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Jeder neue E-Auto-Artikel...

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  1. Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: demon driver 09.01.19 - 13:00

    ... zeigt zwei Dinge: erstens, dass E-Autos für einen typischen Anwendungsmix weiterhin nicht nur ungeeignet sind, sondern auch immer noch ca. dreimal so teuer, wie sie sein dürften, um angesichts dessen für ein größeres Publikum in irgendeiner Form auch nur ansatzweise attraktiv zu sein. Und zweitens, dass eine extrem penetrant-aggressive Elektro-Fanboy-Troll-Fraktion jede sachliche Benennung der noch bestehenden Mängel in den Foren zu torpedieren versucht.

    Das sage ich als jemand, der vor gut fünf Jahren beim letzten Gebrauchtwagenkauf noch dachte, so, der hält jetzt hoffentlich solange, dass der nächste ein E-Auto werden kann. Doch weit gefehlt. Und das liegt nicht etwa daran, dass der alte Mittelklassewagen in irgendeiner Form zu schwächeln begönne. Sondern daran, dass ich nicht davon ausgehen kann, dass er's noch zehn, fünfzehn Jahre schafft, denn früher wird das wohl eher nichts werden.

    Und dabei haben wir ein paar der richtigen Probleme heute noch gar nicht. Um von den Umweltproblemen, die durch die zunehmende Akkuproduktion und irgendwann durch die Fahrzeugentsorgung entstehen, hier gar nicht zu reden – es wird ja so getan, als könnte jeder sein Auto zuhause über Nacht vollladen. Das wird noch spaßig, wenn in den ersten Groß- und Kleinstadtvierteln, in denen das zumindest theoretisch ginge, irgendwann auch nur jeder zehnte Haushalt ein Elektroauto hat und die dann gleichzeitig eingestöpselt sind. Oder die Staus vor den Ladesäulen, wenn es tatsächlich mal eine signifikante Abdeckung mit Elektroautos gibt. So planlos, wie das Thema hierzulande betrieben wird, wo die Politik immer noch zu großen Teilen an die Selbstorganisation des freien Marktes glaubt (eher würde Anarchie funktionieren), muss das fast zwangsläufig in die Hose gehen.

    Und da kommt dann der tolle, neue Nissan. 385km, 46k¤. Hurra. Die Welt wird sich darauf stürzen, das Ende des Verbrenners ist besiegelt. Not.

  2. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: SJ 09.01.19 - 14:02

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... zeigt zwei Dinge: erstens, dass E-Autos für einen typischen
    > Anwendungsmix geeignet und langfristig günstiger sind als Verbrenner.

    Habs korrigiert für dich.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  3. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: DeeMike 09.01.19 - 14:21

    Und jedes Mal gibt es die gleichen Beschwerden, die völlig überzogen sind. Elektroautos kosten nicht dreimal mehr als vergleichbare Verbrenner. Man kann bei manchen Autos ja sehr gut vergleichen - Renault Zoe im Vergleich zu Renault Clio, Hyundai Ioniq Electric und Ioniq Hybrid, e-Golf und Golf, etc. Wenn man sich die Gesamtkosten anschaut, ist der Unterschied meist gar nicht mehr so groß. Für Vielfahrer können Elektroautos sogar jetzt schon günstiger sein, je nach Profil sogar schon deutlich günstiger.

    Und die Netze werden auch nicht zusammenbrechen. Durchschnittlich fährt ein Auto nur etwa 40 km am Tag. Das sind je nach Auto und Fahrweise 6 bis 10 kWh, die über Nacht nachgeladen werden müssen (eigentlich weniger, da ja ein gewisser Teil auch auswärts geladen werden). Über 8 Stunden also durchschnittlich nur 1 kW. Falls es tatsächlich Engpässe gibt, können dann einfach entsprechende Tarife angeboten werden, die einen Anreiz geben, die Ladung in die Zeit zwischen 22 und 6 Uhr durchzuführen, wenn die Nachfrage ansonsten sehr gering ist. Und 1 kW pro Haushalt (oder auch 2 kW bei zwei Autos) ist wirklich kein Problem. Und wenn an einzelnen Stellen das Netz verstärkt werden muss - so what? Netzentgelte sind ja genau dafür da. Die werden übrigens tendenziell sinken, da die Infrastruktur durch Elektroautos besser ausgelastet werden kann und so geringere Fixkosten pro kWh anfallen.

