Wert als ein e-tron.

    Und ich muss meinem Vorredner da recht geben, dass sich im Internet viele Pseudo Experten für Aerodynamik rumtreiben. Als beim e-tron bekannt wurde, dass er einen höheren Verbrauch als ein Model X hat, waren sich alle sicher, dass das am Kühlergrill liegt. Wenn das so einfach wäre, dann sollte sich das mit Tuningbauteilen leicht lösen lassen, also dann würden Anbauteile mit glatter front den cw-wert massi senken. Aber viele dieser vermeintlichen Aerodynamik-Experten ignorieren z.B. dass das Model X so ein Flieheck hat, der e-tron aber mehr ein Kombiheck. Die Heckgestaltung macht massiv viel aus bei der Aerodynamik (und hat eben nichts mit der Stirnfläche zu tun).

  11. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: DeepSpaceJourney 21.10.19 - 13:01

    Doubleslash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anders ist es nicht zu erklaeren, dass alle deutschen Elektrofahrzeug eine
    > geringere Reichweite haben als andere reine E-Autohersteller, die schon
    > seit 10 Jahren am Markt sind.

    https://jalopnik.com/why-no-one-is-beating-teslas-range-1837952903

    Doch, es ist anders zu erklären.

  12. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: tco 21.10.19 - 13:10

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doubleslash schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Anders ist es nicht zu erklaeren, dass alle deutschen Elektrofahrzeug
    > eine
    > > geringere Reichweite haben als andere reine E-Autohersteller, die schon
    > > seit 10 Jahren am Markt sind.
    > Die schon seit 10 Jahren auf dem Markt sind, wobei die ersten paar Jahre
    > nicht wirklich am Markt war.
    > Woran es liegt? Bessere e Motoren, bessere Steuerung. Sicher auch ein Teil
    > der CW Wert, der Rest macht aber eher den Unterschied aus.
    > Wieviele weiter als das was BMW angibt, kommen den die "etablierten" reinen
    > Stromer Bauer den, nach 10 Jahren intensiver Forschung ;-)

    Das kann man wohl erst beurteilen, sobald BMW eine Akku-Größe bzw. Verbrauchsdaten für den i-Next veröffentlicht.

  13. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: SanderK 21.10.19 - 13:12

    tco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Doubleslash schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Anders ist es nicht zu erklaeren, dass alle deutschen Elektrofahrzeug
    > > eine
    > > > geringere Reichweite haben als andere reine E-Autohersteller, die
    > schon
    > > > seit 10 Jahren am Markt sind.
    > > Die schon seit 10 Jahren auf dem Markt sind, wobei die ersten paar Jahre
    > > nicht wirklich am Markt war.
    > > Woran es liegt? Bessere e Motoren, bessere Steuerung. Sicher auch ein
    > Teil
    > > der CW Wert, der Rest macht aber eher den Unterschied aus.
    > > Wieviele weiter als das was BMW angibt, kommen den die "etablierten"
    > reinen
    > > Stromer Bauer den, nach 10 Jahren intensiver Forschung ;-)
    >
    > Das kann man wohl erst beurteilen, sobald BMW eine Akku-Größe bzw.
    > Verbrauchsdaten für den i-Next veröffentlicht.
    Richtig! Hoffe die Verbrauchswerte sind nun kleiner Geworden.

  14. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: violator 21.10.19 - 13:16

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob das der Aerodynamik schadet wissen wir nicht.

    Natürlich weiß man dass ne geriffelte offene Front eine schlechtere Aerodynamik hat als eine flache geschlossene Bauweise. Wie kommst du darauf, dass man das nicht weiß? O_o

    > Es kann auch sein, dass
    > die Front ganz bewusst so von den Technikern gegeben wurde und das Design
    > darum entwickelt wurde.

    Die Nierenform ist einfach ein Markenzeichen, die hat keinen funktionalen Mehrwehrt, schon gar nicht bei nem Elektroauto.

  15. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: tco 21.10.19 - 13:37

    DeepSpaceJourney schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doubleslash schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Anders ist es nicht zu erklaeren, dass alle deutschen Elektrofahrzeug
    > eine
    > > geringere Reichweite haben als andere reine E-Autohersteller, die schon
    > > seit 10 Jahren am Markt sind.
    >
    > jalopnik.com
    >
    > Doch, es ist anders zu erklären.

