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Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

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  1. Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: TC 10.08.17 - 16:17

    Wenn die Hersteller jetzt anfangen, hart auf hart Konkurrenz in Stückzahl und Preis zu unterbieten so wie Flixbus den Fernbusmarkt vernichtet hat, wird das Lithium noch schneller und rücksichtloser abgebaut und ist dementsprechend noch schneller alle.

  2. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: Anonymer Nutzer 10.08.17 - 16:23

    Schneller und rücksichtsloser als Erdöl? Kaum möglich.

  3. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: TC 10.08.17 - 18:03

    Tja, die Menschheit lernt halt nicht aus ihren Fehlern.

  4. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: soilentgreen 10.08.17 - 21:03

    Nach Lithium folgt Natrium und Lithium ist keine seltene Erde.

  5. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 05:09

    EAuto ja, aber nicht mit Batterie das ist Schwachsinn ohne Ende!
    Man kann synthetisches Diesel erstellen....mit Hilfe der Elektrolyse Wasserstoff herstellen und mit dem CO2 aus der Luft eDiesel herstellen! Kann man in herkömmlichen Dieselmotoren verwenden, ist CO2 neutral und die Stickoxide hat man auch im Griff! Man kann es sogar mit normalem Diesel mischen...

  6. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: ElTentakel 11.08.17 - 06:58

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Hersteller jetzt anfangen, hart auf hart Konkurrenz in Stückzahl
    > und Preis zu unterbieten so wie Flixbus den Fernbusmarkt vernichtet hat,
    > wird das Lithium noch schneller und rücksichtloser abgebaut und ist
    > dementsprechend noch schneller alle.

    Richtig, ein globaler wachsender Markt ist im Vergleich zu einem künstlich regulierten und dann geöffneten Markt immer schlecht. Hat die Dominanz von Flixbus nicht eher was mit der vorherigen Regulierung der Fernbusse zu tun, die selbst nur ein anderes Monopol geschützt hat - nämlich die Bahn?

    Die Angst kommt eher von wo anders - nämlich davor, dass die Elektroautos in Konkurrenz mit Verbrennern treten. Und da Elektroautos bei gleichen Bedingungen immer günstiger zu produzieren sind, werden Verbrenner wohl nur noch bestimmte Märkte dominieren - Langstreckenfahrzeuge oder Fahrzeuge mit hoher Flexibilität. Quasi die Diesellok des Autoverkehrs - dreckig, laut, teuer - aber unersetzbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.08.17 06:59 durch ElTentakel.

  7. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 08:06

    Moderne Diesel mit einer qualmenden Diesellock zu vergleichen ist wirklich hirnlos.... Gb von GW nicht unterscheiden können aber dumm drauf losreden

  8. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: david_rieger 11.08.17 - 08:16

    > Man kann synthetisches Diesel erstellen....
    > mit Hilfe der Elektrolyse Wasserstoff herstellen
    > und mit dem CO2 aus der Luft eDiesel herstellen!

    Kann man, na sicher kann man. Und warum soll man deshalb nicht auch Batterie-Fahrzeuge nutzen? Deren CO2-Bilanz ist doch mit "Umweltstrom" nicht schlechter.
    Dazu kommt, dass Diesel immer noch aus tausenden Teilen bestehende, hochgezüchtete, wartungsintensive Präzsisionsmaschinen bleiben, mit all den Nachteilen. E-Auto: Magnetspule, Netzteil, Batterie.
    Der Diesel hatte doch seine synthetische Chance und dass H-Autos sich nicht rasant verbreiten muss ja auch irgendwo einen Grund haben.

    Wozu also immer diese Entweder-Oder-Mentalität? Wir sind hier doch nicht bei Highlander. Wenn es mal irgendwann tatsächlich sauberen Diesel geben sollte, kann man doch LKW damit fahren lassen.

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

  9. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 08:29

    Motoren sind heute nicht mehr wartungsaufwendig...wenn man ein bisschen aufpasst halten die locker 500000km, nur öl und filterwechsel, was heute nur papiereinsätze sind!

