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"Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: David64Bit 02.04.21 - 13:31

    Von denen gefühlt die Hälfte nicht funktioniert. Ich fahr zwar auch einen bösen, bösen Plug-In, habe aber einen E-Anteil von knapp 75%. Die Fahrten ins Büro und nach Hause sind immer Elektrisch (übrigens - selbst mit Co2 Steuer "rechnet" sich das nicht bzw. rechnet sich Strom nicht wirklich...zumindest bei den 0,31 Cent die ich auch noch aus der eigenen Tasche zahle (keine Abrechnungsmöglichkeit Zuhause fürs Finanzamt))

    Und jedes mal, wenn ich dann irgend wo anders bin und Laden möchte, stelle ich fest, dass die Hälfte der Ladestationen entweder gerade außer Betrieb ist, besetzt ist oder aus anderen Gründen nicht benutzbar ist. Ein Zoe Fahrer hat mich vor kurzem aufm Lidl Parkplatz sogar ziemlich heftig angemacht, was ich mir denn erlaube mit meinem scheiß Plug-In Strom zu tanken und ich solle mich doch gefälligst "verpissen".

    Und ich stelle dann immer wieder fest, wie froh ich doch bin, kein reines E-Auto zu fahren...

  2. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: robinx999 02.04.21 - 14:28

    David64Bit schrieb:
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    > Von denen gefühlt die Hälfte nicht funktioniert. Ich fahr zwar auch einen
    > bösen, bösen Plug-In, habe aber einen E-Anteil von knapp 75%. Die Fahrten
    > ins Büro und nach Hause sind immer Elektrisch (übrigens - selbst mit Co2
    > Steuer "rechnet" sich das nicht bzw. rechnet sich Strom nicht
    > wirklich...zumindest bei den 0,31 Cent die ich auch noch aus der eigenen
    > Tasche zahle (keine Abrechnungsmöglichkeit Zuhause fürs Finanzamt))
    >
    Warum rechnet es sich nicht wird der Sprit bezahlt und der Strom nicht?
    Ich habe es bei mir nachgemessen (Ioniq PlugIn) ich komme auf 4,4l / 100km wenn ich mit leerem Akku los fahre oder auf 15,8kWh wenn der Strom aus dem Akku kommt. Ich zahle hier zwar nur 27,27Cent / kWh aber rechnen wir ruhig mal mit den genannten 31 Cent
    15,8kWh * 0,31¤ / kWh = 4,898¤ (also aufrundbabar auf 4,90¤)
    Aktuell kostet E10 1,37¤ fällt abends Teilweise noch so auf 1,32¤ ab. Wenn ich jetzt vom recht idealen 1,32¤ / l ausgehe sind das 4,4l * 1,32¤/l = 5,808¤ (also aufgerundet 5,81¤)
    Irgendwie erscheint mir 5,81¤ ist mehr wie 4,90¤
    Also ja das fahren mit Strom lohnt sich. Sollten andere PlugIns so ineffektiv sein das es sich nicht lohnt? Ich meine wir reden hier ja nicht von Strompreisen an DC Ladesäulen ohne Grundgebühr wo man mal schnell 49Cent/kWh zahlt.
    > Und jedes mal, wenn ich dann irgend wo anders bin und Laden möchte, stelle
    > ich fest, dass die Hälfte der Ladestationen entweder gerade außer Betrieb
    > ist, besetzt ist oder aus anderen Gründen nicht benutzbar ist. Ein Zoe
    > Fahrer hat mich vor kurzem aufm Lidl Parkplatz sogar ziemlich heftig
    > angemacht, was ich mir denn erlaube mit meinem scheiß Plug-In Strom zu
    > tanken und ich solle mich doch gefälligst "verpissen".
    >
    > Und ich stelle dann immer wieder fest, wie froh ich doch bin, kein reines
    > E-Auto zu fahren...

    Meistens funktionieren die Ladesäulen hatte bis jetzt erst eine die nicht funktioniert wobei man schon feststellt wenn man da nicht lange steht kommt da nicht viel Strom rein, 15 Minuten einkaufen hat man wenn man Glück hat 1kWh geladen.
    Wobei ich denke was laden kann soll Laden erst letztens einen Krankenwagen (ohne Blaulicht die haben einfach nur eingekauft) auf dem E-Ladeplatz beim Lidl stehen sehen.