    Ein etwas unsinniger Artikel, den du da verlinkt hast. Ein Auto braucht so viel wie es braucht, völlig unabhängig davon, wie viel Puffer die Batterie zurückhält oder wie viel Kühlreserven eingebaut sind (da Testzyklen garantiert nicht in einem Bereich gefahren werden, in dem diese Kühlreserven nötig werden). Und Gewicht spielt bei den Testzyklen auch eine untergeordnete Rolle, erst recht im Langstreckenbetrieb.

    Dass beide Aspekte ggf. ein Vorteil sein können ist etwas völlig anderes. Den hohen Verbrauch erklären sie allerdings nicht.

  16. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: Kay_Ahnung 21.10.19 - 14:46

    tco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeepSpaceJourney schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Doubleslash schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Anders ist es nicht zu erklaeren, dass alle deutschen Elektrofahrzeug
    > > eine
    > > > geringere Reichweite haben als andere reine E-Autohersteller, die
    > schon
    > > > seit 10 Jahren am Markt sind.
    > >
    > > jalopnik.com
    > >
    > > Doch, es ist anders zu erklären.
    >
    > Ein etwas unsinniger Artikel, den du da verlinkt hast. Ein Auto braucht so
    > viel wie es braucht, völlig unabhängig davon, wie viel Puffer die Batterie
    > zurückhält oder wie viel Kühlreserven eingebaut sind (da Testzyklen
    > garantiert nicht in einem Bereich gefahren werden, in dem diese
    > Kühlreserven nötig werden). Und Gewicht spielt bei den Testzyklen auch eine
    > untergeordnete Rolle, erst recht im Langstreckenbetrieb.
    >
    > Dass beide Aspekte ggf. ein Vorteil sein können ist etwas völlig anderes.
    > Den hohen Verbrauch erklären sie allerdings nicht.

    Da wäre ich sogar noch etwas härter, der Artikel ist schwachsinnig. Mag sein das die Autohersteller besonders auf Langlebigkeit und ähnliches achten aber das macht Tesla auch:
    Beispiel: Tesla hat mit dem Model 3 Erfahrungen gesammelt und daraufhin die Reichweite per Update erhöht
    https://insideevs.com/news/343826/more-on-tesla-model-3-update-that-improves-range-and-power/

    Außerdem hat Tesla bereits bewiesen das die Akkus lange halten:
    "Note that a ICE car has a average lifetime of 220.000 km (140,000 miles)… And remember: if an ICE fails after say 300.000 km, you have a problem. The battery in a Tesla EV after the suggested 820.000 km (ok, lets take 500.000 km, still great!) still has 80% capacity left!"
    https://steinbuch.wordpress.com/2015/01/24/tesla-model-s-battery-degradation-data/

    Die nächste Generation der Tesla Akkus hält außerdem noch länger:
    "Jeff Dahn und sein Labor, welche die Batterieforschung für Tesla betreiben, haben Testergebnisse für eine beeindruckende neue Batteriezelle veröffentlicht, die Teslas neue “Millionen-Meilen-Batterie” sein wird, so eine mit der Materie vertraute Quelle.

    Die neue Batterie, die getestet wurde, ist eine Li-Ionen-Batteriezelle mit einer NMC-Kathode der nächsten Generation “single crystal” und einem neuen fortschrittlichen Elektrolyten. Dahns Team hat diese Zellen ausgiebig getestet und ist aufgrund der Ergebnisse der Meinung, dass die Batteriezellen in einem Elektroauto “über 1,6 Millionen Kilometer lang” betrieben werden können."
    https://www.elektroauto-news.net/2019/tesla-batterieforscher-neue-batteriezelle-millionen-lebensdauer/

    Wohlgemerkt geht es da im einen Fall um real fahrende Auto und im anderen um mehrjährige Tests.
    Besonders bescheuert ist der Einwand am ende des Artikels in dem der Autor auf ein Problem mit den Model S Motoren verweist die die ersten Model S betreffen, mit einem Artikel von 2015. Tesla forscht ziemlich Stark an den Motoren und verwendet außerdem inzwischen schon ganz andere Motoren.

    Tesla hat also erwießenermaßen und zwar durch real fahrende Autos, schon heute sehr langlebige Autos, bei Audi und Porsche sind es zwar schöne Werbeversprechen aber bisher auch nicht mehr.

