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Ideale Batterie?

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  1. Ideale Batterie?

    Autor: tpk 18.11.19 - 08:34

    Mal rein theoretisch: wie lange müsste man denn für 100km für ein Golfklasse E-Auto am heimischen Starkstrom laden, wenn die Batterie einfach alles mehr oder weniger 'widerstandslos' aufnehmen könnte, was an der Dose zur Verfügung steht? Hoffe, ich hab das sinnvoll formuliert, Physik ist laaange her ;-)

  2. Re: Ideale Batterie?

    Autor: DjNorad 18.11.19 - 08:49

    Mal überschlagen...

    klassicher Starkstrom (3-phasig) kann theoretisch maximal 43 kW liefern.

    ein Golf-Klasse e-Auto verbraucht irgendwo in der nähe von 15 kWh pro 100 km.

    also in deinem Szenario müsste das theoretisch ca. 20 Minuten sein, WENN das Fahrzeug auch ein 43kw Lader eingebaut hätte.

    wenn wir explizit vom e-Golf reden sieht das anders aus... da sind es gut 2 Stunden für 100 km. Der lädt nur mit 7,2 kW Leistung



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.19 08:57 durch DjNorad.

  3. Re: Ideale Batterie?

    Autor: oylily 18.11.19 - 08:57

    Wieso rein theoretisch? Dein heimischer Starkstrom liefert 22kW Leistung und aktuelle BEVs die über einen 22kW-Lader verfügen, können mit dieser Leistung über weite Strecken laden.
    Angenommen dein E-Auto hat einen Verbrauch von 15kWh/100km, dann hast du diese Energie bei einem 22kW Anschluss in ca. 40 Minuten in den Akku geladen. Zieh noch Ladeverluste ab, dann bist du vielleicht bei 45 Minuten. Dafür muss die Batterie weder ideal noch wiederstandslos sein.

  4. Re: Ideale Batterie?

    Autor: tpk 18.11.19 - 09:12

    Thanks, simple Rechnung. Ein Supercharger kann mittlerweile 250kW, wenn man für 500km 100kWh bei echtem deutschen Autobahntempo veranschlagt, lädt man immer noch 24min, mit realen Verlusten wird man doch kaum die 30min unterschreiten?

    Bin ja mal gespannt, wo die Reise in Sachen Auto in 10 Jahren ist. Damit das für Vielfahrer realistisch wird, müsste die Kapazität von Akkus wesentlich größer bei geringerem Gewicht werden, so dass man locker 1000km im Tank haben kann?

  5. Re: Ideale Batterie?

    Autor: DjNorad 18.11.19 - 09:18

    tpk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thanks, simple Rechnung. Ein Supercharger kann mittlerweile 250kW, wenn man
    > für 500km 100kWh bei echtem deutschen Autobahntempo veranschlagt, lädt man
    > immer noch 24min, mit realen Verlusten wird man doch kaum die 30min
    > unterschreiten?
    >
    > Bin ja mal gespannt, wo die Reise in Sachen Auto in 10 Jahren ist. Damit
    > das für Vielfahrer realistisch wird, müsste die Kapazität von Akkus
    > wesentlich größer bei geringerem Gewicht werden, so dass man locker 1000km
    > im Tank haben kann?


    wieso immer diese überzogenen ansprüche....
    "ich will x millionen km im tank, weil ich ja 5 std lang nicht anhalte beim reisen...."

  6. Re: Ideale Batterie?

    Autor: tpk 18.11.19 - 09:19

    oylily schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso rein theoretisch? Dein heimischer Starkstrom liefert 22kW Leistung
    > und aktuelle BEVs die über einen 22kW-Lader verfügen, können mit dieser
    > Leistung über weite Strecken laden.
    > Angenommen dein E-Auto hat einen Verbrauch von 15kWh/100km, dann hast du
    > diese Energie bei einem 22kW Anschluss in ca. 40 Minuten in den Akku
    > geladen. Zieh noch Ladeverluste ab, dann bist du vielleicht bei 45 Minuten.
    > Dafür muss die Batterie weder ideal noch wiederstandslos sein.

    Ich bin mal ganz naiv davon ausgegangen, dass die heutigen Akkus einen Widerstand beim Laden haben und nicht alle Energie, die zur Verfügung steht, direkt aufnehmen können. Ist dem gar nicht so?