  3. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: Kawim 02.04.21 - 15:39

    robinx999 schrieb:
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    > David64Bit schrieb:
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    > > Von denen gefühlt die Hälfte nicht funktioniert. Ich fahr zwar auch
    > einen
    > > bösen, bösen Plug-In, habe aber einen E-Anteil von knapp 75%. Die
    > Fahrten
    > > ins Büro und nach Hause sind immer Elektrisch (übrigens - selbst mit Co2
    > > Steuer "rechnet" sich das nicht bzw. rechnet sich Strom nicht
    > > wirklich...zumindest bei den 0,31 Cent die ich auch noch aus der eigenen
    > > Tasche zahle (keine Abrechnungsmöglichkeit Zuhause fürs Finanzamt))
    > >
    > Warum rechnet es sich nicht wird der Sprit bezahlt und der Strom nicht?
    > Ich habe es bei mir nachgemessen (Ioniq PlugIn) ich komme auf 4,4l / 100km
    > wenn ich mit leerem Akku los fahre oder auf 15,8kWh wenn der Strom aus dem
    > Akku kommt. Ich zahle hier zwar nur 27,27Cent / kWh aber rechnen wir ruhig
    > mal mit den genannten 31 Cent
    > 15,8kWh * 0,31¤ / kWh = 4,898¤ (also aufrundbabar auf 4,90¤)
    > Aktuell kostet E10 1,37¤ fällt abends Teilweise noch so auf 1,32¤ ab. Wenn
    > ich jetzt vom recht idealen 1,32¤ / l ausgehe sind das 4,4l * 1,32¤/l =
    > 5,808¤ (also aufgerundet 5,81¤)
    > Irgendwie erscheint mir 5,81¤ ist mehr wie 4,90¤
    > Also ja das fahren mit Strom lohnt sich. Sollten andere PlugIns so
    > ineffektiv sein das es sich nicht lohnt? Ich meine wir reden hier ja nicht
    > von Strompreisen an DC Ladesäulen ohne Grundgebühr wo man mal schnell
    > 49Cent/kWh zahlt.
    > > Und jedes mal, wenn ich dann irgend wo anders bin und Laden möchte,
    > stelle
    > > ich fest, dass die Hälfte der Ladestationen entweder gerade außer
    > Betrieb
    > > ist, besetzt ist oder aus anderen Gründen nicht benutzbar ist. Ein Zoe
    > > Fahrer hat mich vor kurzem aufm Lidl Parkplatz sogar ziemlich heftig
    > > angemacht, was ich mir denn erlaube mit meinem scheiß Plug-In Strom zu
    > > tanken und ich solle mich doch gefälligst "verpissen".
    > >
    > > Und ich stelle dann immer wieder fest, wie froh ich doch bin, kein
    > reines
    > > E-Auto zu fahren...
    >
    > Meistens funktionieren die Ladesäulen hatte bis jetzt erst eine die nicht
    > funktioniert wobei man schon feststellt wenn man da nicht lange steht kommt
    > da nicht viel Strom rein, 15 Minuten einkaufen hat man wenn man Glück hat
    > 1kWh geladen.
    > Wobei ich denke was laden kann soll Laden erst letztens einen Krankenwagen
    > (ohne Blaulicht die haben einfach nur eingekauft) auf dem E-Ladeplatz beim
    > Lidl stehen sehen.

    Haushaltsstrom kostet meist knapp über 30ct/kWh, Diesel ist günstiger, Benzin teurer. Aber sobald man öffentlich lädt sind 30ct das absolute Minimum und man zahlt oft eher 40-50ct pro kWh und dann ist Benzin doch nicht mehr so teuer.

  4. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: robinx999 02.04.21 - 16:06

    Kawim schrieb:
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    > robinx999 schrieb:
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    > > David64Bit schrieb:
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    > > > Von denen gefühlt die Hälfte nicht funktioniert. Ich fahr zwar auch
    > > einen
    > > > bösen, bösen Plug-In, habe aber einen E-Anteil von knapp 75%. Die
    > > Fahrten
    > > > ins Büro und nach Hause sind immer Elektrisch (übrigens - selbst mit
    > Co2
    > > > Steuer "rechnet" sich das nicht bzw. rechnet sich Strom nicht
    > > > wirklich...zumindest bei den 0,31 Cent die ich auch noch aus der
    > eigenen
    > > > Tasche zahle (keine Abrechnungsmöglichkeit Zuhause fürs Finanzamt))
    > > >
    > > Warum rechnet es sich nicht wird der Sprit bezahlt und der Strom nicht?
    > > Ich habe es bei mir nachgemessen (Ioniq PlugIn) ich komme auf 4,4l /
    > 100km
    > > wenn ich mit leerem Akku los fahre oder auf 15,8kWh wenn der Strom aus
    > dem
    > > Akku kommt. Ich zahle hier zwar nur 27,27Cent / kWh aber rechnen wir
    > ruhig
    > > mal mit den genannten 31 Cent
    > > 15,8kWh * 0,31¤ / kWh = 4,898¤ (also aufrundbabar auf 4,90¤)
    > > Aktuell kostet E10 1,37¤ fällt abends Teilweise noch so auf 1,32¤ ab.
    > Wenn
    > > ich jetzt vom recht idealen 1,32¤ / l ausgehe sind das 4,4l * 1,32¤/l =
    > > 5,808¤ (also aufgerundet 5,81¤)
    > > Irgendwie erscheint mir 5,81¤ ist mehr wie 4,90¤
    > > Also ja das fahren mit Strom lohnt sich. Sollten andere PlugIns so
    > > ineffektiv sein das es sich nicht lohnt? Ich meine wir reden hier ja
    > nicht
    > > von Strompreisen an DC Ladesäulen ohne Grundgebühr wo man mal schnell
    > > 49Cent/kWh zahlt.
    > > > Und jedes mal, wenn ich dann irgend wo anders bin und Laden möchte,
    > > stelle
    > > > ich fest, dass die Hälfte der Ladestationen entweder gerade außer
    > > Betrieb
    > > > ist, besetzt ist oder aus anderen Gründen nicht benutzbar ist. Ein Zoe
    > > > Fahrer hat mich vor kurzem aufm Lidl Parkplatz sogar ziemlich heftig
    > > > angemacht, was ich mir denn erlaube mit meinem scheiß Plug-In Strom zu
    > > > tanken und ich solle mich doch gefälligst "verpissen".
    > > >
    > > > Und ich stelle dann immer wieder fest, wie froh ich doch bin, kein
    > > reines
    > > > E-Auto zu fahren...
    > >
    > > Meistens funktionieren die Ladesäulen hatte bis jetzt erst eine die
    > nicht
    > > funktioniert wobei man schon feststellt wenn man da nicht lange steht
    > kommt
    > > da nicht viel Strom rein, 15 Minuten einkaufen hat man wenn man Glück
    > hat
    > > 1kWh geladen.
    > > Wobei ich denke was laden kann soll Laden erst letztens einen
    > Krankenwagen
    > > (ohne Blaulicht die haben einfach nur eingekauft) auf dem E-Ladeplatz
    > beim
    > > Lidl stehen sehen.
    >
    > Haushaltsstrom kostet meist knapp über 30ct/kWh, Diesel ist günstiger,
    > Benzin teurer. Aber sobald man öffentlich lädt sind 30ct das absolute
    > Minimum und man zahlt oft eher 40-50ct pro kWh und dann ist Benzin doch
    > nicht mehr so teuer.

