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15 MW für ein Auto ?

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  1. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: jo-1 16.11.17 - 10:33

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >20 kWh pro 100 km => 160 kWh
    > sind es nicht eher 13-15 kWh pro 100 km? Ich glaube kaum das die sowas nach
    > Vollgas abschätzen würden.

    da sich derzeit eher SUVs durchsetzen als Kleinwagen und es sich hier um einen Sportwagen und nicht um einen Stadtflitzer handelt sind die 20 kWh / 100 km noch niedrig angesetzt.

    Mein Sportwagen soll angeblich 9,4 l / 100 km brauchen - 6,5 l / 100 km hab ich in der Schweiz schon mal geschafft. I.d.R sind es in Deutschalnd eher 15-20 L - keine Sorge - habe es dieses Jahr bisher nur auf rund 1400 km gebracht - ist also für die Umwelt weit schonender als jeder Pendler, der elektrisch pendelt.

    >
    > >Die ersten 80 % Ladung in der Hälfte der Zeit =>130 kWh in 30 Sekunden
    > Muss das bei Feststoffakkus immer noch so gehandhabt werden?

    kar doch - chemische Prozesse laufen immer so oder so ähnlich ab - beim Feststoff Akku werden auch Ladungen transportiert und das dauert - das folgt immer der gleichen Logik.

  2. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: Psy2063 16.11.17 - 10:34

    ich wollte mich jetzt nicht auf den Kondensator versteifen, das war nur ein Beispiel. Mag sein dass es da bessere Lösungen gibt. Es ging mir eher um die Grundidee, dass *was auch immer das Auto nun lädt" die Energie nicht zwingend exakt zum Ladezeitpunkt aus dem Netz beziehen muss.

  3. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: PiranhA 16.11.17 - 10:36

    Egal wie man es dreht und wendet, es kommt eine Ladeleistung bei raus, die man sich aktuell kaum vorstellen kann. Ob die Rede nun von 5 oder 15 MW ist, macht nicht so wirklich einen Unterschied. Die 350 kW, welche die nächsten Jahre verbreitet werden, sind ja auch für die Masse vorerst gut genug und real erprobt.

  4. Re: jep - hatte ich ganz vergessen! Danke!!

    Autor: Psy2063 16.11.17 - 10:38

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jo-1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vollstrecker schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Technische Machbarkeit ist doch schon bewiesen worden:
    > > >
    > > > www.zukunftia.de
    > >
    > > in Folge 2 oder drei wirft er doch Joghurt und Bananenschalen in den
    > Fluxx
    > > Kompensator
    >
    > Teil 2. Teil 3 ist der mit dem Zug.

    und er wirft es nicht in den Fluxkompensator, sondern in den Mr. Fusion der als Ersatz für die vorherige Plutonium-Energiequelle dient.

  5. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: |=H 16.11.17 - 10:50

    Sind denn die Superkondensatoren, die in den chinesischen Bussen verbaut sind so unsicher?

  6. Re: jep - hatte ich ganz vergessen! Danke!!

    Autor: jo-1 16.11.17 - 11:04

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jo-1 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Vollstrecker schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
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    > > > > Technische Machbarkeit ist doch schon bewiesen worden:
    > > > >
    > > > > www.zukunftia.de
    > > >
    > > > in Folge 2 oder drei wirft er doch Joghurt und Bananenschalen in den
    > > Fluxx
    > > > Kompensator
    > >
    > > Teil 2. Teil 3 ist der mit dem Zug.
    >
    > und er wirft es nicht in den Fluxkompensator, sondern in den Mr. Fusion der
    > als Ersatz für die vorherige Plutonium-Energiequelle dient.

    Prime - freu mich auf die Markteinführung! :-)

    Dann sind wir alle Diskussionen los - freu mich auf unbegrenzte Reichweite - nehme einfach ein paar Bananen mit ;-)

  7. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: karuso 16.11.17 - 11:07

    1. Das ist nur das maximal mögliche was der Akku mitmacht. Man könnte auch einfach statt in einer Minute einfach in 3 oder 5 Minuten laden. Immer noch schnell genug.
    2. Das ganze ist eher für Tankstellen und nicht für Haushalte gedacht. Tankstellen können mit riesigen Zwischenspeichern ausgestattet werden (z.B. mit einer Kombination aus Akkus und Superkondensatoren). Zu Hause wird weiterhin über Nacht mit niedriger Last geladen.