  7. Re: Ideale Batterie?

    Autor: DjNorad 18.11.19 - 09:28

    tpk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oylily schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso rein theoretisch? Dein heimischer Starkstrom liefert 22kW Leistung
    > > und aktuelle BEVs die über einen 22kW-Lader verfügen, können mit dieser
    > > Leistung über weite Strecken laden.
    > > Angenommen dein E-Auto hat einen Verbrauch von 15kWh/100km, dann hast du
    > > diese Energie bei einem 22kW Anschluss in ca. 40 Minuten in den Akku
    > > geladen. Zieh noch Ladeverluste ab, dann bist du vielleicht bei 45
    > Minuten.
    > > Dafür muss die Batterie weder ideal noch wiederstandslos sein.
    >
    > Ich bin mal ganz naiv davon ausgegangen, dass die heutigen Akkus einen
    > Widerstand beim Laden haben und nicht alle Energie, die zur Verfügung
    > steht, direkt aufnehmen können. Ist dem gar nicht so?


    Ladeverluste bewegen sich in einem Bereich kleiner 5 %

  8. Re: Ideale Batterie?

    Autor: tpk 18.11.19 - 09:33

    DjNorad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tpk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Thanks, simple Rechnung. Ein Supercharger kann mittlerweile 250kW, wenn
    > man
    > > für 500km 100kWh bei echtem deutschen Autobahntempo veranschlagt, lädt
    > man
    > > immer noch 24min, mit realen Verlusten wird man doch kaum die 30min
    > > unterschreiten?
    > >
    > > Bin ja mal gespannt, wo die Reise in Sachen Auto in 10 Jahren ist. Damit
    > > das für Vielfahrer realistisch wird, müsste die Kapazität von Akkus
    > > wesentlich größer bei geringerem Gewicht werden, so dass man locker
    > 1000km
    > > im Tank haben kann?
    >
    > wieso immer diese überzogenen ansprüche....
    > "ich will x millionen km im tank, weil ich ja 5 std lang nicht anhalte beim
    > reisen...."

    Da hast Du schon recht. Für die Allermeisten (die zu Hause laden können) wird ein bezahlbares Auto mit 300-500km Reichweite sicher interessant. Und Außendienstler fahren dann halt noch Verbrenner.

  9. Re: Ideale Batterie?

    Autor: Niaxa 18.11.19 - 09:37

    1000 muss nicht sein, aber 700 möchte ich schon, da ich einfach nicht alle furz lang ans laden denken will und wenn mir auffält, dass nur noch Reserve da ist, will ich auch in ein paar Minuten wieder voll haben. Letzteres wird mit Akkus nie möglich sein, da einfach ne scheis Technik, aber wir haben halt nichts anderes. Dann soll aber wenigstens Punkt 1 drin sein. Selbst bei Täglich 80-100 KM ist es lässtig alle 7 Tage an die Tanke zu müssen und das geht deutlich schneller. Warum sollte ich diesen Zeitaufwand jetzt plötzlich geil finden und jeden Tag oder jedern 2ten auf mich nehmen wollen?

  10. Re: Ideale Batterie?

    Autor: Silbersulfid 18.11.19 - 09:45

    DjNorad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tpk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Thanks, simple Rechnung. Ein Supercharger kann mittlerweile 250kW, wenn
    > man
    > > für 500km 100kWh bei echtem deutschen Autobahntempo veranschlagt, lädt
    > man
    > > immer noch 24min, mit realen Verlusten wird man doch kaum die 30min
    > > unterschreiten?
    > >
    > > Bin ja mal gespannt, wo die Reise in Sachen Auto in 10 Jahren ist. Damit
    > > das für Vielfahrer realistisch wird, müsste die Kapazität von Akkus
    > > wesentlich größer bei geringerem Gewicht werden, so dass man locker
    > 1000km
    > > im Tank haben kann?
    >
    > wieso immer diese überzogenen ansprüche....
    > "ich will x millionen km im tank, weil ich ja 5 std lang nicht anhalte beim
    > reisen...."

    Ich hoffe, dass ich in ein paar Jahren nicht mehr selbst fahren muss und in der Zeit einfach schlafen kann. Also ja, fünf Stunden fahren ohne anhalten. Als Motorradfahrer macht man zwar auch öfters Mal pause, nur nicht da wo Tankstellen sind. Oben auf dem timmelsjoch habe ich noch keine gesehen

  11. Re: Ideale Batterie?

    Autor: Cavaron 18.11.19 - 09:57

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst bei Täglich 80-100 KM ist es lässtig alle 7 Tage an die Tanke zu müssen und
    > das geht deutlich schneller. Warum sollte ich diesen Zeitaufwand jetzt
    > plötzlich geil finden und jeden Tag oder jedern 2ten auf mich nehmen
    > wollen?
    So sieht mein "Tankvorgang" beim E-Auto aus:
    Ich fahre auf den Parkplatz vom Supermarkt, stecke den Stecker rein, gehe 40 Minuten einkaufen, komme zurück und bin voll getankt mit 300km. Gekostet hat's nix (danke Aldi, ReWe und Ikea).

