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Batteriemiete nach 10 Jahren?

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  1. Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: correto 02.07.19 - 07:44

    Was ich mich frage: die Batteriemiete mag ja für einige zu Beginn ganz gut sein, aber wenn ich heute einen gebrauchten Zoe der ersten Generation mit 22 kWh kaufen möchte, muss ich ja dennoch die Batteriemiete blechen, die ja nur geringfügig niedriger ist, als jene fur 52 kWh Akkus. Das klingt ziemlich stark nach enormen Wertverlusten, oder wird einem die Batteriemiete nach einer bestimmten Zeit (10 Jahre?) erlassen?

  2. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: notuf 02.07.19 - 08:04

    Die Betterie Miete kostet sogar in etwa so viel wie eine Tankfüllung Benzin. D.h. auch wenn der Wagen steht, fallen zusätzliche hohe Kosten an.

  3. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: cubie2 02.07.19 - 08:07

    Wer vorgestern einen Euro-5-Diesel gekauft hat, musste (wegen Fahrverboten) auch deutliche Verluste im Wiederverkaufswert hinnehmen.

    Wer heute ein E-Auto mit 350 Km Reichweite kauft, verliert Wiederkaufswert, wenn zum Verkaufszeitpunkt gebrauchte (oder neue) E-Autos mit z.B. Km Reichweite verfügbar sind.
    Wenn einem selbst 300 bis 350 Km ausreichen, muss man sein E-Auto nicht gebraucht verkaufen, sondern fährt es einfach, bis es wirtschaftlich gesehen ausgemustert werden muss.

    Tesla S haben real einen eher hohen Wiederverkaufswert, das gilt auch für Exemplare mit mehr als 200.000 Km Laufleistung. Wenn man also ein vernünftiges E-Auto mit guter Reichweite kauft, ist es wertstabiler als viele Verbrenner.

    Nur Gurken wie z.B. die ersten BMW i3 mit kaum 130 Km Real-Reichweite, und bei denen Schnelllademöglichkeiten fehlen, die also schon zum Zeitpunkt der Erstzulassung Gurken waren, die wird man zukünftig nur mit größeren Preisnachlässen als Gebrauchtwagen loswerden. Das ist zumindest zu vermuten.
    Gut für die, die z.B. ein reines Stadtauto suchen und geringe Reichweitenanforderungen haben. Die können dann eventuell relativ preisgünstig nen gebrauchten Stromer mit city-only-Reichweite erwerben.

    Ob die Batteriemiete zukünftig sinkt, bleibt abzuwarten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.19 08:15 durch cubie2.

  4. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: Allandor 02.07.19 - 08:08

    correto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ich mich frage: die Batteriemiete mag ja für einige zu Beginn ganz gut
    > sein, aber wenn ich heute einen gebrauchten Zoe der ersten Generation mit
    > 22 kWh kaufen möchte, muss ich ja dennoch die Batteriemiete blechen, die ja
    > nur geringfügig niedriger ist, als jene fur 52 kWh Akkus. Das klingt
    > ziemlich stark nach enormen Wertverlusten, oder wird einem die
    > Batteriemiete nach einer bestimmten Zeit (10 Jahre?) erlassen?

    das nicht, aber du wirst die Batterie tauschen lassen können, wenn diese nicht mehr entsprechend Kapazität hat.
    Das ist halt der Unterschied zwischen Miete und Kauf.
    Über kurz oder Lang zahlst du bei Miete immer drauf, musst aber dafür keine Sorgen haben den Akku einmal neu kaufen zu müssen.

    Btw, die Batteriemiete ist davon abhängig wie viele KM man im Jahr zurück legt. Bei dem aktuellen Rechner mit 41kwh Batterie zahlt man schon 119¤ bei 20.000 km im Jahr. Höher kann man deren Rechner gar nicht einstellen. Die Miete ist wohl für Pendler mit entsprechender Strecke eher nicht geeignet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.19 08:14 durch Allandor.

  5. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: McTristan 02.07.19 - 08:17

    Wobei man den Akku auch nachträglich kaufen kann, je nach Alter des Akkus wird dann der Wert berechnet.

  6. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: mgutt 02.07.19 - 08:26

    correto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Das klingt
    > ziemlich stark nach enormen Wertverlusten, oder wird einem die
    > Batteriemiete nach einer bestimmten Zeit (10 Jahre?) erlassen?

    Da wird nichts erlassen. Erst wenn der Akku kaputt ist, kann es sein, dass die Bank aus dem Mietvertrag aussteigt (die sind ja auch nicht dumm). Man kann sich auch teuer freikaufen. Die machen richtig Asche mit dem Konzept. Und ja der Werverlust ist enorm. So einen alten Zoe mit Mietvertrag kauft doch keiner.

  7. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: Eheran 02.07.19 - 08:32

    >die wird man zukünftig nur mit größeren Preisnachlässen als Gebrauchtwagen loswerden.
    Der i3 ist allerdings aus Carbon. D.h. man hat schonmal grundsätzlich keine Probleme mit Rost und dieser ist es, der sehr viele Autos davon abhält, noch TÜV zu bekommen.
    Ein ewig haltendes Chassis ist schon was heftiges, sollte man nicht einfach unter den Tisch kehren.

