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Bin ich der einzige..

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  1. Bin ich der einzige..

    Autor: Harddrive 25.09.18 - 09:29

    dem diese 54 Minuten für das Laden negativ auffallen? 54 Minuten dafür, um den Akku auf gerade mal 80 % zu laden, das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen! Da bekommt der Satz "Schatz, ich bin mal kurz zur Tanke!" eine ganz neue Dimension! Wenn man dann an der Schnellladestation den Akku auf 100 % aufladen lassen will, dann kann man sich während des Ladens einen ganzen Spielfilm angucken. Und die Frau denkt, du wärst durchgebrannt, wie früher beim Zigarettenholen ;-)

    Spielfilm auf der Couch gucken war gestern. Starten sie mit uns schon heute in die Zukunft! Schauen sie mit ihren Kumpels den Spielfilm an der Schnelladestation! So bekommt auch der Begriff Autokino endlich eine moderne Bedeutung! ;-)

  2. Nein

    Autor: demon driver 25.09.18 - 09:37

    Deswegen sage ich auch immer, eine zum Verbrenner halbwegs gleichwertige Praxis- und Alltgstauglichkeit des Elektroautos ist bei den aktuellen Ladezeiten im Grunde erst bei deutlich höheren Reichweiten pro Ladung gegenüber der Tankfüllung gegeben, damit die Ladezeiten nicht gar so sehr ins Gewicht fallen. Solange sowohl Ladezeiten als auch Reichweite noch so viel schlechter sind als beim Verbrenner, habe ich kein Interesse – zumal wenn die mangelnde Reichweite zum Teil auch noch auf unnötig hohes Gewicht aufgrund völlig überflüssiger Luxusaustattung zurückzuführen ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.18 09:37 durch demon driver.

  3. Interessant wäre auch, ob da 100 kW fließen

    Autor: M.P. 25.09.18 - 09:51

    54 Minuten lang 100 kW, um einen 64 kWh Akku zu 80 % zu füllen - das wären ja immense Ladeverluste...

    (100 kW * 54/60) / (64*0,8) = 1,76 ----> 76 % Ladeverluste?????
    Oder genauer: von 90 kWh eingespeist landen 51,2 kWh im Akku ...

    Ohne Ladeverluste und bei gleichbleibender Ladeleistung würden etwa 57 kW Ladeleistung für 0,8 * 64 kWh) = 51,2 kWh in 54 Minute reichen ...

    Beides ist ja eigentlich unrealistisch. Wenn es eine abgestufte Ladung mit ener Anfangs-Ladeleistung von 100 kW, die dann schrittweise bis zu Erreichen von 80 % auf 25 kW herabgesetzt wird, könnte man nach einer halben Stunde vielleicht schon mehr als 40 kWh im Akku haben. Da würde es sich je nach Abstand zur nächsten Lademöglichkeit ggfs anbieten, jeweils nur 200 ... 250 km zu fahren, und immer nur eine halbe Stunde zu laden ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.18 10:07 durch M.P..

  4. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: donadi 25.09.18 - 10:10

    Warum steckst du das Auto nicht einfach Zuhause zum Laden an die Station? Wer fährt denn schon extra zur Tanke, also auch mit Verbrenner. Ist mir noch nie passiert. Soviel Planung kann man ja wohl nocht auf die Kette bekommen, dass man auf dem hin oder Rückweg von der Arbeit mal eben an der Tanke stehenbleibt.

  5. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: nightmar17 25.09.18 - 10:18

    donadi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum steckst du das Auto nicht einfach Zuhause zum Laden an die Station?
    > Wer fährt denn schon extra zur Tanke, also auch mit Verbrenner. Ist mir
    > noch nie passiert. Soviel Planung kann man ja wohl nocht auf die Kette
    > bekommen, dass man auf dem hin oder Rückweg von der Arbeit mal eben an der
    > Tanke stehenbleibt.

    Verstehe ich auch nicht. So ein E-Autos ist doch erstmal für alle Interessant, die zuhause laden können. Für alle anderen gibt es vorerst Verbrenner, bis sich die Akkus und die Ladestationen verbessert haben.
    Ich hätte zuhause die Möglichkeit ein Elektroauto in der Garage/Carpot zu laden. Mit der Reichweite würde ich auch super klar kommen.
    Was mich aktuell vom Kauf abhälft:
    -Verfügbarkeit der Autos
    -Kaufpreis.

