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"wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

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  1. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: tco 21.11.19 - 14:40

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Megusta schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > azeu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das E-Auto an sich ist ja auch einfacher, aber die Massenproduktion
    > ist
    > > das
    > > > Problem.
    > >
    > > Bestimmt gibt es ein Problem mit Batterielieferung, nur will es keiner
    > zu
    > > geben. Mal schauen wie problemlos der ID startet
    >
    > Mal schauen wie der GF3 in China startet. Man hat ja 7000 Akkupacks nach
    > China geschickt um medienwirksam darzustellen das man dieses produziert.
    > Dafür hat man in USA 7.000 Fzg weniger produziert.

    Quelle?

  2. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: Brainfreeze 21.11.19 - 14:40

    bazoom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SJ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Macht Tesla auch.
    >
    > Da hast du recht. Fast kein Gewinn ist auch ein Gewinn.
    Allerdings muss man aber anmerken, dass Tesla nebenbei noch eine Ladeinfrastruktur für seine Kunden aufbaut, während die deutschen Hersteller hier lieber erstmal Richtung Staat rufen.

  3. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: tco 21.11.19 - 14:41

    0IO1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "dann lassen sie Tesla in wenigen Monaten locker hinter sich".
    > >
    > > Tja. Hier entsteht wohl der nächste deutsche "unbesiegt auf der
    > Autobahn"
    > > Nimbus.
    >
    > Und wegen 8 Wochen Verzögerung erstmal den Nazivergleich auspacken. Nice
    > try, Troll.

    Häh??? Welcher Nazivergleich?

  4. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: Brainfreeze 21.11.19 - 14:48

    elementsti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeepSpaceJourney schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > SJ schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Interessant, dass du bei einem Bild von einem Tesla auf ein
    > > Serienproblem
    > > > schliesst.
    > > > Aber bei einem Bild von einem VW ist das ein Einzelfall....
    > >
    > >
    > > Ist doch duch die Bank weg bekannt, dass bei Tesla die Spaltmaße eher
    > als
    > > windschiefes Konstrukt gesehen und auch so ausgeliefert werden.
    > > VW hat diese Probleme nicht in Serie.
    > Das Tesla Probleme mit den Spaltmassen hat, lässt sich wohl nicht
    > abstreiten.
    > VW hat aber genau so seine Probleme. Z.B. Wasserpumpe Diesel, die
    > Reihenweise defekt waren und bei der lediglich eine 'Technische
    > Information' an die Werkstätten ging. VW T5 Bus mit reihenweise
    > Motorschäden (11'000 bei 140'000 verkauften und das sind nur die welche bei
    > einer offiziellen Werkstatt ersetzt wurden). Audi A3 mit Wasser in den
    > Scheinwerfer, was gemäss Werkstatt "Stand der Technik" ist... und da wirst
    > du noch viel mehr finden.
    Und vor allem auch nicht das ganze "Dieselgate" mit den illegalen Manipulationen am Fahrzeug vergessen.
    Für mich haben vor allem hierdurch die Hersteller massiv an Vertrauen verloren.

  5. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: SJ 21.11.19 - 15:57

    Was anderes als angebliche Mängel bei Spaltmassen hast du ja nicht vorgebracht. Und auch dort ware es nur Einzelfälle. Bei VW scheinen Rückrufaktionen aufgrund der schlechten Qualität an der Tagesordnung zu sein.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  6. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: DeepSpaceJourney 21.11.19 - 16:02

    An deiner Antwort merke ich, dass du nicht einen verlinkten Artikel gelesen hast und zudem auch nur weiter provozieren willst.

  7. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: SJ 21.11.19 - 16:11

    Du fühlst dich dadurch provoziert? oO

    Und ja, habe die verlinkten Artikel gelesen. Konnte da nichts finden, ausser Einzelfällen. Aber bei all denn Rückrufaktionen von VW: Will man sich da wirklich noch reinsetzen?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  8. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: DeepSpaceJourney 21.11.19 - 16:13

    Ja will man, deswegen ist VW der weltgrößte Konzern geworden.

  9. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: bofhl 21.11.19 - 16:37

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, dass du bei einem Bild von einem Tesla auf ein Serienproblem
    > schliesst.
    > Aber bei einem Bild von einem VW ist das ein Einzelfall....