    Die Batterie herstellung ist noch energieaufwendiger.... Und man braucht auch dafür ressourcen!
    Ein Batterieauto taugt nur für kurze Strecken...
    Das aufladen dauert zu lange....Batterien sind Bomben bei einem Unfall....Diesel kann nicht explodieren!
    Nicht jeder hat eine Garage zu hause...wie soll das alles gehen mit dem aufladen? Die stärkste aufladestation hatt 800V und 350 kw selbst da dauert eine Aufladung 15 min und trotzdem ist die Reichweite viel geringer als mit einem modernen Diesel. Wenn man im Sommer in den Urlaub fährt dann weiss man was an Tankstellen los ist! Ist Hirnrissig alle Autos durch Batterieautos zu erserzen...wer das behauptet hat keine Ahnung

  10. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 08:58

    Und wiese hatte der synthetische Diesel seine Chance??? Der macht doch nur Sinn wenn man genug erneuerbaren Strom hat!!! Davon sind wir weit entfernt! Das gilt auch für das Batterieauto!
    Hier zu schreiben der synthetische Diesel hatte seine chance ist sowas von Schwachsinn! Kohle und Gas verbrennen und Atomstrom um eDiesel zu machen...was für ein Blödsinn! Das kann man im moment nur teilweise machen...
    Man will die Batterien als pufferspeicher für das Stromnetz benutzen....die Energie kann mann auch im eDiesel speichern!

  11. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: david_rieger 11.08.17 - 10:51

    > Motoren sind heute nicht mehr wartungsaufwendig...wenn man ein bisschen
    > aufpasst halten die locker 500000km, nur öl und filterwechsel, was heute
    > nur papiereinsätze sind!

    Plus Zahnriemen, plus Wasserpumpe, plus, plus, plus. Kein Wartungsaufwand in einem Zig-Tausend-Teile-Motor.....sicher doch.

    > Die Batterie herstellung ist noch energieaufwendiger.... Und man braucht
    > auch dafür ressourcen!

    Und Dieselmotoren wachsen an Bäumen? Immer dieses Mit-dem-Finger-Gezeige auf angebliche Dreckschleudern, während man selbst knietief drin steht und kaum noch atmen kann.

    > Ein Batterieauto taugt nur für kurze Strecken...

    Blödsinn. Aus "Diesel taugen nicht für Kurzstrecke" wird sogar noch eher ein Schuh.

    > Das aufladen dauert zu lange....

    Noch. Im Gegensatz zu den etablierten Technologien, die seit Jahrzehnten nicht richtig vorwärts kommen (oder nur noch per Betrug), geht die ganze Batterie- und E-Auto-Geschichte gerade erst richtig los.

    > Nicht jeder hat eine Garage zu hause...wie soll das alles gehen mit dem
    > aufladen?

    Also weil nicht jedes Auto bis zum letzten Exemplar mit Batterien fahren kann, ist die Technologie als ganze gescheitert. Dass so eine "Argumentation" einfach nur Blödsinn ist, lassen wir mal weg. Dass nicht jeder Diesel fahren muss, damit es weiterhin Diesel geben darf, das kannst Du mir jetzt mal herleiten. Und zwar nach der selben "Logik". Bittesehr.

    > Ist Hirnrissig alle Autos durch
    > Batterieautos zu erserzen...wer das behauptet hat keine Ahnung

    Der Einzige, der das hier so explizit behauptet, bist Du, indem Du anderen diese Worte erst in den Mund legst und sie sich dann dafür rechtfertigen lässt.
    Nochmal: warum soll denn dieser CO2-fressende Wunder-Diesel nicht neben E-Autos existieren dürfen?

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

  12. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 11:18

    Also, der Zahnriemen wird heute alle 240000 km gewechselt also einmal im Leben eines Autos!
    Stimmt, Diesel eignet sich nicht für nur kurze Strecken...einer der nur 10000 km im Jahr fährt und dabei viele Kurzstrecken wird sowiso ein Benziner wählen oder von mit aus ein Batterieauto.

    Nein, Batterieauto taugen nie für lange Strecken!
    Du kannst nicht so schnell laden!
    Ein 50 l Tank, was klein ist hat sagen fir rein mechanische Energie 3,3 kWh pro l das heisst mehr als 150 kWh im Tank! Wohl gemerkt rein nutzbare Energie! Der Diesel hat 10 kWh/l! Der reine Tankvorgang dauert 2 min! Wenn du eine Stunde mit 150 kW lädst hast du die gleiche menge drin...wenn du das in 2 min machen wilkst also 30 mal kürzer dann sind dass 3000 kW dann fliegt dir aber die Batterie um die Ohren....und wenn viele Autos das tun....dann erklär mir mal wie das gehen soll!!! Das gibt das Netz nicht....
    Wenn es eDiesel gibt, dann kannst du nicht mehr von CO2 Schleudern reden....und solange der Energiemix wie jetzt ist sind auch Batterieautos CO2 Schleudern
    Wenn du bei einem Auto den Zahnriemen oder Kette wechsels, kannst du auch die Batterie wechseln....ganz ökologisch!

