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  5. › Elektroauto: Opel Ampera-E kostet…

40k für einen Kleinwagen?

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  1. 40k für einen Kleinwagen?

    Autor: superdachs 21.04.17 - 17:16

    Ernsthaft? Nein. Mal abgesehen davon dass ich kein Auto für 40k Euro kaufen würde so hielte ich für den Preis einen kleinen Bus für angebracht. So wird das nix mit Elektroautos für alle.

  2. Re: 40k für einen Kleinwagen?

    Autor: ArcherV 22.04.17 - 07:07

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ernsthaft? Nein. Mal abgesehen davon dass ich kein Auto für 40k Euro kaufen
    > würde so hielte ich für den Preis einen kleinen Bus für angebracht. So wird
    > das nix mit Elektroautos für alle.


    Der Ampera ist auf Astra Basis und somit eine. Kompaktwagen der Golf Klasse.

    Ein Golf mit Vollausstattung und Verbrenner ist teurer.

  3. Re: 40k für einen Kleinwagen?

    Autor: seebra 22.04.17 - 19:40

    Schon mal über die Betriebskosten inklusive Wartung und Reparatur nachgedacht?
    Beim E-Auto gibt es nicht mehr so viele Teile die defekt werden können......
    Ganz zu schweigen wenn man auch noch selbst zuhause die Energie erzeugen kann.

  4. Re: 40k für einen Kleinwagen?

    Autor: Niaxa 22.04.17 - 23:59

    Da kaufe ich mir lieber 5 gebrauchte Diesel Polos ^^.

  5. Re: 40k für einen Kleinwagen?

    Autor: superdachs 23.04.17 - 22:11

    ArcherV schrieb:
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    > superdachs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ernsthaft? Nein. Mal abgesehen davon dass ich kein Auto für 40k Euro
    > kaufen
    > > würde so hielte ich für den Preis einen kleinen Bus für angebracht. So
    > wird
    > > das nix mit Elektroautos für alle.
    >
    > Der Ampera ist auf Astra Basis und somit eine. Kompaktwagen der Golf
    > Klasse.
    >
    > Ein Golf mit Vollausstattung und Verbrenner ist teurer.
    Ok dann ein kompaktwagen. Ändert nichts dran dass der Preis ein Witz ist.

    Dass ein golf mit vollausstattung u. U. Teurer ist ändert auch nichts an dem Umstand dass 40k einfach zu viel für den Massenmarkt sind. Die wenigsten kaufen vollausstattung und dann dürfte selbst ein golf günstiger sein. Von anderen herstellern wie renault oder ford (um nur zwei Beispiele zu nennen) abgesehen. Zumal man bei opel ja nie weiß ob die nicht schnell mal wieder am rande der pleite stehen.

    Wenn es irgendwann ein Fahrzeug in der Größe eines golfs für 15k gibt mit elektroantrieb dann könnte das auf dem Massenmarkt erfolgreich sein.

    Vielleicht mischt ja dacia irgendwann in absehbarer zeit in dem segment mit. Momentan kann man von denen einen kompaktwagen für 10k kaufen. Da kann man dann 30k in sprit und Reparaturen stecken. Das dürfte locker ein autoleben reichen. Zumal auch ein elektroauto nicht wartungsfrei ist.

    Das Argument dass ein elekteoauto weniger oft kaputt geht ist eh ein scheinargument. Die unterschiede sind ja nur der antrieb, also motor und getriebe. Jetzt mal ernsthaft, wie oft gehen motor und getriebe kaputt? Ich hab noch nie einen motor oder getriebedefekt gehabt. Ok mal ein kaputtes wasserpumpengehäuse aber das hat insgesamt 100eur gekostet. Inklusive keilriemen. Bei nunmehr 350k km.

  6. Re: 40k für einen Kleinwagen?

    Autor: bplhkp 23.04.17 - 22:20

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ein Golf mit Vollausstattung und Verbrenner ist teurer.

    Das ist dann aber auch ein GTI volle Hütte.

  7. Re: 40k für einen Kleinwagen?

    Autor: thinksimple 23.04.17 - 23:41

    Dann schau mal auf der Tesla-Seite was du für Wartung zu zahlen hast.

    Wenn alles andere autonom ist, ist der Mensch dann noch autonom?