  6. Re: Interessant wäre auch, ob da 100 kW fließen

    Autor: PiranhA 25.09.18 - 11:02

    Scheinbar schafft das Auto maximal nur 80 kW. Beim Laden von 0 auf 80, im Schnitt sogar nur 60 kW.
    [ev-database.uk]

  7. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: Harddrive 25.09.18 - 11:19

    donadi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum steckst du das Auto nicht einfach Zuhause zum Laden an die Station?
    > Wer fährt denn schon extra zur Tanke, also auch mit Verbrenner. Ist mir
    > noch nie passiert. Soviel Planung kann man ja wohl nocht auf die Kette
    > bekommen, dass man auf dem hin oder Rückweg von der Arbeit mal eben an der
    > Tanke stehenbleibt.


    Ist mir schon ein paar mal passiert, dass ich auf dem Heimweg von der Arbeit vergessen habe zu tanken. Und bevor man am nächsten Tag die horrenden Wucherpreise in Kauf nehmen muss, fahre ich doch lieber abends nochmal kurz zur Tanke, welche ca 1 km von mir entfernt liegt ;-)

    Klar kannst Du die Karre auch Zuhause an die Steckdose anschließen. Nur wie lange braucht die an der Steckdose zum Aufladen, wenn sie schon an der Schnellladestation 54 Minuten für 80 % braucht? 2 Tage?

  8. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: M.P. 25.09.18 - 11:28

    Mit den Zahlen von hier
    > Charge Power * 7.2 kW AC
    > Charge Time (0->230 mi) * 10h30m

    Ist auch ein ziemlich merkwürdiger Wert.
    Ich vermute, wenn man sich auf 80 % Ladung beschränkt, braucht man deutlich weniger Zeit...

    64 kWh bei permanent 7,2 kW Ladeleistung wären knapp 9 Stunden ...

    Wenn man zu Hause einphasig lädt kriegt man natürlich keine 7,2 kW, und würde den Akku über Nacht nicht annähernd voll kriegen ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.18 11:32 durch M.P..

  9. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: |=H 25.09.18 - 11:50

    Wäre auch kaum ein Drama, wenn man den Wagen nicht täglich leer fahren möchte.
    Wenn man also sowieso nur 100 km am Tag fährt (was eigentlich auch schon recht viel ist) reicht auch die einphasige Ladung.

  10. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: bernd71 25.09.18 - 11:51

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit den Zahlen von hier
    > > Charge Power * 7.2 kW AC
    > > Charge Time (0->230 mi) * 10h30m
    >
    > Ist auch ein ziemlich merkwürdiger Wert.
    > Ich vermute, wenn man sich auf 80 % Ladung beschränkt, braucht man deutlich
    > weniger Zeit...
    >
    > 64 kWh bei permanent 7,2 kW Ladeleistung wären knapp 9 Stunden ...
    >
    > Wenn man zu Hause einphasig lädt kriegt man natürlich keine 7,2 kW, und
    > würde den Akku über Nacht nicht annähernd voll kriegen ...

    Ist der Akku dann auch immer leer? Braucht man sofort wieder einen vollen Akku. Mit den 3.6 KW lädt man in 10h wohl ca. 30KWh. Reicht dann für ~ 150-200Km.

    Wenn man am Schnelllader steht beschränkt man sich auf ca. 80% da der Rest unverhältnismäßig länger dauert. Es wird halt immer langsamer je näher man dem Ladeschluß kommt.

  11. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: Harddrive 25.09.18 - 13:51

    Ja, aber sagen wir mal der Akku wäre nahezu leer und ich bräuchte am nächsten Tag einen vollen Akku, warum auch immer, dann bräuchte ich zum Laden für den 64 kWh Akku Zuhause über 17 Stunden an der Steckdose. Zumindest in der Theorie, in der Praxis wären es vielleicht noch etwas länger, da die letzten 20 % nicht so schnell laden. Das ist schon eine ziemlich lange Zeit!