    Das ist aber kein Tesla-Problem sondern eher ein US-Car-Problem! (auch meine Telsas haben ein Spalt-Massproblem, und zwar ein gewaltiges!)
    Auch meine neue ZR1 hat so einige Spalten, die richtig Sch... aussehen - nur merkte man das nicht sofort! Denn zuerst fiel einem die Tropfen-förmige Fehl-Lackierung auf, sowie die eigenartigen Falsch-Farben am Heck (kommt von zu wenig Farbe über der Grundierung) Und wollen wir mal nicht von den sich auflösenden Fahrersitz reden ;-) Vom Nähen scheinen die Leutchen im Corvette-Werk noch nie was gehört zu haben - die dürften die an die Maschinen gesetzt haben, die nicht schnell genug weglaufen konnten.....
    Dagegen sind die knarzenden Geräusche im Tesla (Model S) und eigenartigen Fehlpositionierung so einiger Teile kaum des Redens wert!

  10. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: thinksimple 21.11.19 - 16:49

    tco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Megusta schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > azeu schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
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    > > > > Das E-Auto an sich ist ja auch einfacher, aber die Massenproduktion
    > > ist
    > > > das
    > > > > Problem.
    > > >
    > > > Bestimmt gibt es ein Problem mit Batterielieferung, nur will es keiner
    > > zu
    > > > geben. Mal schauen wie problemlos der ID startet
    > >
    > > Mal schauen wie der GF3 in China startet. Man hat ja 7000 Akkupacks nach
    > > China geschickt um medienwirksam darzustellen das man dieses produziert.
    > > Dafür hat man in USA 7.000 Fzg weniger produziert.
    >
    > Quelle?

    Z. B.
    https://teslamag.de/tag/batterie

    Wo sollten sie sonst herkommen wenn die Chinesen erst ab Januar 2020 liefern wollen.
    Übrigens bedient man sich der selben Chemie wie auch bei VW. Die 811 hat ne höhere Energiedichte.
    Ist wahrscheinlich zum Übergang bis die eigene Zellfertigung in ein paar Jahren läuft.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  11. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: E-Mover 21.11.19 - 18:19

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tco schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > thinksimple schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Megusta schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > azeu schrieb:
    > > > >
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > >
    > > > > -----
    > > > > > Das E-Auto an sich ist ja auch einfacher, aber die
    > Massenproduktion
    > > > ist
    > > > > das
    > > > > > Problem.
    > > > >
    > > > > Bestimmt gibt es ein Problem mit Batterielieferung, nur will es
    > keiner
    > > > zu
    > > > > geben. Mal schauen wie problemlos der ID startet
    > > >
    > > > Mal schauen wie der GF3 in China startet. Man hat ja 7000 Akkupacks
    > nach
    > > > China geschickt um medienwirksam darzustellen das man dieses
    > produziert.
    > > > Dafür hat man in USA 7.000 Fzg weniger produziert.
    > >
    > > Quelle?
    >
    > Z. B.
    > teslamag.de
    >
    > Wo sollten sie sonst herkommen wenn die Chinesen erst ab Januar 2020
    > liefern wollen.
    > Übrigens bedient man sich der selben Chemie wie auch bei VW. Die 811 hat ne
    > höhere Energiedichte.
    > Ist wahrscheinlich zum Übergang bis die eigene Zellfertigung in ein paar
    > Jahren läuft.

    Völlig andere Bauform (keine Zylinderzellen) und ganz sicher wird Tesla die eigene Chemie vorgeben, alleine schon wegen des Kobalt-Anteils. Ich habe die Artikel zur 811 auch gelesen: Reine Mutmaßung.

  12. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: AllDayPiano 21.11.19 - 18:31

    Also jetzt mal gans ehrlich: Das ist keine Rechtsschreibung!

  13. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: E-Mover 21.11.19 - 18:36

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also jetzt mal gans ehrlich: Das ist keine Rechtsschreibung!

    Eher Linksschreibung :-)

  14. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: AllDayPiano 21.11.19 - 18:38

    Naja das ist ja aber auch klar. In der Theorie (CAD) sieht alles toll aus. Alles ist perfekt maßhaltig.

