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Automobile Märchenstunde

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  1. Automobile Märchenstunde

    Autor: sdancer 16.11.17 - 11:40

    Mal wieder eine Akkutechnologie die Wollmilch legt und Eier saut und "in 5 Jahren" marktreif wird, zwischendrin noch irgendwas mit Graphengeschwafel was ja auch seit locker einem Jahrzehnt gleich morgen früh alle Probleme der Welt löst und uns überhaupt in die Singularität führt. Dazwischen kann man noch schnell in uBeam investieren.

    Mittlerweile sollte auch der letzte Redakteur mal gemerkt haben, dass da irgendwas faul ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.17 11:40 durch sdancer.

  2. Ich freu mich drauf

    Autor: McWiesel 16.11.17 - 12:00

    Sei doch froh, wenn zumindest am Horizont irgendwas sichtbar ist, was die Lithium-Ionen Akkus endlich mal ersetzen könnte. Denn die sind absoluter Schrott - egal wieviel Promille Verbesserung da evtl. noch jährlich rausgeholt wird.
    Wieviel technologischer Fortschritt und wieviele sinnvolle/umweltfreundliche Gegenstände scheitern an diesen miesen Akkus?

    - Handys, die nach einem Tag leer sind
    - Akkuschrauber/Bohrmaschinen, die keine 2h durchhalten
    - Autos, die nach nicht mal 2h leergefahren sind
    - Zig sinnvolle Geräte, die wg. Batterieproblemen gar nicht richtig existieren (E-Flugzeuge, elektronische Brillen, medizinische Geräte, ...)

    Das ist doch alles keine zu Ende entwickelte Technik, sondern realistisch betrachtet Nonsens auf Krücken. Dauernd macht man sich zur Geisel von Batteriengräbern, schleppt Reserve-Akkus, Powerbanks, Netzteile und sonstige Overhead-Geräte mit sich, alles nur um halbwegs mit dem eigentlichen Gerät arbeiten zu können.

    Und während die einen die heutigen Akkus schönreden (und damit noch mehr erzwingen wollen, dass man sein Alltag nach unausgereifter Technik richtet und sogar entsprechend seine Mobilität/Leben planen muss), fangen die anderen schon an tatsächlich Infrastruktur in Form von Ladesäulen großflächig aufzubauen, die viel zu überdimensioniert ist, nur weil die Akkus nix taugen. Mit vernünftiger Akkutechnik bräuchte man nicht an jedem Laternenmast und an jedem Supermarktparkplatz eine Ladesäule mit bald noch co2-gekühlten Ladekabeln. Da würde es locker reichen an bisherigen Tankstellenzapfsäulen neben Diesel und Benzin eine weitere "E-Pistole" hinzuzufügen.

    Nein, Li-Ion ist Schrott und eine technologische Sackgasse. Ich will nicht mehr als einmal im Monat mein Handy, mein Auto, meine Brille, meine Uhr oder mein Notebook aufladen müssen. Und das sollte auch nicht länger als 10 Minuten dauern. Genau da müssen wir hin, alles andere ist einfach unbrauchbar und kann niemals fossile Energieträger ganzheitlich ersetzen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.17 12:04 durch McWiesel.

  3. Re: Ich freu mich drauf

    Autor: sdancer 16.11.17 - 12:18

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sei doch froh, wenn zumindest am Horizont irgendwas sichtbar ist, was die
    > Lithium-Ionen Akkus endlich mal ersetzen könnte. Denn die sind absoluter
    > Schrott - egal wieviel Promille Verbesserung da evtl. noch jährlich
    > rausgeholt wird.

    Wäre ich ja, wenn es denn mal glaubwürdig wäre. Über das letzte Jahrzehnt gab es jedes Jahr mindestens eine Wundertechnik die alle Probleme gelöst hat und in einem ähnlichen Zeitrahmen hätte auf den Markt kommen sollen. Diese Ankündigungen sind alle nur noch Versuche, die naive und teils einfach nur ignorante "Technik"-Presse zu aktivieren, um möglichst viel Geld aus Investoren zu holen und dann irgendwann das Management zum nächsten Abenteuer und den Rest der Firma in den Bankrott zu verabschieden. Schlussendlich ist es das gleiche Prinzip wie die "flexible funding" Betrugsmaschen die auf Indiegogo grassieren, nur auf einem höheren finanziellen Niveau.

  4. Re: Ich freu mich drauf

    Autor: McWiesel 16.11.17 - 12:26

    Ich bin aber froh, dass zumindest noch an Alternativen geforscht wird. Dass das nicht einfach ist und auch Projekte scheitern können, ist klar. Aber es ist wichtig, überhaupt etwa zu tun, damit die Elektrifizierung eine Chance hat. Und die Versprechungen müssen auch etwas vollmundig klingen, sonst finden die Firmen kein Investor. Und wenn ein Investor damit Geld verliert - sei es drum, das ist dem sein Berufsrisiko. Alternativ hätte er wohl auf ein Schlag eine wertvollere Firma als Apple und Google zusammen.

