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Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

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  1. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: Trollversteher 11.08.17 - 10:11

    Ist ja schön und gut, aber was hat das mit meinem Beitrag zu tun? Kennst Du die Baumansicht im Forum? Da kann man sehen, auf wessen Beitrag man antwortet...

  2. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 10:20

    Das hat mit umdenken im Kopf nichts zu tun!
    Erstens hat der tesla s eine 600 kg batterie und kommt wahrscheinlich auf gut 300 km....kostet aber eine menge Geld! Und solange das ne Ausnahme ist kann man laden...stell dir mal vor jeder fährt ein Batterieauto....dann nix mit logistik, dann müssen anlagen überall sein mit extrem viel epower!
    Sind das vielleicht reiche Rentner? Was ich fahre kann ich nicht mit einem Batterieauto fahren! Und op das ökologischer ist, steht auf einem ganz anderen Blatt

  3. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: ChMu 11.08.17 - 10:59

    skeptiker2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was für ein Schwachsinn!
    > Natürlich spielt die Reichweite eine Rolle, auch wenn du nur 3 m von deinem
    > Zuhause weg kommst! Ich fahre 50000 km im Jahr das geht mit Batterieautos
    > nicht! Das ist absoluter Schwachsinn! Es ist Freiheitsberaubung! Und die
    > Hirnblockade hast du!

    Nun,wir fahren 80000-100000km im Jahr mit dem Batterie Auto, im letzten Jahr haben wir noch nie einen Supercharger gebraucht. Wozu? Selbst wenn, bei Langstrecken ueber 500km regelmaessig (also unter 1% der Autofahrer) ist ne Zwischenpause eigendlich gar nicht schlecht,das sind Berufs Fahrer, die sollten eigendlich wissen wie man fahren sollte.
    Ja,knapp 10% der deutschen privat pkw fahren einmal im Jahr in den Urlaub mit im
    Schnitt 860km Strecke. Einige mehr,die meissten weniger. Aber fuer die zwei Wochen den Rest des Jahres mit all den Nachteilen eines Verbrenners leben? Um eine Stunde im Stau zu sparen? Wenn ueberhaupt.

  4. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: puerst 11.08.17 - 11:16

    skeptiker2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil ich die 150 km nicht am Tag fahre sondern mehrmals 4000 km in 4
    > Tagen....
    > Erster Tag 1000 km, 2ter Tag 1000 km 1 -2 Wochen gar nicht, keine Steckdose
    > dort weit und breit dann das gleiche zurück!

    1000km am Tag sind doch auch mit einem "Batterieauto" möglich. Wo ist das Problem? Z.B. 300km fahren (3h), 1h "tanken", 300km fahren (3h), 1h "tanken", 300km fahren (3h), 1h "tanken", 100km fahren (1h), macht in Summe 13h.

  5. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: puerst 11.08.17 - 11:21

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >50000km/a sind nicht einmal 150km/d. Warum sollte das mit "Batterieautos"
    > nicht gehen?
    >
    > Weil das sein Jahresdurchschnitt ist, und er nirgendwo geschrieben hat,
    > dass er *täglich* 150 km fährt? Er könnte auch als Pendler jedes Wochenende
    > knapp 930 km fahren, kommt dann auch auf etwa 50.000 im Jahr und das ginge
    > mit einem Elektroauto nur mit mehreren Ladepausen...

    Er schrieb in seinem 1. Beitrag:
    "Ich fahre 50000 km im Jahr das geht mit Batterieautos nicht!"

    Darauf bezieht sich meine Kommentar.

  6. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 11:23

    Ich fahre von mir zum Neusiedler See in Österreich, 970 km in 8 h und tanke 10 l nur zur Sicherheit nach falls grosser Stau...mit Klimaanlage, Radio, Navi, Tagfahrlicht....ich will keine 13 h unterwegs sein...wer ein Batterieauto haben möchte, bitte sehr....für mich ist das eine extreme Einschränkung! Und mit eDiesel ökologisch wahrscheinlich besser als die Batterien

  7. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 11:29

    Das geht nicht wenn man keine Garage hat, auf dem Land wohnt und am Zielort oder Zwischenstopps keine Lademöglichkeit gibt....
    100000 km im Jahr mit einem Batterieauto....hahaha