  8. Re: 40k für einen Kleinwagen?

    Autor: ArcherV 24.04.17 - 07:10

    superdachs schrieb:
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    > ArcherV schrieb:
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    > > superdachs schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Ernsthaft? Nein. Mal abgesehen davon dass ich kein Auto für 40k Euro
    > > kaufen
    > > > würde so hielte ich für den Preis einen kleinen Bus für angebracht. So
    > > wird
    > > > das nix mit Elektroautos für alle.
    > >
    > >
    > > Der Ampera ist auf Astra Basis und somit eine. Kompaktwagen der Golf
    > > Klasse.
    > >
    > > Ein Golf mit Vollausstattung und Verbrenner ist teurer.
    > Ok dann ein kompaktwagen. Ändert nichts dran dass der Preis ein Witz ist.
    >
    > Dass ein golf mit vollausstattung u. U. Teurer ist ändert auch nichts an
    > dem Umstand dass 40k einfach zu viel für den Massenmarkt sind. Die
    > wenigsten kaufen vollausstattung und dann dürfte selbst ein golf günstiger
    > sein. Von anderen herstellern wie renault oder ford (um nur zwei Beispiele
    > zu nennen) abgesehen. Zumal man bei opel ja nie weiß ob die nicht schnell
    > mal wieder am rande der pleite stehen.
    >
    > Wenn es irgendwann ein Fahrzeug in der Größe eines golfs für 15k gibt mit
    > elektroantrieb dann könnte das auf dem Massenmarkt erfolgreich sein.
    >
    > Vielleicht mischt ja dacia irgendwann in absehbarer zeit in dem segment
    > mit. Momentan kann man von denen einen kompaktwagen für 10k kaufen. Da kann
    > man dann 30k in sprit und Reparaturen stecken. Das dürfte locker ein
    > autoleben reichen. Zumal auch ein elektroauto nicht wartungsfrei ist.
    >
    > Das Argument dass ein elekteoauto weniger oft kaputt geht ist eh ein
    > scheinargument. Die unterschiede sind ja nur der antrieb, also motor und
    > getriebe. Jetzt mal ernsthaft, wie oft gehen motor und getriebe kaputt? Ich
    > hab noch nie einen motor oder getriebedefekt gehabt. Ok mal ein kaputtes
    > wasserpumpengehäuse aber das hat insgesamt 100eur gekostet. Inklusive
    > keilriemen. Bei nunmehr 350k km.


    Ja 40k sind ein Witz für den Massenmarkt, dass stimmt. Die wenigsten kaufen sich aber einen Neuwagen.

    Bei Opel bekommt man aber auch viel Rabatt wenn man etwas handeln kann. Vor knapp 4 Jahren hatte ich für meinen Astra knapp 7k ¤ Rabatt​ bekommen (Listenpreis ca 28k), das sind etwa 25%.


    Doch ein E Auto ist schon wartungsärmer als ein Verbrennern. Die meisten Verschleißteile fehlen.

    - keine Kupplung
    - keine Zündkerzen
    - kein Anlasser
    - Bremsen halten wesentlich länger

    Etcpp



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.17 07:12 durch ArcherV.

  9. Re: 40k für einen Kleinwagen?

    Autor: seebra 24.04.17 - 14:23

    ... kein Auspuff, kein aufwändiger Kühler, keine Einspritzung und Regelung dafür, keine Treibstoffpumpe, kein Turbolader, keine Abgaskontrolle bzw. Katalysator, keine Zylinderkopfdichtung, kein Ölkühlkreislauf, kein Steuerriemen, keine Kupplung, keine Ventile, keine Wasserpumpe... usw.
    Ein Mittelklasseverbrennungsmotor, bis dass sich die Kurbelwelle dreht, besteht ca. aus 1500 Einzelteilen mit dem sensationellen resultierenden Wirkungsgrad von ca. 30% ! Die restliche Energie wird einfach in Wärme und Lärm umgewandelt - sehr modern.
    Ein Elektromotor bis dass sich die Antriebswelle dreht besteht ca. aus 18-20 Einzelteilen mit einem Wirkungsgrad von weit über 90%.
    Die Wahrscheinlichkeit für einen Defekt kann sich jetzt jeder selber ausrechnen wenn man dazu in der Lage ist.