  13. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: oxybenzol 11.08.17 - 11:39

    skeptiker2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das aufladen dauert zu lange....Batterien sind Bomben bei einem
    > Unfall....Diesel kann nicht explodieren!

    Wenn der Aufprall so heftig ist, dass der Akku explodiert, hilft es nicht, dass der Diesel nur abbrennt. Bei dem Bussunfall auf der A9 sind ja leider 18 Menschen gestorben.

  14. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: Berner Rösti 11.08.17 - 11:40

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Motoren sind heute nicht mehr wartungsaufwendig...wenn man ein bisschen
    > > aufpasst halten die locker 500000km, nur öl und filterwechsel, was heute
    > > nur papiereinsätze sind!
    >
    > Plus Zahnriemen, plus Wasserpumpe, plus, plus, plus. Kein Wartungsaufwand
    > in einem Zig-Tausend-Teile-Motor.....sicher doch.

    Also ich musste die Steuerkette bei meinem Wagen bisher noch nicht wechseln, geschweige denn die Wasserpumpe.

    > > Die Batterie herstellung ist noch energieaufwendiger.... Und man braucht
    > > auch dafür ressourcen!
    >
    > Und Dieselmotoren wachsen an Bäumen? Immer dieses Mit-dem-Finger-Gezeige
    > auf angebliche Dreckschleudern, während man selbst knietief drin steht und
    > kaum noch atmen kann.

    Ich kann dieses "Dreckschleuder"-Gelaber nicht mehr hören. Die Hersteller haben die gesetzlichen Anforderungen erfüllt (bis auf VW bei einigen Motoren). Wenn die Anforderungen Scheiße sind, kannst du die Hersteller nicht dafür verantwortlich machen.

    > > Ein Batterieauto taugt nur für kurze Strecken...
    >
    > Blödsinn. Aus "Diesel taugen nicht für Kurzstrecke" wird sogar noch eher
    > ein Schuh.

    Das stimmt aber, da die Batterien derzeit einfach noch eine viel zu geringe Energiedichte haben, als dass es wirtschaftlich wäre, einen großen Energievorrat für weite Strecken mitzunehmen.

    > > Das aufladen dauert zu lange....
    >
    > Noch. Im Gegensatz zu den etablierten Technologien, die seit Jahrzehnten
    > nicht richtig vorwärts kommen (oder nur noch per Betrug), geht die ganze
    > Batterie- und E-Auto-Geschichte gerade erst richtig los.

    Wie kommst du darauf? Du scheinst irgendwie die letzten 30 Jahre verschlafen zu haben.

    > > Nicht jeder hat eine Garage zu hause...wie soll das alles gehen mit dem
    > > aufladen?
    >
    > Also weil nicht jedes Auto bis zum letzten Exemplar mit Batterien fahren
    > kann, ist die Technologie als ganze gescheitert.

    Wenn die neue Technik eine vorhandene ersetzen soll, dann ist das in der Tat so.

    > Dass so eine
    > "Argumentation" einfach nur Blödsinn ist, lassen wir mal weg. Dass nicht
    > jeder Diesel fahren muss, damit es weiterhin Diesel geben darf, das kannst
    > Du mir jetzt mal herleiten. Und zwar nach der selben "Logik". Bittesehr.

    Es geht eher um einen gesunden Übergang und eine technikneutrale Weiterentwicklung. Die ideologische Fixierung auf eine bestimmte Technik verhindert Innovation.

    > > Ist Hirnrissig alle Autos durch
    > > Batterieautos zu erserzen...wer das behauptet hat keine Ahnung
    >
    > Der Einzige, der das hier so explizit behauptet, bist Du, indem Du anderen
    > diese Worte erst in den Mund legst und sie sich dann dafür rechtfertigen
    > lässt.
    > Nochmal: warum soll denn dieser CO2-fressende Wunder-Diesel nicht neben
    > E-Autos existieren dürfen?