    Haushaltsstrom liegt hier bei 27,27ct/kWh https://www.shellenergy.de/strom
    Aber hängt wohl auch vom PLZ Bereich ab.
    Öffentlich laden kostet mich aktuell aufgrund der EnBW Hyundai Kooperation 29 Cent /kWh allerdings nur AC, DC würde 39 Cent /kWh kosten. Ist allerdings auf 5 Jahre begrenzt danach würde der Preis bleiben wenn man 5¤ / Monat zahlt oder man könnte auf den Tarif wechseln ohne Grundgebühr und müsste 39Cent (AC zahlen bzw. 49 Cent DC) Wobei es noch die Ausnahme für Ionity gibt die gibt es nur DC und da kostet die kWh 79 Cent

    https://www.hyundai.de/beratung-kauf/enbw-kooperation/#/join-code/form

    Wenn du Diesel erwähnst da müsste man sich tatsächlich mal den Verbrauch der Diesel PlugIn Hybride anschauen den kenne ich nicht (also mit Strom ohne Diesel Verbrauch und den Verbrauch für Diesel ohne Strom). Wobei ich auch zugegeben muss ich kenne die Steuern für PlugIn Diesel nicht bei reinen Dieseln hat man ja wenn man nicht viel fährt so hohe Steuern, dass die Ersparnis für den günstigeren Diesel entfällt (zumal man bei vielen Modellen ja noch den AdBlue Verbrauch berücksichtigen muss der ja gerne auch zwischen 1-1,5 Liter / 1000km liegt und hier wird der Spass für 79 Cent der Liter verkauf macht also auch noch mal 8 Cent höhere Preise pro km da fällt der günstigere Kraftstoff dann evtl. zurück wenn man nicht genau rechnet oder den AdBlue Preis ignoriert, da der ja nicht so oft nachgefüllt wird und oft einfach teil der Inspektionsrechnung ist)

  5. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: McTristan 02.04.21 - 18:32

    Immer dieses pauschalisieren ;)

    Ich lade hier an den Ladesäulen mit einer Pauschale einen recht großen Akku und komme so im Sommer bei so round about 7cent pro kWh raus. Das ist DEUTLICH preiswerter. Ansonsten lädt das Auto zu Hause bei Sonne oder wenn der Strom günstig ist (aWattar).
    Wenn man sich kümmert kann man deutlich Geld sparen beim Strom und so sehr, sehr viel günstiger fahren als mit einem Verbrenner aber jeder wie er es kann ...

    P.S: Dank des negativen Börsenpreises konnte man heute über die Mittagszeit sehr günstig auch zu Hause laden. Ein Wallbox die man aus der Ferne steuern kann und das Kabel angeschlossen lassen - et voila.

    Kawim schrieb:
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    > robinx999 schrieb:
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    > > David64Bit schrieb:
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    > > > Von denen gefühlt die Hälfte nicht funktioniert. Ich fahr zwar auch
    > > einen
    > > > bösen, bösen Plug-In, habe aber einen E-Anteil von knapp 75%. Die
    > > Fahrten
    > > > ins Büro und nach Hause sind immer Elektrisch (übrigens - selbst mit
    > Co2
    > > > Steuer "rechnet" sich das nicht bzw. rechnet sich Strom nicht
    > > > wirklich...zumindest bei den 0,31 Cent die ich auch noch aus der
    > eigenen
    > > > Tasche zahle (keine Abrechnungsmöglichkeit Zuhause fürs Finanzamt))
    > > >
    > > Warum rechnet es sich nicht wird der Sprit bezahlt und der Strom nicht?
    > > Ich habe es bei mir nachgemessen (Ioniq PlugIn) ich komme auf 4,4l /
    > 100km
    > > wenn ich mit leerem Akku los fahre oder auf 15,8kWh wenn der Strom aus
    > dem
    > > Akku kommt. Ich zahle hier zwar nur 27,27Cent / kWh aber rechnen wir
    > ruhig
    > > mal mit den genannten 31 Cent
    > > 15,8kWh * 0,31¤ / kWh = 4,898¤ (also aufrundbabar auf 4,90¤)
    > > Aktuell kostet E10 1,37¤ fällt abends Teilweise noch so auf 1,32¤ ab.
    > Wenn
    > > ich jetzt vom recht idealen 1,32¤ / l ausgehe sind das 4,4l * 1,32¤/l =
    > > 5,808¤ (also aufgerundet 5,81¤)
    > > Irgendwie erscheint mir 5,81¤ ist mehr wie 4,90¤
    > > Also ja das fahren mit Strom lohnt sich. Sollten andere PlugIns so
    > > ineffektiv sein das es sich nicht lohnt? Ich meine wir reden hier ja
    > nicht
    > > von Strompreisen an DC Ladesäulen ohne Grundgebühr wo man mal schnell
    > > 49Cent/kWh zahlt.
    > > > Und jedes mal, wenn ich dann irgend wo anders bin und Laden möchte,
    > > stelle
    > > > ich fest, dass die Hälfte der Ladestationen entweder gerade außer
    > > Betrieb
    > > > ist, besetzt ist oder aus anderen Gründen nicht benutzbar ist. Ein Zoe
    > > > Fahrer hat mich vor kurzem aufm Lidl Parkplatz sogar ziemlich heftig
    > > > angemacht, was ich mir denn erlaube mit meinem scheiß Plug-In Strom zu
    > > > tanken und ich solle mich doch gefälligst "verpissen".
    > > >
    > > > Und ich stelle dann immer wieder fest, wie froh ich doch bin, kein
    > > reines
    > > > E-Auto zu fahren...
    > >
    > > Meistens funktionieren die Ladesäulen hatte bis jetzt erst eine die
    > nicht
    > > funktioniert wobei man schon feststellt wenn man da nicht lange steht
    > kommt
    > > da nicht viel Strom rein, 15 Minuten einkaufen hat man wenn man Glück
    > hat
    > > 1kWh geladen.
    > > Wobei ich denke was laden kann soll Laden erst letztens einen
    > Krankenwagen
    > > (ohne Blaulicht die haben einfach nur eingekauft) auf dem E-Ladeplatz
    > beim
    > > Lidl stehen sehen.
    >
    > Haushaltsstrom kostet meist knapp über 30ct/kWh, Diesel ist günstiger,
    > Benzin teurer. Aber sobald man öffentlich lädt sind 30ct das absolute
    > Minimum und man zahlt oft eher 40-50ct pro kWh und dann ist Benzin doch
    > nicht mehr so teuer.