  8. Re: jep - hatte ich ganz vergessen! Danke!!

    Autor: Demonlight28 16.11.17 - 11:20

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja...lassen wir die 60Sekunden Volladung mal so stehen. Man wird es in
    > der Praxis nicht hinbekommen, es ist das was der Akku theoretisch könnte.
    >
    > Müssen wir auch nicht. uns würde es reichen in 3 Minuten zu laden. Das
    > wären 5MW Leistung. Trafos interessiert das nicht. Oben sagte jemand, der
    > könne nicht nachregeln. Ein Trafo regelt garnichts, der lässt Strom
    > fliesen. Das ist ein Eisenkern mit Kupferspule drauf. Spannung spielt keine
    > Rolle, Strom ist wichtig. Weil aus Strom und Innenwiderstand dier
    > Verlustspannung am Kupferdraht entsteht, die unabhängig von der
    > Gesamtspannung ist.
    >
    > 5MW Leistung können wir aber durchaus transferieren. Wärme ist ein
    > zeitliches Problem. 1 Milliarde Grad für eine ns zerstört nichtmal eine
    > Staubkorn. Weil 1 Grad Mehrtemperatur für 1sec nicht wirklich nennenswert
    > Energie transportiert. Bricht man das ganze runter, kann man Akkus durchaus
    > so schnell laden, wenn genug Abkühlphase danach folgt. LEDs betreibt man zb
    > so. Man pulst hohe Ströme, aber für kurze Zeit. Oder Tesla mit seinem 60KW
    > Motor, den man auf 900KW pulst. 15x Überlastung für ganz kurze Zeit ist
    > möglich. Den ohne Zusatzkühlung bzw reine Wellengebläse auf dem Motor kann
    > er nur 60KW Dauerlast bringen. Alles was er mehr kann ist Kühlungsbedingt
    > und für kurze Zeit.
    >
    > Genau so würden auch Ladekabe funktionieren. Wasserkühlung fürs Kabel (nein
    > das ist nicht gefährlich, wir legen 750KV Kabel ins Wasser) helfen das im
    > Griff zu bekommen. Technisch ist das durchaus machbar, wir denken da in
    > viel zu kleinen Dimensionen. Wir schalten Anschlüsse schneller ab, als der
    > Mensch den Stecker rausziehen kann. 10mm kürzerer Schaltkontakt, selbst
    > wenn wir mit 20m/s rausziehen(72kmh), ist das ungefähr 0,5ms Zeitdifferenz.
    > Man muss also gerade mal mit 10KHz Schaltgeschwindigkeit abschalten.
    > Schaltnetzteile pulsen heute mit 100KHz, heist sie regeln in 0,01ms einmal
    > nach und schalten ab oder zu. zB Bolzenschweissgeräte die 2500A Pulsstrom
    > bringen und das auf weniger als 1µs genau ausregeln. Die können das µs
    > genau zu und abschalten um genau den richtigen Schweisspunkt zu bekommen.
    >
    > Da kann man also auch 20KV Verbinder abschalten, wenn sie gezogen werden.
    > Und gegen Kabelbeschädigung verwendet man das Kühlwasser aussenrum. Wenn
    > was kaputt geht, führt das Wasser Spannung und die Elektronik schaltet ab.


    Chefin aus welchen Bereich kommen sie bitte mal die frage?
    Ich komme aus der Umspannwerkstechnik und jeder Transformator in Deutschland von 110kV auf 10/20/30 KV ist über einen sogenannten Stufenschalter geregelt um bei Spannungsschwankungen auszugleichen.
    (https://de.wikipedia.org/wiki/Stufenschalter_f%C3%BCr_Leistungstransformatoren)

    Es gibt wenige ausnahmen die aber nicht in der Infrastruktur eingesetzt werden.
    Die einzigen ungeregelten Transformatoren sind im Hochspannungsnetz 10kV auf 400V
    und selbst wenn sie über die diese Leistung abrufen würden würde der nächst höhere Umspanner entweder wegen Spannungseinbruchs abschalten weil er die Stufe nicht so schnell nachregeln kann oder die Schutztechnik wegen der hohen Last die innerhalb von minuten drauf liegt einen kurzschluss detektieren und ihn abschalten.
    Man kann Labor in Prüftechnik nicht mit dem gleichsetzen was in der Infrastruktur verbaut it das sind ganz andere anforderungen.
    Und eine Transformator wie sie ihn beschreiben ohne Sicherheitstechnik zu betreiben ist in Deutschland nicht zulässig.