    Mit der normalen Schuko Steckdose ist halt nicht mal eben schnell den Akku aufladen angesagt. Bei einem leeren Akku brauche ich für 100 km Reichweite aufladen (angenommen sind ca 15 kw / 100 km Verbauch) ca 4 Stunden Zeit. Wenn ich jetzt jemand bin, der ca 100 km zur Arbeit hat, dann darf ich abends nicht vergessen den Stecker in die Steckdose zu stecken, damit die Kiste auch ja die 8 Stunden lädt und ich die 200 km weit komme (hin und zurück). Und nein, ich habe keine Lademöglichkeit bei meiner Arbeitsstätte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.18 14:06 durch Harddrive.

  12. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: M.P. 25.09.18 - 14:01

    Naja, wenn der Herd in der Küche dreiphasig angeschlossen ist, sollte auch eine dreiphasige CEE-Steckdose in der Garage - zumindest für einen Garagen-/Hauseigentümer - nur ein Kostenproblem sein ...

  13. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: Harddrive 25.09.18 - 14:16

    Ja, eine CEE Steckdose ist machbar, zumindest im eigenen Haus. Aber jemand der auf Miete wohnt, hat zwar vielleicht einen Stellplatz mit Schuko Steckdose zur Verfügung gestellt bekommen, kann aber nicht davon ausgehen, dass der Vermieter ihm eine CEE Steckdose an seinem Stellplatz zur Verfügung stellt. Und die Kosten will auch nicht jeder unbedingt auf sich nehmen.

    Irgendwie ist die reine Elektromobilität noch unnötig kompliziert und anstrengend. Da finde ich das Brennstoffzellenauto deutlich alltagstauglicher!

  14. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: rotanid 25.09.18 - 14:31

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, eine CEE Steckdose ist machbar, zumindest im eigenen Haus. Aber jemand
    > der auf Miete wohnt, hat zwar vielleicht einen Stellplatz mit Schuko
    > Steckdose zur Verfügung gestellt bekommen, kann aber nicht davon ausgehen,
    > dass der Vermieter ihm eine CEE Steckdose an seinem Stellplatz zur
    > Verfügung stellt. Und die Kosten will auch nicht jeder unbedingt auf sich
    > nehmen.

    Wer's bezahlt, dem erlaubt es das Gros der Vermieter auch.
    Und wer das Geld für ein solches Elektro-Auto hat, aber dann keine 1000¤ mehr für eine Home-Lademöglichkeit, der kalkuliert sehr komisch.

  15. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: M.P. 25.09.18 - 14:45

    Naja so einfach ist das in der Regel nicht.
    Bei Mehrfamilienhäusern gibt es schon restriktivere Brandschutzregeln, als in einem Einfamilienhaus. Da ist es schon schwierig, eine Steckdose mit Zähler in die Tiefgarage zu setzen....
    Mit 1000 ¤ kommt man da womöglich nicht weit ...

    Ganz schlimm wird es, wenn das Mietshaus nicht einer großen Gesellschaft gehört, sondern der Vermieter Dir seine Eigentumswohnung vermietet hat, und Du auch noch die Eigentümerversammlung auf Deine Seite ziehen musst ...

  16. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: rotanid 25.09.18 - 14:49

    evtl. kommt ja bald der Rechtsanspruch, dann hätten sich die Diskussionen zumindest erledigt.

  17. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: Harddrive 25.09.18 - 15:35

    rotanid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer's bezahlt, dem erlaubt es das Gros der Vermieter auch.
    > Und wer das Geld für ein solches Elektro-Auto hat, aber dann keine 1000¤
    > mehr für eine Home-Lademöglichkeit, der kalkuliert sehr komisch.


    Ich kann mich da M.P. nur anschließen, denn das ist nicht immer so einfach eine Lademöglichkeit nachzurüsten. Vor allem wenn das Gebäude Wohnungen mit mehreren Eigentümern hat.