    Und von Umweltproblemen bei der Akkuherstellung zu sprechen, ist eine Frechheit, wenn man bedenkt, wie Erdöl gefördert wird (mit entsprechenden Unfällen) oder die verschiedenen Seltenen Erden, die Verbrenner beispielsweise im Katalysator brauchen. Eine Lithium-Ionen-Batterie ist übrigens nicht wirklich giftig (wie Blei- oder Nickel-Cadmium-Batterien). Klar braucht die Akkuproduktion Energie, und wenn ein Elektroauto dann über die Lebensdauer nur 20.000 km fährt, dann wäre ein Verbrenner vielleicht doch besser gewesen von einer rein energetischen Betrachtungsweise. Aber es gibt kaum Autos, die so extrem wenig gefahren werden, daher sind Elektroautos eigentlich immer umweltfreundlicher.

  4. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: |=H 09.01.19 - 14:42

    Je kleiner das Fahrzeug, desto höher ist der Unterschied beim Anschaffungspreis.
    Ein Preisvergleich ist aber generell schwierig, da jeder verschiedene Punkte unterschiedlich gewichtet. Das hängt stark vom Nutzungsprofil und den eigenen Lebensumständen ab.

    Bei größeren Fahrzeugen mag der Preisunterschied dann schon sehr gering sein und der günstigere Unterhalt kann sich ausspielen. Allerdings werden solche Fahrzeuge dann doch eher von Firmen gekauft oder geleast und für den Arbeitnehmer spielen dann die Unterhaltskosten keine Rolle - nur die Anschaffungskosten.

    Das Problem verstärkt sich dann bei den kleineren Fahrzeugen. Es wird nicht ohne Grund gerne finanziert oder geleast. Kaum jemand legt doch mal eben 25 bis 40.000¤ auf die Seite und kauft dann damit ein Fahrzeug.
    Genauso wie niemand erst 300.000¤ anspart und dann ein Haus kauft oder baut, sondern es wird ein Kredit aufgenommen und dann abgezahlt.
    So ist das eben auch beim Autokauf. Lieber den Golf für 35.000 mit sehr guter Ausstattung als den Leaf e+ für 46.000 - auch wenn der Golf dann monatlich etwas mehr kostet. Der Kaufpreis schreckt aber einfach ab und muss auch erstmal irgendwie finanziert werden.

    Beim Stromnetz mache ich mir auch wenig Sorgen, schließlich stehen nicht morgen plötzlich 10 Millionen Elektrofahrzeuge in den Garagen und zudem bricht das Stromnetz auch nicht ständig mittags/abends zusammen, wenn überall der E-Herd angeschmissen wird.

  5. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: DeeMike 09.01.19 - 15:06

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lieber den Golf für 35.000 mit sehr
    > guter Ausstattung als den Leaf e+ für 46.000 - auch wenn der Golf dann
    > monatlich etwas mehr kostet. Der Kaufpreis schreckt aber einfach ab und
    > muss auch erstmal irgendwie finanziert werden.

    Ich denke, Du zahlst für einen Diesel-Golf mit einer Motorisierung wie beim Leaf e+ und ähnlicher Ausstattung sicher deutlich mehr als ¤35.000. Was aber richtig ist, dass es E-Autos oft nicht in der Basisausstattung zu kaufen gibt. Wem diese eigentlich reicht, für den ist ein E-Auto meistens deutlich teurer.

    Und auch wenn der Kaufpreis höher ist und man diesen finanzieren muss, die Einsparungen pro km und bei der Steuer kann man ja nicht einfach ignorieren. Ansonsten würde ja auch niemand einen Diesel kaufen (kostet ja erst einmal auch mehr als ein Benziner).