  5. Re: Ich freu mich drauf

    Autor: Prokopfverbrauch 16.11.17 - 12:47

    Ich finde das ganze ist ein problematisches Thema, und mit den Absoluten liegt man denke ich falsch. Natürlich ist die typisch griesgrämige Einstellung "Kommt eh nie, wird immer angekündigt und bleibt heiße Luft" gefährlich, genau so ist es aber zu sagen "Ja endlich wieder neue Ankündigungen, das kommt".

    Das ist wie bei Tesla und auch anderen Themen z.B. 5 G oft 95% Marketing. Es wird so oft über Rolloutermine für Techniken geredet, ohne dass technische Details und Möglichkeiten annähernd geklärt sind. Das ist das klassische Dilemma von R&D in manchen Firmen "Bitte habt dieses komplett neue, unerforschte Thema in 5 Jahren marktreif, hier ist euer Projektplan". So funktioniert halt R&D nicht, aber um Investoren zu kriegen werden solche Aussagen verbreitet. Tatsächlich sind das mehr Visionen und Schätzungen der potentiellen Möglichkeit die in tausenden Tests und Versuchen evaluiert und erarbeitet werden müssen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.17 12:48 durch Prokopfverbrauch.

  6. Re: Ich freu mich drauf

    Autor: S-Talker 16.11.17 - 13:00

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sei doch froh, wenn zumindest am Horizont irgendwas sichtbar ist, was die
    > Lithium-Ionen Akkus endlich mal ersetzen könnte. Denn die sind absoluter
    > Schrott - egal wieviel Promille Verbesserung da evtl. noch jährlich
    > rausgeholt wird.
    > Wieviel technologischer Fortschritt und wieviele
    > sinnvolle/umweltfreundliche Gegenstände scheitern an diesen miesen Akkus?
    >
    > - Handys, die nach einem Tag leer sind
    > - Akkuschrauber/Bohrmaschinen, die keine 2h durchhalten
    > - Autos, die nach nicht mal 2h leergefahren sind

    Das ist kein Lithium-Ionen spezifisches Problem. Das würde mit jedem Akkutyp passieren, wenn man die Kapazität im Verhältnis zum energiebedarf zu niedrig wählt. Wenn es heute einen Akku gäbe mit dem 10 fachen der Ernergiedichte, würden die Smartphones nicht länger laufen, sondern sie würden dünner werden (bis auf den Knuppel mit der Kamera, doh!).

    > - Zig sinnvolle Geräte, die wg. Batterieproblemen gar nicht richtig
    > existieren (E-Flugzeuge, elektronische Brillen, medizinische Geräte, ...)
    >
    > Das ist doch alles keine zu Ende entwickelte Technik, sondern realistisch
    > betrachtet Nonsens auf Krücken. Dauernd macht man sich zur Geisel von
    > Batteriengräbern, schleppt Reserve-Akkus, Powerbanks, Netzteile und
    > sonstige Overhead-Geräte mit sich, alles nur um halbwegs mit dem
    > eigentlichen Gerät arbeiten zu können.
    >
    > Und während die einen die heutigen Akkus schönreden (und damit noch mehr
    > erzwingen wollen, dass man sein Alltag nach unausgereifter Technik richtet
    > und sogar entsprechend seine Mobilität/Leben planen muss), fangen die
    > anderen schon an tatsächlich Infrastruktur in Form von Ladesäulen
    > großflächig aufzubauen, die viel zu überdimensioniert ist, nur weil die
    > Akkus nix taugen. Mit vernünftiger Akkutechnik bräuchte man nicht an jedem
    > Laternenmast und an jedem Supermarktparkplatz eine Ladesäule mit bald noch
    > co2-gekühlten Ladekabeln.

    Mit einem Transporter wie in Star Trek bräuchte man das auch nicht. Wenn wir menschen nicht so dumm und so fragil wären, bräuchten wir auch keine Waffen und keine Ärzte mehr.

    > Nein, Li-Ion ist Schrott und eine technologische Sackgasse. Ich will nicht
    > mehr als einmal im Monat mein Handy, mein Auto, meine Brille, meine Uhr
    > oder mein Notebook aufladen müssen. Und das sollte auch nicht länger als 10
    > Minuten dauern.

    Und ich will aus einer Toi... ach lassen wir das...