  8. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 11:39

    Und 300km machst du mit einem Tesla s mit einer 600 kg Batterie und 100000 ¤ auto! Und 100 durschnitt dann sind aber auch etappen von 130 km/h dabei op selbst der das dann schafft...
    300km sind bei meinem nicht mal 15 l Diesel....wenn ich hundert fahre mache ich mit 50 l über 1200 km
    Komplett hirnrissig...
    Mit einem erschwinglichen Auto machst du 150 km....und jedes mal 45 min laden....Blödsinn

  9. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: devarni 11.08.17 - 12:24

    Ich denke der Vorteil beim Leaf sind die kürzeren Ladezeiten. Das aktuelle Modell mit 200 Km Reichweite ist in ca 10h an der 220 V (2,3 KW) Steckdose aufgeladen. Soweit man die Möglichkeiten mit eigener Garage hat und/oder eher auf Kurzstrecken unterwegs ist, ist das zumindest eine Option. Ich weiß jetzt nicht wie es beim dem 2018er Modell sein wird aber ich vermute mal das man sich hier im Bereich um 20h für die Ladung bewegen wird.

    Der große Tesla braucht irgendwas um 40 Stunden an der normalen Haushaltssteckdose und damit ist man dann schon in einem Bereich wo man entweder genau planen muss oder sich Alternativen suchen muss (Kraftstrom, Supercharger etc).

    Letztlich dreht es sich halt doch immer darum wie und wo man die Akkus wieder voll bekommt.
    Selbst wenn man auf dem Land wohnt, mit Haus und eigener Photovoltaik Anlage, hat man dort die hohen Anfangskosten. Ich weiß nicht ob sich das in der Zeit die man ein E-Auto besitzt wirklich amortisiert.
    Es ist aktuell halt doch eher eine Sache für Enthusiasten, egal ob nun Nissan Leaf oder Tesla.

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
    Web: 4damind | Soundcloud: 52degree

  10. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: ChMu 11.08.17 - 12:54

    skeptiker2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das geht nicht wenn man keine Garage hat, auf dem Land wohnt und am Zielort
    > oder Zwischenstopps keine Lademöglichkeit gibt....

    Also eine Garage sollte man fuer 80000 Euro Autos eigendlich haben. Ich wohne zwar "auf dem Land" welches aber eben auch nur 70km zum Buero sind. Und wieso sollte es beim ZwischenStop oder am Zielort Lademoeglichkeiten geben muessen? Es sind selten unter 40% Batterie nach, oft ueber 50%. Das wird eben ueber Nacht wieder geladen? Morgends ist der Wagen ja wieder voll.

    > 100000 km im Jahr mit einem Batterieauto....hahaha

    Eben, so viel ist das nicht. Sehr viel weniger als die Haelfte der eigendlichen Batterie Kapazitaet. Letztes Jahr waren es sogar nur 80600km. 2015 98717km. Die Wagen sind gut 360 Tage im Einsatz.

  11. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: Berner Rösti 11.08.17 - 13:03

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > skeptiker2 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das geht nicht wenn man keine Garage hat, auf dem Land wohnt und am
    > Zielort
    > > oder Zwischenstopps keine Lademöglichkeit gibt....
    >
    > Also eine Garage sollte man fuer 80000 Euro Autos eigendlich haben.

    80.000-Euro-Autos sind jedoch nur eine Nische, so dass es eigentlich kaum Wert ist, darüber ernsthaft zu diskutieren.

  12. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 13:11

    Ich rede nicht davon wenn man zur Arbeit fährt....die 70 km
    Wenn ich nach rund tausend kilometer im Hotel ankomme und am nächsten Tag wieder 1000 km machen muss und das Hotel hat kein Ladesäule wie soll ich es dann laden...für solche Strecken ist das Batterieauto nicht gedacht und geeignet

  13. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: ChMu 11.08.17 - 13:26

    skeptiker2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich rede nicht davon wenn man zur Arbeit fährt....die 70 km
    > Wenn ich nach rund tausend kilometer im Hotel ankomme und am nächsten Tag
    > wieder 1000 km machen muss und das Hotel hat kein Ladesäule wie soll ich es
    > dann laden...für solche Strecken ist das Batterieauto nicht gedacht und
    > geeignet

