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  5. › Elektroauto: Porsche Taycan kann…

Weit weg

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  1. Weit weg

    Autor: rafterman 18.07.19 - 09:27

    "14 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen werden können. Das ist dann nicht mehr so weit weg von der Dauer eines Tankvorgangs."

    0-100 in 4 Sekunden ist dann aber auch nicht weit weg von 0-100 in 14 Sekunden. ;-)
    Mal ehrlich 14 Min und dann nur 80% weil die letzten 20 besonders lange dauern sind eine Ewigkeit und dann erst in einigen Jahren erreichbar, alte E-Autos verkaufen sich dann dadurch wie aktuelle Diesel etc. Nein Danke, ich warte noch 10 Jahre.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.07.19 09:27 durch rafterman.

  2. Re: Weit weg

    Autor: sg-1 18.07.19 - 09:32

    Sie tanken 3 minuten, warten 3 minuten und wenn man Pech hat, wartet man schon vorher 6 minuten auf andere.

    selbst ohne wartezeit muss man die zeit mit einplanen, in der man überhaupt zur Tankstelle fährt.
    Normalerweise wird ein Auto ja da geladen, wo man zu fuß hin kommt. und das ist dann immer voll.
    Beim benzin/diesel/gas tanken muss man immer daneben stehen, während man beim elektro tanken andere sachen tun kann. ich sehe keinerlei zeitverlust bei 15minuten ladezeit.

  3. Re: Weit weg

    Autor: dangi12012 18.07.19 - 09:45

    Wenn man eine garage hat muss man genau 0 minuten an der tankstelle verbringen im monat.
    Mit dem benziner sind das schon mal mindestens 30min.

    Ganz zu schweigen dass 500km benzin circa 30-60 Euro kosten je nach fahrweise und mein tesla pro 500km etwa 7 Euro fürs laden kostet.

    Es ist genau umgekehrt in 10 Jahren wenn da jeder draufkommt werden die ganzen förderungen massiv gekürzt werden.

  4. Re: Weit weg

    Autor: rafterman 18.07.19 - 09:51

    Zu Hause spielt die Ladedauer natürlich keine Rolle wenn man denn dort laden kann. Mein Arbeitgeber und mein Vermieter bieten aber auch leider keine Lademöglichkeiten an. Kommt von den Förderungen wohl nix an ;-)

  5. Re: Weit weg

    Autor: SJ 18.07.19 - 09:53

    Im Normalfall wirst du morgens mit voller Batterie losfahren können und abends lädst du sie zuhause wieder auf und wirst nie eine "Tankstelle" besuchen müssen.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  6. Re: Weit weg

    Autor: SJ 18.07.19 - 09:55

    hast du denn deinen Arbeitgeber oder Vermieter schon mal danach gefragt?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  7. Re: Weit weg

    Autor: rafterman 18.07.19 - 10:02

    Die Grundvoraussetzungen müssen existieren sonst kommt es nicht in Frage, ich erkämpfe mir doch nicht an allen Stellen ne Ladesäule. Der Tegut bei dem ich einkaufe hat auch keine, nein ich fahr dann nicht zu Lidl. Da muss der Staat mit Förderungen/Gesetzen nach kommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.07.19 10:03 durch rafterman.

  8. Re: Weit weg

    Autor: Eheran 18.07.19 - 10:12

    Das ist der mit Abstand am häufigsten entweder unterschätzte oder komplett übersehene Punkt bezüglich E-Autos. Man muss schlichtweg gar nicht tanken fahren, außer man macht eine weite Fahrt oder an einem/zwei Tagen ganz viel.

    14min für 80% ist halt für die Ausnahmen auch okay. Oder wenn man wirklich keine Lademöglichkeit hat.