  8. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: kayozz 02.07.19 - 08:42

    mgutt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wird nichts erlassen. Erst wenn der Akku kaputt ist, kann es sein, dass
    > die Bank aus dem Mietvertrag aussteigt (die sind ja auch nicht dumm). Man
    > kann sich auch teuer freikaufen. Die machen richtig Asche mit dem Konzept.
    > Und ja der Werverlust ist enorm. So einen alten Zoe mit Mietvertrag kauft
    > doch keiner.

    Das Mietmodell ist absolut irrsinnig. Wer sich das Auto mit Mietakku kauft kann entweder nicht rechnen oder sehr gut rechnen und planen.

    Das ist ein Kleinwagen, der i.d.R. wenig Kilometer fährt. Die Miete ist so bepreist, dass die sich erst lohnt, wenn nach 9 Jahren die Akkus auf sind, also nach ca. 150.000 km und man dann neue bekommt.

    Wenn ich aber mal im Internet nach dem Renault Zoe Elektro von 2014 suche, dann hat der Großteil zwischen 15.000 und 35.000 gelaufen, bis auf ein paar Ausnahmen.

    https://www.auto.de/search?activeSort=MILEAGE_ASCENDING&MMS_GROUPS[0][MANUFACTURER]=Renault&MMS_GROUPS[0][MODEL]=ZOE&FIRST_REGISTRATION[from]=2013&FIRST_REGISTRATION[to]=2014&FUEL[0]=selector_fuel_electrical

    (hat damals vlt. noch sinn gemacht, da weniger Kapazität, öfters laden, schon bei weniger km auf) aber bei der jetzigen Generation, steht man mit dem gekauften besser da. Hinzukommt, dass es vermutlich leichter ist ein Auto ohne Mietvertrag weiterzuverkaufen.

  9. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: cubie2 02.07.19 - 08:55

    Sofern vernünftig produziert, ist Karosserierost heute kein Thema mehr.
    Carbon hingegen ist im Falle einer Verschrottung eventuell ein Entsorgungs- und Recyclingproblem.

  10. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: Kondratieff 02.07.19 - 09:00

    cubie2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sofern vernünftig produziert, ist Karosserierost heute kein Thema mehr.
    > Carbon hingegen ist im Falle einer Verschrottung eventuell ein Entsorgungs-
    > und Recyclingproblem.

    Nicht nur eventuell...

  11. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: correto 02.07.19 - 09:02

    Danke für die Antworten. Dann ist das Mietmodell eigentlich nur für die ersten Jahre sinnvoll und dann schnell weg mit dem Auto. Gebraucht würde ich mir dann keinen holen, der schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat.

  12. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: Eheran 02.07.19 - 09:05

    >Sofern vernünftig produziert
    Und warum ist das dann nach wie vor das Problem schlechthin, wenn es um Autos mit >10 Jahren geht?
    Entweder will man es nicht besser machen oder man kann es nicht.

  13. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: Eheran 02.07.19 - 09:06

    >Nicht nur eventuell...
    Kohlefasern werden schon seit Jahrzehnten wiederverwendet. Dann halt kürzer und mit geringerer Qualität als die Endlosfasern vorher. Genau wie bei Papier auch.

  14. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: Kondratieff 02.07.19 - 09:27

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Nicht nur eventuell...
    > Kohlefasern werden schon seit Jahrzehnten wiederverwendet. Dann halt kürzer
    > und mit geringerer Qualität als die Endlosfasern vorher. Genau wie bei
    > Papier auch.

    Ja, die Fasern können wiederverwendet werden, z.B. als Armierung in Faserbeton. Damit wird das Problem allerdings verlagert: Wie kriegt man die Kurzfasern mechanisch durch Aufschlusszerkleinerung sortenrein vom Beton getrennt?

    Ähnliches Problem besteht in FVK mit Kurzfasern, d.h. wenn man keine Endlos-/Langfasern als Garn zu einem Gewebe/Gelege weiterverarbeitet. Die Solvolyse ist, soweit ich weiß, nur in Ausnahmefällen eine gute Alternative (bin da aber kein Fachmann) für das spätere Recycling.

    Ansonsten? Landen die Fasern in der "normalen" thermischen Abfallverwertung, kann es dort zu Problemen kommen, z.B. mit dem elektrischen Abscheider, wobei die Fasern dann ja trotzdem nicht verwertet werden, sondern fast 1:1 mit der Schlacke wieder herauskommen...

  15. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: mungo24601 02.07.19 - 09:35

    Geht mal ins Forum auf goingelectric und lest euch den Thread durch zum Batterie Tausch beim Renault Fluence. Da tritt jetzt der Fall ein: Akkus gehen kaputt und jeder Ersatz wird zum monatelangen Kampf. So liest es sich zumindest. Im besten Fall darfst du den kaputten Akku aber der Bank abkaufen...

