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Akkumiete vs. Spritkosten

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  1. Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: m1777b 02.07.19 - 08:05

    Ich verstehe nicht, weswegen der Kaufpreis des Fahrzeugs ohne Akku so hoch ist, wenn doch die Antriebstechnik von Stromern angeblich so schön einfach und günstig sein soll. Etwa die Entwicklungskosten? Oder will man die Kisten einfach nicht in hoher Stückzahl verkaufen?

    Ich habe eine tägliche Pendelstrecke von 15km einfach, das sind monatlich etwa 600km reiner Arbeitsweg. Hierfür benötigt mein 1er BMW im Schnitt 6l Benzin / 100km. Bei den jetzigen Spritpreisen < 1,5 Euro brauche ich also gar nicht weiterrechnen. Selbst wenn ich den Strom kostenfrei beziehen könnte (was aber nicht der Fall ist, ich habe keine PV-Anlage) wäre diese Kiste teurer im Unterhalt. Die 120 Euro Kfz-Steuer p.A. beim Benziner machen da in der Summe keinen Unterschied.

    Dabei sollten doch die Stromer gerade für meinen Anwendungsfall (Zweitwagen für die tägliche Kurzstreckenpendelei) wie dafür geschaffen sein.

    Solange das Benzin noch für unter 4 Euro pro Liter zu haben ist, brauche ich mir über einen Wechsel auf E-Antrieb keine Gedanken machen :-).

  2. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: SirJoan83 02.07.19 - 08:07

    Dann wähle die Grünen, damit sie den Spritpreis auf 5¤ anheben - und schon lohnt sich für dich das Elektroauto ;-)

  3. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: notuf 02.07.19 - 08:08

    Es ist teuer weil es ein neuer Grund ist, die ohnehin schon in Deutschland überteuerten Neuwagen nochmals im Preis zu erhöhen.

  4. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: m1777b 02.07.19 - 08:11

    SirJoan83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann wähle die Grünen, damit sie den Spritpreis auf 5¤ anheben - und schon
    > lohnt sich für dich das Elektroauto ;-)


    Wahrscheinlich rechnet es sich dann immer noch nicht, denn dann kostet die Kilowattstunde Strom mehr als 1 Euro. :-)

  5. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.19 - 08:33

    Wie soll sich denn irgendwas anderes als ein EBike bei deiner Pendelstrecke lohnen? ADAC sagt ja schon selbst, dass sich ein Auto erst ab 10k ueberhaupt rechnet.

  6. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: Klausens 02.07.19 - 08:44

    Er kann auch zu Fuß gehen, dann spart er sich sogar das E-Bike.

  7. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: Psy2063 02.07.19 - 08:45

    m1777b schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn ich den Strom kostenfrei beziehen
    > könnte (was aber nicht der Fall ist, ich habe keine PV-Anlage)

    Dass selbst erzeugter PV-Strom kostenlos wäre ist ein weit verbreiteter Irrglaube. So bald man den Überschuss ins Netz einspeist, muss man den Eigenverbrauch als Entnahme von Betriebsmitteln versteuern. Je nach Anlagenausführung kann man sich das mit irgendwas um die 8-16cent/kwh schön rechnen. Mal davon abgesehen, dass der Wagen dann wenn die Sonne scheint ohnehin nicht an der heimischen Steckdose hängt sondern am Bahnhof oder beim Arbeitgeber steht.

    Die Politik sollte sich für Betreiber privater PV unter einer gewissen Leistung (sagen wir 30 kwp) endlich mal ein Beispiel an anderen Ländern nehmen wo das von den Abgaben befreit ist. So wird das nie was mit der Energiewende.

  8. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: bofhl 02.07.19 - 10:08

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist teuer weil es ein neuer Grund ist, die ohnehin schon in Deutschland
    > überteuerten Neuwagen nochmals im Preis zu erhöhen.

    In Deutschland, Österreich, Niederlande, usw. gibts den Reiches-Land-Sozial-Aufschlag auf Fahrzeuge (und auch bei einigen anderen Produkten)

    Gerade eben habe ich einen Audi S5 Cabrio in den USA bestellt - Preis in Österreich einiges über 80.000 ¤, in den USA (inkl. Sonderlackierung, Carbon-Teile + Motorhaube + Spoiler + Titan-Auspuffanlage + Recaro-Sitze usw., all das ich in Ö gar nicht bekomme) 62.054 $, bereits inkl. Steuern! Wird der nicht auch in Deutschland gebaut?