  10. Re: 40k für einen Kleinwagen?

    Autor: Berner Rösti 25.04.17 - 11:02

    ArcherV schrieb:
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    > superdachs schrieb:
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    > > ArcherV schrieb:
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    > > > superdachs schrieb:
    > > >
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    > > > > Ernsthaft? Nein. Mal abgesehen davon dass ich kein Auto für 40k Euro
    > > > kaufen
    > > > > würde so hielte ich für den Preis einen kleinen Bus für angebracht.
    > So
    > > > wird
    > > > > das nix mit Elektroautos für alle.
    > > >
    > > >
    > > > Der Ampera ist auf Astra Basis und somit eine. Kompaktwagen der Golf
    > > > Klasse.
    > > >
    > > > Ein Golf mit Vollausstattung und Verbrenner ist teurer.
    > > Ok dann ein kompaktwagen. Ändert nichts dran dass der Preis ein Witz ist.
    >
    > >
    > > Dass ein golf mit vollausstattung u. U. Teurer ist ändert auch nichts an
    > > dem Umstand dass 40k einfach zu viel für den Massenmarkt sind. Die
    > > wenigsten kaufen vollausstattung und dann dürfte selbst ein golf
    > günstiger
    > > sein. Von anderen herstellern wie renault oder ford (um nur zwei
    > Beispiele
    > > zu nennen) abgesehen. Zumal man bei opel ja nie weiß ob die nicht
    > schnell
    > > mal wieder am rande der pleite stehen.
    > >
    > > Wenn es irgendwann ein Fahrzeug in der Größe eines golfs für 15k gibt
    > mit
    > > elektroantrieb dann könnte das auf dem Massenmarkt erfolgreich sein.
    > >
    > > Vielleicht mischt ja dacia irgendwann in absehbarer zeit in dem segment
    > > mit. Momentan kann man von denen einen kompaktwagen für 10k kaufen. Da
    > kann
    > > man dann 30k in sprit und Reparaturen stecken. Das dürfte locker ein
    > > autoleben reichen. Zumal auch ein elektroauto nicht wartungsfrei ist.
    > >
    > > Das Argument dass ein elekteoauto weniger oft kaputt geht ist eh ein
    > > scheinargument. Die unterschiede sind ja nur der antrieb, also motor und
    > > getriebe. Jetzt mal ernsthaft, wie oft gehen motor und getriebe kaputt?
    > Ich
    > > hab noch nie einen motor oder getriebedefekt gehabt. Ok mal ein kaputtes
    > > wasserpumpengehäuse aber das hat insgesamt 100eur gekostet. Inklusive
    > > keilriemen. Bei nunmehr 350k km.
    >
    > Ja 40k sind ein Witz für den Massenmarkt, dass stimmt. Die wenigsten kaufen
    > sich aber einen Neuwagen.
    >
    > Bei Opel bekommt man aber auch viel Rabatt wenn man etwas handeln kann. Vor
    > knapp 4 Jahren hatte ich für meinen Astra knapp 7k ¤ Rabatt​ bekommen
    > (Listenpreis ca 28k), das sind etwa 25%.
    >
    > Doch ein E Auto ist schon wartungsärmer als ein Verbrennern. Die meisten
    > Verschleißteile fehlen.
    >
    > - keine Kupplung
    > - keine Zündkerzen
    > - kein Anlasser
    > - Bremsen halten wesentlich länger
    >
    > Etcpp

    ... dafür gibt es ein neues und leider sehr teures Verschleißteil: den Akku. Mit langjährigen Garantien versuchen die Hersteller, hier den Käufern den Schrecken zu nehmen. Doch die Garantie wird selbstverständlich über den Kaufpreis mit bezahlt.

    Platt gesagt: wenn jeder zweite Akku innerhalb der Garantiezeit getauscht werden muss, dann bezahlt jeder Käufer einen halben Akku zzgl. Werkstattkosten im Kaufpreis mit.

  11. Re: 40k für einen Kleinwagen?

    Autor: ArcherV 25.04.17 - 11:13

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... dafür gibt es ein neues und leider sehr teures Verschleißteil: den
    > Akku. Mit langjährigen Garantien versuchen die Hersteller, hier den Käufern
    > den Schrecken zu nehmen. Doch die Garantie wird selbstverständlich über den
    > Kaufpreis mit bezahlt.
    >
    > Platt gesagt: wenn jeder zweite Akku innerhalb der Garantiezeit getauscht
    > werden muss, dann bezahlt jeder Käufer einen halben Akku zzgl.
    > Werkstattkosten im Kaufpreis mit

    Man muss aber nicht gleich den ganzen Akku tauschen.
    Beim Prius werden z.B. gerne die defekten Zellen ausgetauscht.

    Wobei ein defekt bei den verwendeten Nickel Metallhydrid Zellen ziemlich selten ist.

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