  6. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: robinx999 02.04.21 - 19:40

    McTristan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immer dieses pauschalisieren ;)
    >
    > Ich lade hier an den Ladesäulen mit einer Pauschale einen recht großen Akku
    > und komme so im Sommer bei so round about 7cent pro kWh raus. Das ist
    > DEUTLICH preiswerter. Ansonsten lädt das Auto zu Hause bei Sonne oder wenn
    > der Strom günstig ist (aWattar).
    Wobei man sagen muss Pauschalangebote verschwinden immer mehr. Auch kostenloses laden am Supermarkt scheint sich langsam ein Ende anzudeuten, hier gab es einen Artikel zu dem Thema https://t3n.de/news/elektromobilitaet-ende-ladens-1369440/

    Das wir aktuell zumindest noch häufig die Situation haben, das man an kostenpflichtigen Ladeplätzen keine Parkscheine lösen müssen macht die Sache natürlich teilweise dann aus anderen gründen wieder wirtschaftlich

    Bei den flexiblen preisen bin ich immer noch unschlüssig ob diese etwas für micht sind wenn ich da bei Awatar schaue dann sehe ich da als klassischen Tarif für mein PLZ gebiet
    Bei dem flexiblen tarif
    16,54¤ / Monat und 20,242 Cent/kWh + EPEX Spot DE + 0,250 Cent/kWh
    Bei dem normalen Tarif der dort ja auch angeboten wird
    12,38¤ / Monat und 25,52 Cent / kWh. Ja der Spotpreis kann negativ werden, aber wie oft kommt das vor? Was zahlt man da so im Durchschnitt, wenn man den Verbrauch optimal verlagert und gleicht das die Mehrkosten von fast 50¤ (an Grundgebühr pro Jahr aus weil man dann ja ein Smartmeter bekommt?)

  7. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: McTristan 02.04.21 - 20:50

    Ist natürlich eine fallweise Entscheidung aber der Smartmeter gibt mir noch ganz andere Möglichkeiten:

    - ich weiß sekundengenau was ich verbrauche und was ich einspeise
    - ich zahle nur den tatsächlichen Verbrauch am Ende des Monats - keine Abschläge, keine Nachzahlungen
    - ich kann meine Wallbox entsprechend steuern - Preis niedrig, Auto hängt dran -> laden
    - ich kann entscheiden wann es günstiger ist zu waschen etc. weil die Preise ab ca. 13 Uhr für den nächsten Tag feststehen

    Jetzt nach etwa einem Jahr kann ich aber sagen, dass ich bei unserem Gesamtverbrauch eine recht ordentliche Ersparnis von knapp 150 Euro habe, trotz höherem Grundpreis. Liegen aber auch bei knapp 10.000 kWh im Jahr. Ich denke grundsätzlich wäre da noch mehr drin aber die herkömmlichen Strompreise kennen leider nur eine Richtung seit Jahren und da hab ich das Experiment gestartet. Bin sehr zufrieden ...

    robinx999 schrieb:
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    > McTristan schrieb:
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    > -----
    > > Immer dieses pauschalisieren ;)
    > >
    > > Ich lade hier an den Ladesäulen mit einer Pauschale einen recht großen
    > Akku
    > > und komme so im Sommer bei so round about 7cent pro kWh raus. Das ist
    > > DEUTLICH preiswerter. Ansonsten lädt das Auto zu Hause bei Sonne oder
    > wenn
    > > der Strom günstig ist (aWattar).
    > Wobei man sagen muss Pauschalangebote verschwinden immer mehr. Auch
    > kostenloses laden am Supermarkt scheint sich langsam ein Ende anzudeuten,
    > hier gab es einen Artikel zu dem Thema t3n.de
    >
    > Das wir aktuell zumindest noch häufig die Situation haben, das man an
    > kostenpflichtigen Ladeplätzen keine Parkscheine lösen müssen macht die
    > Sache natürlich teilweise dann aus anderen gründen wieder wirtschaftlich
    >
    > Bei den flexiblen preisen bin ich immer noch unschlüssig ob diese etwas für
    > micht sind wenn ich da bei Awatar schaue dann sehe ich da als klassischen
    > Tarif für mein PLZ gebiet
    > Bei dem flexiblen tarif
    > 16,54¤ / Monat und 20,242 Cent/kWh + EPEX Spot DE + 0,250 Cent/kWh
    > Bei dem normalen Tarif der dort ja auch angeboten wird
    > 12,38¤ / Monat und 25,52 Cent / kWh. Ja der Spotpreis kann negativ werden,
    > aber wie oft kommt das vor? Was zahlt man da so im Durchschnitt, wenn man
    > den Verbrauch optimal verlagert und gleicht das die Mehrkosten von fast 50¤
    > (an Grundgebühr pro Jahr aus weil man dann ja ein Smartmeter bekommt?)