    Fuer solche Strecken ist gar kein Auto gedacht und waere immer eine Notloesung. Was Du meinst ist,das fuer Deine,ganz eigene, Ausnahmesituation das nicht gedacht ist. IdR verkaufen die Hersteller Autos fuer den normalen Betrieb, nicht fuer solche Extreem Dinge . Bei 2000km zum Ziel mit Uebernachtung fliege ich doch? Oder nehme,wenn ich innerhalb des Kontinents bleibe, den Zug? Wer macht sowas ueberhaupt? Ich haette besseres zu tun als Tagelang auf irgendwelchen Autobahnen rumzugurken. Bei 1000+1000 bist Du eh in jeder Richtung aus Deutschland raus und kannst Dich,solange Du nicht im Stau stehst, mit 120-130 km/h fortbewgen.

  14. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 13:57

    140 km/h Tacho kann man sich fortbewegen....auch in Österreich, Ungarn, Italien, Spanien....
    Es gibt eben auch Leute die nicht nur 50km zur Arbeit oder zurück fahren....

  15. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: devarni 11.08.17 - 14:48

    ChMu schrieb:
    > Fuer solche Strecken ist gar kein Auto gedacht und waere immer eine
    > Notloesung.

    Das ist eine generelle Überlegung ob für weite Strecken ein Auto wirklich eine gute Wahl ist. Fliegen ist ökologischer, wir reden hier von irgendwas im Bereich 4 Liter/100Km pro Passagier Kerosin Verbrauch.
    Die Bahn ist nicht so ökologisch wie man vielleicht annimmt, in einem voll besetzten PKW wird man ökologischer unterwegs sein.
    Idealerweise für weitere Strecken sind eigentlich Fernbusse... umgerechnet den geringsten Verbrauch pro Passagier und 100 Km (irgendwas um unter 2 Liter).

    So schlecht ist das Auto eigentlich nicht für Fernreisen, sogar besser als die Bahn. Aus Sicht der Bequemlichkeit sieht das natürlich noch bisschen anders aus. Tausende Kilometer auf der Autobahn rumgurken ist nicht jedermanns Sache.

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
    Web: 4damind | Soundcloud: 52degree

  16. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: Dwalinn 11.08.17 - 14:59

    Wenn du wissen willst warum der Tesla ne gute Wahl in Dänemark ist musst du einfach mal Preise vergleichen..... auch einer der Gründe warum es in Deutschland oft Autos aus Dänemark gibt.

  17. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: ChMu 11.08.17 - 16:14

    skeptiker2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 140 km/h Tacho kann man sich fortbewegen....auch in Österreich, Ungarn,
    > Italien, Spanien....

    Also ich lebe die meisste Zeit hier in Spanien und mit 140km/h kommst Du, vor allem wenns nicht das erste Mal ist, schnell in den 4stelligen Bereich plus Punkte. Ab 123km/h wirds teuer. Um Barcelona herum sind die Autobahnen auf 80km/h begrenzt und die Mossos meinen damit 80km/h. Wenn man da mit "Toleranz", "Messfehlern" oder gar "bitte Bild von vorne" kommt, wirds nur teurer.

    > Es gibt eben auch Leute die nicht nur 50km zur Arbeit oder zurück
    > fahren....

    Bestimmt. Nur die meissten tun eben genau das. In der Regel weniger. Bei im Schnitt 12000km/a kannst Du Dir ausrechnen, was man so faehrt.

  18. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: ChMu 11.08.17 - 16:30

    devarni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > > Fuer solche Strecken ist gar kein Auto gedacht und waere immer eine
    > > Notloesung.
    >
    > Das ist eine generelle Überlegung ob für weite Strecken ein Auto wirklich
    > eine gute Wahl ist. Fliegen ist ökologischer, wir reden hier von irgendwas
    > im Bereich 4 Liter/100Km pro Passagier Kerosin Verbrauch.

    Mir ist die Oekologie voellig egal, gruen war nie mein Ding. Aber ich gebe das zu. Mir gehts um Zeit und Zeit ist Geld. Ich fahre electrische Autos nicht weil das "gruen" ist, sondern erheblich bequemer, sehr sehr viel Zeitsparender, weniger Probleme und unglaublich viel guenstiger. Ich vergleiche unsere Teslas aber auch nicht mit nem 10 Jahre alten Diesel Golf, sondern eben mit einem Auto seiner Klasse und den dadurch entstehenden Kosten.