  17. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: DeepSpaceJourney 21.10.19 - 16:04

    tco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeepSpaceJourney schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Doubleslash schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Anders ist es nicht zu erklaeren, dass alle deutschen Elektrofahrzeug
    > > eine
    > > > geringere Reichweite haben als andere reine E-Autohersteller, die
    > schon
    > > > seit 10 Jahren am Markt sind.
    > >
    > > jalopnik.com
    > >
    > > Doch, es ist anders zu erklären.
    >
    > Ein etwas unsinniger Artikel, den du da verlinkt hast. Ein Auto braucht so
    > viel wie es braucht, völlig unabhängig davon, wie viel Puffer die Batterie
    > zurückhält oder wie viel Kühlreserven eingebaut sind (da Testzyklen
    > garantiert nicht in einem Bereich gefahren werden, in dem diese
    > Kühlreserven nötig werden). Und Gewicht spielt bei den Testzyklen auch eine
    > untergeordnete Rolle, erst recht im Langstreckenbetrieb.

    Ich habe das Gefühl, dass du den Inhalt des Artikels nicht erfasst hast.

    > Dass beide Aspekte ggf. ein Vorteil sein können ist etwas völlig anderes.
    > Den hohen Verbrauch erklären sie allerdings nicht.

    Doch genau das erklärt dieser Artikel.

  18. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: DeepSpaceJourney 21.10.19 - 16:08

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tco schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DeepSpaceJourney schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Doubleslash schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Anders ist es nicht zu erklaeren, dass alle deutschen
    > Elektrofahrzeug
    > > > eine
    > > > > geringere Reichweite haben als andere reine E-Autohersteller, die
    > > schon
    > > > > seit 10 Jahren am Markt sind.
    > > >
    > > > jalopnik.com
    > > >
    > > > Doch, es ist anders zu erklären.
    > >
    > > Ein etwas unsinniger Artikel, den du da verlinkt hast. Ein Auto braucht
    > so
    > > viel wie es braucht, völlig unabhängig davon, wie viel Puffer die
    > Batterie
    > > zurückhält oder wie viel Kühlreserven eingebaut sind (da Testzyklen
    > > garantiert nicht in einem Bereich gefahren werden, in dem diese
    > > Kühlreserven nötig werden). Und Gewicht spielt bei den Testzyklen auch
    > eine
    > > untergeordnete Rolle, erst recht im Langstreckenbetrieb.
    > >
    > > Dass beide Aspekte ggf. ein Vorteil sein können ist etwas völlig
    > anderes.
    > > Den hohen Verbrauch erklären sie allerdings nicht.
    >
    > Da wäre ich sogar noch etwas härter, der Artikel ist schwachsinnig. Mag
    > sein das die Autohersteller besonders auf Langlebigkeit und ähnliches
    > achten aber das macht Tesla auch:
    > Beispiel: Tesla hat mit dem Model 3 Erfahrungen gesammelt und daraufhin die
    > Reichweite per Update erhöht
    > insideevs.com

    Oder auch einfach wieder Reichweite wegnehmen. Kam ja auch schon vor.

    > Außerdem hat Tesla bereits bewiesen das die Akkus lange halten:
    > "Note that a ICE car has a average lifetime of 220.000 km (140,000
    > miles)… And remember: if an ICE fails after say 300.000 km, you have
    > a problem. The battery in a Tesla EV after the suggested 820.000 km (ok,
    > lets take 500.000 km, still great!) still has 80% capacity left!"
    > steinbuch.wordpress.com

    Und wenn der Akku bei 100tkm schon ausfällt? Dann hat man auch ein Problem.

    > Die nächste Generation der Tesla Akkus hält außerdem noch länger:
    > "Jeff Dahn und sein Labor, welche die Batterieforschung für Tesla
    > betreiben, haben Testergebnisse für eine beeindruckende neue Batteriezelle
    > veröffentlicht, die Teslas neue “Millionen-Meilen-Batterie”
    > sein wird, so eine mit der Materie vertraute Quelle.

    Joa. Und nun? Werden andere auch benutzen.

    > Die neue Batterie, die getestet wurde, ist eine Li-Ionen-Batteriezelle mit
    > einer NMC-Kathode der nächsten Generation “single crystal” und
    > einem neuen fortschrittlichen Elektrolyten. Dahns Team hat diese Zellen
    > ausgiebig getestet und ist aufgrund der Ergebnisse der Meinung, dass die
    > Batteriezellen in einem Elektroauto “über 1,6 Millionen Kilometer
    > lang” betrieben werden können."
    > www.elektroauto-news.net

    Selbst wenn der Akku so lange halten sollte, dann ist das Auto, in dem er steckt, schon längst auseinander gefallen.