  8. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: AIM-9 Sidewinder 03.04.21 - 04:58

    > [...] dass ich bei unserem Gesamtverbrauch eine recht ordentliche Ersparnis von knapp 150 Euro habe, [...]
    Gegenüber einem Benziner?

  9. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: robinx999 03.04.21 - 08:00

    Ok mangels Solaranlage speise ich logischerweise nicht ein der Stromverbrauch hier lag vor dem PlugIn bei ca. 3300kWh / Jahr, noch keine Endabrechnung nur die Zahl die selber ermittelt habe kommen für den PlugIn jetzt noch mal 1800kWh oben drauf, also ca. 5100 kWh/Jahr, dass dürfte die potentielle Ersparnis stark senken und da man unter 6000kWh/Jahr ist ist man auch noch in keiner Smartmeterpflicht. Außerdem kommt natürlich hinzu das ich den Wagen nur Abends laden kann, da ist zwar zeit von 19:00 - 8:00 Uhr um den Wagen zu laden aber ist halt keine wirklich sonnen reiche Zeit
    McTristan schrieb:
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    > Ist natürlich eine fallweise Entscheidung aber der Smartmeter gibt mir noch
    > ganz andere Möglichkeiten:
    >
    > - ich weiß sekundengenau was ich verbrauche und was ich einspeise
    > - ich zahle nur den tatsächlichen Verbrauch am Ende des Monats - keine
    > Abschläge, keine Nachzahlungen
    > - ich kann meine Wallbox entsprechend steuern - Preis niedrig, Auto hängt
    > dran -> laden
    > - ich kann entscheiden wann es günstiger ist zu waschen etc. weil die
    > Preise ab ca. 13 Uhr für den nächsten Tag feststehen
    >
    > Jetzt nach etwa einem Jahr kann ich aber sagen, dass ich bei unserem
    > Gesamtverbrauch eine recht ordentliche Ersparnis von knapp 150 Euro habe,
    > trotz höherem Grundpreis. Liegen aber auch bei knapp 10.000 kWh im Jahr.
    > Ich denke grundsätzlich wäre da noch mehr drin aber die herkömmlichen
    > Strompreise kennen leider nur eine Richtung seit Jahren und da hab ich das
    > Experiment gestartet. Bin sehr zufrieden ...
    >
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > McTristan schrieb:
    > >
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    > > > Immer dieses pauschalisieren ;)
    > > >
    > > > Ich lade hier an den Ladesäulen mit einer Pauschale einen recht großen
    > > Akku
    > > > und komme so im Sommer bei so round about 7cent pro kWh raus. Das ist
    > > > DEUTLICH preiswerter. Ansonsten lädt das Auto zu Hause bei Sonne oder
    > > wenn
    > > > der Strom günstig ist (aWattar).
    > > Wobei man sagen muss Pauschalangebote verschwinden immer mehr. Auch
    > > kostenloses laden am Supermarkt scheint sich langsam ein Ende
    > anzudeuten,
    > > hier gab es einen Artikel zu dem Thema t3n.de
    > >
    > > Das wir aktuell zumindest noch häufig die Situation haben, das man an
    > > kostenpflichtigen Ladeplätzen keine Parkscheine lösen müssen macht die
    > > Sache natürlich teilweise dann aus anderen gründen wieder wirtschaftlich
    >
    > >
    > > Bei den flexiblen preisen bin ich immer noch unschlüssig ob diese etwas
    > für
    > > micht sind wenn ich da bei Awatar schaue dann sehe ich da als
    > klassischen
    > > Tarif für mein PLZ gebiet
    > > Bei dem flexiblen tarif
    > > 16,54¤ / Monat und 20,242 Cent/kWh + EPEX Spot DE + 0,250 Cent/kWh
    > > Bei dem normalen Tarif der dort ja auch angeboten wird
    > > 12,38¤ / Monat und 25,52 Cent / kWh. Ja der Spotpreis kann negativ
    > werden,
    > > aber wie oft kommt das vor? Was zahlt man da so im Durchschnitt, wenn
    > man
    > > den Verbrauch optimal verlagert und gleicht das die Mehrkosten von fast
    > 50¤
    > > (an Grundgebühr pro Jahr aus weil man dann ja ein Smartmeter bekommt?)

  10. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: robinx999 03.04.21 - 08:18

    AIM-9 Sidewinder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > [...] dass ich bei unserem Gesamtverbrauch eine recht ordentliche
    > Ersparnis von knapp 150 Euro habe, [...]
    > Gegenüber einem Benziner?

    Da steht doch beim Strom also bei 10.000kWh / Jahr eine ersparniss von 150¤ bei einem Tarif der flexible Strompreise ermöglicht.
    Die ersparnis eines E-Autos / PlugIns gegenüber einem Benziner oder nicht PlugIn hybriden hängt ja von den Gefahrenden Kilometern ab, da sieht es bei mir (PlugIn Ioniq so aus)
    4,4l / 100km (nicht geladen) vs 15,8kWh / 100km (geladen und dann kein Benzin Verbrauch)

    Bei einem Spritpreis (E10 von 1,35¤ und meinem Strompreis von 27,27 Cent / kWh) sieht es so aus
    1,35¤/l * 4,4l/100km = 5,94¤/100km
    0,2727¤/kWh * 15,8kWh/100km = 4,30¤ / 100km
    Also 1,64¤ weniger pro 100km, bei meinem 13.000km/Jahr ist das eine Ersparnis von ca. 213¤ / Jahr, außerdem ist die KFZ Steuer bei dem PlugIn etwas günstiger

  11. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: McTristan 03.04.21 - 08:36

    Sorry aber meine angegebene Ersparnis bezog sich tatsächlich auf den flexiblen Strompreis und war nicht auf die e-Autos bezogen. Wenn ich die Ersparnisse gegenüber unseren alten Benzinern und Dieselautos angeben müsste wäre ich in ganz anderen Sphären... dank flexibler Strompreise und Ladepauschale komme ich da auf einen Verbrauchspreis pro 100 km der mit jedem Benziner und Diesel nicht hinzubekommen ist. Von Steuern, Wartungskosten etc will ich da noch gar nicht reden...