    > Die Bahn ist nicht so ökologisch wie man vielleicht annimmt, in einem voll
    > besetzten PKW wird man ökologischer unterwegs sein.

    Erstens faehrt so gut wie kein Auto voll besetzt und zweitens kann man im Zug herum laufen, kann was essen, kann schon mal die wichtigsten Sachen am Computer erledigen oder einfach nur schlafen, ausserdem kommt man mitten in der Stadt wo man hin will an. Grosser Vorteil zum Flieger. Ich muss zB oefter nach Madrid, mit dem Flieger muss ich zum Flughafen (30min) dort teuer parkieren, dann Stunden vor Abflug durch die Sicherheits Kontrolle, dabei auch nur begrenzt Material mitnehmen. Dann eine und eine halbe h Flug, dann bin ich irgendwo in der Pampa vor Madrid, muss dann nach Madrid rein, mit Mietwagen 1h, mit Zug 40min um dann nach etwa 5h da zu sein. Kosten, alles in allem etwa 150Euro ohne Mietwagen.
    Zug kostet 99Euro hin und zurueck, ist ueber ne h schneller als der Flieger und ich bin im Zentrum. Klimatisiert, ruhig, WLan oder nen Film, gutes Restaurant, keine Sicherheits Belaestigungen und ich kann sogar mein eBike mitnehmen.

    Auto?
    Vergiss es.

    > Idealerweise für weitere Strecken sind eigentlich Fernbusse... umgerechnet
    > den geringsten Verbrauch pro Passagier und 100 Km (irgendwas um unter 2
    > Liter).

    Ja soll ich in so einer Blechkiste uebernachten?
    >
    > So schlecht ist das Auto eigentlich nicht für Fernreisen, sogar besser als
    > die Bahn. Aus Sicht der Bequemlichkeit sieht das natürlich noch bisschen
    > anders aus. Tausende Kilometer auf der Autobahn rumgurken ist nicht
    > jedermanns Sache.

    Schon gar nicht wenn man auch noch selber fahren soll. Da braucht man ja Urlaub wenn man ankommt. Und der Zeitverlusst ist mit Geld gar nicht zu bezahlen.

    Alles ueber 150-200km ein Weg im Auto ist kaum zumutbar und wird deshalb eben auch kaum gemacht. Das die Ausnahmen am lautesten schreien, ok. Interessiert aber im grossen und ganzen nicht.

  19. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: Berner Rösti 11.08.17 - 16:36

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fahre electrische Autos
    > nicht weil das "gruen" ist, sondern erheblich bequemer, sehr sehr viel
    > Zeitsparender, weniger Probleme und unglaublich viel guenstiger.

    Zeitsparender? Wie geht das? Wird der Tesla während der Fahrt aufgeladen?

  20. Re: Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fahrzeuge

    Autor: devarni 11.08.17 - 17:21

    ChMu schrieb:

    > Schon gar nicht wenn man auch noch selber fahren soll. Da braucht man ja
    > Urlaub wenn man ankommt. Und der Zeitverlusst ist mit Geld gar nicht zu
    > bezahlen.

    Es gibt auch Leute die mit einer Hingabe Auto fahren und auch nichts gegen lange Strecken haben. Das ist sicherlich auch das Klientel was bei E-Autos nach großen Reichweiten fragt.
    Mit dem Auto über die ganzen Pässe zu fahren hat sicherlich für den ein-oder anderen auch seinen Reiz. Da geht es dann sicherlich nicht so sehr um Geschwindigkeit oder um schnell am Ziel anzukommen, sondern es wird als Teil des Urlaubs gesehen.
    Es gibt da einfach unterschiedliche Ansätze. Für den einen muss es ökologisch korrekt sein, für den anderen ist die Zeit-Effizienz wichtig und für den anderen ist der Weg das Ziel (einfach die Freude/Spass am Auto fahren).

    Bei den E-Autos kann man den ökologischen Aspekt ganz gut bedienen und den Fahrspass sicherlich auch. Schwierig wird es halt mit dem Rest. Mehr oder weniger enden eigentlich alle Diskussionen bei der Reichweite.
    Es ist halt schwierig jemandem ein Auto zu verkaufen das vielleicht nur eine Reichweite von 150 Km hat auch wenn er 95% der Zeit das nicht ausnutzen würde und für weitere Strecken sowieso ein anderes Verkehrsmittel nimmt.

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