    Ich würde es jedem empfehlen, sich einmal durchzurechnen (mit echten Preisen von Autos mit der gewünschten Ausstattung, Kosten von Kraftstoff/Strom, Steuer, Versicherung, Inspektionen). Wer mindestens 20.000 km im Jahr fährt, und auf den Langstrecken mit den (immer kleiner werdenden) Einschränkungen eines Elektroautos leben kann, für den sind viele Elektroautos auch jetzt schon günstiger als entsprechende Verbrenner. Von den Vorteilen (lokal emissionsfrei, leise, Fahrspaß) mal abgesehen.

  6. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: Anonymer Nutzer 09.01.19 - 15:11

    DeeMike schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke, Du zahlst für einen Diesel-Golf mit einer Motorisierung wie beim
    > Leaf e+ und ähnlicher Ausstattung sicher deutlich mehr als ¤35.000. Was
    > aber richtig ist, dass es E-Autos oft nicht in der Basisausstattung zu
    > kaufen gibt. Wem diese eigentlich reicht, für den ist ein E-Auto meistens
    > deutlich teurer.
    >
    > Und auch wenn der Kaufpreis höher ist und man diesen finanzieren muss, die
    > Einsparungen pro km und bei der Steuer kann man ja nicht einfach
    > ignorieren. Ansonsten würde ja auch niemand einen Diesel kaufen (kostet ja
    > erst einmal auch mehr als ein Benziner).
    >
    > Ich würde es jedem empfehlen, sich einmal durchzurechnen (mit echten
    > Preisen von Autos mit der gewünschten Ausstattung, Kosten von
    > Kraftstoff/Strom, Steuer, Versicherung, Inspektionen). Wer mindestens
    > 20.000 km im Jahr fährt, und auf den Langstrecken mit den (immer kleiner
    > werdenden) Einschränkungen eines Elektroautos leben kann, für den sind
    > viele Elektroautos auch jetzt schon günstiger als entsprechende Verbrenner.
    > Von den Vorteilen (lokal emissionsfrei, leise, Fahrspaß) mal abgesehen.

    Toll, ich habe ein Auto was keine langen Strecken schafft aber sich erst mit hoher Kilometerleistung lohnt. Fällt dir der Fehler wenigstens selbst auf? Auch kaufen viele eben nicht neu. Gerade bei den kleinen Akkus hast du dann auch noch eine sehr beschränkte Haltbarkeit (bitte nicht wieder mit den dicken Teslas vergleichen).

  7. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: David64Bit 09.01.19 - 15:11

    DeeMike schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und jedes Mal gibt es die gleichen Beschwerden, die völlig überzogen sind.
    > Elektroautos kosten nicht dreimal mehr als vergleichbare Verbrenner. Man
    > kann bei manchen Autos ja sehr gut vergleichen - Renault Zoe im Vergleich
    > zu Renault Clio, Hyundai Ioniq Electric und Ioniq Hybrid, e-Golf und Golf,
    > etc. Wenn man sich die Gesamtkosten anschaut, ist der Unterschied meist
    > gar nicht mehr so groß. Für Vielfahrer können Elektroautos sogar jetzt
    > schon günstiger sein, je nach Profil sogar schon deutlich günstiger.

    Falsche Autos. Hyundai Ioniq Electric zu Hundai i30, Nissan Leaf gegen Nissan Pulsar. Gerade erst wieder beim Nissan händler hier die Angebote angeguckt: Den Pulsar krieg ich für 14.500 Euro, den Leaf für knapp 35.000. Das ist mehr als das Doppelte. Der Leaf bietet aber nicht mal die hälfte von dem, was der Pulsar als reines Auto kann.

    Und Elektroautos sind nicht günstiger, ganz besonders für Vielfahrer. VW Golf gegen eGolf:

    eGolf mit ein paar Extras: 42k Euro - Förderung schon mit eingerechnet.
    1.5 TSI OPF Comfortline mit ein paar Extras: 33k Euro.

    Nutzungsdauer 5 Jahre, 35.000 Kilometer im Jahr, 0,27 Cent pro kWh, 1,30 pro Liter E10, beide mit ihrem NEFZ Verbrauch - kostet mich der eGolf fast 4500 Euro mehr im Jahr.