    Wird das ganze genau so zusammengebaut, ergeben sich halt beschissenste Spaltmaße. Die Karosserie ist gar nicht so fest zu bekommen, dass sich das Auto beim Setzen auf die Räder nicht setzt. Dazu kommen Toleranzen in der Fertigung. Was nicht passt (und wir reden selbst bei deutschen Autobauern um abartig große Maßabweichungen!) wird weggeworfen. Wer allerdings nicht das Geld hat, die ersten 1000 produzierten Karosserieteile (pro Teil!) wegzuwerfen, der verbaut diese halt. Daher gibt es ja auch die Nullserie. Die ersten Autos werden zusammengebaut, dann wird akribisch vermessen, dann werden die Parameter in der Fertigung angepasst, und DANN kann man ein Auto bauen, das passt.

    Ein Auto zu bauen ist alles andere als einfach. Aber das wissen mittlerweile alle.

    Noch schlimmer wird es, wenn das Variantenchaos dazukommt. Audi beispielsweise hat für nur ein einziges Modell über 60 Mittelkonsolen, die je nach Kundenbestellung verbaut werden müssen. Da kann man sich vorstellen, wie elend viel Arbeit (und Geld) das kostet, wenn man nach der Nullserie feststellt, dass alle der über 60 Varianten nicht passen. Da sind schnell hunderttausende an Fertigungskosten in die Mülltonne gewandert.

    Und jetzt mach das Spiel mal für die andern 5 bis 500 Komponenten, die ebenfalls unter den falschen Spaltmaßen leiden. Denn die Spaltmaße sind ja nur der Teil des Maßfehlers, den man aktiv sehen kann. Wenn hinterher das Armaturenbrett knarzt, weil durch Verzug im Einbau teile so eng zusammen wandern, dass sie reiben, oder gestreckt oder gebeugt werden, dann hat man hinterher einen Kunden, der über nervige Geräusche im Auto klagt und im Endergebnis das Auto als das sieht, was es ist: Schlecht verarbeitet.

    Dieses ständige Aufgegeile daran, ob die Motorhaube im Spaltmaß sauber ist, ist vollkommen bescheuert, denn hier - im vergleich zu allen anderen Stellen im Auto - sind sie ein rein optisches Problem.

  15. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: tco 21.11.19 - 18:57

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >...
    > > > Dafür hat man in USA 7.000 Fzg weniger produziert.
    > >
    > > Quelle?
    >
    > Z. B.
    > teslamag.de
    >
    > Wo sollten sie sonst herkommen wenn die Chinesen erst ab Januar 2020
    > liefern wollen.
    > Übrigens bedient man sich der selben Chemie wie auch bei VW. Die 811 hat ne
    > höhere Energiedichte.
    > Ist wahrscheinlich zum Übergang bis die eigene Zellfertigung in ein paar
    > Jahren läuft.

    Danke für den Link, hatte ich gar nicht mitbekommen. Aber sind nicht die VW-Zellen prismatisch? Rundzellen nutzt Tesla doch exklusiv, weil die offenen Patente eine Offenlegung der Gegenseite erfordern!? Und das wird VW wohl kaum machen...

    Und hat Tesla nicht wesentlich weniger Kobalt in den 2170er Zellen verbaut? Ich kann mir kaum vorstellen, dass die von iherer bewährten Zellchemie abweichen, weil ja dadurch vielleicht auch ganz andere Ladekurven notwendig wären!?

  16. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: Niaxa 21.11.19 - 20:05

    Du meinst paar Jahre. Leuite informiert euch erst mal. Und dann schauen wir auch mal, ob die Probleme wie bei Tesla Monate andauern werden und danach jedes 3-5 Auto Verkehrsuntauglich vom Band rollt.

  17. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: tco 21.11.19 - 20:41

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst paar Jahre. Leuite informiert euch erst mal. Und dann schauen wir
    > auch mal, ob die Probleme wie bei Tesla Monate andauern werden und danach
    > jedes 3-5 Auto Verkehrsuntauglich vom Band rollt.

    Am besten lest ihr alle die Kommentare von Niaxa, Leute! Die sind völlig unvertrollt, unvoreingenommen und objektiv. Der Mann hat auch keinen Hass in sich, er ist ganz zahm und unverkrampft. Glaubt ihm einfach alles, er ist ein echtes Vorbild an Sachlichkeit.