    PS.Chefin wie sie referiert haben vermute ich sie sind aus der Labortechnik oder aus der Schule kommen und würde einfach vorschlagen das sie bei ihren Lokalen Stromversorger einfach mal eine Besichtigung vereinbaren.
    Da werden sie sehen wie die physikalischen gesetzmässigkeiten umgesetzt werden
    und wenn sie es hinterfragen und keine Niete die Besichtigung macht dann kann er ihnen vor Ort erklären wie ein Stromnetz geregelt und gesichtert wird.
    Bei Interesse kann ich ihnen auch die verschiedenen Trafohersteller empfehlen für nähere Informationen

    Mit freundlichen gruß Dehlia



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.17 11:27 durch Demonlight28.

  9. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: Sharra 16.11.17 - 11:51

    Ich verstehe die Bedenken. Aber diese lassen sich ausräumen.

    Nein, wir bauen keine Kraftwerke direkt an die Ladestation.

    Das Stecker/Kabelproblem lässt sich lösen. Entweder nimmt man deutlich dickere Dinger, oder man benutzt mehrere. Alternativ könnte man das Auto in eine Art von Dockingstation fahren. Mit heutiger Technik würde das Fahrzeug das ja sogar von selbst erledigen. Analog zur Einparkautomatik.

    Und was die Gesamtleistung angeht, muss diese nicht "live" übertragen werden.
    Ein Zwischenpuffer würde da schon ausreichen. Ein Kondensator würde da z.B. schon seine Dienste tun. Dieser würde langsam geladen, und könnte die Energie recht zügig wieder an das Fahrzeug abgeben. Wobei ein Kondensator hier nicht meine Wahl wäre, aufgrund der Selbstentladung. Aber im Grunde müsste man nur einen 2. Akkupack nehmen, der langsam geladen wird, und die Ladung dann schnell wieder abgibt.

    Es geht ja darum, dass sie Karre schnellstmöglich geladen wird. Wie lange die Ladestation braucht, um die nötige Energie vorher zu puffern, spielt erst einmal eine untergeordnete Rolle. Daheim wäre es z.B. relativ egal, ob das Ding dann 12h lädt. Hauptsache wäre, das Fahrzeug kann diese gespeicherte Energie schnell übernehmen.

    Für "Tankstellen" sieht das wieder ein klein wenig anders aus. Dort bräuchte man dann dutzende solcher Packs, und somit steigt die Gesamtleistung wieder drastisch an, die über eine Erdleitung gleichzeitig übertragen werden müsste.

  10. Re: jep - hatte ich ganz vergessen! Danke!!

    Autor: jo-1 16.11.17 - 11:57

    Demonlight28 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Da werden sie sehen wie die physikalischen gesetzmässigkeiten umgesetzt
    > werden
    > und wenn sie es hinterfragen und keine Niete die Besichtigung macht dann
    > kann er ihnen vor Ort erklären wie ein Stromnetz geregelt und gesichtert
    > wird.
    > Bei Interesse kann ich ihnen auch die verschiedenen Trafohersteller
    > empfehlen für nähere Informationen
    >
    > Mit freundlichen gruß Dehlia

    wen interessiert schon die reale Welt - ist doch so schön sich als theoretischer Wissenschaftler im Recht zu fühlen.

    Viele Kommentare hier belegen, dass wenige betriebswirtschaftliche geschwiegen denn chemische und physikalische Themen wirklich verstehen wollen. Zudem muss das ganze ja noch umgesetzt werden und bezahlbar sein.

    An der Tatsache, dass sich nicht mal normale E-Mobile vernünftig in kurzer Zeit laden lassen und die E-Mobil-Prämie so gut wie gar nicht genutzt wird, kann man ablesen wie schwierig der Paradigmenwechsel in der Transportwelt ist.

    Die beste derzeit verfügbare E-Mobilität ist der ÖPNV und das wird auch noch lange so bleiben!

  11. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: Sysiphos 16.11.17 - 12:15

    Hier stand Blödsinn



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.17 12:16 durch Sysiphos.

  12. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: jo-1 16.11.17 - 12:28

    karuso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Das ist nur das maximal mögliche was der Akku mitmacht. Man könnte auch
    > einfach statt in einer Minute einfach in 3 oder 5 Minuten laden. Immer noch
    > schnell genug.
    > 2. Das ganze ist eher für Tankstellen und nicht für Haushalte gedacht.
    > Tankstellen können mit riesigen Zwischenspeichern ausgestattet werden (z.B.
    > mit einer Kombination aus Akkus und Superkondensatoren). Zu Hause wird
    > weiterhin über Nacht mit niedriger Last geladen.

    Bin mal gespannt wie teuer die sich das entlohnen lassen.