    > Und die Netze werden auch nicht zusammenbrechen. Durchschnittlich fährt
    > ein Auto nur etwa 40 km am Tag. Das sind je nach Auto und Fahrweise 6 bis
    > 10 kWh, die über Nacht nachgeladen werden müssen (eigentlich weniger, da ja
    > ein gewisser Teil auch auswärts geladen werden). Über 8 Stunden also
    > durchschnittlich nur 1 kW. Falls es tatsächlich Engpässe gibt, können dann
    > einfach entsprechende Tarife angeboten werden, die einen Anreiz geben, die
    > Ladung in die Zeit zwischen 22 und 6 Uhr durchzuführen, wenn die Nachfrage
    > ansonsten sehr gering ist. Und 1 kW pro Haushalt (oder auch 2 kW bei zwei
    > Autos) ist wirklich kein Problem. Und wenn an einzelnen Stellen das Netz
    > verstärkt werden muss - so what? Netzentgelte sind ja genau dafür da. Die
    > werden übrigens tendenziell sinken, da die Infrastruktur durch Elektroautos
    > besser ausgelastet werden kann und so geringere Fixkosten pro kWh
    > anfallen.

    In meinem Fall wären es 30 kWh pro Nacht. Und Durchschnitt ist eben nur das - Durchschnitt.

    > Und von Umweltproblemen bei der Akkuherstellung zu sprechen, ist eine
    > Frechheit, wenn man bedenkt, wie Erdöl gefördert wird (mit entsprechenden
    > Unfällen) oder die verschiedenen Seltenen Erden, die Verbrenner
    > beispielsweise im Katalysator brauchen. Eine Lithium-Ionen-Batterie ist
    > übrigens nicht wirklich giftig (wie Blei- oder Nickel-Cadmium-Batterien).
    > Klar braucht die Akkuproduktion Energie, und wenn ein Elektroauto dann über
    > die Lebensdauer nur 20.000 km fährt, dann wäre ein Verbrenner vielleicht
    > doch besser gewesen von einer rein energetischen Betrachtungsweise. Aber
    > es gibt kaum Autos, die so extrem wenig gefahren werden, daher sind
    > Elektroautos eigentlich immer umweltfreundlicher.

    Das erzähl mal den Kindern, die in den Lithium Minen kläglich verrecken, die Bauern die kein Wasser mehr haben, weil das zum Auswaschen vom Lithium benötigt wird und die seltenen Erden, die Verbrenner im Katalysator brauchen, sind Abfallprodukte bei der Aluminiumproduktion. Platinum ist nur deswegen so teuer, weil es nicht wirklich einfach ist, dass aus der Aluminiumschlacke zu gewinnen. Energetisch aber auf 100% "grün" umstellbar, wenn man die Produktion z.B. nach Grönland bringt, wo Aluminum dann 100% mit Gehothermalenergie geschmolzen wird.

    Treibstoff für Verbrenner lässt sich übrigens genau so Problemlos aus Algen und Co Raffinieren - das sind aber die gleichen "was wäre wenn" Argumentationen, die von den Elektrotrollen kommen.

  8. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: DeathMD 09.01.19 - 15:14

    Jeden Tag 100 km Gesamtpendelstrecke macht bei durchschnittlichen 250 Arbeitstagen pro Jahr 25000 km.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  9. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: demon driver 09.01.19 - 15:35

    DeeMike schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und jedes Mal gibt es die gleichen Beschwerden, die völlig überzogen sind.

    Nö, sind sie nicht.

    > Elektroautos kosten nicht dreimal mehr als vergleichbare Verbrenner [...]

    Behauptet auch niemand – wobei die Frage nach der "Vergleichbarkeit" ohnehin nur subjektiv beantwortbar ist, weswegen solche Aussagen ohnehin kaum objektiv zu treffen sind.

    Was speziell die Praxistauglichkeit hinsichtlich der Reichweite betrifft, gibt es fast keine Verbrenner, die schlecht genug wären, um vergleichbar mit einem beliebigen Elektroauto zu sein. Zumal mit einem Nissan.

    > Und die Netze werden auch nicht zusammenbrechen. Durchschnittlich fährt [...]