  12. Re: Ideale Batterie?

    Autor: Cavaron 18.11.19 - 10:19

    tpk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal rein theoretisch: wie lange müsste man denn für 100km für ein
    > Golfklasse E-Auto am heimischen Starkstrom laden, wenn die Batterie einfach
    > alles mehr oder weniger 'widerstandslos' aufnehmen könnte, was an der Dose
    > zur Verfügung steht?
    Ladeverluste sind relativ gering im einstelligen Prozentbereich. Stark- oder Drehstrom hat man wohl meistens in der Ausführung 11 kW oder 22 kW - dementsprechend bei 15 kWh auf 100 km dann 82 bzw. 41 minuten. Derzeit ist die Zoe glaube ich das einzige, kaufbare E-Auto mit 22 kW Drehstrom Lader. Tesla S und X können 16 kW (nutzen also nicht alles vom 22er Anschluss), Tesla 3, Audi E-Tron, Hyundai Kona und BMW i3 (+ evtl. noch mehr E-Autos) können 11 kW.
    Über Nacht werden die alle voll, würde ich mal sagen.

  13. Re: Ideale Batterie?

    Autor: theFiend 18.11.19 - 10:30

    tpk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bin ja mal gespannt, wo die Reise in Sachen Auto in 10 Jahren ist. Damit
    > das für Vielfahrer realistisch wird, müsste die Kapazität von Akkus
    > wesentlich größer bei geringerem Gewicht werden, so dass man locker 1000km
    > im Tank haben kann?

    Die "Vielfahrer" machen in Relation zur gesamten bewegten Masse so wenig aus, die können auch alle problemlos noch Verbrenner fahren... weil die müssen ja alle jeden Tag 1000km hinterm steuer sitzen (was auch immer die dann noch arbeiten) :D

  14. Re: Ideale Batterie?

    Autor: thinksimple 18.11.19 - 10:40

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selbst bei Täglich 80-100 KM ist es lässtig alle 7 Tage an die Tanke zu
    > müssen und
    > > das geht deutlich schneller. Warum sollte ich diesen Zeitaufwand jetzt
    > > plötzlich geil finden und jeden Tag oder jedern 2ten auf mich nehmen
    > > wollen?
    > So sieht mein "Tankvorgang" beim E-Auto aus:
    > Ich fahre auf den Parkplatz vom Supermarkt, stecke den Stecker rein, gehe
    > 40 Minuten einkaufen, komme zurück und bin voll getankt mit 300km. Gekostet
    > hat's nix (danke Aldi, ReWe und Ikea).

    Ham die schon. 100kW-Lader?

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  15. Re: Ideale Batterie?

    Autor: Niaxa 18.11.19 - 11:12

    Das war bevor er aufgewacht ist ^^.

  16. Re: Ideale Batterie?

    Autor: Niaxa 18.11.19 - 11:15

    Gekostet hats bei Tesla auch mal nix. Strom wird teuer nächstes Jahr. Freut euch drauf ^^. Leider muss ich daheim wegen dieser billig Technik jetzt auch mehr Strom bald zahlen. Denn es passt ja es damit zu bgründen. noch paar neben Gründe und alles ist gut.

    Aber bitte nenn mir mal die Aldis, Rewes etc. wo du so super schnell Lädst und welches Auto und eben alle Randinformationen.

  17. Re: Ideale Batterie?

    Autor: cga 18.11.19 - 13:04

    Ganz simpel:
    zu Hause kannst du zwischen 0kW und max. 22kw ( mit Genehmigung) laden , natürlich nur wenn das Auto auch technisch kann. Bei den geringen Strömen sind die Ladeverluste im Bereich von 5%.
    Beispiel: 11kw/h laden bei einem 80kw/h brauchst du ca 7,5 -8 std. von 0% auf 100% also perfekt über die Nacht. - du lädst zu Hause mit Wechselstrom.
    An den Schnelladern( 50kw - 350kw ) wird mit Gleichstrom geladen, dort sind die Ladeströme extrem hoch und man hat höhere Verluste, aufgrund der entstehende Wärme.
    Keine Batterie kann Aktuell von 0% auf 100% mit vollen 150 kw oder höher geladen werden. Das geht mit der aktuellen Chemie nicht. Es ist jedoch möglich von ca. 5% auf 80% mit vollen 150kw (Audi e-tron) zu laden, dabei wird in die Trickkiste gegriffen.
    Bei Tesla kann man mit dem Model 3 aktuell im Bereich von 10%-20% mit den 250kw laden, danach wird die Leistung kontinuierlich, zum Schutz der Batterie, gedrosselt. Damit ist es zwar noch nicht möglich von 0% auf 100% in 30min zu laden. Das braucht man aber auch nicht, das kapiert man aber auch erst wenn man sich mal für eine Woche ein e-auto gemietet hat.