  9. Re: Weit weg

    Autor: Psy2063 18.07.19 - 10:14

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Grundvoraussetzungen müssen existieren sonst kommt es nicht in Frage,
    > ich erkämpfe mir doch nicht an allen Stellen ne Ladesäule.
    > Da muss der Staat mit Förderungen/Gesetzen nach kommen.

    es ist doch nicht die Aufgabe des Staates, sich um deine persönliche Bequemlichkeit zu kümmern.

    Grundvoraussetzungen müssen derart geschaffen werden, z.B. die Netzbetreiber zu einer Modernisierung des Stromnetzes zu zwingen oder die Besteuerung des Photovoltaik-Eigenverbrauchs für Privathaushalte endlich abzuschaffen.

    Aber die Ladesäule bei dir vor der Tür muss der Markt regeln wenn du kein Eigentum besitzt. Angebot und Nachfrage. Wenn es dir nicht passt in einer Mietswohnung keine zu haben undder Vermieter nicht den Vorteil sieht dadurch ein attraktiveres Objekt zu schaffen, dann such dir jemanden der deinen Anforderungen genügt oder schaffe etwas eigenes, aber verlange nicht von anderen dir am besten auch noch kostenlos ein möglichst bequemes Umfeld bereit zu stellen.

  10. Mal nachrechnen

    Autor: Kondom 18.07.19 - 10:15

    sg-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich sehe keinerlei zeitverlust bei 15minuten ladezeit.

    15 Minuten? Das schafft nichtmal Tesla. Der Tesla S mit 85 kWh braucht 40 Minuten von 0 auf 80% am SuperCharger mit 150kW.

    > Sie tanken 3 minuten, warten 3 minuten und wenn man Pech hat, wartet man schon vorher 6 minuten auf andere.

    Sie laden 40 minuten, warten 40 minuten und wenn man Pech hat, wartet man schon vorher 80 minuten auf andere.

    Leider Realität:
    https://old.reddit.com/r/teslamotors/comments/cd9dav/well_this_sucksla_seriously_needs_more/


    Zumal du das viel öfter machen musst als Tanken. Mit einer Tankfüllung schafft mein 12 Jahre altes Auto ca. 550km. Und da sind noch ca. 10% im Tank. Ich nutze als 90% der Reichweite aus.

    Den Tesla S wirst du auch nicht mit 0% zur Ladesäule fahren. Wenn du immer "nur" ~30 Minuten von 10% auf 80% lädst, dann nutzt du nur 70% der Reichweite aus. Das Model S mit 85kwh schafft nach EPA ca. 430km. 70% davon sind ca 300km.

    Damit muss man doppelt so oft laden, doppelt so oft warten und wenn man Pech hat, doppelt so oft schon vorher auf andere warten.


    Ein E-Auto lohnt sich bisher nur, wenn man's sich zum einen leisten kann nicht auf den Preis achten zu müssen und zum anderen eine Möglichkeit hat das Auto über Nacht zuhause oder tagsüber auf Arbeit zu laden.

  11. Re: Mal nachrechnen

    Autor: Eheran 18.07.19 - 10:18

    Wenn alle, auf die das zutrifft, ein E-Auto hätten, wären wir schon mal ein ziemlich gutes Stück weiter. Davon ist aber noch nichts zu sehen.

  12. Re: Weit weg

    Autor: ichbinsmalwieder 18.07.19 - 10:21

    dangi12012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man eine garage hat muss man genau 0 minuten an der tankstelle
    > verbringen im monat.
    > Mit dem benziner sind das schon mal mindestens 30min.
    >
    > Ganz zu schweigen dass 500km benzin circa 30-60 Euro kosten je nach
    > fahrweise und mein tesla pro 500km etwa 7 Euro fürs laden kostet.

    Nanu?
    Typischerweise verbrauchen die Teslas so ca. 20 kWh/100km, macht also ca. 100 kWh/500km.
    Bei welchem Stromanbieter (du sprachst ja von zuhause aufladen) bekommt man die kWh für 0,07¤?