    Dann hoffen wir mal, selbst wenn das alles so wäre, dass in allen Knotenpunkten nur Elektroautos zusammenkommen, die durchschnittlich gefahren werden. (Ich gehe übrigens davon aus, dass in meiner Straße spätestens beim zweiten Elektroauto Feierabend wäre, weil die Zuleitungen in der Straße noch original Fünfzigerjahre und schon der heutigen Last gerade so gewachsen sind.)

    > Und von Umweltproblemen bei der Akkuherstellung zu sprechen, ist eine
    > Frechheit, wenn man bedenkt, wie Erdöl [...]

    Ach! Umweltsauerei ist nicht schlimm, wenn andere eine noch größere Sauerei machen? Eine Frechheit ist allein eine solche "Argumentation".

  10. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: |=H 09.01.19 - 15:36

    Ich bekomme in den Golf keinen Diesel, der bei gemächlicher Autobahnfahrt den Tank in 300km leer säuft und auf unter 150 Km/h gedrosselt ist. Das stimmt schon.

    Klar, der Nissan ist spurtstärker, aber ich denke man kann einfach den 2.0 TDI mit 150PS daneben stellen. Der schafft den Sprint von 0 auf 100 in 8,5 Sekunden und hat etwas über 200 vMax.
    Schluckt dabei im kombinierten Verbrauch unter 5 Liter.

    Nehm ich den Variant komme ich in der Comfortline leider wirklich schon auf 32.000¤ beim 2.0TDI , da der nur noch mit DSG angeboten wird.
    Geht man auf den 1.6 TDI bin ich aber schon bei nur 27.000¤ und hab dann also noch 8.000¤ für Sonderausstattung. Und das beim Variant.

  11. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: M.P. 09.01.19 - 15:50

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeeMike schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    ...

    > > Elektroautos kosten nicht dreimal mehr als vergleichbare Verbrenner
    > [...]
    >
    > Behauptet auch niemand – wobei die Frage nach der "Vergleichbarkeit"
    > ohnehin nur subjektiv beantwortbar ist, weswegen solche Aussagen ohnehin
    > kaum objektiv zu treffen sind.


    Damit kann man Deine Aussage

    > ... sondern auch immer noch ca. dreimal so teuer, wie sie sein dürften, um angesichts dessen für ein größeres Publikum in irgendeiner Form auch nur ansatzweise attraktiv zu sein.

    Nur so deuten, dass Verbrenner-Autos auch zu teuer sind "um angesichts dessen für ein größeres Publikum in irgendeiner Form auch nur ansatzweise attraktiv zu sein"

  12. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: JackIsBlack 09.01.19 - 15:52

    DeeMike schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke, Du zahlst für einen Diesel-Golf mit einer Motorisierung wie beim
    > Leaf e+ und ähnlicher Ausstattung sicher deutlich mehr als ¤35.000.

    Nein, für den Preis bekommst du schon einen Golf GTD.


    > Von den Vorteilen (lokal emissionsfrei, leise, Fahrspaß) mal abgesehen.

    Punkt eins ist mehr ein Vorteil für einen Außenstehenden, Punkt zwei ist reine Geschmackssache und Punkt drei trifft zumindest bei einem Nissan Leaf nicht zu. Das Auto ist definitiv nicht auf Fahrspass ausgelegt.

  13. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: demon driver 09.01.19 - 15:57

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > DeeMike schrieb:
    > > ---------------------------------------------------------------------------
    > > > Elektroautos kosten nicht dreimal mehr als vergleichbare Verbrenner
    > > [...]
    > >
    > > Behauptet auch niemand – wobei die Frage nach der "Vergleichbarkeit"
    > > ohnehin nur subjektiv beantwortbar ist, weswegen solche Aussagen ohnehin
    > > kaum objektiv zu treffen sind.
    >
    > Damit kann man Deine Aussage
    >
    > > ... sondern auch immer noch ca. dreimal so teuer, wie sie sein dürften,
    > um angesichts dessen für ein größeres Publikum in irgendeiner Form auch nur
    > ansatzweise attraktiv zu sein.
    >
    > Nur so deuten, dass Verbrenner-Autos auch zu teuer sind "um angesichts
    > dessen für ein größeres Publikum in irgendeiner Form auch nur ansatzweise
    > attraktiv zu sein"

    What?