    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AIM-9 Sidewinder schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > [...] dass ich bei unserem Gesamtverbrauch eine recht ordentliche
    > > Ersparnis von knapp 150 Euro habe, [...]
    > > Gegenüber einem Benziner?
    >
    > Da steht doch beim Strom also bei 10.000kWh / Jahr eine ersparniss von 150¤
    > bei einem Tarif der flexible Strompreise ermöglicht.
    > Die ersparnis eines E-Autos / PlugIns gegenüber einem Benziner oder nicht
    > PlugIn hybriden hängt ja von den Gefahrenden Kilometern ab, da sieht es bei
    > mir (PlugIn Ioniq so aus)
    > 4,4l / 100km (nicht geladen) vs 15,8kWh / 100km (geladen und dann kein
    > Benzin Verbrauch)
    >
    > Bei einem Spritpreis (E10 von 1,35¤ und meinem Strompreis von 27,27 Cent /
    > kWh) sieht es so aus
    > 1,35¤/l * 4,4l/100km = 5,94¤/100km
    > 0,2727¤/kWh * 15,8kWh/100km = 4,30¤ / 100km
    > Also 1,64¤ weniger pro 100km, bei meinem 13.000km/Jahr ist das eine
    > Ersparnis von ca. 213¤ / Jahr, außerdem ist die KFZ Steuer bei dem PlugIn
    > etwas günstiger

  12. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: robinx999 03.04.21 - 09:56

    McTristan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry aber meine angegebene Ersparnis bezog sich tatsächlich auf den
    > flexiblen Strompreis und war nicht auf die e-Autos bezogen. Wenn ich die
    > Ersparnisse gegenüber unseren alten Benzinern und Dieselautos angeben
    > müsste wäre ich in ganz anderen Sphären...

    Wobei ich den Vergleich zu einem alten Benziner etwas unfair finde da sollte man schon bei aktuellen Modellen vergleichen auch Benziner sind teilweise sparsamer geworden insbesondere nicht PlugIn Hybride
    Wenn man da mal so realistisch vergleicht dann könnte da so etwas raus kommen
    https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/19-Hyundai/1554-IONIQ.html?fueltype=10&minkm=2000&powerunit=2
    https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/19-Hyundai/1554-IONIQ.html?fueltype=5&minkm=2000&powerunit=2

    Da kommt im durchschnitt 14,14kwh gegenüber 4,94 Liter Benzin.
    Wobei man da aber natürlich die Bandbreite sieht die natürlich stark vom eigenen Fahrstil abhängt, ich finde es schon erstaunlich das jemand der Benziner Ioniq auf 6,24 Liter / 100km bringt ebenso wie das andere Extrem das es jemand bei E-Modell schafft den auf über 20kWh / 100km zu bringen, aber ja dürfte dann eine sehr aggressive Fahrweise sein.
    Aber ja die letztendliche Ersparniss hängt natürlich davon ab wo man lädt ist der Großteil zu Hause ist alles bestens und man spart viel Geld, bei DC Ladern spart man dann nicht mehr viel, wenn man bei Ionity ladne muss zahlt man sogar drauf

  13. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: Spekulant 03.04.21 - 11:32

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von denen gefühlt die Hälfte nicht funktioniert. Ich fahr zwar auch einen
    > bösen, bösen Plug-In, habe aber einen E-Anteil von knapp 75%. Die Fahrten
    > ins Büro und nach Hause sind immer Elektrisch (übrigens - selbst mit Co2
    > Steuer "rechnet" sich das nicht bzw. rechnet sich Strom nicht
    > wirklich...zumindest bei den 0,31 Cent die ich auch noch aus der eigenen
    > Tasche zahle (keine Abrechnungsmöglichkeit Zuhause fürs Finanzamt))
    >
    > Und jedes mal, wenn ich dann irgend wo anders bin und Laden möchte, stelle
    > ich fest, dass die Hälfte der Ladestationen entweder gerade außer Betrieb
    > ist, besetzt ist oder aus anderen Gründen nicht benutzbar ist. Ein Zoe
    > Fahrer hat mich vor kurzem aufm Lidl Parkplatz sogar ziemlich heftig
    > angemacht, was ich mir denn erlaube mit meinem scheiß Plug-In Strom zu
    > tanken und ich solle mich doch gefälligst "verpissen".
    >
    > Und ich stelle dann immer wieder fest, wie froh ich doch bin, kein reines
    > E-Auto zu fahren...

    Du kannst theoretisch die elektrisch gefahrenen Kilometer aus dem Bordcomputer bei der Steuerberatung einreichen. War mir dann doch irgendwie zu dumm. Irgendwann wird schon eine Regelung dafür kommen

  14. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: McTristan 03.04.21 - 12:25

    Naja wenn ich in meinem Fall mal 7 bis 20 Cent pro kWh heranziehe (ohne Strom von der Sonne - da wären wir noch niedriger aber das wird ja hier immer verpönt) und dann mal im Jahresmittel schlechte 18 kWh auf 100 km annehmen (tatsächlich eher niedriger) komme ich trotzdem auf Eurosummen pro 100km die man mit dem effizientesten Benziner nicht erreicht.
    Aber klar das hängt natürlich von sehr vielen Faktoren ab und ist deutlich anspruchsvoller als den Benzinrüssel an Tanke A ins Auto B zu stecken und hier maximal um 1 bis 2 Cent pro Liter zu feilschen.
    Ich denke aber gerade die flexible Bepreisung, Rabatte bei Überangebot (Sommer,Sonne,Wind) etc. könnten der Elektromobilität einen Kostenvorteil verschaffen - das Auto dann auch noch als Hausakku nutzen zu können wäre auch geil.
    In der Realität sorgen aber gerade Anbieter wie Ionity für das Gegenteil- 79 Cent pro Kilowattstunde sind einfach Wucher ...
    Hoffe das entwickelt sich so nicht weiter...