  13. Re: Weit weg

    Autor: Eheran 18.07.19 - 10:21

    Vermutlich bei sich selbst, Solar auf dem Dach :)

  14. Re: Weit weg

    Autor: Psy2063 18.07.19 - 10:28

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich bei sich selbst, Solar auf dem Dach :)

    auch dann sind es eher 12-16cent/kwh dank Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch (außer man speist nicht ein, was aber in unseren Breitengraden ein Verlustgeschäft wäre wenn man nicht tagsüber daheim laden kann)

  15. Re: Weit weg

    Autor: E-Mover 18.07.19 - 10:30

    Die liebe Sonne liefert sogar für 0,00¤ ;-)

  16. Re: Weit weg

    Autor: Kondom 18.07.19 - 10:32

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist der mit Abstand am häufigsten entweder unterschätzte oder komplett
    > übersehene Punkt bezüglich E-Autos.

    Nein, wird es nicht.

    > Man muss schlichtweg gar nicht tanken fahren, außer man macht eine weite Fahrt oder an einem/zwei Tagen ganz viel.

    Nur wenn man einen festen Stellplatz mit Lader hat.

    Die Mehrheit der Menschen in Europa lebt aber in Mietwohnungen.

    Wenn man in der Stadt wohnt und irgendwo an der Straße parken muss (so wie zig Millionen von Menschen), muss man zum Laden fahren.

    Wenn man ein eigenes Haus mit Garage hat, muss man noch Anschaffungs- und Installationskosten für den Lader zu sowieso schon teuren E-Auto noch dazu rechnen.


    > 14min für 80% ist halt für die Ausnahmen auch okay. Oder wenn man wirklich
    > keine Lademöglichkeit hat.

    Welches E-Auto schafft bitte von 0 auf 80% in 14 Minuten?

    Der Tesla S (85khw) braucht 40 Minuten am 150 KW Lader.

  17. Re: Mal nachrechnen

    Autor: Psy2063 18.07.19 - 10:33

    Kondom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal du das viel öfter machen musst als Tanken.

    Aber auch nur aufentsprechend langen Strecken. Für den täglichen Betrieb spart es sogar Zeit, weil das eistecken des Ladekabels keine 10 Sekunden dauert. Dafür kein warten an der Zapfsäule, kein warten auf die Tankfüllung, kein warten an der Kasse, kein Umweg um zur Tankstelle zu fahren.

  18. Re: Mal nachrechnen

    Autor: Kondom 18.07.19 - 10:34

    Ich vermute mal dein Kommentar bezog sich auf den letzten Absatz?

    Die Leute machen's nicht, weil sie rechnen können und auch wenn sie Geld haben das nicht zum Fenster rauswerfen wollen. So lange sich das E-Auto nicht finanziell lohnt bzw. die Lücke signifikant kleiner wird....machen das auch nur "Überzeugungstäter".

    Der Renault ZOE kostet mit Batterie ab 33.000¤, dazu kommen noch die Anschaffungs- und Installationskosten für die Wallbox. Der Renault Clio kostet ab 15.000¤.

    Ein Auto zum Preis für mehr als zwei.

  19. Re: Weit weg

    Autor: LASERwalker 18.07.19 - 10:36

    Da muss man aber auch fairerweise die Solaranlage darauf abschreiben. Wird aber immernoch günstiger sein als das deutsche Stromnetz.

  20. Re: Mal nachrechnen

    Autor: Kondom 18.07.19 - 10:37

    Nein, auch sonst für die tägliche Strecke zur Arbeit.

    Die Mehrheit der Menschen in Europa lebt in Mietwohnungen.

    Wenn man in einer Wohnung wohnt und irgendwo an der Straße parken muss (so wie zig Millionen von Menschen), muss man zum Laden fahren.

    "Nicht zum Laden fahren" geht nur, wenn man einen wirklich eigenen festen Stellplatz fürs Auto hat. Und dann muss man noch Anschaffungs- und Installationskosten für den Lader zu sowieso schon teuren E-Auto noch dazu rechnen.

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