    Und, "nur so"? Da musst du uns jetzt als erstes mal mitteilen, worauf sich "angesichts dessen" denn nun genau bezieht.

  14. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: pumok 09.01.19 - 16:02

    Deine Aussage zeigt das "Problem" doch gut. Wenn man wirklich fair vergleichen will, dann muss man den Wagen mit DSG nehmen, weil der der Charakteristik eines eAutos wohl am nächsten kommt. Und der 2.0 TDI muss es auch sein, weil sonst die Beschleunigung wieder nicht mehr vergleichbar ist. Oh Moment, dann siehts bei der Höchstgeschwindigkeit aber wieder nicht mehr vergleichbar aus...

    Die Sache ist doch eigentlich ganz einfach. Ein Vergleich von eAuto und Verbrenner ist immer ein Apfel/Birnen Vergleich. Und ja, ich vergleiche Äpfel gerne mit Birnen, ich mag Birnen nämlich lieber. Trotzdem würde ich mir nie erlauben, jemandem zu sagen, er soll keine Äpfel kaufen, weil die teurer, saurer oder was auch immer sind. Warum muss denn immer etwas besser sein als das andere?

  15. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: pumok 09.01.19 - 16:13

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was speziell die Praxistauglichkeit hinsichtlich der Reichweite betrifft,
    > gibt es fast keine Verbrenner, die schlecht genug wären, um vergleichbar
    > mit einem beliebigen Elektroauto zu sein. Zumal mit einem Nissan.

    Das Wort Praxistauglichkeit deutet doch schon an, dass es sich auf Szenarien in der Praxis bezieht. Trotzdem vergleichst du die maximale Reichweite nach irgend einem standartisierten Messverfahren. Für mich bedeutet praxistauglich, wenn das Fahrzeug die gestellten Anforderungen erfüllt. Und die meisten eAutos erfüllen schon heute MEINE Anforderungen besser als ein Verbrenner, weil ich Zuhause laden kann und das Fahrzeug nur zum 50 km Pendeln brauche.
    Mein Smart hat übrigens eine reale Reichweite von 380 - 400km.

    > Ach! Umweltsauerei ist nicht schlimm, wenn andere eine noch größere Sauerei
    > machen? Eine Frechheit ist allein eine solche "Argumentation".

    Natürlich ist es schlimm, aber eben weniger schlimm als die grössere Sauerei. Es wird Zeit etwas zu unternehmen, auch wenn es nicht die Endlösung ist. Mich nervt das ewige Abwarten bis die perfekten Technologien (kostenlos) vom Himmel fallen.

  16. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: demon driver 09.01.19 - 16:44

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Was speziell die Praxistauglichkeit hinsichtlich der Reichweite betrifft,
    > > gibt es fast keine Verbrenner, die schlecht genug wären, um vergleichbar
    > > mit einem beliebigen Elektroauto zu sein. Zumal mit einem Nissan.
    >
    > Das Wort Praxistauglichkeit deutet doch schon an, dass es sich auf
    > Szenarien in der Praxis bezieht. Trotzdem vergleichst du die maximale
    > Reichweite nach irgend einem standartisierten Messverfahren.

    Und?

    > Für mich bedeutet praxistauglich, wenn das Fahrzeug die gestellten Anforderungen
    > erfüllt. Und die meisten eAutos erfüllen schon heute MEINE Anforderungen
    > besser als ein Verbrenner, weil ich Zuhause laden kann und das Fahrzeug nur
    > zum 50 km Pendeln brauche.

    Schön für dich; ich beglückwünsche jeden, der damit glücklich wird.

    > Mein Smart hat übrigens eine reale Reichweite von 380 - 400km.

    Deswegen sagte ich "fast keine"...

    > > Ach! Umweltsauerei ist nicht schlimm, wenn andere eine noch größere Sauerei
    > > machen? Eine Frechheit ist allein eine solche "Argumentation".
    >
    > Natürlich ist es schlimm, aber eben weniger schlimm als die grössere
    > Sauerei. Es wird Zeit etwas zu unternehmen, auch wenn es nicht die
    > Endlösung ist. Mich nervt das ewige Abwarten bis die perfekten Technologien
    > (kostenlos) vom Himmel fallen.