    Du gehst auch davon aus, dass jeder der sich ein E-Auto kauft, auch Geld für einen 1.000 ¤ Stromanschluss haben sollte. Dem Pflichte ich Dir bei, wenn es sich um einen Neuwagen handelt. Bei einem Gebrauchtwagen sieht das Ganze schon anders aus. Ich habe gerade mal geguckt, es gibt die Zoe schon ab 9.000 ¤ ohne Batterie (muss dazu gemietet werden). Wenn man jetzt noch den Stromanschluss dazu rechnet, wird mein Gebrauchtwagen bereits um 11 % teurer. Und wenn man später in der Zukunft die E-Auto's gebraucht für 5.000 ¤ bekommt und jemand die gerade so bezahlen kann, dann kann er nicht unbedingt die 1.000 ¤ für den Stromanschluss bezahlen. Es gibt halt nicht nur Neuwagen und nicht jeder hat so viel Geld zur Verfügung. Denn wenn dem so wäre, hätte ich ein Wasserstoffauto, eine große Photovoltaikanlage und eine Erdwärmeheizung. Aber die Realität sieht halt anders aus.

  18. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: rotanid 25.09.18 - 15:47

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du gehst auch davon aus, dass jeder der sich ein E-Auto kauft, auch Geld
    > für einen 1.000 ¤ Stromanschluss haben sollte. Dem Pflichte ich Dir bei,
    > wenn es sich um einen Neuwagen handelt. Bei einem Gebrauchtwagen sieht das
    > Ganze schon anders aus. Ich habe gerade mal geguckt, es gibt die Zoe schon
    > ab 9.000 ¤ ohne Batterie (muss dazu gemietet werden). Wenn man jetzt noch
    > den Stromanschluss dazu rechnet, wird mein Gebrauchtwagen bereits um 11 %
    > teurer. Und wenn man später in der Zukunft die E-Auto's gebraucht für 5.000
    > ¤ bekommt und jemand die gerade so bezahlen kann, dann kann er nicht
    > unbedingt die 1.000 ¤ für den Stromanschluss bezahlen. Es gibt halt nicht
    > nur Neuwagen und nicht jeder hat so viel Geld zur Verfügung. Denn wenn dem
    > so wäre, hätte ich ein Wasserstoffauto, eine große Photovoltaikanlage und
    > eine Erdwärmeheizung. Aber die Realität sieht halt anders aus.

    nachdem diese Kosten vorher bekannt sind, sehe ich weiterhin das Problem nicht?
    Ich habe die Wahl, 9000+1000¤ Zoe oder ein Verbrenner für 10.000¤ - wo ist da der große Haken der E-Autos nun?
    Ich beschwere mich ja bei einem Verbrenner auch nicht, dass ich diese stinkende Flüssigkeit nur an Tankstellen holen kann und ab und an klebriges Öl nachfüllen muss...

  19. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: Harddrive 25.09.18 - 16:31

    Na ja, wenn Du nur 9.000 ¤ zur Verfügung hast, dann ist das schon ein Problem, schließlich kauft nicht jeder gerne auf Pump!
    Den großen Haken bei E-Autos will ich nicht schon wieder ausdiskutieren. Das habe ich hier im Forum schon mehrfach getan. Benutze bitte die Suchfunktion nach meinen Beiträgen.

    Na ja, klebrig ist Öl nicht, sondern eher glitschig ;-) Und ganz ohne Öl kommt ein E-Auto sicherlich auch nicht aus, auch wenn der Verbraucher es nicht unbedingt mehr nachkippen muss. Aber es gibt halt bewegliche Teile auch an einem E-Auto, die brauchen auch dieses "klebrige Öl" ;-)
    Ach ja, stinken tut Dein Strom auch, aber halt nur an anderer Stelle. Schließlich haben wir hier in Deutschland einen Strommix, wo der Strom unter anderem durch Kohle gewonnen wird. D.h. Dein Strom "strahlt" sogar zum Teil auch, denn ein Teil des Stromes kommt auch aus AKW'S. Deine rosa E-Auto Zukunft ist erst dann perfekt, wenn der Strom zu 100 % aus regenerativen Quellen gewonnen wird. Bis dahin dauert es aber noch einige Jahre.

  20. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: donadi 25.09.18 - 16:36

    Jemand der zur Miete wohnt, hat dann halt eben verkackt. Man kann es nicht jedem Recht machen.
    Das sind eh eher ärmere Menschen die wohl nicht als erste ein E-Mobil haben werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.18 16:38 durch donadi.

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