  9. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: SanderK 02.07.19 - 10:17

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > m1777b schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selbst wenn ich den Strom kostenfrei beziehen
    > > könnte (was aber nicht der Fall ist, ich habe keine PV-Anlage)
    >
    > Dass selbst erzeugter PV-Strom kostenlos wäre ist ein weit verbreiteter
    > Irrglaube. So bald man den Überschuss ins Netz einspeist, muss man den
    > Eigenverbrauch als Entnahme von Betriebsmitteln versteuern. Je nach
    > Anlagenausführung kann man sich das mit irgendwas um die 8-16cent/kwh schön
    > rechnen. Mal davon abgesehen, dass der Wagen dann wenn die Sonne scheint
    > ohnehin nicht an der heimischen Steckdose hängt sondern am Bahnhof oder
    > beim Arbeitgeber steht.
    >
    > Die Politik sollte sich für Betreiber privater PV unter einer gewissen
    > Leistung (sagen wir 30 kwp) endlich mal ein Beispiel an anderen Ländern
    > nehmen wo das von den Abgaben befreit ist. So wird das nie was mit der
    > Energiewende.

    Selbst Erzeugter Strom ist doch deswegen nicht Kostenlos, weil man passende Anlage ja nicht Kostenlos bekommt.

  10. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: bazoom 02.07.19 - 10:18

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist teuer weil es ein neuer Grund ist, die ohnehin schon in
    > Deutschland
    > > überteuerten Neuwagen nochmals im Preis zu erhöhen.
    >
    > In Deutschland, Österreich, Niederlande, usw. gibts den
    > Reiches-Land-Sozial-Aufschlag auf Fahrzeuge (und auch bei einigen anderen
    > Produkten)
    >
    > Gerade eben habe ich einen Audi S5 Cabrio in den USA bestellt - Preis in
    > Österreich einiges über 80.000 ¤, in den USA (inkl. Sonderlackierung,
    > Carbon-Teile + Motorhaube + Spoiler + Titan-Auspuffanlage + Recaro-Sitze
    > usw., all das ich in Ö gar nicht bekomme) 62.054 $, bereits inkl. Steuern!
    > Wird der nicht auch in Deutschland gebaut?

    Kommt da nicht noch richtig ordentlich NoVA drauf?
    Wollteg mal einen Gebrauchten nach AT verekaufen, die NoVA-Abgabe war gigantisch ^^

  11. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: SanderK 02.07.19 - 10:20

    Ich Zahl 60 Euro pro Jahr. Rest ist ziemlich Gleich.
    Auch ein Grund warum Stromer bei mir nicht ist ;-)

  12. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: marcometer 02.07.19 - 10:22

    So sieht es nämlich aus.
    Eine vernünftige PV-Anlage amotisiert sich in der Regel erst nach gut 10 Jahren.
    Mit Speicher nochmal DEUTLICH später.
    Lebensdauern werden gerne so mit 20 Jahren angegeben, also viel rausholen kann man da nicht.
    Ja, durch ein E-Auto kann man da auf etwas bessere Werte kommen, aber kostenlosen PV-Strom gibt es nicht.

  13. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: wire-less 02.07.19 - 10:56

    SirJoan83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann wähle die Grünen, damit sie den Spritpreis auf 5¤ anheben - und schon
    > lohnt sich für dich das Elektroauto ;-)

    Die GroKO versucht's über die 1% Regelung. Bei den Phantasie-Listenpreisen mit denen man dauerhaft zum Neupreis versteuern muss ist das ein größerer Hebel.
    Wenn jetzt dann VW mit E-Autos in den Markt drängt und gleichzeitig mit Arbeitsplatzverlust droht wird da nochmal nachgelegt (egal welche Farbe die Regierung hat).

  14. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: Dwalinn 02.07.19 - 11:30

    Sicaine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie soll sich denn irgendwas anderes als ein EBike bei deiner Pendelstrecke
    > lohnen? ADAC sagt ja schon selbst, dass sich ein Auto erst ab 10k
    > ueberhaupt rechnet.