    Mal abgesehen davon, dass 'Endlösung' nicht der geschickteste Begriff ist, muss man einfach der Realität ins Auge sehen, dass Elektroautos *nicht* gebaut werden, um die Umwelt zu retten, sondern um lediglich mit etwas anderem als erdölbasiertem Antrieb Profitmaximierung zu betreiben. Der Ressourcenverbrauchswahnsinn, der im Bau eines Verbrenner-PKW steckt, ändert sich mit dem Elektroauto kaum, Entsorgung auch nur ein bisschen. Und der Betrieb ist nur so umweltfreundlich wie die konkreten Energiequellen für die Stromerzeugung. Allein das Konzept eines akkubasierten Elektrofahrzeugs hat erhebliche prinzipielle Nachteile, etwa gegenüber der Brennstoffzelle.

    Ja, ich würde mich auch freuen, könnte ich heute einen Elektrowagen kaufen, mit dem ich nicht für übermäßig viel Geld Nachteile einkaufe, die selbst mein 25 Jahre alter Mittelklasse-PKW nicht hat. Ist aber nicht so. Also wird meine Form der Ressourcenschonung so aussehen, dass ich den solange weiterfahre, wie's geht. Vielleicht hält er ja noch zehn Jahre, und dann schauen wir nochmal...

  17. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: DeathMD 09.01.19 - 17:31

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal abgesehen davon, dass 'Endlösung' nicht der geschickteste Begriff ist,
    > muss man einfach der Realität ins Auge sehen, dass Elektroautos *nicht*
    > gebaut werden, um die Umwelt zu retten, sondern um lediglich mit etwas
    > anderem als erdölbasiertem Antrieb Profitmaximierung zu betreiben.

    Eher weniger, denn sonst würden sich die Hersteller in unseren Breiten nicht so davor sträuben. Wenn es wirklich nur um Profitmaximierung ginge, dann hätte es den eGolf ohne zu murren schon vor 20 Jahren gegeben.

    > Der Ressourcenverbrauchswahnsinn, der im Bau eines Verbrenner-PKW steckt,
    > ändert sich mit dem Elektroauto kaum, Entsorgung auch nur ein bisschen.

    Ein guter Punkt! Problem dabei ist, der Ressourcenverbrauch oder negative Auswirkungen menschlichen Handels gehen uns gepflegt am Allerwertesten vorbei, weil die Konsequenzen nicht unmittelbar erkennbar sind. Soll heißen, eine Generation baut scheiße und erst die übernächste oder noch spätere dürfen mit den Konsequenzen leben.

    Wo wir bei der Sinnhaftigkeit von Massen-Individualverkehr wären. Die Industrie und Politik hat den Individualverkehr gefördert, direkt und indirekt und kurzfristig ist diese Lösung auch nachvollziehbar, weil sie einen wirtschaftlichen Boom verspricht, Arbeitsplätze schafft etc. Problem ist, dass dadurch Autos einerseits viel zu billig wurden und Kosten durch Umweltschäden sowieso nie eingepreist wurden und auch der Treibstoff über Jahrzehnte viel zu billig war. Dadurch wurde der Zweitwagen pro Haushalt irgendwann Standard und es wurden immer mehr und immer günstigere Kisten auf den Markt geworfen. Wie heißt es aber so schön, irgendwer muss sie Zeche zahlen und nur weil Kosten über Jahrzehnte ignoriert werden, verschwinden sie nicht und da stehen wir jetzt.

    Die jetzigen Generationen müssen einerseits die Kosten für die bisher angefallenen Umweltschäden aufbringen und andererseits müssen sie ihr Verhalten anpassen und das viel drastischer, weil es vorherige Generationen verabsäumt haben. Ich weiß, fair klingt anders, aber Opa wieder ausbuddeln und ein paar Ohrfeigen verpassen bringt auch nichts mehr.

    > Allein das Konzept eines akkubasierten
    > Elektrofahrzeugs hat erhebliche prinzipielle Nachteile, etwa gegenüber der
    > Brennstoffzelle.