  18. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: thinksimple 21.11.19 - 20:48

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > tco schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > > > thinksimple schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > > > > Megusta schrieb:
    > > > >
    > > >
    > >
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    >
    > >
    > > >
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    > > > > > azeu schrieb:
    > > > > >
    > > > >
    > > >
    > >
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    >
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    > > >
    > > > >
    > > > > > -----
    > > > > > > Das E-Auto an sich ist ja auch einfacher, aber die
    > > Massenproduktion
    > > > > ist
    > > > > > das
    > > > > > > Problem.
    > > > > >
    > > > > > Bestimmt gibt es ein Problem mit Batterielieferung, nur will es
    > > keiner
    > > > > zu
    > > > > > geben. Mal schauen wie problemlos der ID startet
    > > > >
    > > > > Mal schauen wie der GF3 in China startet. Man hat ja 7000 Akkupacks
    > > nach
    > > > > China geschickt um medienwirksam darzustellen das man dieses
    > > produziert.
    > > > > Dafür hat man in USA 7.000 Fzg weniger produziert.
    > > >
    > > > Quelle?
    > >
    > > Z. B.
    > > teslamag.de
    > >
    > > Wo sollten sie sonst herkommen wenn die Chinesen erst ab Januar 2020
    > > liefern wollen.
    > > Übrigens bedient man sich der selben Chemie wie auch bei VW. Die 811 hat
    > ne
    > > höhere Energiedichte.
    > > Ist wahrscheinlich zum Übergang bis die eigene Zellfertigung in ein paar
    > > Jahren läuft.
    >
    > Völlig andere Bauform (keine Zylinderzellen) und ganz sicher wird Tesla die
    > eigene Chemie vorgeben, alleine schon wegen des Kobalt-Anteils. Ich habe
    > die Artikel zur 811 auch gelesen: Reine Mutmaßung.


    Es geht um die Zellchemie nicht um die Zellform.

    Schau mer mal bei der Zellchemie wenn's soweit ist.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  19. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: quineloe 21.11.19 - 20:53

    tco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Häh??? Welcher Nazivergleich?

    Gemeint ist die Dolchstoßlegende. Dass diese sich bereits im Jahr 1918 nachweisen lässt, mehrere Jahre bevor es die NSDAP überhaupt gab, und daher wohl kaum als originäre "Nazipropaganda" taugt (die haben sie nur übernommen) scheint nicht weiter wichtig zu sein. Hauptsache irgendwie die Kritik am heiligen blechernen Auto deutscher Nation (bin mal gespannt was mir dafür vorgeworfen wird) möglichst polemisch wegschreien.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  20. Re: "wenn die deutschen Hersteller erst mal wollen"

    Autor: thinksimple 21.11.19 - 20:58

    tco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >...
    > > > > Dafür hat man in USA 7.000 Fzg weniger produziert.
    > > >
    > > > Quelle?
    > >
    > > Z. B.
    > > teslamag.de
    > >
    > > Wo sollten sie sonst herkommen wenn die Chinesen erst ab Januar 2020
    > > liefern wollen.
    > > Übrigens bedient man sich der selben Chemie wie auch bei VW. Die 811 hat
    > ne
    > > höhere Energiedichte.
    > > Ist wahrscheinlich zum Übergang bis die eigene Zellfertigung in ein paar
    > > Jahren läuft.
    >
    > Danke für den Link, hatte ich gar nicht mitbekommen. Aber sind nicht die
    > VW-Zellen prismatisch? Rundzellen nutzt Tesla doch exklusiv, weil die
    > offenen Patente eine Offenlegung der Gegenseite erfordern!? Und das wird VW
    > wohl kaum machen...
    >
    > Und hat Tesla nicht wesentlich weniger Kobalt in den 2170er Zellen verbaut?
    > Ich kann mir kaum vorstellen, dass die von iherer bewährten Zellchemie
    > abweichen, weil ja dadurch vielleicht auch ganz andere Ladekurven notwendig
    > wären!?


    Bei der Zellchemie geht es ja nicht um die Zellform. Zellchemie 811 sagt nur aus das 80% Nickel, 10% Mangan und 10% Kobalt verwendet werden. Vorher war es 622 also 60/20/20.
    Tesla hat zwar weniger Kobalt verwendet (3%) aber so wie es aussieht konnte LG Chem Tesla überzeugen NMC811 zu verwenden für die GF in China. Die NMC811 hat überdies eine höhere Energiedichte, so das wenn Tesla dies verwendet, in China gebaute Model 3 ne höhere Reichweite hätten als die in Fremont gebauten.
    Das BMS sowie das Laden ist kein Thema da sämtliche BMS in diesen Kategorien vollprogrammierbar sind.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

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