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Langstrecke? 385km? Lachhaft

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  1. Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: RalRam 09.01.19 - 10:14

    Haben die eine Null hinten vergessen?

    Da müsste ich als Pendler ja alle drei tage "tanken".
    Und nur 46000Euro dafür? Na das ist ja ein Schnäppchen.

  2. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: John2k 09.01.19 - 10:19

    RalRam schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haben die eine Null hinten vergessen?
    >
    > Da müsste ich als Pendler ja alle drei tage "tanken".
    > Und nur 46000Euro dafür? Na das ist ja ein Schnäppchen.

    Einfach abends an den Strom hängen und schon tankst du. Also nie wieder zur Tankstelle fahren.

  3. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: Neelix&Moe 09.01.19 - 10:19

    Mein aktueller Wagen hat eine Autonomie von 200km und ich komme - dank Schnelladern - sogar bis in der Urlaub damit. 385km wären schon nicht schlecht, gehen tut's aber auch so.

  4. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: Kirschkuchen 09.01.19 - 10:21

    RalRam schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haben die eine Null hinten vergessen?
    >
    > Da müsste ich als Pendler ja alle drei tage "tanken".
    > Und nur 46000Euro dafür? Na das ist ja ein Schnäppchen.

    Bist du von der Verbrennerauto-Lobby und bekommst Geld dafür dass du sinnlos dagegen stänkerst oder was ist dein Antrieb?

  5. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: Schattenwerk 09.01.19 - 10:38

    Ich möchte dich nicht schockieren aber Leute, welche sich ein E-Auto holen, haben vor der Haustür (oft am Eigenheim) eine passende Ladestation, d.h. *flüster* sie können jeden Abend den Wagen laden *flüster* Können also pro Tag ca. 180km einfache Strecke fahren. Das tut aber kaum ein Pendler.

    Aber erzähl es keinen weiter!

  6. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: SJ 09.01.19 - 10:39

    Was soll daran nicht Langstrecke sein?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  7. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: Anaximander 09.01.19 - 10:52

    Kommt auf den Blickwinkel an. Ich fahre täglich ca. 9 Kilometer zur Arbeit und 9 Kilometer wieder zurück. Viele meiner Kollegen haben einen ähnlich kurzen Arbeitsweg. 385 Kilometer würde ich daher durchaus als Langstrecke bezeichnen.

  8. Dann geh das mal zu Fuß

    Autor: M.P. 09.01.19 - 11:05

    ;-)

  9. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: Sicaine 09.01.19 - 11:11

    Jedes mal die gleichen unnoetigen Kommentare.

    1. keiner zwingt dichs zu kaufen
    2. es gibt genug Leute fuer die das absolut ausreicht
    3. Du hast 100% Drehmoment sobald du aufs Gaspedal gehst
    4. n BMW und andere Autos kosten halt auch soviel
    5. Man kann sich ja trotzdem fuer ne Lange Urlaubsreise ein Auto mit Benziner mieten.

    Lachhaft ist daran eigentlich nichts. Hoechstens davona uszugehen, dass morgen eine Person gezwungen wird sich den Leaf+ zu kaufen obwohl das fuer die Person nicht funktioniert.

  10. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft - hast Du keinen Taschenrechner?

    Autor: derdiedas 09.01.19 - 12:50

    Na ja dann rechnet sich das ja gerade für Dich:

    "Volltanken" = 18,6 Euro alle 3 Tage bei 220 Arbeitstagen = 1364 Euro im Jahr Fahrtkosten*
    Diesel = etwa 80 Euro pro Tankfüllung bei einem 60l Tank = 5867 Euro im Jahr Fahrtkosten**

    Sprich du sparst pro Jahr 4503 Euro - macht in 3 Jahren die man ein Auto typischerweise hält 13508 Euro. Wenn man dann noch die rund 1000 Euro KFZ Steuern die man spart rechnet und den massiv höheren Wiederverkaufswert berücksichtigt, nun dann bist ja gerade Du einer der Menschen die von solch einem Auto einen echten monetären Vorteil hätten.

    Dann kommt da noch die E-Auto Prämie von 4000 Euro, die Möglichkeit kostenfrei (etwa bei Lidl) zu Tanken, die besseren Parkplätze für E-Autos und das wissen das man immer in die Stadt darf hinzu.

    Also ganz ehrlich - wenn nicht Du, wer denn sonst sollte ein e-Auto fahren. Du bist mit deinem Nutzungsverhalten derjenige der faktisch das Maximum an Amortisation aufbieten kann.

    Gruß DDD
    * 30cent/kWH
    ** 1,3 Euro/Liter Diesel bei 6l/100km
    *** Benziner habe ich mir gespart, weil dann wird es noch teuerer



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.19 12:51 durch derdiedas.

  11. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: ThomasLevering 09.01.19 - 13:04

    18,60¤ für 220km das ist viel

    220km * 5Liter/100km * 1,30¤ = 14,30¤

    In der Rechnung ist Diesel günstiger.

    Ich habe 40¤ Kfz Steuer im Jahr (Benziner)

  12. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft - hast Du keinen Taschenrechner?

    Autor: RalRam 09.01.19 - 13:09

    Ich scheine nicht der typische Autofahrer zu sein. Ich muss meine Autos fahren bis sie sich nicht mehr rechnen, sprich Reparaturkosten höher werden, als die Rate eines Neu/Gebrauchtkaufes.
    Und wo kriege ich jetzt ein Elektroauto für 10000Euro her?

    Das hat mein letztes Auto nämlich gekostet.
    Und wie tanke ich das E-Auto? Bzw wo?