    Wird dann vielleicht doch interessant für mich :-)

    1.) Mit Werbung und Shop gekoppelte langsame Ladestation mit brauchbar bezahlbaren Strom - dauert dann 1 h und die Plätze sind begrenzt - preisbewusst Familien werden dann durch Shopping Landschaften mäandern und dort Kohle lassen für die Kids, die neue Süssigkeiten oder Spiele entdeckt haben.

    2.) Der Geschäftsreisende oder Premium Kunde, dem die Firma eine beschleunigte Ladesäule sponsert und der an deutlich mehr Stationen für mehr Preis in 15 Minuten laden kann

    3.) Der Senator Reisende, der mit seinem Fisker oder Sonstwas in 2-3 Minuten an speziellen VIP-Säulen aufladen kann - für die Pinkelpause reicht das sicher und nebenbei wird von der Windschutzscheibe seines Fahrzeugs der Fliegnmist feinstsäublerich von adretten Damen vorsichtig entfernt.

    Ich freue mich auf diese Zeiten - endlich wieder mal alle sin rechte Lot gerückt :-)

    Ehrlich - da hab ich keinen Bock drauf auch wenn ich mehr zur zweiten Gruppe zähle.

    Die Kosten so eine Infrastruktur bereitzustellen wird von uns allen getragen und die Kosten hierfür werden hoch sein - sehr hoch!!

    Ob das dann noch sozialverträglich ist??

  13. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: Sarkastius 16.11.17 - 13:11

    Mein erster Gedanke war auch die benötigte Ladeleistung. Wurde ja hier auch bestätigt. Kondensatoren war dann der zweite Gedanke mit dem NAchteil der Sprengkraft. Kurzum es wird in Deutschland sicher bald eineGesetz kommen das die zulässige Ladeleistung von E Fahrzeugen reguliert.
    Es ist sonst einfach nicht möglich ein stabiles NEtz aufrecht zu erhalten. Größere undstärkere Akkus werden daher nachhaltig und immer längeren Ladezeien leiden. Von daher gibt es nur eine brauchbare Lösung die zukunftssicher ist und das ist der automatisierte Akkutausch. Tesla hat das ja auch schon gezeigt und die haben 2 Akkus in der Zeit getuascht die ein Auto zum tanken brauchte.
    Vorteil daran ist auch, das man die Akkus schohnender laden kann und das auch vollständig mit Solarstrom.

  14. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: oxybenzol 16.11.17 - 14:06

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > da sich derzeit eher SUVs durchsetzen als Kleinwagen und es sich hier um
    > einen Sportwagen und nicht um einen Stadtflitzer handelt sind die 20 kWh /
    > 100 km noch niedrig angesetzt.
    >
    > Mein Sportwagen soll angeblich 9,4 l / 100 km brauchen - 6,5 l / 100 km hab
    > ich in der Schweiz schon mal geschafft. I.d.R sind es in Deutschalnd eher
    > 15-20 L - keine Sorge - habe es dieses Jahr bisher nur auf rund 1400 km
    > gebracht - ist also für die Umwelt weit schonender als jeder Pendler, der
    > elektrisch pendelt.

    Hier geht um ein E-Auto und nicht um einen Verbrenner. Dein Auto ist für den Verbrauchszyklus übermotorisiert was zu einem schlechten Wirkungsgrad führt. Um das Problem zu beheben wird an dynamischer Zylinderabschaltung geforscht.
    Bei E-Auto hast du das Problem nicht. Zum einen hat ein E-Motor schon bei niedriger Drehzahl einen hohen Wirkungsgrad und zum anderen kannst du problemlos mehr als einen Motor zum Antrieb verwenden und dadurch die Last so verteilen, dass der Verbrauch optimiert wird.

  15. Re: Der Computer / Smart Phone ist ein schlechter Vergleich

    Autor: egal 16.11.17 - 14:07

    Aufgrund teils deutlicher Steigerungen in manchen Bereichen (siehe Microchips) hält der technikgläubige Naivling, heutzutage solche Steigerung in fast allen Bereichen für möglich. Nach dem Motto: Man muss nur wollen und das nötige Geld einsetzen.

    Da werden sich noch einige wundern wenn sie die Realität eingeholt hat. ;-)

  16. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: SegmenFault 16.11.17 - 14:08

    Wow. Ich lebe seit nun mehr als 25 Jahren im Norden dieses Landes und habe noch nicht einen einzigen Stromausfall (bewusst) erlebt.