    > Wohlgemerkt geht es da im einen Fall um real fahrende Auto und im anderen
    > um mehrjährige Tests.
    > Besonders bescheuert ist der Einwand am ende des Artikels in dem der Autor
    > auf ein Problem mit den Model S Motoren verweist die die ersten Model S
    > betreffen, mit einem Artikel von 2015. Tesla forscht ziemlich Stark an den
    > Motoren und verwendet außerdem inzwischen schon ganz andere Motoren.

    Wäre ja auch schlimm, wenn Tesla keinen Fortschritt hätte.

    > Tesla hat also erwießenermaßen und zwar durch real fahrende Autos, schon
    > heute sehr langlebige Autos, bei Audi und Porsche sind es zwar schöne
    > Werbeversprechen aber bisher auch nicht mehr.


    Und das machst du woran fest?

  19. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: tco 21.10.19 - 16:18

    DeepSpaceJourney schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > > Dass beide Aspekte ggf. ein Vorteil sein können ist etwas völlig
    > anderes.
    > > Den hohen Verbrauch erklären sie allerdings nicht.
    >
    > Doch genau das erklärt dieser Artikel.

    Hmm, ich weiß nicht so genau, was ich auf Deine detaillierte Begründung antworten soll?! Vielleicht einfach:

    Nein, das tut er nicht.

  20. Re: Am Prototypen-Design sieht man warum

    Autor: plutoniumsulfat 21.10.19 - 16:23

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht ist das Auto, da es
    > ein sehr experimenteller Prototyp ist, auch für Brennstoffzellen ausgelegt,
    > um auch diese weiter testen zu können und man sich nicht auf eine Technik
    > festlegen wollte.

    Weniger Luftwiderstand ist völlig unabhängig von dem Treibstoff erstrebenswert.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. dmTech GmbH, Karlsruhe
  2. Modis, Karlsruhe
  3. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  4. Stadtwerke München GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 1,99€
  3. (-58%) 24,99€
  4. 29,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Ryzen 9 3950X im Test: AMDs konkurrenzlose 16 Kerne
Ryzen 9 3950X im Test
AMDs konkurrenzlose 16 Kerne

Der Ryzen 9 3950X ist vorerst die Krönung für den Sockel AM4: Die CPU rechnet schneller als alle anderen Mittelklasse-Chips, selbst Intels deutlich teurere Modelle mit 18 Kernen überholt das AMD-Modell locker.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Zen-CPUs AMD nennt konkrete Termine für Ryzen 3950X und Threadripper
  2. Castle Peak AMDs Threadripper v3 sollen am 19. November erscheinen
  3. OEM & China AMD bringt Ryzen 3900 und Ryzen 3500X

  1. Red Dead Redemption 2 PC: Hohe Bildraten schaden nicht mehr der Gesundheit
    Red Dead Redemption 2 PC
    Hohe Bildraten schaden nicht mehr der Gesundheit

    Mit Updates versucht Rockstar Games, die technischen Probleme der PC-Version von Red Dead Redemption 2 zu lösen - inklusive eines kuriosen Fehlers bei hohen Bildraten. Die Entwickler haben eine Übersicht mit noch nicht korrigierten Bugs ins Netz gestellt.

  2. Auslandskoordination: Telekom dreht LTE an den Grenzen voll auf
    Auslandskoordination
    Telekom dreht LTE an den Grenzen voll auf

    Nach Vodafone nutzt jetzt auch die Telekom die Leistung ihrer LTE-Stadion an den Auslandsgrenzen. Während es bei Vodafone 50 Stationen waren, stellt die Telekom gleich 500 auf volle Leistung.

  3. Benzinpreis-Proteste: Internet in Iran bleibt weiter gesperrt
    Benzinpreis-Proteste
    Internet in Iran bleibt weiter gesperrt

    Seit mehreren Tagen ist das Internet in Iran nach blutigen Protesten weitgehend gesperrt. Nur fünf Prozent des normalen Traffics werden registriert.


  1. 17:44

  2. 17:17

  3. 16:48

  4. 16:30

  5. 16:22

  6. 16:15

  7. 15:08

  8. 14:47