    Würde ich nicht sagen, die Frage ist eher, haben wir es jetzt wirklich mal kapiert?! Der Akku hat eigentlich Vorteile gegenüber der Brennstoffzelle, weil jetzt schon Möglichkeiten bestehen sie bis an ihr Lebensende in einer Zweitnutzung zu nutzen und es auch schon funktionierende Lösungen zum Recycling gibt. Wenn wir die Dinger nach 10 Jahren einfach wieder in einen Container packen und nach Afrika verschiffen und die dort reihenweise abgefackelt werden, dann können wir uns das ganze natürlich gleich sparen und fahren einfach unser Öl zur Neige.

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  18. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: demon driver 09.01.19 - 18:18

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Mal abgesehen davon, dass 'Endlösung' nicht der geschickteste Begriff ist,
    > > muss man einfach der Realität ins Auge sehen, dass Elektroautos *nicht*
    > > gebaut werden, um die Umwelt zu retten, sondern um lediglich mit etwas
    > > anderem als erdölbasiertem Antrieb Profitmaximierung zu betreiben.
    >
    > Eher weniger, denn sonst würden sich die Hersteller in unseren Breiten
    > nicht so davor sträuben. Wenn es wirklich nur um Profitmaximierung ginge,
    > dann hätte es den eGolf ohne zu murren schon vor 20 Jahren gegeben.

    Es ist wirklich genau umgekehrt – hätte VW vor 20 Jahren mit einem E-Golf seine Profite maximieren können, wäre genau das passiert, zumal die Politik der Automobilindustrie schon immer hörig war. Ging aber nicht, weil ein E-Golf auf dem Stand der Technik von vor 20 Jahren noch unattraktiver war als heute. Dass die Deutschen ein besonders konservatives Autovolk sind, hat vor 20 Jahren auch noch eine größere Rolle gespielt als heute; inzwischen spielt Deutschland für die deutschen Autohersteller ja eh nur noch eine untergeordnete Rolle (2011: 5,87 Mio PKWs, davon 4,52 Mio. exportiert)...

    Zum Rest: dem stimme ich sehr weitgehend zu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.19 18:21 durch demon driver.

  19. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: Neuro-Chef 10.01.19 - 02:02

    DeeMike schrieb:
    > Und jedes Mal gibt es die gleichen Beschwerden, die völlig überzogen sind.
    > Elektroautos kosten nicht dreimal mehr als vergleichbare Verbrenner.
    Stimmt, inzwischen fast schon nur noch das doppelte - bei halber Reichweite. Und der Vergleich der Basisvarianten mit Mindestausstattung ist legitim, da die gerade bei kleinen/hässlichen Autos auch gekauft werden.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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  20. Re: Jeder neue E-Auto-Artikel...

    Autor: M.P. 10.01.19 - 06:32

    Das nennt sich Logik:

    Schluss aus Deinen Aussagen

    1) Wenn A NICHT dreimal Teurer als B ist

    2) Aber wenn A dreimal zu teuer ist, um Attraktiv zu sein, ist auch B nicht attraktiv ....

    Für den Schluss (2) fährt mir aber deutlich zu viel von (B) auf unseren Straßen herum.

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Power-to-X: Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser
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Die Energiewende ist ohne synthetische Treibstoffe nicht zu schaffen. In Karlsruhe ist eine Anlage in Betrieb gegangen, die das mithilfe von teilweise völlig neuen Techniken schafft.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

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Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
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Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

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Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
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Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

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  1. TPM-Fail: Schlüssel aus TPM-Chips lassen sich extrahieren
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    Mit einem Timing-Angriff lassen sich Signaturschlüssel auf Basis elliptischer Kurven aus TPM-Chips extrahieren. Mal wieder scheiterten Zertifizierungen dabei, diese Fehler frühzeitig zu finden.

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    Mit ihrem Masterplan Ladeinfrastruktur will die Bundesregierung die Errichtung privater und öffentlicher Ladepunkte beschleunigen. Das Papier erkennt zumindest viele Probleme der Elektroauto-Fahrer. Doch es gibt auch einige Lücken.

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