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Demonlight28 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jo-1 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Also fürs Protokoll
    > > >
    > > > 20 kWh pro 100 km => 160 kWh
    > > >
    > > > Die ersten 80 % Ladung in der Hälfte der Zeit =>130 kWh in 30 Sekunden
    > > >
    > > > Macht grob 15 MW
    > > >
    > > > Bei 1000 V wären das 15000 A
    > > >
    > > > Nett!!
    > > >
    > > > Die Kabel möchte ich sehen :-)
    > > >
    > > > Oder anders herum - 15000 V und 1000 A
    > > >
    > > > Wir schalten einfach mal ne Kleinstadt ab damit Herr/Frau irgendwer
    > > seinen
    > > > Sportwagen laden kann :-)
    > >
    > > Guten morgen das ist relativ gut möglich.
    > > Auch wenn ich das Kabel ebenfalls gerne sehen würde.
    > > Eine durchschnittliche deutsche Umspannanlage bringt eine Gesamtleistung
    > > von 2,4-6kA bei 12000V.
    > > Aber in dem moment wenn dann 2 oder 3 Auto laden kann man beobachten wie
    > > diesem Stadtteil die Lichter ausgehen.
    > > Und jenachdem noch mehr weil bei so Strömen die Transformatoren nicht
    > > schnell genug hochregeln können und dann notabgeschaltet werden.
    > > (Kurzschlussschutz)(Schutz gegen Spannungseinbruch)
    > >
    > > PS. Ein einfaches 10KV Kabel kann bis ca 630A das heißt 2 Stück davon
    > > müssten passen aber keine ahnung wie man die an das Auto anschließen
    > soll
    > > ^^
    > >
    > > Mit freundlichen gruß Dehlia
    >
    > also sowas ;-)
    >
    > www.hochspannungsblog.at
    >
    > Bin gespannt wie das im Fahrzeug weiter verteilt wird - ich glaube ich
    > investier in Kupfer!
    >
    > Da wird man aberwitzige Mengen brauchen!!
    >
    > Übrigens - grade war der Strom ausgefallen in meiner Gegend - hat
    > wahrscheinlich der erste Fisker probiert zu laden.
    >
    > Gut, dass mein NAS und mein MAC Pro jeweils an einer USV hängen :-)
    >
    > Strom ist genauso verlässlich wie andre Energieträger.

  17. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: Sharra 16.11.17 - 14:09

    SegmenFault schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wow. Ich lebe seit nun mehr als 25 Jahren im Norden dieses Landes und habe
    > noch nicht einen einzigen Stromausfall (bewusst) erlebt.

    Dann schau mal aktuell nach Mainz/Wiesbaden. Dort ist gestern das Umspannwerk verreckt, und die Städte waren quasi tot.

  18. Re: Der Computer / Smart Phone ist ein schlechter Vergleich

    Autor: jo-1 16.11.17 - 14:13

    egal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aufgrund teils deutlicher Steigerungen in manchen Bereichen (siehe
    > Microchips) hält der technikgläubige Naivling, heutzutage solche Steigerung
    > in fast allen Bereichen für möglich. Nach dem Motto: Man muss nur wollen
    > und das nötige Geld einsetzen.
    >
    > Da werden sich noch einige wundern wenn sie die Realität eingeholt hat. ;-)

    100 %ige Zustimmung

    das denke ich auch - bin gespannt was alle sagen werden in 10 Jahren wenn imm ernoch > 80 % der Fahrzeuge auf deutschen Strassen Verbrenner sind :-)

  19. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: jo-1 16.11.17 - 14:16

    SegmenFault schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wow. Ich lebe seit nun mehr als 25 Jahren im Norden dieses Landes und habe
    > noch nicht einen einzigen Stromausfall (bewusst) erlebt.
    >

    also wir hatten einen heute Morgen im Rhein-Main-Gebiet - nicht der einzige pro Monat - hatte mal gegoogelt ob der dunklen Wohnung und war überrascht wie viele Einträge ich fand mit Stromausfall und meiner Stadt in den vergangenen 4 Wochen

  20. Re: 15 MW für ein Auto ?

    Autor: jo-1 16.11.17 - 14:17

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SegmenFault schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wow. Ich lebe seit nun mehr als 25 Jahren im Norden dieses Landes und
    > habe
    > > noch nicht einen einzigen Stromausfall (bewusst) erlebt.
    >
    > Dann schau mal aktuell nach Mainz/Wiesbaden. Dort ist gestern das
    > Umspannwerk verreckt, und die Städte waren quasi tot.

    jep - das war dann wohl meiner von heute Morgen

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