    Ich würde mir wünschen, wenn man endlich wieder zur Vernunft zurück kehrt, statt absurde Stellvertreterkriege zu führen, bei dem am Ende wie immer der kleine Mann auf der Straße, der eben kein Eigenheim im Grünen oder eine schicke Eigentumswohnung mit eigenem Tiefgaragenplatz in der Innenstadt sein Eigen nennt, der Dumme ist.

    Wo zum Geier liegt denn überhaupt das Problem? Die Schadstoffbelastung durch den Straßenverkehr sinkt seit Jahren kontinuierlich. Alte Fahrzeuge werden kontinuierlich durch neue ersetzt, die strengeren Abgasnormen entsprechen müssen.

    Also worüber diskutieren wir hier?

  15. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: Berner Rösti 11.08.17 - 11:54

    oxybenzol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > skeptiker2 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das aufladen dauert zu lange....Batterien sind Bomben bei einem
    > > Unfall....Diesel kann nicht explodieren!
    >
    > Wenn der Aufprall so heftig ist, dass der Akku explodiert, hilft es nicht,
    > dass der Diesel nur abbrennt. Bei dem Bussunfall auf der A9 sind ja leider
    > 18 Menschen gestorben.

    Schlechtes Beispiel, da Reisebusse auch ohne einen Tropfen Sprit lichterloh brennen, da sie erschreckenderweise voller brennbarer Materialien sind. In dem Zusammenhang wurde ja bereits gesagt, dass z.B. Personenzüge erheblich strengeren Brandschutzregeln genügen müssen -- und da ist auch kein Diesel im Spiel.

  16. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 11:55

    Eine Batterie mit hoherenergiedichte ist immer gefährlicher als ein Dieseltank!!! Siehe Ssmsung note 7in einem Tesla sind auch schon Menschen verbrannt...und soviele gibt es nicht!
    Diese Diskussion führt zu nix....Batterien mit hoher Energiedichte sind gefährlich und Dieseltanks nicht...das ist einfach eine Tatsache

  17. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 12:22

    Genau, die Autos werden immer sauberer...
    Klar kann jeder eein Batterieauto fahren wer möchte, dafür bun ich auch! Aber es rettet uns nicht! Wie gesagt, eDiesel macht uns auch vom Erdöl unabhängig, ist CO2 neutral....
    Feinstaub kommt auch vom Bremsabrieb, Reifenabrieb, Flugzeugen....

  18. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: skeptiker2 11.08.17 - 12:41

    Für mich ist das kein Stellvertreterkrieg! Diesel sind nicht wegzudenken, aus praktischen Gründen! Und moderne Diesel sind nicht mehr so die Drecksschleudetn wie uns die Medien weiss machen wollen!
    Einer der immer nur in der Stadt herumfährt und mal kurz ins Grüne fahren möchte ist ein Batterieauto sicher eine Möglichkeit warum nicht....aber nicht für jeden und deshalb sollte man alle Technologien nutzen....und nicht dieses verteufeln! Es gibt für alles pro und contra! Und jeder braucht das Auto für einen anderen Zweck! Aber ein Verbrennerverbot das ist das Dümmste was ich je gehört habe

  19. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: david_rieger 11.08.17 - 13:27

    > Wenn die Anforderungen Scheiße sind, kannst du die Hersteller
    > nicht dafür verantwortlich machen.

    Ja, weil die Hersteller von sich aus immer noch Motoren bauen würden, die nicht mal Euro 0 schaffen. Der Standard wurde ja nicht von den Herstellern aus der Taufe gehoben. Die Anforderungen sind nur dann scheiße, wenn man sich nicht vorzustellen vermag, wie unsere Innenstädte ohne diese aussehen würden. Nämlich gar nicht, weil Dreck.

    > Wie kommst du darauf? Du scheinst irgendwie die letzten 30 Jahre
    > verschlafen zu haben.

    Was ist denn der aktuelle Stand bei Dieselmotoren? Softwareupdates für alle, weil man mit den Angaben beschissen hat. Ob man nun nicht in der Lage oder es schlicht zu teuer war, keine "Dreckschleudern" zu bauen, spielt doch gar keine Rolle mehr. Die Technologie ist am Ende und wird nur noch entweder zu Tode optimiert oder mit geschönten Zahlen auf die Menschen losgelassen.