  7. Re: Ich freu mich drauf

    Autor: Prokopfverbrauch 16.11.17 - 13:13

    Seit Jahrzehnten ist der Wohlstand und die Bequemlichkeit in vielen Bereichen ständig gestiegen, jetzt wird im Zuge von E-Autos und diversen Nachhaltigkeitsthemen offen debatiert dass wir unsere Bequemlichkeit einschränken müssen und uns anpassen müssen. Es ist denke ich persönliche Einstellungssache ob man eher meint "Ja ich bin dazu bereit oder versuche es" oder "Die nachhaltige Technik muss bequemer sein als die unnachhaltige, damit ich eine Benutzung in Betracht ziehe". Ich will jetzt nicht sagen dass es notwendigerweise hier falsch oder richtig gibt, ich bin zu einem gewissen Grad nur ehrfürchtig von physikalischen Grenzen, und der ewige Glaube an technischen Fortschritt in jedem Aspekt, im speziellen damit "schon zu rechnen".

    Aber schon krass darüber nachzudenken, wie viele Diskussionen und Probleme um Ladeinfrastruktur schlagartig absurd werden würden. Und realisierte Infrastrukturen komplett oversized wären.

  8. Re: Automobile Märchenstunde

    Autor: MrTridac 16.11.17 - 13:31

    sdancer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mittlerweile sollte auch der letzte Redakteur mal gemerkt haben, dass da
    > irgendwas faul ist.

    Volle zustimmung.
    Redakteure sind heutzutage aber leider nur noch an Klicks, Views, Likes und Shares interessiert.
    Die ganz Hype-Kultur geht mir inzwischen auch ordenlich auf die Nerven.

  9. Re: Ich freu mich drauf

    Autor: McWiesel 16.11.17 - 13:44

    Prokopfverbrauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit Jahrzehnten ist der Wohlstand und die Bequemlichkeit in vielen
    > Bereichen ständig gestiegen, jetzt wird im Zuge von E-Autos und diversen
    > Nachhaltigkeitsthemen offen debatiert dass wir unsere Bequemlichkeit
    > einschränken müssen und uns anpassen müssen. Es ist denke ich persönliche
    > Einstellungssache ob man eher meint "Ja ich bin dazu bereit oder versuche
    > es" oder "Die nachhaltige Technik muss bequemer sein als die unnachhaltige,
    > damit ich eine Benutzung in Betracht ziehe". Ich will jetzt nicht sagen
    > dass es notwendigerweise hier falsch oder richtig gibt, ich bin zu einem
    > gewissen Grad nur ehrfürchtig von physikalischen Grenzen, und der ewige
    > Glaube an technischen Fortschritt in jedem Aspekt, im speziellen damit
    > "schon zu rechnen".

    Eine neuere Technik muss immer besser sein, sonst wird sie nicht akzeptiert. Es darf zumindest nicht ein fetten Nachteil geben, den man nur mit utopischen Lösungen kompensieren kann (und das sind eben "flächendeckende Ladesäulen"). Und gute Technik verbindet sogar Bequemlichkeit mit Umweltschutz.

    > Aber schon krass darüber nachzudenken, wie viele Diskussionen und Probleme
    > um Ladeinfrastruktur schlagartig absurd werden würden. Und realisierte
    > Infrastrukturen komplett oversized wären.

    Und genau darauf hoffe ich, dass die Energiekonzerne (die jetzt mit E-Mobilität natürlich das Geschäft ihres Lebens wittern) mit ihren Ladesäulen Millionen in den Sand setzen, weil sie innerhalb von kürzester Zeit nicht mehr gebraucht werden. Genauso wie die Hipster, die hoffentlich noch jahrelang für ihr heute überteuertes und bald hoffnungslos veraltetes E-Auto mit Li-Ionen-Akku abzahlen dürfen, nur weil sie unbedingt unfertige Technologie vor der Marktreife mit der Brechstange durchsetzen wollen. Die anderen kaufen erst dann ein E-Auto, wenn es ausgereift ist.

    Das Problem mit der Reichweite und dem Ladevorgang wird sich lösen oder zumindest deutlich abschwächen. So ziemlich jede neue Technik war am Anfang teilweise noch mit massiven Problemen belastet, die irgendwann gelöst wurden. Und dann wird das E-Auto ein Selbstläufer, das weder sozialistische Planwirtschaft (wie in China), noch Zwangsquoten, Verbote oder irgendwelche Steuer-Vergünstigungen wie in Norwegen braucht. Sondern einfach überzeugend dem Verbrenner überlegen ist, weil wartungsärmer, angenehmer zu fahren und umweltfreundlicher.

    Aber so werden gerade Fahrräder mit 8-eckigen Reifen schöngeredet und die Hipster fangen lieber an nun die Straßen entsprechend einzukerben und das als "Problemlösung" zu verkaufen, statt darauf zu warten bis die 8-eckigen Räder durch runde Räder ersetzt wurden.