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McTristan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sorry aber meine angegebene Ersparnis bezog sich tatsächlich auf den
    > > flexiblen Strompreis und war nicht auf die e-Autos bezogen. Wenn ich die
    > > Ersparnisse gegenüber unseren alten Benzinern und Dieselautos angeben
    > > müsste wäre ich in ganz anderen Sphären...
    >
    > Wobei ich den Vergleich zu einem alten Benziner etwas unfair finde da
    > sollte man schon bei aktuellen Modellen vergleichen auch Benziner sind
    > teilweise sparsamer geworden insbesondere nicht PlugIn Hybride
    > Wenn man da mal so realistisch vergleicht dann könnte da so etwas raus
    > kommen
    > www.spritmonitor.de
    > www.spritmonitor.de
    >
    > Da kommt im durchschnitt 14,14kwh gegenüber 4,94 Liter Benzin.
    > Wobei man da aber natürlich die Bandbreite sieht die natürlich stark vom
    > eigenen Fahrstil abhängt, ich finde es schon erstaunlich das jemand der
    > Benziner Ioniq auf 6,24 Liter / 100km bringt ebenso wie das andere Extrem
    > das es jemand bei E-Modell schafft den auf über 20kWh / 100km zu bringen,
    > aber ja dürfte dann eine sehr aggressive Fahrweise sein.
    > Aber ja die letztendliche Ersparniss hängt natürlich davon ab wo man lädt
    > ist der Großteil zu Hause ist alles bestens und man spart viel Geld, bei DC
    > Ladern spart man dann nicht mehr viel, wenn man bei Ionity ladne muss zahlt
    > man sogar drauf

  15. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: robinx999 03.04.21 - 12:31

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > David64Bit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Von denen gefühlt die Hälfte nicht funktioniert. Ich fahr zwar auch
    > einen
    > > bösen, bösen Plug-In, habe aber einen E-Anteil von knapp 75%. Die
    > Fahrten
    > > ins Büro und nach Hause sind immer Elektrisch (übrigens - selbst mit Co2
    > > Steuer "rechnet" sich das nicht bzw. rechnet sich Strom nicht
    > > wirklich...zumindest bei den 0,31 Cent die ich auch noch aus der eigenen
    > > Tasche zahle (keine Abrechnungsmöglichkeit Zuhause fürs Finanzamt))
    > >
    > > Und jedes mal, wenn ich dann irgend wo anders bin und Laden möchte,
    > stelle
    > > ich fest, dass die Hälfte der Ladestationen entweder gerade außer
    > Betrieb
    > > ist, besetzt ist oder aus anderen Gründen nicht benutzbar ist. Ein Zoe
    > > Fahrer hat mich vor kurzem aufm Lidl Parkplatz sogar ziemlich heftig
    > > angemacht, was ich mir denn erlaube mit meinem scheiß Plug-In Strom zu
    > > tanken und ich solle mich doch gefälligst "verpissen".
    > >
    > > Und ich stelle dann immer wieder fest, wie froh ich doch bin, kein
    > reines
    > > E-Auto zu fahren...
    >
    > Du kannst theoretisch die elektrisch gefahrenen Kilometer aus dem
    > Bordcomputer bei der Steuerberatung einreichen. War mir dann doch irgendwie
    > zu dumm. Irgendwann wird schon eine Regelung dafür kommen

    Da gibt es aber mehrere Probleme der Boardcomputer muss es unterstützen, anerkannt sein, dann dürften Kilometer die durch Rekuperation des Verbrenners entstanden sind nicht gezählt werden. Gratis Ladungen auf einem Supermarktparkplatz kann man so ebenfalls nicht von bezahlten unterscheiden

    Ich glaube ohne einen Zähler vor der Wallbox wird das nichts mit korrekt abrechnen, ansonsten gibt es noch pauschalen aber die sind etwas niedrig

  16. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: robinx999 03.04.21 - 12:54

    Bei der flexiblen Bepreisung bin ich ehrlich gesagt noch sehr unschlüssig. In der Theorie klingt es schön für einige sicherlich auch gut machbar. In der Praxis dürfte es viele Leute geben die nicht zu Preisen mit viel Sonne laden können, da die Arbeitszeiten eigentlich nur das Aufladen Abends erlauben und so lange man keine flexiblen Preise beim laden Außerhalb hat wird es schwierig.
    Klar ich schließe nicht aus das es für einige funktioniert, persönlich würde ich aber nicht mit so niedrigen Preisen rechnen da man zwischendurch auch außerhalb laden muss, ich würde hier wohl durchaus mit 30 Cent / kWh rechnen um auch gelegentliches Außerhalb laden zu berücksichtigen.