  18. Re: Ideale Batterie?

    Autor: Cavaron 18.11.19 - 13:18

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ham die schon. 100kW-Lader?
    Gut aufgepasst ;) Beim ReWe steht ein 50 kW-Lader. Ich komme aber auch selten mit weniger als 100-150 km Restreichweite an. Beim nächsten Supercharger kann ich auch einkaufen, aber da ist es bald nicht mehr kostenlos, wenn die Freikilometer aufgebraucht sind. Bei Ikea sind es 20 kW, aber da bin ich dank meiner besseren Hälfte meistens auch länger als 40 Minuten. Zur Not lade ich meine bis zu 50 kWh über den TEAG-Tarif für 3,50 Euro pauschal an der AC-Säule auf.

  19. Re: Ideale Batterie?

    Autor: Cavaron 18.11.19 - 13:39

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber bitte nenn mir mal die Aldis, Rewes etc. wo du so super schnell Lädst
    > und welches Auto und eben alle Randinformationen.
    https://utopia.de/ratgeber/ladestation-elektroauto-kostenlos-aldi-lidl-supermarkt/
    https://blog.aldi-sued.de/elektrotankstellen-aldi-sued/

    Tesla Model 3, kleiner Akku (~52 kWh), 50 kW CCS, 14 kWh/100 km.
    Du willst jetzt wahrscheinlich sagen: das hast du dir aber schön gerechnet mein kleiner Bub, denn die 14 kWh/100 km Normverbrauch schaffst du vielleicht mit 60 km/h auf der Landstrasse und in 40 Minuten hast du am 50 kW Lader auch nur 33 kWh geladen und nicht 42 kWh (weil 3*14 kWh für 300 km).
    Dann sage ich: joa, kostenlos war's trotzdem. Andere fahren 5 km Umweg, weil da ne Tankstelle 4 Cent weniger pro Liter Super berechnet.

  20. Re: Ideale Batterie?

    Autor: dEEkAy 18.11.19 - 13:46

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1000 muss nicht sein, aber 700 möchte ich schon, da ich einfach nicht alle
    > furz lang ans laden denken will und wenn mir auffält, dass nur noch Reserve
    > da ist, will ich auch in ein paar Minuten wieder voll haben. Letzteres wird
    > mit Akkus nie möglich sein, da einfach ne scheis Technik, aber wir haben
    > halt nichts anderes. Dann soll aber wenigstens Punkt 1 drin sein. Selbst
    > bei Täglich 80-100 KM ist es lässtig alle 7 Tage an die Tanke zu müssen und
    > das geht deutlich schneller. Warum sollte ich diesen Zeitaufwand jetzt
    > plötzlich geil finden und jeden Tag oder jedern 2ten auf mich nehmen
    > wollen?


    Früher hat man sein Handy auch nur einmal alle 1-2 Wochen geladen. Heutzutage steckt man es Abends/über Nacht an bzw. lädt es bei Bedarf kurz nach. Ich habe quasi überall wo ich bin eine Steckdose verfügbar. Im Auto, zuhause, Arbeit.

    Entsprechend muss man beim Auto umdenken.
    Klar, jemand der jeden Tag hunderte KM weit fährt und das teilweise am Stück, wird mit einem e-Auto nicht glücklich. Ich fahre aktuell 85km einfach (2x am Tag) und mit Autobahnfahrten zwischen 80 km/h und 130 km/h (selten auch mal 150 km/h wenns fluppt). Muss das Auto jeden Tag an die Steckdose. Entsprechende Lademöglichkeiten muss man halt auch haben.

    Wenn ich jetzt ein e-Auto hätte, könnte ich das beim Arbeitgeber max 2 Stunden am Stück laden. Wäre somit super für Hin- und Rückweg jeden Tag gerüstet. In der Zeit macht mein Auto sowieso nichts anderes als herumstehen.

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