    In meiner Mietskaserne wo ich wohne gibt es keine Möglichkeit und auf der Arbeit auch nicht.
    Genaugenommen bin ich froh, wenn ich überhaupt einen Parkplatz bekomme.
    Und wie mache ich das, wenn ich zu meinen Sport-Turnieren fahren muss? Da fahre ich gern mal ein oder zwei Stunden.

    Mein Diesel ist tatsächlich noch etwas sparsamer.
    Mit meinem 50l Tank für roundabout 60Euro komme ich etwa 950km weit.
    So rein von der Praxis her würde ich meinen so 500km Reichweite wären alltagstauglich.

    Ach und es muss möglich sein auch mal eine Stunde am Stück mit 160 km/h fahren zu können, man möchte ja auch mal ankommen. Ich fahre nämlich nicht gern Auto eigentlich.

  13. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft - hast Du keinen Taschenrechner?

    Autor: JackIsBlack 09.01.19 - 13:11

    Die Rechnung stimmt doch hinten und vorne nicht. Das wären ja 75000km pro Jahr beim Diesel.

  14. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft - hast Du keinen Taschenrechner?

    Autor: derdiedas 09.01.19 - 13:13

    Mea Culpa - Stimmt - habe irgendwie gelesen das er alle drei Tagen tanken muss.

    Ok 300km in drei Tagen macht bei 6l/100km = einen Faktor von 3.33
    Sprich er spart pro Jahr rund 400 Euro.

    + der 4000 Euro + der Steuern von rund 1000 Euro macht das 6200 Euro in drei Jahren. Realistisch da man bei einem Verbrenner besser handeln kann bleiben 4000 Euro



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.19 13:18 durch derdiedas.

  15. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft - hast Du keinen Taschenrechner?

    Autor: AndyMt 09.01.19 - 13:22

    RalRam schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich scheine nicht der typische Autofahrer zu sein. ...

    Doch, bist du (auch) ganz klar. In deinem Fall wird das vorläufig nicht klappen mit einem Elektro-Auto. Der Killer ist sicherlich, dass du nicht zu Hause über Nacht laden kannst. Das muss man ganz klar als Argument akzeptieren.

    Alle anderen Punkte dürften sich erledigt haben, wenn mal praktisch alle Parkplätze mit Steckdosen ausgerüstet sind, bzw. die Ladeinfrastruktur insgesamt so gut ausgebaut ist wie heute das Tankstellen Netz. Dann gibt es auch günstige Gebrauchte mit vernünftiger Reichweite und Vmax.
    Dauert halt evtl noch 2 Jahre (Norwegen) oder 5 (UK, BeNeLux, Schweiz) oder 10 (Deutschland).

  16. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: Anonymer Nutzer 09.01.19 - 13:34

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich möchte dich nicht schockieren aber Leute, welche sich ein E-Auto holen,
    > haben vor der Haustür (oft am Eigenheim) eine passende Ladestation, d.h.
    > *flüster* sie können jeden Abend den Wagen laden *flüster* Können also pro
    > Tag ca. 180km einfache Strecke fahren. Das tut aber kaum ein Pendler.
    >
    > Aber erzähl es keinen weiter!

    Dann nennen wir es doch Pendler taugliche Reichweite. Langstrecke wäre für mich etwa 4 stellig. Mein oller Diesel ging flockige 1400km, nicht nur in der Theorie. Fährt man sicher nicht am Stück aber keine 400km am Stück unter besten Bedingungen ist nicht Langstrecke. Mir kann keiner erzählen er wäre nicht schon 2-3 Stunden am Stück Autobahn gefahren.

    Für mich wären ab ca. 400km auch im Winter bei entsprechender Ladeinfrastruktur Alltagstauglich.

  17. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: SJ 09.01.19 - 14:00

    Welches Auto fährt 5l/100km?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  18. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: Anonymer Nutzer 09.01.19 - 14:08

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welches Auto fährt 5l/100km?

    Vermutlich jeder stink normale Audi/VW Diesel wenn du ihn nicht über die Autobahn prügelst oder stop and go fährst.

  19. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft - hast Du keinen Taschenrechner?

    Autor: JackIsBlack 09.01.19 - 15:17

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mea Culpa - Stimmt - habe irgendwie gelesen das er alle drei Tagen tanken
    > muss.
    >
    > Ok 300km in drei Tagen macht bei 6l/100km = einen Faktor von 3.33
    > Sprich er spart pro Jahr rund 400 Euro.
    >
    > + der 4000 Euro + der Steuern von rund 1000 Euro macht das 6200 Euro in
    > drei Jahren. Realistisch da man bei einem Verbrenner besser handeln kann
    > bleiben 4000 Euro


    Klingt schon besser. Nur die Steuer ist viel zu hoch angesetzt. Ein 2 Liter TDI liegt bei so 240¤ Steuern im Jahr. Selbst mit einem V6 Diesel kommt man nicht auf 1000¤

  20. Re: Langstrecke? 385km? Lachhaft

    Autor: whitbread 09.01.19 - 15:26

    Also 400km sind schon Langstrecke. Keine Frage.
    Bis man auf die 1000km kommt werden die überall enstehenden Oberleitungen für die Zwischenladung kommen. Dann musst Du halt 20 Minuten auf die Lkw-Spur hast aber 50% nachgeladen. Das wird schon.
    Was mich irritiert ist die Tatsache, dass die reinen Verbrauchskosten aktuell eben noch auf gleicher Höhe liegen. Da ich selber nicht rechnen möchte, beziehe ich mich dabei einfach auf den Vergleichstest Tesla vs. Volvo XC90 eines bekannten Automagazins.
    Unabhängig von der Problematik mit den seltenen Erden, der Haltbarkeit der Akkus und eben der Reichweite ist somit der Preis nicht zu rechtfertigen, solange die Verbrauchskosten nicht unter denen der Verbrenner liegen - imho.

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