    Soweit ich weiß gelten die 10k ab wann sich ein Diesel lohnt (oder waren es 15k)
    also ein Taxi würde mich jedes Jahr mehr kosten als mein Auto damals gekostet hat, das sich da ein eigenes Auto erst ab 10k km lohnt bezweifle ich sehr

  15. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: Balion 02.07.19 - 11:49

    Man müsste halt mal die Ausstattung im Detail sehen und diese dann mit dem Verbrenner in der niedrigsten Stufe vergleichen. Die Bilder lassen schon auf eine Ausstattung im mittleren Bereich schließen.
    Die Antriebstechnik ist im Kern einfach, aber es ist die Frage, wie teuer sind die Komponenten im Einkauf, anders als bei den Verbrennern sind das keine mio. Stück sondern bloß ein paar zehntausend im Jahr.
    Dazu darf man nicht vergessen, es ist ja nicht bloß die Autoindustrie die verstärkt auf e-Motoren setzt. So etwas macht sich einfach im Preis bemerkbar.

  16. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: dura 02.07.19 - 12:44

    m1777b schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe eine tägliche Pendelstrecke von 15km einfach, das sind monatlich
    > etwa 600km reiner Arbeitsweg. Hierfür benötigt mein 1er BMW im Schnitt 6l
    > Benzin / 100km.

    6l? Ist der Weg dann reine Autobahn/Landstraße? Das klingt verdammt wenig.
    Aber ich hab mir die Frage auch gestellt und gerechnet:
    - 1250 km/Monat (durchschnittlich, aber alle Fahrten)
    - Verbrauch vorher: 9l (Stadt, Kleinwagen und Automatik)
    => 168,75 Euro/Monat an Sprit
    - Auto hat 4k gekostet und daran musste immer wieder was repariert werden
    => Min. 50 Euro/Monat an Reparatur (eher deutlich mehr…)

    Jetzt hab ich eine Zoe, kostet 150 Euro/Monat Leasing, 0 Euro Reparatur, Wartung ist auch günstiger. Dazu im schlechtesten Fall ca. 28 Euro/Monat an Ladekosten (0,15 Euro*15 kWh).

    Statt 218,75 Euro (+ gebundener Kaufpreis/Wertverlust +höhere Wartung)
    zahle ich jetzt 178 Euro im Leasing.
    (Versicherung ist für die Zoe auch günstiger).

    Das lässt sich sicher nicht auf jeden übertragen, aber in meinem Fall ist das Elektroauto günstiger. (Und ja, ich habe es auch mit anderen Leasingangeboten verglichen, mit Glück spart man was bei schlechter ausgestatteten Autos (meine ist eine Zoe Intense all-inkl.), aber viel wird's nicht sein)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.19 12:47 durch dura.

  17. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: Palerider 02.07.19 - 12:52

    6 Liter ist für einen 1er BMW nicht verdammt wenig sondern eher über Durchschnitt.

  18. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: dura 02.07.19 - 12:56

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 6 Liter ist für einen 1er BMW nicht verdammt wenig sondern eher über
    > Durchschnitt.

    Ich bin noch keinen gefahren, aber hier sieht's halt nach mehr aus:
    https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/6-BMW/36-1er.html

  19. Re: Akkumiete vs. Spritkosten

    Autor: ChMu 02.07.19 - 13:00

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 6 Liter ist für einen 1er BMW nicht verdammt wenig sondern eher über
    > Durchschnitt.


    Also der Mini, das ist doch das gleiche? faehrt bei einem meiner Mitarbeiter ebenfalls im Kurzstrecken Betrieb und kommt locker auf 8l und mehr. Der Motor wird ja gar nicht erst warm, im Winter qualmt der blau, was aber laut BMW normal ist. Ist halt ein fun car, kostet ein Vermoegen, hat keinen Platz und ist alles andere als “mini”
    Mein eigener Mini, den ich aber seit Monaten nicht bewegt habe, ist ein original von 1966, ein cooper, den uebersiehst Du gegenueber der BMW Monstrosity, der konnte mit 6l in der Stadt bewegt werden aber mit go cart feeling und viel viel Spass. Ausserdem war der Verbrauch voellig unwichtig.
    Genau wie heute der Verbrauch eines Verbrenners keinerlei Rolle spielt, man tankt immer fuer 20/30/50 Euro und gut ist.

  20. Re: Verbrauch

    Autor: Missingno. 02.07.19 - 13:02

    dura schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Verbrauch vorher: 9l (Stadt, Kleinwagen und Automatik)
    Entweder schlechter Kleinwagen oder miese Automatik oder beides.

    > Jetzt hab ich eine Zoe, kostet 150 Euro/Monat Leasing, 0 Euro Reparatur,
    > Wartung ist auch günstiger. Dazu im schlechtesten Fall ca. 28 Euro/Monat an
    > Ladekosten (0,15 Euro*15 kWh).
    Plus Batteriemiete?

    --
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