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    Autor: Kartoffel 16.11.17 - 08:50

    Alle Jahre wieder... Lang lebe der Wunderakku bla bla



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.17 10:02 durch gs (Golem.de).

  2. Re: ...

    Autor: sportstyp 16.11.17 - 09:10

    Meistens stimmt das ... aber diesmal ist es ernst.

    Im Artikel wird doch klar: die Zukunft heißt Festkörperakku, alle reden davon und tun vor allen Dingen.

    Ab 2023 geht's richtig ab, dann heißt es Verbrenner ade .....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.17 10:03 durch gs (Golem.de).

  3. Re: ...

    Autor: Kartoffel 16.11.17 - 09:12

    Aus Erfahrung lernen...Ich glaubs erst wenn es soweit ist 😉



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.17 10:04 durch gs (Golem.de).

  4. Re: ...

    Autor: photoliner 16.11.17 - 09:23

    Das gleiche wird doch auch über Fusionskraftwerke erzählt. Und was haben wir bisher hervorgebracht? Ein paar Forschungsobjekte, nicht mehr und nicht weniger. _Der große_ Durchbruch wurde noch nicht erzielt, gemessen daran was uns schon in den letzten Jahren/Jahrzehnten versprochen wurde.

    Es würde mich freuen, wenn wir diesbezüglich endlich mal zu Potte kommen, aber ich glaube es erst wenn ich es sehe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.17 10:04 durch gs (Golem.de).

  5. Re: ...

    Autor: b.mey 16.11.17 - 09:50

    Naja, das Thema mit den Fusionskraftwerken ist eine andere Dimension. Aber immerhin hat der geistige Vater hinter den Festkörper Akkus (solid state) auch den Litium Ionen Akku erfunden. Er verfügt daher sicherlich über genug Expertise. Aber es gibt auch viele wissenschaftlichen Kollegen von ihm, welche seine Erfindung anzweifeln, bzw. die Machbarkeit in Frage stellen. Man darf also gespannt sein.

    Viel wahrscheinlicher als Fusionskraftwerke sind neue Kernspaltungskraftwerke welche die verbrauchten Brennstäbe noch weiter nutzen können um Wasserdampf zu erzeugen. So haben wir zumindest einen großen Teil der Endlagerung im Griff. Ob ein heißes Fusionskraftwerk jemals stabil und effizient betrieben werden kann, steht in den Sternen. Sollte es gelingen, wären Fusionskraftwere die energetische Revolution der ganzen Welt.

    Festspeicher Akkus sind jetzt nur die nächste Generation Akkus nach den Litium Ionen Akkus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.17 10:05 durch gs (Golem.de).

  6. Re: ...

    Autor: Trollversteher 16.11.17 - 09:56

    Und was haben Fusionskraftwerke mit Festkörperakkus gemein? Diese undifferenzierte Argumentation geht mir doch ein bisschen zu sehr in die Richtung "die da oben verarschen uns alle doch ständig eins111elff!!!111".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.17 10:05 durch gs (Golem.de).

  7. Re: ...

    Autor: Trollversteher 16.11.17 - 09:57

    >Alle Jahre wieder... Lang lebe der Wunderakku bla bla

    Technische Entwicklungen brauchen eben in der Regel sehr viel länger vom Experimentalstadium bzw. der Theorie bis zur Praxistauglichkeit. Das wird im schnellebigen IT-Umfeld, wo schon ein Jahr Entwicklungszeit nach Ankündigung als eine Ewigkeit empfunden wird, gerne mal vergessen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.17 10:05 durch gs (Golem.de).

  8. Re: ...

    Autor: bombinho 16.11.17 - 10:57

    b.mey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob ein heißes Fusionskraftwerk jemals
    > stabil und effizient betrieben werden kann, steht in den Sternen.

    Kalte Fusion hat ein gigantisches Problem. Wie haelt man diese kalt, bei den benoetigten Energiedichten? Dort wuerde auf kleinstem Raum sehr viel Energie frei.
    Aber ein huebscher Verweis ;)

    Die praezisere Frage waere die, ob wir genuegend Ressourcen in die Plasmaforschung stecken, um ein solches Resultat in absehbarer Zeit zu erzielen. Und dann noch die Frage, wird die dann verfuegbare Energie ohne negative Nebenwirkungen der Menschheit zur Verfuegung stehen?

    Stell dir mal die militaerischen Auswirkungen vor, wenn man zum Beispiel einen solchen Reaktor auf einem Schiff haette. Wenn man dann noch in der Lage ist, einen Teil der dabei entstehenden Strahlung gezielt und gebuendelt auf gegnerische Objekte zu lenken...
    Wer sagt, dass die Fusionsenergie nur verwendet wird, um nachts die Strassen zu erhellen?

    Bei der heissen Fusion auf kleinem Raum ist eines der Probleme die gigantischen Potentialunterschiede. Es muss staendig sehr viel Energie aufgewendet werden um die Ordnung gegen das Chaos an der Oberflaeche abzuschirmen. Erst wenn der Fusionsprozess im Bereich der Gleichverteilung ablaeuft, wird er stabil.

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