  10. Re: Ich freu mich drauf

    Autor: Prokopfverbrauch 16.11.17 - 15:18

    Naja aber es ist doch in einer gewissen Weise gefährlich sich auf eine Revolution der Akkutechnik (und das wäre es gegenüber der aktuellen stagnierenden Evolution) zu verlassen. Ich denke man sollte grundsätzlich auch eine Anpassung der Gewohnheiten/ des Lebenstils in Betracht ziehen.

    Es ist kein Geheimnis, dass wenn jeder Mensch der Welt wie ein durchschnittlicher Deutscher wohnen, leben und essen würde gäbe es dicke Probleme.

    Eine technische Revolution zu erwarten, die uns mehr Bequemlichkeit und mehr Nachhaltigkeit liefern wird, und das Alles ohne Drawback, halte ich für kritisch.

  11. Re: Ich freu mich drauf

    Autor: McWiesel 16.11.17 - 15:47

    Prokopfverbrauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja aber es ist doch in einer gewissen Weise gefährlich sich auf eine
    > Revolution der Akkutechnik (und das wäre es gegenüber der aktuellen
    > stagnierenden Evolution) zu verlassen. Ich denke man sollte grundsätzlich
    > auch eine Anpassung der Gewohnheiten/ des Lebenstils in Betracht ziehen.

    Anpassung der Gewohnheiten klingt leider so wie "na dann geb halt das Rauchen auf". Aber für viele ist eben Mobilität absolut existentiell - ohne großen Spielraum da etwas zu optimieren oder zu verändern. Wer zum Beispiel jeden Tag 200km zur Arbeit fahren muss (und das sind nicht wenige), hat da sicher kein Bock drauf, sondern er muss es einfach. Die Anpassung wäre dann "schaff dein Hund ab, geb dein Kind ab, lass dich am besten noch scheiden, vielleicht hast dann ne Chance auf ne bezahlbare Wohnung in der Stadt nahe der Arbeitsstelle". So sieht es nämlich z.B. in München, Frankfurt oder Stuttgart aus.

    Sprich: Die Anforderungen ans Leben werden immer krasser, da kann nicht eine Technik kommen und auf einmal weniger Möglichkeiten bieten. Sondern sie muss NOCH flexibler sein, z.B. die Pendelstrecke autonom fahren. Und nicht zu den Tagesstrecken zurückkehren, die früher mal mit Pferd+Wagen üblich waren.

    > Es ist kein Geheimnis, dass wenn jeder Mensch der Welt wie ein
    > durchschnittlicher Deutscher wohnen, leben und essen würde gäbe es dicke
    > Probleme.

    Ja, wir brennen immerhin keine Regenwälder nieder, führen keine Stammeskriege und haben auch kein Problem damit, wenn der Nachbar evangelisch statt katholisch ist. Aber die Probleme der anderen Länder werden wir auch nicht lösen, wenn wir hier teilweise wieder ins Mittelalter zurückfallen, weil wir uns technisch total einschränken. Viel mehr hätten wir dann wieder die Probleme des Mittelalters (z.B. etwas Mobilität können sich nur ein paar Wohlhabende leisten).

    > Eine technische Revolution zu erwarten, die uns mehr Bequemlichkeit und
    > mehr Nachhaltigkeit liefern wird, und das Alles ohne Drawback, halte ich
    > für kritisch.

    Bis jetzt war es aber immer so. Oder nenne mir eine Technik, dessen Vorgänger überlegen war. Ein alter Diesel aus den 60ern stinkt und qualmt und hat trotzdem weniger Leistung und mehr Verbrauch als ein moderner Diesel.

  12. Re: Ich freu mich drauf

    Autor: madMatt 16.11.17 - 23:24

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Akkuschrauber/Bohrmaschinen, die keine 2h durchhalten

    Die Erfahrung habe ich auch immer wieder gemacht. Dann ne Makita mit diesem Akku hier bestellt:

    https://www.amazon.de/Makita-Akku-BL1040-Ah-197402-0/dp/B019ZCURTW/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1510870908&sr=8-7&keywords=makita+akku&dpID=51bfgum81xL&preST=_SX300_QL70_&dpSrc=srch

    Also gleich zwei Stück. Die waren zur hälfte vorgeladen und es hat ein halbes Jahr gedauert, bis ich beide Akkus leer geschraubt habe.

    Vor allem wird es diesen Akku auch noch in ein paar Jahrzehnten geben, nicht wie bei Bosch, wo jeder Schrauber nen eigenen Akku hat und nach 2 Jahren nicht mehr zu kaufen ist...

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