  16. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: Eheran 02.07.19 - 10:37

    >Wie kriegt man die Kurzfasern mechanisch durch Aufschlusszerkleinerung sortenrein vom Beton getrennt?
    Tatsächlich gibt es inzwischen ein neues Verfahren um Beton in seine Bestandteile zu trennen, ohne diese qualitativ zu verschlechtern. Also auch Kies und Sand können so im Originalzustand wiedergewonnen werden. Dabei wird das Material mit elektrischen Entladungen "zersprengt" (elektrodynamische Fragmentierung), wird von einem Fraunhofer entwickelt, müsste bei Youtube auch ein Video von denen geben. Nach meinen Überschlagungen kostet das Verfahren sogar weniger Energie als die klassische Zerkleinerung - da die ganzen Kieselsteine usw. ja nicht zerbrochen werden müssen wie beim mechanischen Verfahren (etwa im Backenbrecher). Das spart Energie. Geringere Energiekosten sind schonmal ein guter Antriebsfaktor, dass sich das Verfahren durchsetzt. Hochqualitative Produkte ebenfalls. Und da wären sicherlich auch die Faser zu gewinnen. Derartiger Beton steht für viele Jahrzehnte, daher würde ich mich ohnehin nicht gleich auf die Wiederverwertung stürzen, da wir dann auch energieintensivere Verfahren umweltschonend (durch deutlich mehr Erneuerbare) durchführen könnten. Das passiert dann in >50 Jahren.

  17. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: Kondratieff 02.07.19 - 11:24

    Danke für den informativen Beitrag ;-)

  18. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: loktron 02.07.19 - 13:48

    Allandor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > correto schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ich mich frage: die Batteriemiete mag ja für einige zu Beginn ganz
    > gut
    > > sein, aber wenn ich heute einen gebrauchten Zoe der ersten Generation
    > mit
    > > 22 kWh kaufen möchte, muss ich ja dennoch die Batteriemiete blechen, die
    > ja
    > > nur geringfügig niedriger ist, als jene fur 52 kWh Akkus. Das klingt
    > > ziemlich stark nach enormen Wertverlusten, oder wird einem die
    > > Batteriemiete nach einer bestimmten Zeit (10 Jahre?) erlassen?
    >
    > das nicht, aber du wirst die Batterie tauschen lassen können, wenn diese
    > nicht mehr entsprechend Kapazität hat.
    > Das ist halt der Unterschied zwischen Miete und Kauf.
    > Über kurz oder Lang zahlst du bei Miete immer drauf, musst aber dafür keine
    > Sorgen haben den Akku einmal neu kaufen zu müssen.
    >
    > Btw, die Batteriemiete ist davon abhängig wie viele KM man im Jahr zurück
    > legt. Bei dem aktuellen Rechner mit 41kwh Batterie zahlt man schon 119¤ bei
    > 20.000 km im Jahr. Höher kann man deren Rechner gar nicht einstellen. Die
    > Miete ist wohl für Pendler mit entsprechender Strecke eher nicht geeignet.

    na mehr als 20k wirste mit der lächerlichen Reichweite auf lange sicht auch nicht schaffen. Die 160k hätte ich nach 5 Jahren. das heißt, nach 2 jahren ist der akku schon bei 80, spätestens da, könnte ich das Auto nicht mehr sinnvoll verwenden

  19. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: loktron 02.07.19 - 13:56

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Sofern vernünftig produziert
    > Und warum ist das dann nach wie vor das Problem schlechthin, wenn es um
    > Autos mit >10 Jahren geht?
    > Entweder will man es nicht besser machen oder man kann es nicht.

    man will es nicht. Du sollst schließlich regelmäßig neue Autos kaufen, damit sich die Manager ihre Villen leisten können

  20. Re: Batteriemiete nach 10 Jahren?

    Autor: beko 03.07.19 - 12:46

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > na mehr als 20k wirste mit der lächerlichen Reichweite auf lange sicht auch
    > nicht schaffen. Die 160k hätte ich nach 5 Jahren. das heißt, nach 2 jahren
    > ist der akku schon bei 80, spätestens da, könnte ich das Auto nicht mehr
    > sinnvoll verwenden

    Ach, hier fabuliert du auch.

    Und hast so eine Karre nicht mal?

    Das wird jetzt echt weh tun - aber die 20k habe ich ganz locker im Jahr geschafft . Und die nächsten 20k auch. Akku ist bei 98% - und liegt damit exakt in der geplanten Kurve - die zu Beginn "etwas steil" ist.

    Und ja, ich habe den Akku sogar gekauft. Bei meinen Kilometern lohnt die Miete nicht. Auch der Kauf-Akku hat eine [marginal schlechtere] Gewährleistung.

    Aber fantasiere ruhig weiter. Du glaubst ja wirklich dass es da um Meinungen geht und nicht um Fakten - weil die Datenblätter der Zellen ja "vom Hersteller" kommen. Ja und die Typen, die diese Fahrleistungen bereits erreicht haben, sind bestimmt auch alle Fake, ne? :P

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