    > Wenn die neue Technik eine vorhandene ersetzen soll, dann ist das in der
    > Tat so.

    Wir sind uns doch alle einig, dass das Auto die Pferdekutsche ersetzt hat, oder? Trotzdem fahren noch Exemplare davon herum. Also werden doch auch E-Autos solche mit Verbrenner ersetzen können, ohne dass einer mit dem Finger auf das letzte, verbliebene Exemplar zeigt: "Seht her, stimmt ja gar nicht!".

    Dieser Beitrag wurde in einem Fertigungsbetrieb hergestellt, in dem auch Sarkasmus verarbeitet wird.

  20. Re: Wettbewerb begräbt das e-Auto nur noch schneller

    Autor: Berner Rösti 11.08.17 - 13:58

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn die Anforderungen Scheiße sind, kannst du die Hersteller
    > > nicht dafür verantwortlich machen.
    >
    > Ja, weil die Hersteller von sich aus immer noch Motoren bauen würden, die
    > nicht mal Euro 0 schaffen. Der Standard wurde ja nicht von den Herstellern
    > aus der Taufe gehoben. Die Anforderungen sind nur dann scheiße, wenn man
    > sich nicht vorzustellen vermag, wie unsere Innenstädte ohne diese aussehen
    > würden. Nämlich gar nicht, weil Dreck.

    Nennt sich Marktwirtschaft. Die Hersteller bauen das, was die Kunden kaufen. Und wenn der Kunde dies nicht einfordert, dann wird das auch nicht gebaut. Sieht man doch am besten bei dem (aus meiner persönlichen Sicht) völlig absurden SUV-Wahn. Die Kunden wollen solche Dreckskarren, also werden sie gebaut.

    > > Wie kommst du darauf? Du scheinst irgendwie die letzten 30 Jahre
    > > verschlafen zu haben.
    >
    > Was ist denn der aktuelle Stand bei Dieselmotoren?

    Das merkst du schnell, wenn du in ein 30 Jahre alten Dieselfahrzeug rein setzt und eine Runde damit fährst.

    > Softwareupdates für alle, weil man mit den Angaben beschissen hat.

    Abgesehen von VW hat niemand "beschissen" sondern den gesetzlichen Rahmen ausgeschöpft -- genau so wie du das auch jedes Jahr bei deiner Steuererklärung machst. Oder schenkst du dem Fiskus freiwillig dein Geld?

    > Ob man nun nicht in der Lage oder es schlicht zu teuer war, keine
    > "Dreckschleudern" zu bauen, spielt doch gar keine Rolle mehr.

    Es wurde nicht nachgefragt.

    > Die Technologie ist am Ende und wird nur noch
    > entweder zu Tode optimiert oder mit geschönten Zahlen auf die Menschen
    > losgelassen.

    Wann genau ist denn eine Technik "am Ende"?

    > > Wenn die neue Technik eine vorhandene ersetzen soll, dann ist das in der
    > > Tat so.
    >
    > Wir sind uns doch alle einig, dass das Auto die Pferdekutsche ersetzt hat,
    > oder?

    Ja, weil es in so ziemlich allen Belangen Vorteile gegenüber Pferdekutschen hat.

    > Trotzdem fahren noch Exemplare davon herum.

    Richtig. Aber nicht zu ihrem ursprünglichen Zweck, sondern rein als Liebhaberei. Oder wann hast du das letzte Mal jemanden mit einer Pferdekutsche zur Arbeit oder zu REWE für den Wochenendeinkauf fahren sehen? ;)

    > Also werden doch auch
    > E-Autos solche mit Verbrenner ersetzen können, ohne dass einer mit dem
    > Finger auf das letzte, verbliebene Exemplar zeigt: "Seht her, stimmt ja gar
    > nicht!".

    Wenn durch blanken Aktionismus Fahrverbote erlassen werden, trifft das wie immer diejenigen, die sich nicht wehren können, wie z.B. die alleinerziehende Mutti, die es mit zwei Jobs schafft, ihre Kinder durchzubringen und froh ist, dass es ihr 15 Jahre alter Diesel-Golf noch tut.

    Es ist doch dieselbe absurde Hexenjagd wie damals mit dem Feinstaub.

    Das Problem löst sich von ganz alleine. PKWs haben keine unendliche Lebenserwartung und werden kontinuierlich durch neue Modelle ersetzt.

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