    Aber klar 14,14kWh/100km * 0,30¤/kWh = 4,242¤/100km und bei aktuell so 1,35¤ (E10 Abends) ist man bei 4,94l/100km * 1,35¤/l =6,669¤/100km
    also ca. 2,427¤ gespart pro 100km wie viel dass dann im Jahr ausmacht hängt natürlich von den gefahrenen Kilometern ab

    Aktuell vermute ich aber stark dass der Benzinpreis steigen wird, der Strompreis zu Hause wird wohl auch steigen aber nicht so stark. Laden an AC säulen wird vermutlich relativ nahe am Strompreis zu hause bleiben (evtl. so etwas wie bei EnBW wo man 5¤ Grundgebühr pro Monat zahlt) bei DC Ladungen vermute ich stark, dass diese im Durchschnitt teurer werden und das Supermarkladungen entweder nicht mehr Kostenfrei sein werden oder an Bedingungen wie Kundenkarten oder ähnliches geknüpft werden. Ist aber nur meine Meinung und ich bin mir auch nicht sicher wie der Zeitrahmen da aussehen könnte

  17. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: marcometer 05.04.21 - 22:58

    Ganz so rüber bringen wie der Zoe-Fahrer aus der Geschichte würde ich es nicht, aber ich ärgere mich mit meinem vollelektrischen Corsa auch immer ziemlich darüber, wenn die Plug-Ins ihre eine Ladung pro Quartal dann ausgerechnet da zelebrieren müssen, wo ich gerade ran wollte.
    Natürlich hat jeder das gleiche Recht zu laden, aber ein Plug-In braucht da halt einfach so quälend lang für eine kosmetische Menge Strom, dass man dann schon denkt "Boah, in der Zeit hätte ich jetzt schon x-fach so viel... was soll das?"
    Aber gut, sind wir froh über jeden Plug-In, der nicht mit dem eingepackten Ladekabel zurück zum Leasinggeber der Dienstwagenflotte geht.
    Langsam haben ja auch Leute wie Diesel-Andi und seine Freunde verstanden, dass die nur Sinn machen, wenn sie in Richtung 100km elektrischer Reichweite tendieren und schnellladen können.
    Ab nächstem Jahr müssen sie immerhin schon mal 60km WLTP erreichen um noch das E-Kennzeichen und diese ganzen Vorteile zu bekommen.

  18. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: marcometer 05.04.21 - 23:01

    Ach und zum Thread:
    Kann ich jetzt echt nicht bestätigen.
    Ich lade meinen Corsa zu 95% nur an öffentlichen Säulen und es kommt mir wirklich SEHR selten unter, dass die Säule nicht geht oder dergleichen.
    Und belegt hatte ich auch bisher nur bei kostenlosen Säulen.
    Teuer?
    ADAC 29 Cent/kWh an im Prinzip jeder AC Säule... das ist ja wohl mehr als fair.
    Zuhause zahle ich 28,5 Cent.

  19. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: robinx999 06.04.21 - 06:44

    > Langsam haben ja auch Leute wie Diesel-Andi und seine Freunde verstanden,
    > dass die nur Sinn machen, wenn sie in Richtung 100km elektrischer
    > Reichweite tendieren und schnellladen können.
    Ich weiß nicht ob das wirklich sinnvoll ist. Meinen PlugIn lade ich fast immer zu Hause da ist mir die Ladegeschwindigkeit fast egal. Laut WLTP hat das Ding eine Reichweite von 63km bei meinem Arbeitsweg schaffe ich durchaus 55km elektrisch. Der Arbeitsweg hat 25km (einfach), also müssen 50km Reichweite nachgeladen werden. Dies geschieht sogar an einer Schuko Dose in ca. 4 Stunden 15 Minuten.
    Mehr Reichweite würde nur begrenzt etwas bringen.
    Und Schnellladen? Naja man könnte das Fahrzeug dann unterwegs nachladen ja, aber würde man das denn wirklich machen? Mein Verbrauch habe ich gemessen mit 4,4l und 0kWh Strom oder 0l und 15,8kWh Strom. Soweit so gut. Aktuell kostet der Sprit hier 1,40¤ (abends Teilweise 1,35¤) macht also 6,16¤ / 100km. Ich habe zwar aktuell den Hyundai Tarif von EnBW und da würde der Strom 39 Cent / kWh an einer DC Ladesäule kosten also 6,162¤, somit sogar etwas mehr, aber ja der Spritpreis kann natürlich weiter steigen. Wenn die fünf Jahre Grundgebühr Befreiung abgelaufen sind würde ich aber mit Sicherheit nicht die 5¤ / Monat zahlen und lieber die höheren Kosten in Kauf nehmen und dann wären wir schon bei 49 Cent / kWh und somit Kosten von 7,742¤. Sofern der Sprit dann nicht über 1,76¤/l gestiegen ist lohnt sich das nicht (sofern der Strom wirklich gleich bleiben sollte bei den Kosten, da würde doch nur ein Idealist extern schnell Laden)
    von den Ionity Säulen die 79 Cent / kWh kosten fangen wir da besser gar nicht an, da wären wir bei 12,482¤ / 100km und hätten erst Geld gespart wenn der Spritpreis über 2,83¤ steigt.

    Das laden zu Hause lohnt sich dagegen finanziell definitiv

  20. Re: "Das bedeutet rund 72.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte."

    Autor: marcometer 06.04.21 - 10:12

    die 29 Cent an im Prinzip allen AC Säulen lässt du da natürlich direkt mal aus der Betrachtung raus, denn die passen ja nicht ins "auswärtsladen ist teuer" Bild, oder?
    Vor allem weil dein Plug-In ja, wie du selbst sagt, nur das laden kann und DC überhaupt nicht.
    Dafür nennst du aber gleich 2 Preise.
    Und wie du schon selbst sagst:
    Schuko-Schnarchladegeschwindigkeit... ein Zoe lädt 22 kW an den AC Säulen, die du ihm mit 3,6 kW blockierst, klar, dass er da genervt ist.
    Wie gesagt: Immerhin gut, dass du es überhaupt machst, aber Plug-In Hybride haben keine Zukunft und existieren nur als Subvention für und durch Lobbyismus unserer deutschen Hersteller.

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